Drucker defekt nach Anschluß an der FB 7170

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alles wieder im Lot

Hallo,

also ich hab die halbe Nacht verbracht, den Fehler zu finden, warum die FB 7170 nicht ging (Festnetztelefonie ging nicht). Kabel getauscht, umgesteckt, NTBA getauscht, Splitter getauscht. Dann auch noch Drucker am Ar... zum :kotz: Die Hotline natürlich um 2 Uhr morgens nicht erreichbar..
Am nächsten morgen gleich zum Händler um die Ecke. Neue 7170 und gleich den Canon ip4200 gekauft. Der Händler hat sich gefreut:p , ich auch :D

Ab nach Hause, Konfig der alten Box gesichert, neue Box ran. Alte Konfig auf die Neue. Voller Hoffnung mein Handy genommen und mich angerufen. Udn es ging. Jipieh :D
Nun war der Drucker dran. Ausgepackt (wie an Weihnachten), alles zusammengebastelt. Und dann der Punkt wo man das USB-Kabel in die FB steckt. Zitternd den Stecker in die Box. per web auf die FB druff. Drucker erkannt. Okay Treiber installiert. Und Testdruck.
Und Leute, ich muss sagen, es funktioniert !! :rock:

Mein Fazit: Fritzbox ist kaputt, und aufgrund dessen wurde garantiert mein geliebter HP 930c gefetzt :mad:
Ein Ticket hab ich bei AVM noch offen, das werd ich da mal ansprechen. Die defekte Box wird an amazon zurückgeschickt, Kohle krieg ich ja wieder.
 
Super, freue mich für Dich.
Nachdem der Drucker ja offenbar funktioniert, bin ich am Überlegen, ob ich es noch mal wagen soll, den USB-Port zu benutzen....

Augenblicklich hängt der Drucker an meinem iMac und ich spreche ihn von meinem Powerbook über WLAN>Fritzbox>iMac>Drucker an. Nur muss dann halt der iMac angeschaltet sei, wenn ich Drucken will. Ansich kein grosses Problem, funktioniert tadellos, aber es wäre natürlich toll, wenn ich direkt vom Powerbook über WLAN und die Fritzbox drucken könnte....
Andrerseits habe ich keine Lust, den nächsten Drucker von der Box schrotten zu lassen....

Leider weiss ich nicht, was mit der Box los war und ob sie die Box ja vielleicht "heimlich" repariert haben, und nur aus Angst vor Schadensersatzansprüchen es nicht zugaben wollen, dass was kaputt war. Ich verzichtete zwar schriftlich auf Ansprüche und bat auch mehrmals um einen Rückruf, dann wäre der Schaden ja nicht "offiziell" geworden, aber die rührten sich nie. Und ich wurde zu dem zuständigen Techniker nicht durchgestellt... Wahrscheinlich ein Rat von deren Rechtsabteilung, damit sich keiner verquatscht... Schade...
 
Hallo,

mittlerweile habe ich eine neue 17170 bekommen. Warum ich meine "alte" 7170 nicht zurückbekommen habe, obwohl ja lt. AVM-Aussage kein Defekt vorliegt, weiß wohl nur AVM.

Der durch Knuffi näher beschriebene Fehler tritt auch bei dieser 7170 auf. Es ist also in der Tat so, dass schon geringe Leckströme am S0 in Richtung Erde/Schutzleiter ausreichen, den Kondensator im GND-Zweig allmählich aufzuladen (siehe PDF von Knuffi). Das Ganze passiert aber nur, wenn die PCs über geschirmte Patchkabel angeschlossen werden. Nutzt man sog. U-TP-Kabel (unshielded twisted pair) oder U-STP-Kabel, gibt es keine glavanische Verbindung zwischen PC-Gehäuse (=Schutzleiter-Potential) und der Masse der Fritz!Box.

Der zerstörte USB-Stick muss übrigens immer noch bei AVM herumliegen ...


MfG

BanditDD
 
auch meinen drucker hat's zerfetzt

schöner Thread... sehr hilfreich :) nur leider hab ich ihn ZU SPÄT gefunden :( ...

wollte nur kurz mitteilen, dass meine FB 7170 scheinbar den HP Deskjet 3820 meiner Freundin Gefetzt hat... den kann ich nun garnicht mehr einschalten...

hab auch mal eine nachricht an avm geschrieben...
 
Zuletzt bearbeitet:
tocotronaut schrieb:
wollte nur kurz mitteilen, dass meine FB 7170 scheinbar den HP Deskjet 3820 meiner Freundin gefetzt hat... den kann ich nun garnicht mehr einschalten...

Beschreibe mal bitte, welche Geräte zum "Unfallzeitpunkt" an der 7170 angeschlossen waren.


MfG

BanditDD
 
was war dran?

hmm... war alles voll...

4xLAN (2xwintendos 2xapple)
keine ahnung, ob alle an waren... aber dank atx ist ja immer irgendwie spannung auf dem netzwerk...

1 analoges telefon
1 isdn-telefon

war halt nix mehr frei, bis auf den usb-port

ob die kabel geschirmt waren kann ich jetzt nicht mehr sagen... einige bestimmt

der "unfallzeitpunkt" liegt auch schon 2 wochen zurück... solange muss ich schon alles über den laserdrucker ausdrucken (der hat zum glück nur nen parallelen anschluss und ist nicht gefährdet :)

edit... hab antwort vom avm-service. leider nur standardlösungen: kabel prüfen, einschalten des druckers nicht vergessen und so ein zeug...

gruß
toco
 
Zuletzt bearbeitet:
tocotronaut schrieb:
hmm... war alles voll...

edit... hab antwort vom avm-service. leider nur standardlösungen: kabel prüfen, einschalten des druckers nicht vergessen und so ein zeug...

gruß
toco

Tja, die weigern sich, das Problem zur Kenntnis zu nehmen. Obwohl sie schon etliche Boxen, die Drucker und sticks zerschossen hatten, bei sich hatten und mehrmals z.B. auf diesen thread hingewiesen wurde...
 
gerdo schrieb:
Tja, die weigern sich, das Problem zur Kenntnis zu nehmen. Obwohl sie schon etliche Boxen, die Drucker und sticks zerschossen hatten, bei sich hatten und mehrmals z.B. auf diesen thread hingewiesen wurde...

Das wäre eigentlich ein Fall für die c't-Rubrik "Vorsicht Kunde". Ich hätte AVM nicht zugetraut, dass man ein recht offensichtliches Problem einfach totschweigt.


MfG

BanditDD
 
Also ich kann nicht meckern! (Das ist für jemanden aus dem Berliner Raum übrigens schon ein Kompliment!)

Eigentlich sollen ja GDI-Drucker nicht funktionieren, aber probieren geht über studieren. Ich habe also meinen ollen Samsung ML-1410/1510 Laserdrucker, der laut Handbuch ein reiner GDI-Drucker ist, an die 7170 angeschlossen: Null Problem, funktioniert einwandfrei. Geht nicht kaputt, druckt keinen Müll, ist von allen Rechnern (auch unter Windows) im Netzwerk ansprechbar. Ich bin schlichtweg begeistert.

Kann das daran liegen, dass dieser Drucker auch unter Linux läuft (war damals kaufentscheidend für mich), weil doch auf der FritzBox laut diesem Forum Linux läuft???

Oder unterstützt die 7170 doch GDI-Drucker und AVM will es nur nicht zugeben???

Vielleicht hatten die Leute mit den kaputten Druckern einfach nur Pech? An der grundsätzlichen Technik der FritzBox scheint es jedenfalls nicht zu liegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
;-)

>Oder unterstützt die 7170 doch GDI-Drucker und AVM will es nur nicht zugeben???

diese werden halt nicht unterstützt, dass heißt noch lange nicht, dass diese nicht funkionieren.

gruß
rtfm
 
Ah, verstehe!

Aber ein Hinweis auf die - selbstverständlich nicht unterstützte - Möglichkeit, auch GDI-Drucker anzuschließen, würde doch nicht schaden!
 
BanditDD schrieb:
Das wäre eigentlich ein Fall für die c't-Rubrik "Vorsicht Kunde". Ich hätte AVM nicht zugetraut, dass man ein recht offensichtliches Problem einfach totschweigt.


MfG

BanditDD

Gar keine schlechte Idee. Schildere den Fall denen doch Mal.

Von sich aus wird AVM nichts tun - dass werden ihnen ihre Anwälte so eingetrichtert haben. Wenn jemand den Schaden an seinen Produkten per Anwalt geltend macht, bin ich sicher, dass sie mit dem üblichen Satz "aus Kulanz ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht" bezahlen werden. Die Strategie wird lauten: Alles, nur keinen öffentlichen Schadenersatzprozess mit einem Sachverständigengutachten, das den Fehler amtlich feststellt.
 
Canon Pixma IP 4000

Weiß jemand ob dieser Drucker bei der Fritzbox 7170 funktioniert?

Oder hat jemand eine Bastelanleitung daß er läuft ?

Danke
 
Ich hab den 4000 R, also mit WAN und WLAN, der läuft wie ein Bienchen, aber eben am Netz. Wegen der hier beschriebenen Defekte hab ich es noch nicht am USB probiert, die 40 Euronen mehr für LAN haben sich mehr als gelohnt. Hilft Dir zwar nicht weiter, aber vielleicht gibts ja noch ne Tauschmöglichkeit...
 
Tausch ist wohl nicht möglich iP 4000

Nachdem diese Drucker nicht mehr erzeugt werden sind die richtig Mangelware und teuer.
(Beim Nachfolgemodell sind ja bei den Patronen Chips eingebaut.)

Kann jemand einen Printserver empfehlen damit ich den IP 4000 als Wlan Drucker benutzen kann?
 
frohe Botschaft !!!

Ich war mal mutig und habe den Drucker an den USB Anschluß der FB angeschlossen, wurde sofort von der Box erkannt, mußte in XP nur noch den Anschluß von Netzwerk auf AVM USB umstellen (stand auch gleich so zur Verfügung) und los gings mit drucken. Da die Geräte ja sonst bis auf LAN gleich sind, ist das Problem also abgehakt. :) Drucken per WLAN würd ich abraten, habs mal probiert, dauert ewig...
 
Ich habe auch mal einen billigen No Name USB Stick an meiner Fritzbox 7170 zerschossen, habe den Stick zurückgebracht und er wurde ersetzt, das selbe Modell leistet jetzt seit monaten seinen Dienst daran. Kommt wohl drauf an wie empfindlich die Geräte sind oder ob man evtl eine Art Montagsproduktion erwischt hat denke ich mal

waldwuffel schrieb:
Kaufe dir (über Ebay) einen HP Laser Jet 4, 4+, 4M, 4M+ oder 5, 5+ und dazu eine Netzwerkkarte ( gibts von HP ) für diesen Drucker und hänge ihn über den Lan Anschluß der Box ins Netz.

Wenn du viel in Farbe druckst must du dir halt einen HP Farblaser holen und diesen mittels Netzwerkkarte in dein Lan klemmen. Wenn du wenig in Farbe druckst schließe den Farbdrucker halt an einen PC an und gib ihn für andere Benutzer im Lan frei. Der Nachteil hier ist halt das der Rechner an sein muß um drucken zu können.


z.B.:

http://cgi.ebay.de/HP-LaserJet-4-Pl...867003010QQcategoryZ19560QQrdZ1QQcmdZViewItem

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=6866202828

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=9707570070

Ich würde eher einen günstigen Kyocera Drucker, je nach Bedarf von FS1000 bis FS1800 kaufen.
 
Lebensgefahr!

rstle schrieb:
Möchte mal noch einen anderen Aspekt einwerfen. Viele Pcs haben eine TV- Karte mit Kabelanschluß, dies eventuell über einen passiven Verteiler mit den normalen Fernsehern verbunden, in den Geräten werkeln Schaltnetzteile, die ebenfalls Hochvoltkondensatoren zwischen primär und sekundär haben. Dazu kommt der Kabelanschluß, der eine fremde Erde von der Straße ins Haus bringt. So bauen sich schnell Spannungen bis 100 Volt auf. Wenn ich an einen PC das TV kabel anschließe funkts an der Schirmung der Buchse, ist aber nur die kapazitive Entladung des Kondensators im PC Netzteil,
Kaum! Das PC-Gehäuse ist geerdet, die Spannung der PC-Buchse sollte also maximal um die 3 V gegen Erde führen.
rstle schrieb:
Ich krieg bei jedem Fernseher in unserem Haus eine gewischt, wenn ich das Antennenkabel mal auseinander habe und beide Seiten in die Finger kriege. Auch meine beiden DBoxen bringen Fehlerspannungen am Antennenanschluß rauß. Nun könnte man das Antennenkabel im Haus an die gemeinsame Erde legen, alles schon versucht, das bringt jedoch nicht viel, wenn die einzelnen Wohnungen bedingt durch Lastausgleich an unterschiedlichen Phasen hängen, baut sich das ganze dann im Haus wieder auf.
Du willst uns mitteilen, das Antennenkabel, das mehrere Wohnungen verbindet, ist nicht geerdet? Du spielst mit dem Leben deiner Hausbewohner! Ein einziges defektes Empfangsgerät könnte die Antennenleitung unter gefährliche Spannung setzen. Antennenleitungen sind unbedingt zu erden bzw. in den Potentialausgleich einzubeziehen.

Wenn das getan ist, dann könnte man immer noch den schwachen Ableitstrom von schutzisolierten Fernsehern spüren und auch Funken sehen, aber die wären ungefährlich, wenn das Gerät in Ordnung ist. Wir haben es hier mit einer hohen, hochohmigen Spannung gegen Erde zu tun.

Der andere Fall sind geerdete Geräte, wie PCs. Hier können nur die oben erwähnte 3 V auftreten. Hier liegt eine geringe Spannung vor, die aber einer sehr niederohmigen Quelle entstammt, nämlich den wenigen Ohm des Schutzleiterwiderstandes. Das führt zu hohen möglichen Strömen (einige Ampere), die ebenfalls zu Funken führen können.

Um zum Thema zurück zu kommen: Problematisch sind ungeerdete (nicht mit Masse verbundene) Leitungen. Diese können bereits durch benachbarte Leitungen kapazitiv aufgeladen werden und Elektronik zerstören, wenn diese angesteckt wird. Ich weiß nicht, ob Knuffi die Schaltung richtig aufgenommen hat, finde seine Erklärung aber plausibel!
 
Zuletzt bearbeitet:
Keine Angst, das Antennenkabel ist "geerdet", am zentralen Potentialausgleich des Hauses. Ich bekomme übrigens von der Straße parallel zum Kabelanschluß noch eine extra "Erde" (grüngelb) mitgeliefert, diese geht auf die Anschlußbox, zusätzlich zum Schirm des Kabels. Zwischen diesem und meinem Potentialausgleich gäbe es auch schon einiges zu messen... aber ist ja verbunden. Das Problem sind trotzdem schutzisolierte Geräte (also mit Europastecker) die Schaltnetzteile haben. Dann noch abhängig davon, wie rum der Netzstecker in der Dose steckt, gibt es schnell mal 50 Volt und mehr, die zwar zusammenbrechen bei Kurzzschluß etc. Gibt es aber nun wiederum über geschirmte Netzwerkabel Verbindungen, kann es durchaus angeschlossene elektronische Geräte abschießen. das Risiko läßt sich deshalb nie auschließen.
 
Hast Du denn mal an dem USB Anschluß gemessen? Ein USB Stecker liegt doch immer irgendwo rum, notfalls ein Kabel opfern und den Stecker aufdröseln um an alle Anschlüsse ranzukommen. Und wenn sich dann da was messen läßt, ohne das sonst irgendwelche Kabel angeschlossen sind muß sich AVM tatsächlich was einfallen lassen. Wichtig !! auch den Netzeilstecker mal andersrum einstecken !!! Ist bei Schaltnetzteilen auch abhängig davon auf welchem Bein die Phase reinkommt.. Da ist mir ein ordentlicher Trafo lieber, nur sind die halt eben immer etwas größer :(
 
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