Empfehlung für PoE-Switch

noli.melavo

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Ich grüße einmal die ganze Runde,
denn ich bin neu hier im Forum und habe eine Frage.

Bei meinem kleinen Ingenieurbüro ist ein 12 Jahre alter Router von D-Link installiert, der im Sommer immer wieder schlapp macht.
Daher haben wir uns nun eine neue Fritzbox 7530 besorgt.

Mittelfristig soll auch ein Wechsel des Internet-Providers umgesetzt werden.
Dabei wird die alte Telefonanlage (riesiges Teil von Panasoinc) rausfliegen, da die Umprogrammierung von dem Teil schlicht unbezahlbar ist.

Leider ist unser alter Admin praktisch nicht erreichbar.
Daher habe ich mir selbst ein paar Gedanken gemacht.
BItte mal folgendes Setup prüfen und eine Empfehlung für den Switch abgeben.
Der Switch soll so einfach wie möglich konfigurierbar und zuverlässig sein (Budget nicht so das Kriterium).

Das wäre so meine erste Bitte. Ich lese mich dann noch weiter ein!
Die Firewall käme auch neu (ist aktuell ein alter PC, schon ewig nicht mehr gewartet...)
EDV-Arch v1 16.08.2021.jpg
Bild gemäß Boardregeln als Vorschaubild eingebunden by stoney

Wir sind ein kleines Ingenieurbüro mit ca. 6 bis 9 Mitarbeitern, je nach Auftragslage.
Zwei Telefonleitungen reichen völlig. Vier wären ok, aber müssen nicht.

Ich bin auch im Statiker-Forum und wenn dort jemand nett fragt, zu seinem Carport oder so,
dann wird dem dort auch geholfen. ;););)

Danke und viele Grüße!
 
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sunnyman

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Daher haben wir uns nun eine neue Fritzbox 7530 besorgt.
Mein Beileid. (Details s. unten)
Mittelfristig soll auch ein Wechsel des Internet-Providers umgesetzt werden.
Dabei wird die alte Telefonanlage (riesiges Teil von Panasoinc) rausfliegen, da die Umprogrammierung von dem Teil schlicht unbezahlbar ist.
Da ich auf dem Bereich Telefonanlagen zufälligerweise etwas Erfahrung habe: Was müsste umprogrammiert werden und von welcher Hausnummer sprechen wir bei "unbezahlbar"?
Vermutlich ist es überall so, aber gerade auch in der IT und Telefonie sind viele schwarze Schafe unterwegs. Vor allem aber auch Leute, die ihr Handwerk nicht gelernt haben und entweder gern die Unwissenheit des Kunden ausnutzen oder selbst unwissend sind und daher für simple Dinge viel zu lange brauchen.
Magst du uns verraten aus welcher Region du kommst? Vielleicht könnte man ggf. auch einen Techniker oder IT-Admin vermitteln.
Leider ist unser alter Admin praktisch nicht erreichbar.
Daher habe ich mir selbst ein paar Gedanken gemacht.
Die Installation die du da hast ist zwar jetzt kein mittelständisches Unternehmen mit 30 MA, aber immerhin doch etwas mehr als die typische "2 PC-Arbeitsplätze mit Fax"-Nummer.

Gehe ich recht in der Annahme, dass die Nicht-Erreichbarkeit des Admins nun zu "Na dann mach ich das mal selbst, kann ja so schwer alles nicht sein." führt?
Falls ja, möchte ich dir einen Rat geben: Ich würde immer abwägen, ob es nicht günstiger ist, jemanden für diese Arbeiten zu bezahlen. Wenn ihr keine Superspezialanforderungen habt ist euer Netz (mit für den Geschäftsbetrieb geeigneten Komponenten) innerhalb von ein paar Stunden durchkonfiguriert. Viele Dinge wirken in der Planung einfach, aber der Teufel steckt dann im Detail und kann dann dazu führen, dass ihr täglich leidet, weil irgendwelche Dinge nicht gehen oder Probleme nicht in den Griff zu bekommen sind. Oder - der gefährlichste Fall - du dir aus Unwissenheit unbemerkterweise Sicherheitslücken baust. Das alles kostet Zeit (und damit letztlich Geld). Und es ist dann schon blöd, wenn bspw. die Telefonie "irgendwie nicht richtig" funktioniert, und ihr immer wieder entnervte Kunden am Telefon habt, und du dich immer wieder aus dem Tagesgeschäft rausziehen musst, um auf Fehlersuche zu gehen bzw. Hilfe in Foren suchen musst und darauf angewiesen bist, dass man dir dort hilft, du aber immer auf Antworten warten musst.

Nun zu deinem konkreten Anliegen. Ich formuliere mal vorsichtig: Die Wahl des Switches sehe ich als dein kleinstes Problem an:
  • Ob und wie was AllIP wird, musst du klären. Als Geschäftskunde bist du in der komfortablen Lage, Telefondienst und Internet komplett getrennt zu ordern. Die Tendenz geht auch durchaus dorthin. Mitunter sind die "neuen" Provider deutlich flexibler in der Tarifgestaltung, während die Telekoms gerne noch versuchen, ihr ISDN-B-Kanal-Modell auf VoIP-Tarife zu pressen.
  • 10 Mbit/s klingt nach einem steinalten Vertrag oder ihr seit nicht besser angebunden. Hier wäre zu prüfen, welche Alternativen vorliegen, ob ggf. LTE-Hybrid möglich wäre. Das hingegen hat sehr spezielle Anforderungen an den Router (und schränkt natürlich die Wahl des Providers ein).
  • Wer hat die Expertise, die pfsense zu warten?
  • Wenn es bei dem dünnen DSL bleibt, und darüber künftig noch VoIP laufen soll (wird ja früher oder später einfach kommen), rate ich dringend dazu, in deinem Netz entsprechende Priorisierung einzusetzen bzw. für VoIP schlichtweg "Bandbreite" zu reservieren. Das kann die Fritzbox nicht brauchbar. Man kann das i.W. "An" oder "Aus" machen. Wenn es nicht hilft, hat man weder Chancen für Finetuning noch Möglichkeiten, es gescheit zu debuggen / monitoren.
  • Alle Fritzboxen (mit einer Ausnahme, dessen Modellnummer ich gerade vergessen habe) ist ein Produkt, dass ganz klar für den Heimgebrauch gedacht ist. Das wird von AVM auch klar kommuniziert. Sie kann von jedem ein bisschen, aber nichts richtig. Für viele Funktionen gibt es nur einfache An/Aus-Schalter, man lebt mit der von AVM vorgegebenen Magie oder eben nicht.
    • Funktionen definitiv abschalten ist auch nicht. Beispiel: Smart Home-Funktionen ausgeschaltet, dennoch brüllt die Box Smarthome Broadcast-Nachrichten rum.
    • Das VPN ist mit IKEv1 seit Jahren nicht mehr auf dem Stand der Technik, und offenbar hat AVM kein Interesse daran, daran etwas zu ändern.
    • Ich wehre mich stets dagegen, wenn die Fritzbox als Telefonanlage bezeichnet wird. Es gibt etliche Punkte, die sie nicht kann, die aber olle Hicom Mitte der 1990er schon konnte. Und im Vergleich zu dem was eure Panasonic kann stinkt sie sowieso ab.
  • Die Fritzbox 7530 hat sechs VoIP-Kanäle. Ein mit einem IP-Telefon über All-IP geführtes Telefonat belegt (sinnloserweise, aber anderes Thema) zwei dieser Kanäle.
    • Eine Erweiterung auf vier Sprachkanäle im Amt wäre also von vornherein vom Tisch, da nicht sinnvoll nutzbar.
  • Ich sehe keine Notwendigkeit, für die Firewall ein separates Gerät vorzusehen. Das Konzept ist eher so aus den 90ern. Zumindest braucht man meiner Ansicht nach so ein "Security Gateway" nicht, solange man nicht super ausgefuchste Regeln hat oder richtig Dampf auf der Leitung hat oder zig parallele VPN-Verbindungen braucht.
  • Panasonic hat tolle Telefonanlagen gebaut, die ordentlich was konnten. Die Fritzbox unterstützt jedoch keine Systemfunktionalität für SIP-Endgeräte. Zentrales Telefonbuch, brauchbar Gruppen/Voicemail oder BLF-Funktionalität sind schwierig bis unmöglich. Hier würde ich vorher eingehend prüfen, ob der Funktionsumfang knapp über analogen Telefonen wirklich ausreicht.
  • Bezüglich Sprachkanäle: Bei VoIP-Providern gibt es endlich gescheit Wahlfreiheit. Bei einem vernünftigen VoIP-Provider lassen sich Sprachkanäle tagesweise (um-)buchen, Flatrates idR monatsweise. Wenn ihr gerade besonders viel zu tun habt und dann auch Kunden habt mit denen besonders viel telefoniert wird, buchst du halt Sprachkanäle dazu, wenn sie nicht mehr benötigt werden, wählst du sie wieder ab. Das geht heutzutage mit ein paar Klicks im Kundenportal deines VoIP-Anbieters.
  • Inwiefern die Telefone ohne weiteres als SIP-Teilnehmer arbeiten können, weiß ich nicht. Typischerweise haben die Anlagenhersteller an IP einerseits SIP, andererseits aber ihr eigenes, proprietäres Protokoll. Das wird unterschieden durch die Firmware die drauf ist. Ggf. müssten die Telefone also eine SIP-Firmware bekommen.
  • Wie die beiden QNAPs mit einander sprechen sollen, ist mir unklar. Da auf denen ja wohl höchstwahrscheinlich Kunden- und damit persönliche Daten liegen, ist hier DSGVO-technisch ein bisschen was auf dem Zettel. Und das würde für mich bedeuten, dass ich die Geräte schon mal grundsätzlich weder über eine etwaige QNAP-Cloud-Magie mit einander sprechen lassen würde, noch ohne VPN. Und das Netz "zuhause" müsste dann auch dem entsprechend konfiguriert sein, dass niemand der nicht zur Firma gehört, Zugriff auf die Daten erlangen kann. Aber das nur am Rande, das ist eher was für einen Datenschutz-Fachmenschen.
  • Da ihr jetzt schon IP-Telefone habt, soll das auch so bleiben. Ich würde aber dringend dazu raten, mindestens zwei virtuelle Netze zu haben, nämlich ein VoIP-Netz und eines für den Rest. Dazu möchtest du einen VLAN-fähigen Switch haben, und damit insb. "managed". Und da ist die Nummer mit "24 Ports mit 8x PoE" auch mittlerweile was für's Museum. Ein vernünftiger Switch kann heute grundsätzlich auf allen Ports PoE (bzw. direkt PoE+), aber mit Budget. Da WLAN offenbar kein Thema ist und es erstmal nur um eine handvoll IP-Telefone geht, würde ich da jetzt nicht nach was extra leistungsstarkem suchen. Bevor man es in neu und billig kauft, würde ich eher zu gebraucht aber gut tendieren. Mal so in die Runde geworfen: HP bzw. Aruba J9773A 2530-24G-PoE+. So etwas gibt es noch fabrikneu, aber eben auch ein paar Jahre alt gebraucht, entweder "privat verkauft" oder über Händler die solche Geräte geprüft und mit Garantie anbieten (Schwehm IT wäre da ein Name der mir einfällt). Wenn es viele virtuelle LANs gibt, zwischen denen auch geroutet werden muss, würde man im Zweifel auch einen sog. "Layer 3-Switch" einsetzen, den Bedarf sehe ich bei euch aber nicht.
  • Ich würde dringend vom Einsatz der Fritzbox abraten und zum Einsatz eines Routers raten, der vernünftig Priorisierung und VLANs kann. Und die heutigen Router haben auch schon immer eine Firewall an Bord, die für die üblichen Setups völlig ausreicht. Es sei denn, man weiß ganz genau was man tut, hat (bzw. bezahlt) jemanden dafür.
  • Ich würde dringend dazu raten, den benötigten Leistungsumfang im Bereich Telefonie abzuprüfen, ggf. wird hier doch noch eine "richtige" Telefonanlage benötigt -- die kann aber durchaus auch in einem professionellen Router integriert sein oder ggf. auf dem NAS oder einem kleinen Raspberry Pi laufen. Das muss heute keine Wandwarze mehr sein.
  • Als "professionelle Fritzbox" wird gern die Bintec Elmeg be.IP (plus) gehandelt. Zu der gäbe es auch richtige Systemtelefone.
  • Ansonsten gibts noch Lancom, die haben mit dem VCM eine primitive "Vermittlungsanlage" eingebaut, damit kann man ungefähr auch das abbilden was die Fritzbox kann.


Ich bin auch im Statiker-Forum und wenn dort jemand nett fragt, zu seinem Carport oder so,
dann wird dem dort auch geholfen. ;););)

Ein Tipp für bezahlbaren Grund wäre mir für's Erste lieber ;)
 
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noli.melavo

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sunnyman,
besten Dank für deine ausführliche Antwort! Ich melde mich nochmal!

>Ein Tipp für bezahlbaren Grund wäre mir für's Erste lieber
In der Stadt hast du nicht mehr viel Chancen.
Altbau-Wohnungen würd ich nicht mehr kaufen. Da hat sich energetisch und sozial (Schallschutz!) zu viel getan.
Du kannst ein 50er-Jahre-Häuschen wegschieben und dann z.B. ein MFH mit 4 WE hinknallen. Die Kosten teilen sich dann durch 4.
Wenn du ein EFH willst, bleibt eigentlich nur Erbbaupacht und dann ein günstiges Holzhaus (hat sich auch viel getan!).
Dann gibt es noch RH-Anbieter (Werner Wohnbau etc), da kannst du in Randlage auch noch gut wegkommen.
Die große Welle der Dachgeschoß-Ausbauten ist in den 2000ern gelaufen. Das Thema ist auch durch.

jetzt der Tipp:
Schlau ist es, in den nächsten Vorort zu ziehen: Doppelhaushälfte, Solar + Hybridauto nachrüsten und großer Garten.
Schlauer ist es, vorher seine Verhandlungskünste zu polieren und dort ein Netzwerk zu bilden.
Am schlauesten ist es, mit dem frisch gewählten Bürgermeister zu reden und dann einen B-Plan im eigentlich schon lange erschlossenen Außenbereich aufzustellen.
Der B-Plan kostet und dauert, aber insgesamt u.U. günstiger... Da muss man dann aber schon einigermaßen wissen, was man tut.
 

B612

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Alle Fritzboxen (mit einer Ausnahme, dessen Modellnummer ich gerade vergessen habe) ist ein Produkt, dass ganz klar für den Heimgebrauch gedacht ist.
Die Ausnahme interessiert mich. Es wurden schon einige als "Business-Server" verkauft (z.B. 7580) aber die sind doch alle nicht viel besser. Oder meinst du die 4040 oder 7583?
 

B612

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Ach die. Danke!
 

sunnyman

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Das war keine Fritzbox, sondern das AVM VOIP Gateway 5188.
Nein, nicht in dem Sinne, denn:
Die Ausnahme interessiert mich. Es wurden schon einige als "Business-Server" verkauft (z.B. 7580) aber die sind doch alle nicht viel besser. Oder meinst du die 4040 oder 7583?
Ich bin mir ziemlich sicher dass wir darüber hier im Forum gesprochen hatten. Es war definitiv eine aktuell im Handel befindliche Fritzbox. Es kann gut sein, dass es die 7583 war. Ich meine, dass auch ein Heise-Artikel verlinkt wurde in dem eine Pressemitteilung von AVM. Mir ist es leider nicht gelungen, den entsprechenden Beitrag im Forum zu finden.
Hier zumindest folgende Pressemitteilung von AVM:
"Dadurch ist das neue Modell insbesondere für den Einsatz im Businessbereich geeignet und wird über den Fachhandel und Systemhäuser angeboten."

die Aussage ist zwar einerseits "eindeutig", aber es ist dann letztlich doch nur eine Pressemitteilung. Das "dadurch" sind übrigens 2 S0-Ports. Da auf der Box ein normales FritzOS zu laufen scheint, vermute ich, dass es sich eher um Marketing handelt als darum, dass ihnen wirklich daran gelegen wäre, Geschäftskundenhardware zu bauen.
 

B612

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Abgeleitet aus deiner These der vorhandenen Mängelliste, glaubst Du, Geräte für den Businessbereich sind frei von Mängeln?
Steile These ;)
Nicht die Fehleranzahl definiert den Einsatzzweck sondern der Funktionsumfang. Und der ist bei so ziemlich jeder Fritz!Box heute größer, als bei der 5188, mal abgesehen von der Anzahl der ISDN-Anschlüsse, die irgendwie mit roher Gewalt auf ein gemeinsames Bussystem gezwängt wird...
 

sunnyman

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noli.melavo

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ok sunnyman,
danke für deinen input. ich hab das setup entsprechend angepasst.
EDV-Arch v1.2 16.08.2021.jpg

Die aktuelle TK-Anlage ist eine KX-NS700 mit Gateway 400 und nem 48er d-link switch, die Telefone sind KX-DT333.
Der Telefonmann war im Herbst wegen ner Kleinigkeit da: 60min + Anfahrt = 600€ netto
Sicherlich müsste der kommen, wenn wir den Provider wechseln (wilhelm.tel --> o2/telecom/idk).
Und da wir mittelfristig umziehen werden, müsste er dann wohl auch nochmal kommen.
1. Orga, 2.Teuer.

Die Fritzbox hingegen, kann jede Hausfrau einrichten.
6-10 IP-Telefone dran, einen billigen Standard-Vertrag und fertig.
So war zumindest mein Gedanke :)

Mit unserem Admin bin ich immer gut klargekommen, aber der ist einfach zu mit Arbeit und reagiert kaum noch.
Das bringt mir dann auch nix.
Ich will das auch garnicht unbedingt selber machen, aber möchte zumindest rudimentär bescheid wissen.

Das Büro wird auf jeden Fall unter 10 Leuten bleiben, eher weniger (Steuern sind zu hoch, kein Bock mehr, sowieso Personalmangel).
Von den tollen Funktionen der TK-Anlage ist keine einzige aktiv (außer vielleicht Rufumleitung auf Handy bei Abweisenheit, aber das sollte die Fritzbox ja wohl hinkriegen)
Also reicht Telefon-mäßig wohl schonmal die Fritzbox.

Die Qnap läuft möglicherweise über VPN, hmm.. nochmal prüfen.

Der aktuelle Router ist ein D-Link DIR 655 und der ist gut, aber altersschwach.
Warum sollte der nicht durch eine Fritzbox 7530 ersetzt werden können, als Sofortmaßnahme?

Ich möchte dir nochmal für deinen ausführlichen Beitrag danken. Ich hab den jetzt schon mind. 5mal durchgestöbert! Super!
 
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sunnyman

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Der Telefonmann war im Herbst wegen ner Kleinigkeit da: 60min + Anfahrt = 600€ netto
Wow, das nenne ich Halsabschneiderei. Das ist mal *mindestens* das 3-fache von dem was es eigentlich kosten sollte.
Was "Kleinigkeit" jetzt genau bedeutet, darauf käme es dann noch an, aber: Kleinigkeiten die in der Konfiguration zu ändern sind und wo absehbar ist, dass man dafür nicht vor Ort sein muss, erledigt man selbstverständlich via Fernwartung! Und für typische Fernwartungsaufträge (Rufgruppe ändern, Teilnehmername umkonfigurieren, ...) gibt es idR Pauschalen, die sich im unteren zweistelligen Bereich aufhalten sollten.
Warum sollte der nicht durch eine Fritzbox 7530 ersetzt werden können, als Sofortmaßnahme?
Also Sofortmaßnahme sicherlich keine Einwände. Im Detail antworte ich darauf (und auf den Rest) noch später.
 
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sunnyman

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Sicherlich müsste der kommen, wenn wir den Provider wechseln (wilhelm.tel --> o2/telecom/idk).
Und da wir mittelfristig umziehen werden, müsste er dann wohl auch nochmal kommen.
Ja, in beiden Fällen ist es wahrscheinlich, dass der "Telefonmann" einmal drüber schauen sollte. Aber 600 € netto für 1h Arbeit ist ein Phantasiepreis. Das ist ja schon locker ein halber Tagessatz für einen IT-Consultant o_O
Die Fritzbox hingegen, kann jede Hausfrau einrichten.
6-10 IP-Telefone dran, einen billigen Standard-Vertrag und fertig.
So war zumindest mein Gedanke :)
Ja, das kann klappen, aber muss nicht.
Mit unserem Admin bin ich immer gut klargekommen, aber der ist einfach zu mit Arbeit und reagiert kaum noch.
Das bringt mir dann auch nix.
Ich will das auch garnicht unbedingt selber machen, aber möchte zumindest rudimentär bescheid wissen.
Das ist auch gut so. Ich habe einen Bekannten der selbstständig in der Finanzbranche war. Dessen "IT-Mann" war geradezu eine Plage -- jedes mal, wenn er ging, funktionierte irgendetwas nicht mehr, dafür war er dann aber generell auch total unzuverlässig.
Leider war der Bekannte davon überzeugt, dass seine "IT" (3 PCs, 3 Telefone, 1 Fax, kein NAS/Server/irgendwas) so hochkomplex ist, dass er jemand anderem erstmal Unsummen würde zahlen müssen, bis er sich "eingearbeitet" hat, und war daher nicht davon abzubringen, ihn immer wieder kommen zu lassen.
Von den tollen Funktionen der TK-Anlage ist keine einzige aktiv (außer vielleicht Rufumleitung auf Handy bei Abweisenheit, aber das sollte die Fritzbox ja wohl hinkriegen)
Also reicht Telefon-mäßig wohl schonmal die Fritzbox.
Das ist ja schon mal ne Aussage.
Die Qnap läuft möglicherweise über VPN, hmm.. nochmal prüfen.
Mach das :)
Der aktuelle Router ist ein D-Link DIR 655 und der ist gut, aber altersschwach.
Oh. Das ist aber auch wirklich ein reiner *Router* und kein Routermodem. Es fehlt in deiner Zeichnung also noch die Komponente die das DSL macht. Möglicherweise ist hier auch schon etwas im Einsatz dass selbst nochmal ein Routermodem ist?
Warum sollte der nicht durch eine Fritzbox 7530 ersetzt werden können, als Sofortmaßnahme?
Die Fritzbox ist für den Privathaushalt/Endverbraucher gedacht. Sie bringt viele Funktionen mit, die du nicht brauchst bzw. von denen du schon gesagt hast, dass du sie definitiv abschalten wirst (internes NAS, Smarthome, WLAN,...).
Dafür sind in ihr einige Funktionen sehr dünn ausgelegt bzw. gar nicht vorhanden, die für dich interessant sein könnten.
Von der Kombination zweier "dumb" Switches würde ich abraten. Eine Netztrennung ist so nicht zu erreichen und auch preislich hat das keinen wirklichen Vorteil: Z. B. kostet ein 8er Netgear PoE dumb Switch ca. 80 €, ein 16er Switch ohne PoE nochmal 80€, also in Summe 160 €. Das sind dann aber "Rumstehkästchen", also nicht einmal 19"-Format. Da die Telefonanlage die du genannt hast in 19" ist, vermute ich, dass ihr ein Rack habt. Was dir dann immer noch fehlt ist eine Netztrennung. Für den gleichen Preis gibts 24 Port PoE Business-Switches gebraucht, oder für ~300 € günstige auch neu, direkt in 19" und managebar.

Die Krux an einem Gerät wie der Fritzbox ist: sie kann gut funktionieren, aber wenn sie es nicht tut, hat man sich die Karten gelegt. Und vor allem zahlst du ja etliche Funktionen mit, die du überhaupt nicht brauchst.
Alternative: Bintec Elmeg Be.IP plus. Neu ca. 200 €, oder eBay für ~50 €. Teilweise werden auch unbenutzte Geräte für unter 100€ angeboten. Ist von der Konfiguration in der Idee her ähnlich wie die Fritzbox. Ein Kollege der sonst nur Fritzboxen kennt hat die ohne Weiteres selbst einrichten können, inkl. TK-Anlagenfunktion und damit eine HiPath am ISDN-Anlagenanschluss abgelöst.
An wen kannst du dich wenden, wenn dein Setup mit der Fritzbox Probleme macht? Ans Forum, maximal noch an AVM. Meine bisherigen Erfahrungen mit dem AVM-Support waren.... nicht so gut.

Bei Herstellern für den geschäftlichen Bereich wie Bintec Elmeg hast du ein Netz von Partnern, die vom Hersteller zertifiziert sind. Die können bei Problemen direkt mit dem Hersteller sprechen, etc. Bzw. wenn es Probleme mit denen gibt, kannst du dich direkt beim Hersteller melden, die haben ein großes Interesse daran, dass ihre Partner keinen Murks machen.
Eine Fritzbox hat ein paar Schalter (wenn überhaupt), Produkte die für den (semi-)professionellen Bereich gedacht sind, haben meist Stellschrauben für viele Dinge. Ich schließe nicht aus, dass du mit einer Fritzbox prima zurecht kommst, aber wenn nicht, gibt es relativ wenig, was man noch drehen kann. Deswegen würde ich immer zu den professionelle(re)n Produkten raten, zumal das im Anschaffungswiderstand kaum einen Unterschied macht. Wie gesagt, die größte Sorge mache ich mir bei dir, eine brauchbare Gesprächsqualität sicherzustellen. Ich vermute, dass ihr auch mal größere Datenmengen mit Kunden austauscht? Gerade bei lange andauernden Uploads besteht die Kunst darin, dass der Router große Pakete intern->Extern passend zerhackt, um Platz für VoIP-Pakete zu machen, ohne dass zu große Latenzen entstehen.
Oh, ich sehe gerade, dass du in deinem Plan 10 MBit DSL durch 50 ersetzt hast. Ist hier eine Änderung geplant oder habt ihr bereits 50 MBit und es gab in der ersten Version nur einen Fehler?
 
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sonyKatze

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Der Switch soll so einfach wie möglich konfigurierbar und zuverlässig sein
Und ich sage (leider) genau das Gegenteil zu sunnyman … Ihr braucht keinen managebaren Switch. Ich wüsste nicht wozu. Bei nur sechs VoIP/SIP-Tisch-Telefonen würde ich sogar überlegen, ob überhaupt PoE nötig ist. Aber ich kenne den Stecker/Buchse bei den Panasonic KX-HDV130 und die sind weder Micro-USB, USB-C noch (einfacher) Hohlstecker. Daher sind original Netzteile nötig und die sind teuer. Also doch PoE†.

Aber ein 24er Switch mit PoE hat Lüfter. Ja, es gibt Ausnahmen, aber denen würde ich der Zuverlässigkeit wegen nicht so trauen. Aber mit dem D-Link DGS-1100-24PV2 wärest Du für 250€ dabei. Nur ist das alles andere als Qualitätsware. Was ich mit sunnyman teile, ist, dass man besonders Switche gebraucht äußerst günstig bekommt. Daher würde ich in eBay nach 16er-Switch ohne PoE ausschauen. Den 8er Switch PoE kauft Ihr neu, einfach den Günstigsten holen … Wie sunnyman schreibt, solltet Ihr nur darauf achten, ob der 16er-Switch in einen Netzwerkschrank soll. Und ob beim Tisch-Switch Strom+Ethernet beides vorne oder ob es egal ist (Strom hinten, Ethernet vorne). Aber wenn Ihr Euch auch beim 16er-Switch für nicht-konfigurierbar entscheidet, dürfte allein das Suchen und bieten teurer sein, als einfach 50€ auszugeben …

Anders formuliert: Neu, seit Ihr für 85€ dabei. Wenn kaputt, einfach ersetzen.

† Die Frage ist, ob Ihr wirklich auf VoIP/SIP und nicht doch besser auf DECT setzt. Letzteres gibt es auch als Tisch-Telefon in Form des Gigaset T480HX. So fiele der PoE-Switch ganz weg. Die Frage ist, ob Ihr wirklich VoIP/SIP von Panasonic wollt. Oder hat das optische Gründe – finde die Geräte persönlich optisch ganz ansprechend. Bei anderen Herstellern sind die Netzteile billiger zu basteln.
Die Fritzbox hingegen, kann jede Hausfrau einrichten. 6-10 IP-Telefone dran, einen billigen Standard-Vertrag und fertig.
Bedenke, dass eine FRITZ!Box nicht einmal sauber Anrufern ein Besetzt signalisieren bzw. Hand-Vermitteln kann.
Ein Kollege der sonst nur Fritzboxen kennt hat die ohne Weiteres selbst einrichten können …
Puh. Mich bringt Bintec-Elmeg nahe des Wahnsinns. noli.melavo, die Übergangsboxen von Lancom und Bintec-Elmeg sind Baustellen, die man jemand machen lassen sollte. Aber dank Fernkonfiguration kann man sich Deutschland-weit jemand suchen.
 
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sunnyman

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Und ich sage (leider) genau das Gegenteil zu sunnyman …
Ich denke ich werd's überleben ;)

Ihr braucht keinen managebaren Switch. Ich wüsste nicht wozu.
Mir ging es vor allem darum, direkt auf der untersten Schicht mittels VLAN trennen und priorisieren zu können. Da habe ich zumindest großen Bedarf für gesehen als noch von DSL mit 10 MBit/s die Rede war. In dem überarbeiteten Plan heißt es ja 50, da kann man da schon etwas entspannter sein.

Bei zwei separaten Switchen kaufe ich mir aber auch ein zweites mal Idle-Stromverbrauch. Muss man anhand der konkreten zur Diskussion stehenden Geräte anhand derer Datenblätter abwägen.

Die Frage ist, ob Ihr wirklich VoIP/SIP von Panasonic wollt. Oder hat das optische Gründe
Ich gehe schwer davon aus, dass die Überlegung ist "IP-Telefone haben wir ja schon und können sie von der KX-NS700 übernehmen".

Puh. Mich bringt Bintec-Elmeg nahe des Wahnsinns.
Sollvorkommen. Ich finde LCOS auch gut nachvollziehbar und gerade durch LANconfig wird dem "ambitionierten Hobbyisten" viel Hilfestellung gegeben. Gibt aber genauso Kollegen, die Jahrzehnte IOS / Junos OS auf dem Buckel haben ums Verrecken nicht damit klar kommen.
 
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noli.melavo

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kurze Rü:

@sunnyman
>Oh, ich sehe gerade, dass du in deinem Plan 10 MBit DSL durch 50 ersetzt hast. Ist hier eine Änderung geplant oder habt ihr bereits 50 MBit und es gab in der ersten Version nur einen Fehler?
Du hast gesagt, 10Mbit werden knapp, also hab ich 50Mbit neu gewählt. :D
Aktuell haben wir 16Mbit glaub ich.

>D-Link DIR 655
>Oh. Das ist aber auch wirklich ein reiner *Router* und kein Routermodem. Es fehlt in deiner Zeichnung also noch die Komponente die das DSL macht. Möglicherweise ist hier auch schon etwas im Einsatz dass selbst nochmal ein Routermodem ist?
boah fuck, da ist auf jeden Fall ne Buchse mit "Internet" hinten dran
Ich such mal das passwort raus und kuck mir das Ding mal von innen an...

>vermute ich, dass ihr ein Rack habt.
jo wir haben ein Rack.
Kabel am besten von vorn.

@sonyKatze
>Frage ist, ob Ihr wirklich VoIP/SIP von Panasonic wollt
jo, aus optischen Gründen.
Wir haben ja zur Zeit die KX-DT333 Systemtelefone. Die gehen dann zu ebay.
Die Panasonic KX-HDV130 würden wir neu kaufen.
Die 7530 kann nur 6x DECT und aber 10x IP-Tefelon. IP-Telefone sind flexibler.

Die Überlegung ist
1. den Router zu erneuern (Altersschwäche)
2. den Provider zu wechseln (aktuell steinalt & teuer)
3. von der TK-Anlage wegzukommen (Wartungskosten, "Black Box")
4. das ganze IT-System hier zu verschlanken


jagut POE wäre schon eleganter, weil man dann nicht überall diese Netzteile rumfliegen hat.
VLAN halte ich jetzt mal für optional (--> 50 Mbit).
DSGVO ist was für Frau von der Leyen.

Also in der Gesamtschau verstehe ich das so, daß technisch nichts mehr dafür spricht, zwei Switches (8 + 16) zu nehmen.
Nur kostenmäßig käme ich günstiger weg. Und wohl auch ohne Lüfter.
HP scheint mir ganz gut zu sein, aber die gibt's ja nur als managed. Das klingt schon wieder so kompliziert... ;-)

Besten Dank allerseits!
-Ich werd mich nochmal in punkto Firewall schlau machen
-dir-655 / Modem checken
-Qnap (VPN?) checken
 
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sonyKatze

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Ich finde LCOS auch gut nachvollziehbar …
Dann wundert mich, dass Du den Lancom Voice-Call-Manager (VCM) so rudimentär bis auf FRITZ!OS-Niveau siehst. Aber gut, anders Thema.
Die 7530 kann nur 6x DECT und aber 10x IP-Tefelon. IP-Telefone sind flexibler.
Unter dem „T480HX“ habe ich eine Erklärung verlinkt, warum ich IP-Telefone zweifelhaft finde. Auch ist die FRITZ!Box nicht unbedingt der Maßstab, an dem man sich klammern sollte. Gibt auch Single-Cell-DECT-Basen für 8, 10 und sogar 16 Mobilteile. Auch könnte man ganz pragmatisch zwei FRITZ!Boxen mit jeweils 6 × DECT nehmen.
nur als managed. Das klingt schon wieder so kompliziert
Du musst nicht managen. Von Haus aus, sind die Switche reine Dump-Switche. Manche Switche haben seltsame Voreinstellungen, wenn es um Strom-sparen (EEE) geht. Manche haben Sicherheitslecks (z.B. Richtung Web-Oberfläche oder LLDP-MED). Aber normal ist, einstecken und fertig.
 
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sunnyman

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Dann wundert mich, dass Du den Lancom Voice-Call-Manager (VCM) so rudimentär bis auf FRITZ!OS-Niveau siehst. Aber gut, anders Thema.
Kann ich dir sagen. Der VCM ist eine "Vermittlungsanlage". In puncto Routing ist der VCM 1000 mal besser als jede Fritzbox, er hat ja schon fast Asterisk-Flexibilität. Das Tabellen-Konzept lässt Erinnerungen an die NEC DX2E wach werden.

Warum auch den VCM nicht als TK-Anlage sehe:
  • Kein Autoprovisioning
  • Kein Voicemail
  • Keine E-Mail-Benachrichtigung (z. B. bei verpassten Anrufen)
  • Kein BLF
  • Kein Telefonbuch
  • Keine wie auch immer geartete sonstige Systemfunktionalität
Lancom hat mal die N510 IP PRO zugekauft um Single-Cell-DECT zu können. Multicell geht schonmal grundsätzlich nicht, und auch der Support für die N510 ist a) nicht mehr auf dem Stand der Zeit und b) wohl generell nicht das Gelbe vom Ei, wie man so hört.
 
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sonyKatze

IPPF-Promi
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… würde aber im Fall von noli.melavo ausreichen. Trotzdem würde ich an noli.melavos Stelle mit der FRITZ!Box anfangen. Wenn drei gleichzeitige Telefonate nicht ausreichen und es lediglich ein Telefonat mehr sein muss, auf die FRITZ!Box 7590 wechseln. Ansonsten oder wenn eine Telefon-Funktion dann doch fehlt, Lancom 1781VA mit All-IP Option (Achtung: FAX-Gerät) oder Digitalisierungsbox Smart 1 gebraucht in eBay schießen (wieder keine 85€). Und dann einen Einrichter (System-Integrator) suchen, der die gewählte Übergangsbox fernwartet. Als Tisch-Telefone würde ich Snom D715 neu nehmen, wenn es denn „weiß“ als Gehäuse-Farbe sein muss†. Und für die beiden Switche das Billigste neu vom eigenen Großhändler bzw. Lieblings-Online-Händler. Die Kosten sind gering. Wenn was nicht geht, direkt austauschen. Und man hängt dann nicht so dran und bastelt nicht ewig dran rum.

† Wenn es Panasonic sein muss, dann würde ich mindestens Panasonic KX-HDV230 nehmen, weil man mit denen kein extra Gigabit-Ethernet-Kabel zu den Computern legen muss. Bei HDV-130 hat man nur Fast-Ethernet. Aber wenn auch die Gehäuse-Farbe Schwarz OK wäre, ist die Auswahl riesig …
 
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