DSL-Verbindungsabbruch bei Festnetzanruf

Ich schiebe mal nach Internet rüber, denn ein Telefonie-Problem ist's ja nicht ;)
 
Ah ich dacht das Thema wär jetz abgeschlossen aber heute morgen um 2 Uhr als der Zwangsreconnect war, is mir aufgefallen das ich aufeinmal wieder über die 84. geroutet werde. Und die ganze Zeit davor über 89.

Und schon fing es wieder an mit den andauerenden Reconnect. :mad: Wie kann das denn sein das der einfach wieder über 84. läuft. Die ganzen Tage davor immer über 89 und ohne Probleme.

Hab jetz versucht über das T1und1 bzw D1und1 zu gehn aber hat ja nix gebracht wegen der akutellen firmware der box... Werd nochmal die alte FW draufspielen und ausprobiern...

lg
Carsten
 
Mh nein denke das hat damit nichts zu tun.

Das Problem was ich hab ist das ich ohne ersehnlichen Grund seit dem 01.01.07 02:01Uhr wieder über 84. geroutet werde wodurch ich wieder durchgehend egal ob Tag oder Nacht PPP-Aushandlungs Verbindungsabbrüche habe.

Wurde ja seit letzten Mittwoch nach Telefonat mit 1und1 über 89. geroutet und damit sind keine derartigen Probleme aufgetreten
 
BlaXXuN schrieb:
Mh nein denke das hat damit nichts zu tun.
Was heißt hier "nein" ?

Das ist doch genau das, was Frank geschrieben hat.
 
Nochmal "Nein" da es in dem Thread hauptsächlich um nächtliche Trennungen geht. Außerdem treten wohl dort auch keine PPP-Aushandlungs Fehler auf ;)

Aber so wie es aussieht geht es bei mir jetzt wieder:

Habe ein Firmwarerecover gemacht und die Zugangsdaten wieder manuell eingegeben (mit T1und1/[email protected])
Seit dem werde ich wieder über 89. geroutet und bis jetzt fand noch kein Verbindungsabbruch statt.

Werde das ganze natürlich weiter beobachten, da die Verbindung jetz erst 50 Minuten steht und es zu kurz ist um zu sagen das es auf jeden Fall wieder funktioniert!

lg
Carsten
 
Hallo,

ich antworte mal auf diesen verwaisten Thread, weil ich das gleiche Problem habe. anscheinend wurde keine Lösung gefunden... :(
die "Lösung" mit externem externem Modem, wie in anderen Threads genannt, scheidet bei mir aus: 1) habe ich keines, und 2) benutze ich die VPN-Labor-Firmware und ich denke nicht dass VPN mit einem externen Modem funktioniert.
wieso ist das nicht anders lösbar? ich möchte der Fritzbox gerne sagen, dass sie zB nur maximal bei 14000kbit/sek synchronisieren soll. denn bei solchen Geschwindigkeiten klappt auch telefonieren. nur synct sie leider immer öfter am Maximum von ~17600, und dann ist die Leitung eben extrem instabil.
eine andere Möglichkeit, wäre komplett auf VoIP umzusteigen. Problem ist halt, dass eingehende Anrufe immer auf dem Festnetz ankommen. Kann ich nicht eine ständige Weiterleitung von meiner Festnetznummer auf meine VoIP-Nummer vornehmen? Kostenlos wäre natürlich toll (vllt seitens 1&1 oder der Telekom zur Problemlösung). Wie sähen denn die Kosten für sowas aus, falls das überhaupt geht?
Fragen über Fragen ^^... wäre schön wenn jemand Infos hat!

Vielen Dank
Simon
 
Hallo,

HolyPetrus schrieb:
anscheinend wurde keine Lösung gefunden
Das ist ein Irrtum. Probleme dieser Art können immer gelöst werden, schlimmstenfalls durch eine Reduktion der DSL Bandbreite. Siehe die bislang erfolgten Antworten. Es kostet möglicherweise einiges an Aufwand, aber machbar ist es immer.

HolyPetrus schrieb:
benutze ich die VPN-Labor-Firmware und ich denke nicht dass VPN mit einem externen Modem funktioniert.
Doch klar, warum das denn nicht? Hinter einem anderen Router wird es nicht gehen, hinter einem externen Modem ist das kein Problem.

HolyPetrus schrieb:
wieso ist das nicht anders lösbar? ich möchte der Fritzbox gerne sagen, dass sie zB nur maximal bei 14000kbit/sek synchronisieren soll.
Das geht nicht. Der mögliche Sync Bereich wird im DLSAM eingestellt, nicht im Modem. Keine Chance.
Man kann aber beim Anbieter den Sync Speed reduzieren lassen. Wir hatten in letzter Zeit Berichte hier, da gab es 1&1 DSLAMS, die auf 13305 kBit/s ATM Datenrate reduziert waren. Das dürfte in etwa DSL 12000 entsprechen. Das geht aber wohl nur bei Telefonica-DSLAMS. Bei der T-Com wirst du auf DSL 3000 reduziert.

HolyPetrus schrieb:
Kann ich nicht eine ständige Weiterleitung von meiner Festnetznummer auf meine VoIP-Nummer vornehmen?
Klar. Bedenke aber die deutlich längere Rufaufbauzeit in dem Fall und die möglicherweise schlechtere Sprachqualität (Rauschen, Echo).

HolyPetrus schrieb:
Kostenlos wäre natürlich toll (vllt seitens 1&1 oder der Telekom zur Problemlösung).
Nene, das wird wohl nix :cool: . Die T-Com wird sich um DSL Probleme nicht kümmern, und 1&1 wird sagen, dass du ja die andere Rufnummer benutzen kannst. Des weiteren gibts zahllose günstigere Varianten, um das Problem zu lösen (Reduktion der DSL Geschwindigkeit).
Außerdem: Hast du alle anderen Versuche zur Problemlösung unternommen? Nicht selten liegt das Problem nämlich in der Hausverkabelung.

HolyPetrus schrieb:
Wie sähen denn die Kosten für sowas aus, falls das überhaupt geht?
Du zahlst den üblichen Ortstarif für jedes Gespräch.

Viele Grüße

Frank
 
Danke für die ausführliche Antwort!

frank_m24 schrieb:
Das ist ein Irrtum. Probleme dieser Art können immer gelöst werden, schlimmstenfalls durch eine Reduktion der DSL Bandbreite. Siehe die bislang erfolgten Antworten. Es kostet möglicherweise einiges an Aufwand, aber machbar ist es immer.
Nun gut, ich würde nur sehr ungern 16000 wieder verlieren ^^, klar wäre ein Downgrade auf 6000 wohl eine Lösung.

Ok, nochmal drüber nachgedacht und VPN müsste funktionieren. Ist ja vom eigentlichen DSL-Treiber in der Fritzbox getrennt.

frank_m24 schrieb:
Das geht nicht. Der mögliche Sync Bereich wird im DLSAM eingestellt, nicht im Modem. Keine Chance.
Man kann aber beim Anbieter den Sync Speed reduzieren lassen. Wir hatten in letzter Zeit Berichte hier, da gab es 1&1 DSLAMS, die auf 13305 kBit/s ATM Datenrate reduziert waren. Das dürfte in etwa DSL 12000 entsprechen. Das geht aber wohl nur bei Telefonica-DSLAMS. Bei der T-Com wirst du auf DSL 3000 reduziert.
Klingt für mich nach einer Fehlkonzeption im ADSL2+-Standard... Ich glaube aber nicht, dass ich an einem Telefonice-DSLAM hänge, denn die Telekom zeigt online nun dass 16.000 verfügbar ist, und ich wurde dann auch upgegraded. Könnte ich das irgendwie genau feststellen um sicher zu gehen?

frank_m24 schrieb:
Klar. Bedenke aber die deutlich längere Rufaufbauzeit in dem Fall und die möglicherweise schlechtere Sprachqualität (Rauschen, Echo).
Nun gut, wenn das nicht kostenlos geht ist die Lösung sowieso für mich inakzeptabel.

frank_m24 schrieb:
Außerdem: Hast du alle anderen Versuche zur Problemlösung unternommen? Nicht selten liegt das Problem nämlich in der Hausverkabelung.
Fritzbox-technisch hab ich alles mögliche probiert, auch mal auf Anraten der 1&1-Hotline die Box vom Stromkreis meines PC separiert (also andere Steckdose). Half alles nichts. Allerdings benutze ich eine TAE-Dose im Obergeschoss für die Verbindung, die Hauptdose befindet sich im Erdgeschoss. An der Hauptdose steckt aber natürlich kein Endgerät, d.h. alle Geräte hängen im Obergeschoss hinter dem Splitter. Ich kann die Box aber nicht im Erdgeschoss anschließen, da ich dort kein LAN-Kabel habe und die Telefone auch alle im Obergeschoss stehen.

Und noch eine Idee: In diversen Threads wird vom Austausch des Splitters gesprochen. Meiner ist noch einer von vor 4 Jahren, geliefert mit DSL768. Wäre da vielleicht eine Verbesserung möglich? Woher würde ich einen neuen bekommen und was würde mich das kosten?

Vielen Dank
Simon
 
Hallo,

HolyPetrus schrieb:
klar wäre ein Downgrade auf 6000 wohl eine Lösung.
6000 wirds nicht geben. Da die Dämpfungsgrenzen für 6000 und 16000 gleich sind, wirst du direkt auf 3000 zurückgestuft.

HolyPetrus schrieb:
Ok, nochmal drüber nachgedacht und VPN müsste funktionieren. Ist ja vom eigentlichen DSL-Treiber in der Fritzbox getrennt.
Richtig.

HolyPetrus schrieb:
Klingt für mich nach einer Fehlkonzeption im ADSL2+-Standard...
:confused: Nein. Die DSL Geschwindigkeit wird dynamisch im Rahmen der vom Provider vorgegebenen Grenzen ausgehandelt. Das klappt in Millionen Fällen reibungslos. Nur weil an deiner persönlichen Leitung ein Problem damit auftritt, ist das noch lange keine Schwäche des Standards.

HolyPetrus schrieb:
In diversen Threads wird vom Austausch des Splitters gesprochen.
Das kann was bringen, denn möglicherweise ist er defekt.
Solche Dinge aus dem verlinkten Thread von Novize - wie auch die Überprüfungen der Leitungen/Anschlüsse/Dosen usw - solltest du unbedingt peinlichst genau befolgen. Wie gesagt: In vielen Fällen ist das Problem hausgemacht.

Viele Grüße

Frank
 
frank_m24 schrieb:
6000 wirds nicht geben. Da die Dämpfungsgrenzen für 6000 und 16000 gleich sind, wirst du direkt auf 3000 zurückgestuft.
Hm, aber wenn die Dämpfung gleich ist, wieso traten die Probleme dann nicht auf, als ich noch DSL6000 hatte?


frank_m24 schrieb:
:confused: Nein. Die DSL Geschwindigkeit wird dynamisch im Rahmen der vom Provider vorgegebenen Grenzen ausgehandelt. Das klappt in Millionen Fällen reibungslos. Nur weil an deiner persönlichen Leitung ein Problem damit auftritt, ist das noch lange keine Schwäche des Standards.
Darüber lässt sich wohl streiten ^^. Denn wenn man schon eine dynamische Geschwindigkeitsanpassung einbaut, wieso dann nicht auch clientseitig?

frank_m24 schrieb:
Das kann was bringen, denn möglicherweise ist er defekt.
Nun, der Splitter trennt doch eigentlich nur die unteren Frequenzen (Festnetz) von den oberen (DSL). Von DSL nach ADSL2+ wurde der Frequenzbereich doch nur nach _oben_ hin erweitert, oder? Dann müsste er eigentlich schon davor Probleme bereitet haben. Oder hab ich da was nicht bedacht?
Werde auf jeden Fall heute oder morgen nochmal bei 1&1 anrufen, damit das in die Gänge kommt. Dumm nur, dass das aufgrund der größtenteils inkompetenten Berater auch wieder ordentlich ins Geld geht...

Vielen Dank nochmal
Gruß
Simon
 
Hallo,

HolyPetrus schrieb:
Hm, aber wenn die Dämpfung gleich ist, wieso traten die Probleme dann nicht auf, als ich noch DSL6000 hatte?
DSL2+ stellt höhere Anforderungen an die Leitung.

HolyPetrus schrieb:
Denn wenn man schon eine dynamische Geschwindigkeitsanpassung einbaut, wieso dann nicht auch clientseitig?
Ist es doch. Die dynamische Aushandlung muss zwischen beiden Seiten ausgehandelt werden.

HolyPetrus schrieb:
Nun, der Splitter trennt doch eigentlich nur die unteren Frequenzen (Festnetz) von den oberen (DSL). Von DSL nach ADSL2+ wurde der Frequenzbereich doch nur nach _oben_ hin erweitert, oder? Dann müsste er eigentlich schon davor Probleme bereitet haben.
Richtig. Deshalb braucht man beim Wechsel von DSL auf DSL2+ auch den Splitter nicht zu wechseln. Aber kaputt gehen kann er natürlich immer mal.

Viele Grüße

Frak
 
Hi, kleines Update:
Hab eine alte Fritzbox SL WLAN ausgegraben und testweise an meine TAE-Dose im Erdgeschoss gehängt, und siehe da es geht! Per WDS erhält mein restliches Netzwerk Internet.
Trotzdem sind einige Dinge suboptimal:
- Die SL WLAN ist zwar mit der neueren Firmware offiziell ADSL2+-Kompatibel, trotzdem wird das Webinterface nun extreeem langsam aufgebaut (oft auch nur unvollständig). Im Allgemeinen scheint die Box am Leistungslimit zu sein.
- Ist ein WDS mit 48Mbit/s überhaupt netto schnell genug für meine 16Mbit Downstream?
- VPN funktioniert _nicht_. Obwohl alle Clients weiterhin die FB 7170 als Gateway benutzen, und diese dann auf die SL WLAN weiterroutet, wird der betreffende Menüpunkt bei aktivem WDS einfach ausgeblendet. :( sehr schade, da das ein für mich wichtiges Feature war.
- An der oberen TAE-Dose kommt nichts an, auch kein analoges Telefonsignal. Das heißt, ich kann mit der unteren Dose _nur_ Festnetz nutzen, mit der oberen FB und 3 angeschlossenen Telefonen _nur_ VoIP. Auch ärgerlich, vor allem weil bei eingehenden Anrufen nur eines von 4 Telefonen klingelt...

naja trotzdem Meckereien auf hohem Niveau, bin schonmal froh das die Disconnects vorerst ein Ende haben :)

Gruß
Simon
 
Hallo,

also was hast du dir denn da für ein Konfigurationschaos zusammengestöpselt? Das verstehe ich ja nun überhaupt nicht. Vielleicht liegts daran, dass ich zu dumm bin, vielleicht auch an fehlenden Informationen.
Aber im Detail:

HolyPetrus schrieb:
Hab eine alte Fritzbox SL WLAN ausgegraben und testweise an meine TAE-Dose im Erdgeschoss gehängt, und siehe da es geht! Per WDS erhält mein restliches Netzwerk Internet.
Warum um alles in der Welt per WDS?

HolyPetrus schrieb:
- Ist ein WDS mit 48Mbit/s überhaupt netto schnell genug für meine 16Mbit Downstream?
Kommt drauf an. Bei schlechten Empfangsbedingungen wird es nicht reichen.

HolyPetrus schrieb:
- VPN funktioniert _nicht_. Obwohl alle Clients weiterhin die FB 7170 als Gateway benutzen, und diese dann auf die SL WLAN weiterroutet, wird der betreffende Menüpunkt bei aktivem WDS einfach ausgeblendet. :( sehr schade, da das ein für mich wichtiges Feature war.
Natürlich nicht. VPN funktioniert schon im ATA Modus hinter einem anderen Router nicht, geschweige denn im WDS Modus.

HolyPetrus schrieb:
- An der oberen TAE-Dose kommt nichts an, auch kein analoges Telefonsignal. Das heißt, ich kann mit der unteren Dose _nur_ Festnetz nutzen, mit der oberen FB und 3 angeschlossenen Telefonen _nur_ VoIP. Auch ärgerlich, vor allem weil bei eingehenden Anrufen nur eines von 4 Telefonen klingelt...
:confused: Das ist der Hauptpunkt, den ich nicht verstehe. Vorher war oben dein DSL Modem angeschlossen, nun kommt gar kein Telefon mehr oben an? Was hast du verändert? Welche Box kümmert sich denn nun um Telefonie? Die SL WLAN? Immer noch die 7170? Also hier liegt definitiv ein schwerer konzeptioneller Fehler vor.
Warum bringst du nicht unten die 7170 an, lässt sie VPN, Festnetz- und VoIP Telefonie erschlagen und versorgst oben die PCs per WDS nur noch mit Internet?

Übrigens (und das ist die Haupt-Erkenntnis): Fritzboxen benutzen alle das gleiche DSL Modem, da ist der Unterschied also gering. Wenn eine Box unten an der ersten TAE Dose stabil läuft, oben aber Verbindungsabbrüche erzeugt, dann würde ich aber ganz schnell mal die Verkabelung zwischen den beiden Punkten überprüfen. Es ist ja wohl mehr als offensichtlich, wo da der Hund begraben liegt.

Viele Grüße

Frank
 
Hallo und danke für die Tipps erstmal,

frank_m24 schrieb:
Warum um alles in der Welt per WDS?[\QUOTE]
Nun, ich hab hier im Haus zwar Kabel bis zum Keller und zum Nachbarn, aber im Erdgeschoss liegt wirklich kein einziges Lankabel. Mitten durchs Esszimmer ein Kabel sieht nicht so toll aus.

frank_m24 schrieb:
Natürlich nicht. VPN funktioniert schon im ATA Modus hinter einem anderen Router nicht, geschweige denn im WDS Modus.
Testweise ist die SL WLAN jetzt im Modem-Modus per 30m-Lankabel verbunden, da klappt dann auch VPN.

frank_m24 schrieb:
Das ist der Hauptpunkt, den ich nicht verstehe.
Nun, ich habe im Haus 2 TAE-Dosen, sagen wir A im Erdgeschoss und B im Obergeschoss. B ist anscheinend eine Verlängerung von A. Alte Situation war 7170 an A, daran das Netzwerk, 3 Telefone und ein Drucker am USB-Host. Jetzt muss ich wohl notgedrungen modemtechnisch an A, will aber die 7170 wegen USB-Host und den 3 Telefonen nicht verschieben (die SL WLAN hat diese Features nicht). Die 3 Telefone kann ich mit der neuen "Lösung" dann halt nur noch über VoIP laufen lassen, ein Telefon kann dann an A direkt an den Splitter (also dann rein analog). Unten möchte ich halt keinen Drucker hinstellen (mitten ins Esszimmer) und auch für 3 Telefone ist da kein Bedarf - oben schon.
Es scheint zudem, als ob an B nichts ankommt wenn an A ein Splitter hängt. Ich dachte immer, nach einem Splitter kann man weiter problemlos analoge Telefone an die Dosen hängen (hatte das Problem bisher nicht).

frank_m24 schrieb:
Übrigens (und das ist die Haupt-Erkenntnis): Fritzboxen benutzen alle das gleiche DSL Modem, da ist der Unterschied also gering.
Danke für die Info. Das hatte ich zwar vermutet, war mir aber nicht sicher.

frank_m24 schrieb:
Wenn eine Box unten an der ersten TAE Dose stabil läuft, oben aber Verbindungsabbrüche erzeugt, dann würde ich aber ganz schnell mal die Verkabelung zwischen den beiden Punkten überprüfen.
sehe ich ja auch so. Das ist nunmal eine Verlängerung von locker 15-20m, je nachdem wo die in der Wand genau verläuft. Wahrscheinlich schlecht isoliert, so dass es das Zünglein an der Waage für die Dämpfung ist. Aber da kann ich ja nicht viel machen. Netzwerkkabel zu Dose A funktioniert, sieht aber hässlich aus. WLAN ist instabil, langsam und imkompatibel mit VPN.

Ich denke darüber nach, günstig ein Telekom Speedport 200 bei Ebay zu kaufen (gibts ab 40¤) und das vor die 7170, aber eben an B zu hängen. Alles in der Hoffnung, dass die Dämpfung das Problem ist und das Speedport damit besser zurecht kommt (scheint ja im Forum einigen Nutzern mit ähnlichen Problemen geholfen zu haben). Wäre halt ärgerlich, wenn das Problem woanders liegt.

Gruß und schönen Nachmittag noch :)
Simon
 
Hallo wollte mich auch mal wieder melden ;)

Gibt mehrer Sachen zu berichten so wie z.b 1und1 sich nach 3 Wochen gemeldet hat (irgenwann Ende Januar)

Erstmal sollte ich das Problem nochmal erläutern (hat etwas gedauert bis die Mitarbeiterin es verstanden hat). Darauf schaute sie nach was ich für einen Router habe und beschwerte sich erstmal darüber das ich keine neuste Firmware draufhabe und ich dies doch machen sollte.

Daraufhin erklärte ich ihr das ich die alte jedoch benötige um die Zugangsdaten mit T1und1 eingeben zu können wodurch ja die 10menütigen Verbindungsabbrüche verschwunden waren, jedoch die durch Festnetztelefonie ausgelösten Verbindungsabbrüche weiterhin beständen.

Danach fragte sie ob ich vielleicht eine schlechte Verkabelung im Haus hätte. Habe gesagt das es keine Abzweigungen gebe.

Daraufhin hat sie vorgeschlagen den Splitter mal auszutauschen. Bekam 2 Tage später auch den neuen und sollte den alten zurückschicken wodurch keine Kosten entstanden sind. Leider hat das auch nix gebracht.


Inzwischen habe ich das Haus nochmal genaust unter die Lupe genommen und eine Dose entdeckt. Da ich durch einen großen Schrank dort nich richtig hinkommen konnte ich sie leider noch nicht öffnen. Jedoch fiel meinem Vater aufeinmal ein das er vor ein paar Jahren dort das Telefonkabel angezapft und in obere Stockwerke gelegt hat :mad:

Deswegen denke ich das dies das Problem sein wird und werde sobald ich dazu komme den Schrank mal wegrücken und die "anzapfung" entfernen. Denke das es jetzt daran liegt!


Achso noch etwas. Die mehr oder weniger freundliche Frau von 1und1 meinte das bei DSL 6000 die Signal/Rauschtoleranz von 5-6 noch in Ordnung wäre -.-


Mfg
Carsten
 
So, ich hab eben nochmal bei 1&1 angerufen und das Problem geschildert. Der Mitarbeiter meinte, ich soll bei der Telekom anrufen und einen Techniker kommen lassen, der dann die erste TAE-Dose abklemmt, so dass meine obere sozusagen zur "ersten" wird. Kostet aber ne ganze Stange Geld, glaub ich.
Außerdem hab ich nochmal in Foren rumgeguckt, dabei ist mir aufgefallen dass Automatische Mehrfachschalter (AMS) Probleme machen. Soweit ich weiß, ist hier genau so einer installiert (man konnte früher jedenfalls mit 2 Telefonen telefonieren, aber nicht Gespräche mithören und natürlich auch nicht zur selben Zeit telefonieren). Kann es sein, dass so ein AMS mit DSL6000 funktioniert, mit 16000 dann aber nicht mehr?
Egal ob Dosenverkabelung oder AMS-Ausbau, muss ich wirklich die Telekom lassen oder kann ich sowas auch selbst umbauen?

Danke und schönen Abend
Simon
 
ok für alle die es wissen wollen, der AMS war das problem. habe diesen aus der telefonverkabelung rausgenommen und dabei auch die obere TAE-dose zur "ersten" dose gemacht, und jetzt läuft alles wunderbar.
danke auch nochmal für die hilfe aus dem forum!

gruß
Simon
 
Kostenlos!

Statistik des Forums

Themen
248,923
Beiträge
2,305,212
Mitglieder
378,647
Neuestes Mitglied
nightdeck