Panasonic PBX - am Ende?!

ip-phoneforum72

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Hi,

stimmt es, dass Panasonic die Communicate Sparte abgekündigt hat und diese nur noch 2 Jahre betreiben will??

Schade um die Serie.
Obwohl die ja nie so ganz richtig in DE Fuss fassen konnten.

wie sehr Ihr das?

gruss,
R.
 

sawlling

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Also ich arbeite bei einem Panasonic Fachhändler und habe noch nichts davon gehört. Anfang des Jahres wurde doch erst die KX NSV vorgestellt...

Ich halte das für ein Gerücht
 

ip-phoneforum72

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Tja.“ dann stimmt’s...

werden sich die anderen wie Agfeo, swyx etc. freuen. So viel Gute gibt’s ja nicht mehr wirklich...
 

sunnyman

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Panasonic lief bei mir immer unter'm Radar und habe ich im Feld noch seltener gesehen als NEC. TDM haben die aber auch schon länger aufgegeben, oder?

Mal schauen, vielleicht sackt sich Mitel die Abteilung noch ein.
 

Netzwerkservice

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Ich befürchte eher, das es lokale kleine Anbieter wie eine Agfeo nun noch schwerer haben.

Agfeo z.B. hat Cloud lange verschlafen und der Klein(st)Markt ist stark umkämpft.

Man wird sagen, wenn eine Panasonic aufgibt ... was man dann die kleinen?!

swyx ist Cloud und preislich in einem ganz anderen Segment als die Agfeo unterwegs.
 

sawlling

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Letztendlich kann man nur hoffen...

Z.B. das der Support noch lange erhalten bleibt...

Also Agfeo gibt derzeit Ordentlich Gas mit der Hypervoice / Appliance.
Und auch die neuen Sensofons haben interessante Funktionen. Hoffen wir mal, das die nicht in naher Zukunft die Schotten dicht machen. Sonst sind meine ganzen Schulungen dies Jahr dahin
 

sunnyman

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Z.B. das der Support noch lange erhalten bleibt...
Ich fände es natürlich auch toll, wenn sie nicht die Kunden und Fachhändler im Regen stehen lassen würden, aber auch Panasonic ist nicht die Wohlfahrt. Wenn sie den Bereich innerhalb von 2 Jahren *schließen* werden, dann wird es wohl auch keinen Support mehr geben - zumindest nicht von Panasonic direkt.
 

LordLifthill

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Mit der Mitteilung das Geschäftsfeld einzustellen wird der Umsatz massiv runtergehen. Welcher Händler, der seine Kunden auch zukünftig noch behalten möchte, kann einem Kunden jetzt noch eine komplette Anlage verkaufen für die in 2 Jahren kein Support und keine Ersatzprodukte, bzw. Geräte zum Erweitern der Installation mehr existieren empfehlen?

Der Marktanteil in Deutschland war, gefühlt, nicht besonders groß und wird sich auf Anbieter verteilen die auch im unteren Bereich von benötigten Endgeräten ein gutes Angebot bieten können. Agfeo sehe ich da nicht als den großen Profiteur. Meiner Ansicht nach wird das bei "klassischen" Anbietern eher Richtung Bintec Elmeg und Auerswald gehen. Anbieter wie Starface und Pascom rutschen im Bereich der Software PBXes nicht ganz so stark nach.

Ich mochte die Panasonic SIP Tischtelefone eigentlich. Problematisch war nur die Displayqualität auf die Distanz betrachtet.
 

ip-phoneforum72

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Jedenfalls kann man ab sofort Panasonic nicht mehr den Kunden empfehlen.

Die sind mit dieser Ankuendigung eigentlich nun schon jetzt „raus“.

Auerswald hat meiner Meinung nach fast keine Berechtigung mehr.
Die SIP Telefone bieten „nichts“ gegenüber den etablierten Anbietern und solange die nicht von CloudPBX oder anderen TK Anlagenanbietern (3cx, Starface) per Autoprovisioning unterstützt werden, sehe ich da auch keinen Grund drin die zu verwenden.

Und deren TK-Anlagen sind auch veraltet. Ich glaube nicht, dass die für 2021 angekündigte SoftPbx die Kunden da zuück bringt.

Aber in der Tat. Agfeo zeigt gerade gutes Timing.
Deren SoftwarePBX HyperVoice hat super Eigenschaften, das neue VISOfon ist auch in der starken Integration in deren UC Client klasse - und man kann Managed Service für den benötigten Videoserver Dienst anbieten, da das Teil auf Open Source basiert.
Die Sensor-Telefone bieten auch top Komfort und wer wirklich starke Anlagenfunktionen auch in Verbindung mit Endgeräten haben möchte, kommt meiner Meinung nach gerade (oder schon länger) nicht an Agfeo herum.
Allein die DECT IP Lösung ist total geil mit dem, was das Teil ermöglicht.

kunden, die nur ein bisserl mit Yealink oder fanvil billig telefonieren wollen, bekommen schon mal 3cx oder Starface. Wenn ein guter ITler da bei denen werkelt auch schon mal eine freepbx. Aber wer was mit seiner Anlage machen möchte, den kann man Agfeo anraten.

ich glaube auch nicht, dass es da Probleme gibt.

panasonic ist ein Weltkonzern.
Da entscheiden Controller anhand ganz anderer Faktoren. Wenn die Rendite oder Marktaussichten nicht besonders gut sind, wird halt schon mal ein Bereich platt gemacht.
Das war bei Siemens auch nicht anders.

Und wird es sicher immer wieder geben.
 

sawlling

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Meine Firma realisiert schon lange alle Projekte möglichen Projekte, aber bisher hatten wir Panasonic immer als Alternativlösung. Vorallem konnte man relativ bedenkenlos den Bestandskunden einfach eine NS700 hinstellen und das meiste funktionierte wie gewohnt. Das Webinterface der NS ist 90% gleich aufgebaut wie die alte USB Software, daher musste man sich kaum umgewöhnen... bei Agfeo findet man sich zwar zurecht, aber es ist schon was komplett anderes.

Wir sind grade ernsthaft am Überlegen, was man in Zukunft als Alternative bietet, sollte mal wieder jemanden das Aussehen des Telefons oder das Gefühl des Hörers in der Hand nicht gefällt (ja so argumentieren einige wenige...)

Innovaphone kommt überhaupt nicht in Frage, da es in meiner Umgebung genug Fachhändler gibt...

Unify wäre eine Überlegung...

Auerswald niemals... alle Fachhändler um uns rum haben die rausgeschmissen, weil lausiger Support...

Yealink nehmen wir nur, wenn gar nix anderes geht...
 

sunnyman

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Jedenfalls kann man ab sofort Panasonic nicht mehr den Kunden empfehlen.
Klar, aber das werden die schon eingepreist haben, denn wie du richtig sagst:
Da entscheiden Controller anhand ganz anderer Faktoren. Wenn die Rendite oder Marktaussichten nicht besonders gut sind, wird halt schon mal ein Bereich platt gemacht.
Es genügt bereits, wenn ein Bereich nicht *genug* Geld verdient. Oder wenn der Bereich nicht (mehr) in das "Lösungsportfolio" passt.


Auerswald hat meiner Meinung nach fast keine Berechtigung mehr.
Die SIP Telefone bieten „nichts“ gegenüber den etablierten Anbietern und solange die nicht von CloudPBX oder anderen TK Anlagenanbietern (3cx, Starface) per Autoprovisioning unterstützt werden, sehe ich da auch keinen Grund drin die zu verwenden.
Ja, also wenn wir über "freie SIP-Telefone" sprechen, gibt es natürlich deutlich mehr Auswahl. Aber die gibt es grundsätzlich, die Frage ist für mich eher, was man als TK-Anlage dahinter betreiben möchte. Und speziell die Mitspieler auf dem Markt die aus der VoIP-Ecke kommen vernachlässigen meiner Ansicht nach allzu oft das, was ein Systemtelefon ausmacht und schieben den Kunden auf Apps und Webinterfaces.
Da kann ich die Telefonie auch gleich sein lassen und mir eine Familienpackung Teams-Lizenzen klicken.

Und deren TK-Anlagen sind auch veraltet. Ich glaube nicht, dass die für 2021 angekündigte SoftPbx die Kunden da zuück bringt.
Auerswald hat bei mir viel Vertrauen verspielt, weil sie sich über Jahre der HD-Telefonie, meiner Ansicht nach immer noch einer der wenigen Gründe, warum man überhaupt IP-Telefone einsetzen sollte. Stattdessen haben sie jedem erklärt, warum ihr glorifizierter Equalizer doch viel besser ist.
Und dann noch kein Switching auf IP-Ebene können (was andere Anlagen wie die HiPath seit v4 können), sodass ein IP-Amtsgespräch mit einem IP-Telefon 2 VoIP-Kanäle (und damit Lizenzen) belegt...

Und wird es sicher immer wieder geben.
Ich denke, der Markt wird noch weiter schrumpfen, zumal es bei den Menschen die jetzt so < 30 sind im größeren Umfang Aversionen gegen Telefonie bzw. synchrone Kommunikation gibt. Und vor Allem das Konzept "Telefonanlage" wird zunehmend ein Spezialthema werden. Wer baut sich denn heute eine IP-TK-Anlage ins Privathaus ein? Wo früher eine kleine feine TK-Anlage in Arztpraxen gewerkelt hat, findet man heute regelmäßig eine Fritzbox mit ein paar FritzFONs. Ich bin gespannt, wie sich das Konzept "Telefonieren" bzw. insbesondere die System-Telefonie über die nächsten Jahre machen wird. Vielleicht wird es mittelfristig über einen Zuwachs von Homeoffice auch eine Renaissance der (System-)Telefonie und des physischen Telefons geben.
 

ip-phoneforum72

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Dazu passt, dass nun auch die KPN Tochter (und CloudPBX Anbieter) RouIT gerade diese Woche angekündigt hat sich aus dem Markt zurückzuziehen.

mehr und mehr macht es Sinn, sich auf langjährige, etablierte Anbieter zu besinnen.

vieles was sonst da als „modern“ am Markt auftritt ist nämlich langfristig auch nicht die Zukunft und meist eh recht ungeliebt bei den Kunden, da diese (in DE allein schon wg.der ISDN Verbreitung) was ganz anderes unter einer Telefonanlage verstehen.

btw:
Gerade in Arztpraxen ist eine FritzBox nicht geeignet. TAPI kann die nicht und gerade dort macht eine Softwareanbindung so viel Sinn...

Mal abgesehen davon, dass eine Fritte nicht wirklich für gewerblichen Einsatz verwendet werden sollte.

Gruss,
R.
 

sunnyman

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mehr und mehr macht es Sinn, sich auf langjährige, etablierte Anbieter zu besinnen.
Klar, aber über die Jahre sind es ja insbesondere diese, weg gebrochen sind. Panasonic war ja nun auch schon ein paar Tage am Markt. Die OpenCom 100 wurde recht plötzlich abgekündigt. (Bintec) Elmeg hat die ausgewachsenen TK-Anlagen eingestellt und bleibt im Mini-Bereich.

vieles was sonst da als „modern“ am Markt auftritt ist nämlich langfristig auch nicht die Zukunft und meist eh recht ungeliebt bei den Kunden, da diese (in DE allein schon wg.der ISDN Verbreitung) was ganz anderes unter einer Telefonanlage verstehen.
Man muss leider aber auch feststellen, dass viele Kunden mit sehr wenig Leistungsumfang zufrieden sind (Ich nenne das gern Analog+). Bzw. sich nicht mit ihrem System beschäftigen wollen. Der Klassiker sind hier abgebaute Systemtelefone wo
  • nicht eine Funktionstaste beschriftet wurde
  • alles zig mal überklebt wurde
  • rund um und auf dem Telefon zig Nummern notiert worden sind
Gerade in Arztpraxen ist eine FritzBox nicht geeignet.
Meiner Ansicht nach ist eine Fritzbox nicht nur für den gewerblichen Einsatz nicht geeignet, sondern auch im Privatbereich nur für die Kunden, die sich mit Details ihres Routers (bzw. der Dienste die er anbietet) grundsätzlich nicht beschäftigen können oder wollen.

Dennoch gibt es Techniker (meist aus der TK kommend), die die Fritzbox regelmäßig als ISDN-Gateway einsetzen oder auch für Standortvernetzung. Gerade weil alles so schön einfach geht und man sich mit nichts auseinandersetzen muss.

TAPI kann die nicht und gerade dort macht eine Softwareanbindung so viel Sinn...
Klar, aber auch das muss man wollen. Ich kenne Arztpraxen die da sehr professionell vorgehen, aber auch solche, die für Telefonie kein Geld ausgeben wollen, vor allem personell. Die kommen dann zu einem und sagen "Unsere Patienten sagen, bei uns ist immer besetzt. Was kann man da machen?" Wenn man ihnen dann erklärt, dass man zwar drölfzig Sprachkanäle und Wartekreise buchen und bauen kann, das aber nichts bringt, wenn in der Praxis dann genau *die eine* Mitarbeiterin sitzt, die den kompletten Thekenbetrieb schmeißen muss, und man dann darüber nachdenken muss, einen Mitarbeiter für's telefonieren abzustellen, stirbt das meist schnell.
Mal abgesehen davon, dass eine Fritte nicht wirklich für gewerblichen Einsatz verwendet werden sollte.
... allein schon, wenn der Hersteller selbst sagt, dass das Produkt für den Privatkunden gedacht ist.

Ich würde sie selbst im Privatbereich nur mit bedacht einsetzen, zumindest, wenn mehr als ein bisschen WLAN ins Spiel kommt. Allein die TK-Funktionen finde ich schon stark eingeschränkt, da kann eine Auerswald deutlich mehr, allein wenn ich an diese **-Wählerei und den nicht definierbaren Rufnummernplan denke. Dafür wird meines Erachtens bei der Entwicklung neue Firmwareversionen zu oft der Fokus auf Funktionen gelegt, die nicht zum Kern des Produkts gehören, wie bspw. Smart Home. Dafür liegen andere Bereiche seit Jahren brach, wie der eingebaute VPN-Client. Der kann quasi nichts und vor allem immer noch nur das veraltete IKEv1.

Allerdings
 

ssr

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Also wir haben ca 5000 panasonic Nebenstellen seit 1997 am laufen und mir blutet seit der abkündigung das Herz :(
Hab mir die letzten Wochen viele tk anbieter ( yeastar, grandstream, pascom, agfeo, nec usw.) angeschaut aber, bis auf den fehlenden Client, kann keiner das preis leistungverhältniss von panasonic halten :(
Agfeo im Vergleich leider viel zu teuer und sip Telefone (yeastar usw ) sind halt nur analog + ;)
Hab mittlerweile für über 1000€ rest geräte rumliegen. Grml.
meine Kunden sind es halt gewöhnt das eine Telefonanlage läuft (teilweise schon über -0 Jahren ohne einen Ausfall) auch läuft unsere Provider zu 99% stabil mit panasonic :(
 

sunnyman

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Agfeo im Vergleich leider viel zu teuer und sip Telefone (yeastar usw ) sind halt nur analog + ;)
Ich kenne auch die Aussagen von TK-Anlagenherstellern, vielen Leuten genügt "analog+" offensichtlich. Warum soll man dann viel Geld in die Entwicklung von Systemfunktionalität stecken?

Pascom ist was das angeht nicht zu gebrauchen, das ist ein nacktes Asterisk mit glorifiziertem Webinterface. Im Prinzip ist alles möglich, man muss es nur selbst programmieren (Aussage des Herstellers!) -- super. Dann kann ich mir mein Asterisk auch gleich selbst bauen.
Starface ähnlicher Fall. Das Tischtelefon ist "analog+" und für alle Leistungsmerkmale darf man Servicecodes (!!) eintippen oder doch bitte gleich den Rechnerclient nehmen.

Wenn man das so macht, braucht man sich erst recht nicht wundern wenn die Leute sich einfach Teams-Accounts klicken.

Dennoch gibt es Hersteller, denen eine gescheite Systemfunktionalität am Endgerät wichtig ist (UCware, LocaNet) bzw. die statt SIP Endgeräte mit herstellerspezifischen, erweiterten Protokollen arbeiten (2N, Swyx).
 
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sawlling

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[Edit Novize: Überflüssiges Fullquote gelöscht - siehe Forumsregeln]
Ähnlich ist es bei uns, wir haben erstmal alle Kunden mit TDA15 / 30 und die vereinzelten NCPs angerufen und denen gesagt, das die beim nächsten Wechsel ALLES neu haben müssen. Bisherige Umbauten auf NS700 haben wir auch gern mal die alten Telefone gelassen, wenn der Kunde einen Igel in der Tasche hat.

Aber ansonsten sind all unsere Kunden so zufrieden mit Agfeo. Außer die, die 1&1 haben... Aber das ist ne andere Geschichte

Aktuell überlegen wir, was wir uns auf Lager legen sollen, für eventuelle Reparaturen / Defekte. Alles kann man unmöglich auf Lager haben, so groß ist unser Lager nicht...
 
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ip-phoneforum72

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ROTFL... ,-)

in der Tat. Schwierige Sache.

Aber ich werde mich wohl in Richtung Bielefeld weiter bewegen.
- eigener Support
- gute Kontaktmöglichkeiten
- klein genug um zuzuhören (finde ich sehr wichtig!)
- groß genug um interessante Dinge zu tun
- sehr interessantes Produktportfolio
- sehr gute Margen für mich

klar, Preis ist höher. Aber einerseits produzieren die noch selbst und zweitens bedeutet ein höherer Preis auch mehr Marge für mich.

und argumentieren kann ich den mit den wirklich sehr guten Systemleistungen von Agfeo.

schaut mal auch in den Agfeo TechBlog. Das ist schon alles cool, was die so können.

das Alles bietet mir dann genug Möglichkeiten dem Kunden ein individuelles Konzept anzubieten - was mir dann auch ermöglicht die Analog+ Kunden zu überzeugen.

Denn Wahrheit ist ja auch, dass die nichts wollen, weil die nicht wissen was alles geht und wie deren Geschäft profitieren könnte.

heute müssen wir doch zunehmend Consulter sein...

das kann ich dann mit Agfeo.
R.

ach so: der TechBlog ist hier: http://techblog.Agfeo.de
 

ssr

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hmm bzgl dem hier: sehr gute Margen für mich
schon mal die agfeo hardware bei google gesucht? wobei is schon VIEL besser mit den preisen von agfeo im internet als noch vor 10 jahre. daher gehe nun auch ich richtung agfeo..
wobei nec, yeastar schon auch interesante lösungen hat..

ps: bei pana hatte ich ca 30% MEHR marge als bei agfeo.. auser du verkaufst das st56 ip für 540€ netto :(
aber was solls... ich muß ja zum glück nicht von der telefonie leben..daher lieber auf zuverlässigkeit als profit setzten ... und zusätzlich noch aus DE.. passt !!!