Was heißt hier "nein" ?BlaXXuN schrieb:Mh nein denke das hat damit nichts zu tun.
Das ist ein Irrtum. Probleme dieser Art können immer gelöst werden, schlimmstenfalls durch eine Reduktion der DSL Bandbreite. Siehe die bislang erfolgten Antworten. Es kostet möglicherweise einiges an Aufwand, aber machbar ist es immer.HolyPetrus schrieb:anscheinend wurde keine Lösung gefunden
Doch klar, warum das denn nicht? Hinter einem anderen Router wird es nicht gehen, hinter einem externen Modem ist das kein Problem.HolyPetrus schrieb:benutze ich die VPN-Labor-Firmware und ich denke nicht dass VPN mit einem externen Modem funktioniert.
Das geht nicht. Der mögliche Sync Bereich wird im DLSAM eingestellt, nicht im Modem. Keine Chance.HolyPetrus schrieb:wieso ist das nicht anders lösbar? ich möchte der Fritzbox gerne sagen, dass sie zB nur maximal bei 14000kbit/sek synchronisieren soll.
Klar. Bedenke aber die deutlich längere Rufaufbauzeit in dem Fall und die möglicherweise schlechtere Sprachqualität (Rauschen, Echo).HolyPetrus schrieb:Kann ich nicht eine ständige Weiterleitung von meiner Festnetznummer auf meine VoIP-Nummer vornehmen?
Nene, das wird wohl nixHolyPetrus schrieb:Kostenlos wäre natürlich toll (vllt seitens 1&1 oder der Telekom zur Problemlösung).
Du zahlst den üblichen Ortstarif für jedes Gespräch.HolyPetrus schrieb:Wie sähen denn die Kosten für sowas aus, falls das überhaupt geht?
Nun gut, ich würde nur sehr ungern 16000 wieder verlieren ^^, klar wäre ein Downgrade auf 6000 wohl eine Lösung.frank_m24 schrieb:Das ist ein Irrtum. Probleme dieser Art können immer gelöst werden, schlimmstenfalls durch eine Reduktion der DSL Bandbreite. Siehe die bislang erfolgten Antworten. Es kostet möglicherweise einiges an Aufwand, aber machbar ist es immer.
Klingt für mich nach einer Fehlkonzeption im ADSL2+-Standard... Ich glaube aber nicht, dass ich an einem Telefonice-DSLAM hänge, denn die Telekom zeigt online nun dass 16.000 verfügbar ist, und ich wurde dann auch upgegraded. Könnte ich das irgendwie genau feststellen um sicher zu gehen?frank_m24 schrieb:Das geht nicht. Der mögliche Sync Bereich wird im DLSAM eingestellt, nicht im Modem. Keine Chance.
Man kann aber beim Anbieter den Sync Speed reduzieren lassen. Wir hatten in letzter Zeit Berichte hier, da gab es 1&1 DSLAMS, die auf 13305 kBit/s ATM Datenrate reduziert waren. Das dürfte in etwa DSL 12000 entsprechen. Das geht aber wohl nur bei Telefonica-DSLAMS. Bei der T-Com wirst du auf DSL 3000 reduziert.
Nun gut, wenn das nicht kostenlos geht ist die Lösung sowieso für mich inakzeptabel.frank_m24 schrieb:Klar. Bedenke aber die deutlich längere Rufaufbauzeit in dem Fall und die möglicherweise schlechtere Sprachqualität (Rauschen, Echo).
Fritzbox-technisch hab ich alles mögliche probiert, auch mal auf Anraten der 1&1-Hotline die Box vom Stromkreis meines PC separiert (also andere Steckdose). Half alles nichts. Allerdings benutze ich eine TAE-Dose im Obergeschoss für die Verbindung, die Hauptdose befindet sich im Erdgeschoss. An der Hauptdose steckt aber natürlich kein Endgerät, d.h. alle Geräte hängen im Obergeschoss hinter dem Splitter. Ich kann die Box aber nicht im Erdgeschoss anschließen, da ich dort kein LAN-Kabel habe und die Telefone auch alle im Obergeschoss stehen.frank_m24 schrieb:Außerdem: Hast du alle anderen Versuche zur Problemlösung unternommen? Nicht selten liegt das Problem nämlich in der Hausverkabelung.
6000 wirds nicht geben. Da die Dämpfungsgrenzen für 6000 und 16000 gleich sind, wirst du direkt auf 3000 zurückgestuft.HolyPetrus schrieb:klar wäre ein Downgrade auf 6000 wohl eine Lösung.
Richtig.HolyPetrus schrieb:Ok, nochmal drüber nachgedacht und VPN müsste funktionieren. Ist ja vom eigentlichen DSL-Treiber in der Fritzbox getrennt.
HolyPetrus schrieb:Klingt für mich nach einer Fehlkonzeption im ADSL2+-Standard...
Das kann was bringen, denn möglicherweise ist er defekt.HolyPetrus schrieb:In diversen Threads wird vom Austausch des Splitters gesprochen.
Hm, aber wenn die Dämpfung gleich ist, wieso traten die Probleme dann nicht auf, als ich noch DSL6000 hatte?frank_m24 schrieb:6000 wirds nicht geben. Da die Dämpfungsgrenzen für 6000 und 16000 gleich sind, wirst du direkt auf 3000 zurückgestuft.
Darüber lässt sich wohl streiten ^^. Denn wenn man schon eine dynamische Geschwindigkeitsanpassung einbaut, wieso dann nicht auch clientseitig?frank_m24 schrieb:Nein. Die DSL Geschwindigkeit wird dynamisch im Rahmen der vom Provider vorgegebenen Grenzen ausgehandelt. Das klappt in Millionen Fällen reibungslos. Nur weil an deiner persönlichen Leitung ein Problem damit auftritt, ist das noch lange keine Schwäche des Standards.
Nun, der Splitter trennt doch eigentlich nur die unteren Frequenzen (Festnetz) von den oberen (DSL). Von DSL nach ADSL2+ wurde der Frequenzbereich doch nur nach _oben_ hin erweitert, oder? Dann müsste er eigentlich schon davor Probleme bereitet haben. Oder hab ich da was nicht bedacht?frank_m24 schrieb:Das kann was bringen, denn möglicherweise ist er defekt.
DSL2+ stellt höhere Anforderungen an die Leitung.HolyPetrus schrieb:Hm, aber wenn die Dämpfung gleich ist, wieso traten die Probleme dann nicht auf, als ich noch DSL6000 hatte?
Ist es doch. Die dynamische Aushandlung muss zwischen beiden Seiten ausgehandelt werden.HolyPetrus schrieb:Denn wenn man schon eine dynamische Geschwindigkeitsanpassung einbaut, wieso dann nicht auch clientseitig?
Richtig. Deshalb braucht man beim Wechsel von DSL auf DSL2+ auch den Splitter nicht zu wechseln. Aber kaputt gehen kann er natürlich immer mal.HolyPetrus schrieb:Nun, der Splitter trennt doch eigentlich nur die unteren Frequenzen (Festnetz) von den oberen (DSL). Von DSL nach ADSL2+ wurde der Frequenzbereich doch nur nach _oben_ hin erweitert, oder? Dann müsste er eigentlich schon davor Probleme bereitet haben.
Warum um alles in der Welt per WDS?HolyPetrus schrieb:Hab eine alte Fritzbox SL WLAN ausgegraben und testweise an meine TAE-Dose im Erdgeschoss gehängt, und siehe da es geht! Per WDS erhält mein restliches Netzwerk Internet.
Kommt drauf an. Bei schlechten Empfangsbedingungen wird es nicht reichen.HolyPetrus schrieb:- Ist ein WDS mit 48Mbit/s überhaupt netto schnell genug für meine 16Mbit Downstream?
Natürlich nicht. VPN funktioniert schon im ATA Modus hinter einem anderen Router nicht, geschweige denn im WDS Modus.HolyPetrus schrieb:- VPN funktioniert _nicht_. Obwohl alle Clients weiterhin die FB 7170 als Gateway benutzen, und diese dann auf die SL WLAN weiterroutet, wird der betreffende Menüpunkt bei aktivem WDS einfach ausgeblendet.sehr schade, da das ein für mich wichtiges Feature war.
HolyPetrus schrieb:- An der oberen TAE-Dose kommt nichts an, auch kein analoges Telefonsignal. Das heißt, ich kann mit der unteren Dose _nur_ Festnetz nutzen, mit der oberen FB und 3 angeschlossenen Telefonen _nur_ VoIP. Auch ärgerlich, vor allem weil bei eingehenden Anrufen nur eines von 4 Telefonen klingelt...
frank_m24 schrieb:Warum um alles in der Welt per WDS?[\QUOTE]
Nun, ich hab hier im Haus zwar Kabel bis zum Keller und zum Nachbarn, aber im Erdgeschoss liegt wirklich kein einziges Lankabel. Mitten durchs Esszimmer ein Kabel sieht nicht so toll aus.
Testweise ist die SL WLAN jetzt im Modem-Modus per 30m-Lankabel verbunden, da klappt dann auch VPN.frank_m24 schrieb:Natürlich nicht. VPN funktioniert schon im ATA Modus hinter einem anderen Router nicht, geschweige denn im WDS Modus.
Nun, ich habe im Haus 2 TAE-Dosen, sagen wir A im Erdgeschoss und B im Obergeschoss. B ist anscheinend eine Verlängerung von A. Alte Situation war 7170 an A, daran das Netzwerk, 3 Telefone und ein Drucker am USB-Host. Jetzt muss ich wohl notgedrungen modemtechnisch an A, will aber die 7170 wegen USB-Host und den 3 Telefonen nicht verschieben (die SL WLAN hat diese Features nicht). Die 3 Telefone kann ich mit der neuen "Lösung" dann halt nur noch über VoIP laufen lassen, ein Telefon kann dann an A direkt an den Splitter (also dann rein analog). Unten möchte ich halt keinen Drucker hinstellen (mitten ins Esszimmer) und auch für 3 Telefone ist da kein Bedarf - oben schon.frank_m24 schrieb:Das ist der Hauptpunkt, den ich nicht verstehe.
Es scheint zudem, als ob an B nichts ankommt wenn an A ein Splitter hängt. Ich dachte immer, nach einem Splitter kann man weiter problemlos analoge Telefone an die Dosen hängen (hatte das Problem bisher nicht).
Danke für die Info. Das hatte ich zwar vermutet, war mir aber nicht sicher.frank_m24 schrieb:Übrigens (und das ist die Haupt-Erkenntnis): Fritzboxen benutzen alle das gleiche DSL Modem, da ist der Unterschied also gering.
sehe ich ja auch so. Das ist nunmal eine Verlängerung von locker 15-20m, je nachdem wo die in der Wand genau verläuft. Wahrscheinlich schlecht isoliert, so dass es das Zünglein an der Waage für die Dämpfung ist. Aber da kann ich ja nicht viel machen. Netzwerkkabel zu Dose A funktioniert, sieht aber hässlich aus. WLAN ist instabil, langsam und imkompatibel mit VPN.frank_m24 schrieb:Wenn eine Box unten an der ersten TAE Dose stabil läuft, oben aber Verbindungsabbrüche erzeugt, dann würde ich aber ganz schnell mal die Verkabelung zwischen den beiden Punkten überprüfen.
Ich denke darüber nach, günstig ein Telekom Speedport 200 bei Ebay zu kaufen (gibts ab 40¤) und das vor die 7170, aber eben an B zu hängen. Alles in der Hoffnung, dass die Dämpfung das Problem ist und das Speedport damit besser zurecht kommt (scheint ja im Forum einigen Nutzern mit ähnlichen Problemen geholfen zu haben). Wäre halt ärgerlich, wenn das Problem woanders liegt.
Gruß und schönen Nachmittag noch
Simon