.titleBar { margin-bottom: 5px!important; }

Empfehlung für Unternehmenstelefonanlage

Dieses Thema im Forum "Grundsätzliches" wurde erstellt von microsaft, 23 Jan. 2007.

  1. microsaft

    microsaft Neuer User

    Registriert seit:
    16 Mai 2006
    Beiträge:
    50
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Hallo ihr lieben!

    In unserer Firma gibt es seit Jahren ein Sammelsurium an verschiedenen miteinander verschalteten alten bis uralten Telefonanlagen.
    Diese ganze "Grütze" (muss man einfach mal so sagen!) soll nun ausgemistet werden.
    Ersetzt werden soll das durch EINE Anlage (ggf. betreiben wir eine zweite Anlage doch noch weiter, wegen der DECT-Funktelefone).

    Die Anforderungen an die Telefonanlage von der Geschäftsleitung her sind (natürlich) utopisch. Ich würde gerne von euch mal hören, was es da so gibt.

    0. Nicht viel kosten ;)
    1. Einen S2M Anschluß (Primärmultiplex, 30 Kanäle) als Teilnehmer und ggf. einen zweiten für die alte DECT Anlage im NT Modus
    2. Vier ISDN Buchsen im NT Modus (8 Kanäle) für ISDN-Telefone und -Karten
    3. "Anschlussmöglichkeit" für ca. 60 VoIP Telefone (SIP)
    4. Und hier wird es fies: Soft-Client, welcher Microsoft CRM-Unterstützung hat. Könnte man z.B. auch via TAPI realisieren mit Zusatzsoftware wie etwa Estos ProCall oder Fischer Infodesk
    5. Anrufbeantworter (auch nach Zeit z.B. außerhalb Geschäftszeiten), Gruppenruf, Call-Center Funktionen
    6. Faxe-senden und empfangen (kann aber als "Workaround" mit 2. umgangen werden)
    7. DECT-Funktelefone müssen angebunden werden können (siehe dazu 1.)

    Ich habe schon mit Asterisk herum experimentiert und bin letztendlich an dem 4. Punkt (TAPI) stecken geblieben. Abgesehen davon wäre es sicherlich gut, wenn die Lösung vielleicht "schlüsselfertiger" wäre, falls ich mal nicht mehr da bin und der Nachfolger sich damit dann auch aus kennt und Hersteller-Support hat.

    Danke!
    Frank
     
  2. fera

    fera Mitglied

    Registriert seit:
    12 Sep. 2004
    Beiträge:
    443
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Ich bin kein Profi und meine Konzept ist wahrscheinlich nicht das Wahre aber ich werfe mal das Konzept in den fiktiven Diskussions Raum. Schlagt mich bitte nicht, ist nur ein Gedanke :>

    Alle Sprache Verbindungen würde ich über VoiP über eine virtuelle Telefonanlage leiten. Sprich abgesehen von den VoiP-Telefonen würde es keine Telefonhardware im Hause geben. (und den Sachen fürs Faxen) Das ganze spart die kompletten Anschaffungskosten, die Administrationskosten und ist sehr flexibel. Ein Anrufbeantworter und der ganze andere Spaß ist in der Regel sofort dabei. Eine solche Lösung ist also relativ "Schlüsselfertig". (abgesehen von der Konfiguration der Clienten)

    Dus.net bietet z.B. so etwas an: http://dus.net/index.php?id=167

    Die analogen DECT Telefone würde ich via entsprechendem Adapter VoiP fähig machen. (ist natürlich Arbeit, aber da führt denke ich kein Weg dran vorbei)

    Für die nötigen Fax Anschlüsse würde ich weiterhin ISDN benutzen was aber aufgrund der deutlich reduzierten Anforderung an Leitung und Anlage kein Problem mehr seien sollte. Möglicherweise bietet es sich dann auch an die Fax Zustellung per eMail abzuwickeln und nur das Senden noch per Fax Gerät.
     
  3. Ghostwalker

    Ghostwalker IPPF-Promi

    Registriert seit:
    20 Juni 2005
    Beiträge:
    6,385
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    36
    Ort:
    Rastede
    Moin Frank,

    vielleicht sind die VoIP-Anlagen von Vlines was für Dich - oder frag mal bei LocaNet nach, die haben sowas wohl schon realisiert.

    Grüße Dirk
     
  4. foschi

    foschi Guest

    Könnte aus Kostengründen interessant sein, jedoch hast Du dann einige funktionale Einschränkungen zu beachten (systemübergreifende Leistungsmerkmale funktionieren nicht).

    Ist immer relativ. Billig sind Systeme von der Stange, angemessen sind an eure Anforderungen angepaßte Lösungen.

    Standard, diverse PCI(E)-Karten für erhältlich, ich setze nur noch Sangoma ein.

    BeroNet BN4S0, ggf. mit Stromversorgung zur Busspeisung.

    Bei Asterisk bist Du auf keine Anzahl Endgeräte beschränkt. Anbieter von Fertiglösungen bauen gern eine endgeräte-abhänige Beschränkung ein.

    Es gibt diverse Telephony Service Provider für Windows+Asterisk.

    08/15-Anforderungen, alles schon in Asterisk vorhanden.

    AsterFax oder Hylafax, je nach Anforderungen. Normalerweise präferieren wir Hylafax (stabiler).

    Kirk Telecom IP600/3.

    Nun, dafür gibt es Dienstleister, die Dir da weiterhelfen.

    Grüße

    foschi
     
  5. detg

    detg Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18 Aug. 2006
    Beiträge:
    1,498
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Ort:
    Irgendwo in der Pampa zwischen Kassel und Frankfur
    Das ist der entscheidende Punkt ! Wollt ihr euch den Kram wirklich selber aufhalsen und eure teure Arbeitszeit mit der Inbetriebnahme und Konfiguration von Telefonanlagen verbringen oder wollt ihr in der Zeit Geld verdienen ?

    Sucht euch einen guten Dienstleister (wir lassen sowas immer direkt von der Telekom machen) und lasst euch den Kram professionell mit bewährter Technik installieren. Das kommt unter'm Strich (total cost of ownership) am günstigsten - außer du erklärst dich bereit, die Telefonanlage in deiner Freizeit zu warten und gehst nie wieder in Urlaub . ;)

    Gute Business-Tarife gibt's auch für ISDN-Technik. Das kann man ganz individuell aushandeln.
     
  6. foschi

    foschi Guest

    Genau, ist ne Sache für nen Dienstleister, der euch/Dir das dann vorbereitet/beibringt und in Betrieb nimmt.

    "I beg to differ": wenn Du mit "bewährter Technik" klassische TK-Systeme meinst, so halte ich davon nichts, da zu den Dienstleistungskosten noch die Kosten für die Lizenz/Endgeräte/Miete (und damit die Herstellerabhängigkeit) kommen. Bei Asterisk fällt das weg...

    Das sehe ich anders, so Deine Aussage auf klassische TK-Systeme gemünzt ist.

    Stimmt, jedoch nicht im kleinen KMU-Bereich. Für solch individuelle Verträge benötigt man schon ein gewisses Volumen, was die monatlichen Kosten angeht, bevor man passende individuelle Angebote seitens eines Carriers erhält.
     
  7. mfehleisen

    mfehleisen Mitglied

    Registriert seit:
    24 Juni 2004
    Beiträge:
    581
    Zustimmungen:
    1
    Punkte für Erfolge:
    18
    Beruf:
    Geschäftsführender Gesellschafter (www.ucs-team.de
    Ort:
    71364 Winnenden
    60 Nebenstellen ... das ist schon etwas größeres ... ich würde mal bei den Kollegen von Starface (www.starface.de) nachfragen, ob die einen Partner in Eurer Region haben, der sich das ganze anschaut, Euch einen Testzugang gibt (kann man auch bei uns haben -> PN *g*) und Euch diesbezüglich beraten kann.

    -Matthias
     
  8. foschi

    foschi Guest

    Die (kommerzielle, je Nebenstelle zu lizensierende) Lösung von Starface eigenet sich aufgrund der Struktur der Lösung nicht für den Einsatz als Gateway; man müßte zuviel unter der Haube programmieren, und erst einmal mit den Vertigo-Leuten dafür einen Ansatz finden, sodaß die Administrationsoberfläche damit dann überhaupt funktioniert.

    Starface will Telefonanlage spielen, und tut das auch hinreichend gut (für den avisierten Funktionsumfang). Alles schon getestet :)
     
  9. mfehleisen

    mfehleisen Mitglied

    Registriert seit:
    24 Juni 2004
    Beiträge:
    581
    Zustimmungen:
    1
    Punkte für Erfolge:
    18
    Beruf:
    Geschäftsführender Gesellschafter (www.ucs-team.de
    Ort:
    71364 Winnenden
    Ich hab es so verstanden, dass der TO die bestehende(n) Anlage(n) austauschen möchte. Von Administrationsseite ist eine Lösung ala Starface, Vlines,... m.E. sinnvoller, wie eine "selbstgestrickte & Reine Asterisk-Lösung", da diese der Kunde nur sehr schwer selbst administrieren kann (z.B. Namensänderungen,...). Da eine "Out-of-the-Box"-Lösung zu implementieren macht auch im Hinblick auf eventuelle Weiterentwicklungen Sinn, wer sagt mir denn, dass der Asterisk-Programmierer (der mir meine Anlage installiert) in 2-3 Jahren noch selbstständig ist bzw. mir weiteren Support bieten kann?

    -Matthias
     
  10. foschi

    foschi Guest

    Oder ggf. das vorhandene TK-System als DECT-Server mit anbinden will. Und dann ist Essig mit den "fertigen" Lösungen von der Stange.

    Das mag für kleinste Installationen gelten, jedoch ist mir der Funktionsumfang der Fertig-Lösungen immer zuwenig gewesen. Und: auch für die von Dir angegebenen "Trivialfunktionen" wie Namensverzeichnis, Systemverwaltung usw. gibt es vernünftige Administrationsfunktionen (per Webinterface) als freie Software, die man dazu mit installiert.

    Uaaaah, der war gut! :) Wenn ich mir angucke, was für Bastelbuden die "Hersteller" der Fertig-Lösungen sind, und was die mit ihrem Venture Capital so machen (verballern), dann gehe ich davon aus daß diese Anbieter nicht lange bestehen. Ich kenne den *-markt seit mehr als 4 Jahren, und kann Dir ne Reihe von Unternehmen nennen die es nicht mehr gibt. Alles Bastelbuden, die das Rad neu erfinden.

    Wenn ich mir aber professionelle Dienstleister, die mehr als 10 Jahre am Markt sind, und sich teilweise (oder ganz) auf Asterisk-Installionen (weltweit) spezialisiert haben, *UND* deren Geschäftsmodell nicht von Asterisk abhängt: wer existiert dann länger?

    Außerdem kann jeder qualifizierte Dienstleister (der sich ggf. einarbeiten muß) eine solche Installation übernehmen und weiterführen. Kundenbindung des Dienstleisters nur über seine Qualität, nicht durch Herstellerabhängigkeit. So der Dienstleister nicht performt, sucht man sich den nächsten!
     
  11. Andrej

    Andrej Gesperrt

    Registriert seit:
    21 Feb. 2005
    Beiträge:
    2,209
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Hi
    Heute auf der ITnT habe ich auch dieses Angebot kennen gelernt und ich bin auch begeistetert davon.
    Was sehr gut ist das man die Software auf einen (Virtuellen) Server insterlieren kann. :p
     
  12. db6edr

    db6edr Neuer User

    Registriert seit:
    18 Mai 2006
    Beiträge:
    5
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Welches der genannten Angebote meinst Du? :confused:
     
  13. Andrej

    Andrej Gesperrt

    Registriert seit:
    21 Feb. 2005
    Beiträge:
    2,209
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Diese...........
     
  14. foschi

    foschi Guest

    Bei einem virtuellen Server kann man aber leider nicht sauber Festnetz-Schnittstellen einbinden...
     
  15. CeDeRom

    CeDeRom Neuer User

    Registriert seit:
    9 Jan. 2007
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Ort:
    kleines Dorf am Neckar
    Guten Morgen,

    also wir haben unserer Siemens HiPath 3350 laufen, wollten dann voip hinzunehmen und haben nun eine Software IP-PBX von swyx. Die Anlage war nicht die günstigste, aber die Installation und auch der Support waren stets ohne Probleme. Der Anbieter hat auch eine funktionsfähige Testversion.
    Ich denke ein Blick kann vielleicht nicht schaden.
    Zudem ist die Anlage einfach administrier- und erweiterbar.

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende
     
  16. microsaft

    microsaft Neuer User

    Registriert seit:
    16 Mai 2006
    Beiträge:
    50
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Hallo zusammen!

    Erst mal vielen Dank für die ganzen Antworten! Ich finde das Thema Telefonanlage wichtig zu diskutieren, da diese sicherlich einer der Dinge im Hausnetz ist, welche am längsten in Betrieb sein sollte. Unsere ältesten Telefonanlagen (auf DOS-Basis) haben jetzt schon 13 Jahre auf dem Buckel und funktionieren immer noch wie am ersten Tag! Dafür dass das ein normaler (Industrie-)Server ist, keine schlechte Leitung. Andererseits ist das Ding eine "tickende Zeitbombe" (keine Ersatzteile mehr, keine Softwareupdates, DOS...) und müsste bald mal ausgetauscht werden.

    Wegen der virtuellen Maschine: Das wäre aus verschiedenen Gründen sehr interessant. Wir haben auch einen ESX 3.0 Server im Live-Betrieb, worauf man die Anlage machen könnte. Nur - wir brauchen halt eine bzw. zwei S2M Schnittstellen und eine 4-fach ISDN Karte im NT-Modus. Und diese kann man momentan leider noch nicht in eine virtuelle Maschine durchreichen. Aber vielleicht geht sowas in Zukunft mal.

    Ich habe noch eine Grundsatzfrage: Die Geschäftsleitung ist der Meinung, man könne doch die alten ISDN Telefone weiter verwenden mit der Anlage mittels Adapter (ISDN-zu-VoIP). Technisch wäre sowas zwar möglich, ist aber - meiner Meinung nach - nicht sonderlich sinnvoll. Wie seht ihr das?
    Denn die Kosten für so einen Wandler sind ja auch nicht wenig und man hat noch ein zusätzliches Gerät zu warten/pflegen und man kann diverse Vorteile eines richtigen VoIP Telefons (Zusatztasten) gar nicht nutzen.
    Und ohne Adapter (direkt an ISDN-Karten anschließen) kommt auch nicht in Frage. Dann hätten wir quasi gar kein VoIP...

    Dann kam die Frage auf, ob man den überhaupt VoIP Telefone brauchen würde, denn es ginge ja alles auch über den PC. Und es gäbe ja kostenlose (das Stichwort!) Softclients a la X-Lite. Ich bin der Meinung: Es geht nichts über ein "richtiges Telefon"! Bei diesen Softwaregeschichten gibt es potentiell ständig Probleme, da an dem "Telefon" (dem PC) dann ständig herumgebastelt, installiert und gepatched wird. Ich hatte schon Fälle, wo nach einem Windows Update die Softclients nicht mehr richtig funktioniert hatten. Das war ein "Spaß". Bis ich das mal heraus gefunden hatte... Und das war nur bei wenigen Anwendern, die schon VoIP haben.
    Wie auch immer: Richtige VoIP Telefonhardware ist doch sinnvoll oder? Schließlich schließt das ja einen zusätzlichen Softclient nicht aus.
    Bei der "nur Hardware" Version könnte man in Kombination mit TAPI auch die Wahlhilfe verwenden und das ist schon mal sehr praktisch.

    Habt ihr eure Geräte via PoE (Power over Ethernet) versorgt oder per Netzteil? Und habt ihr für die Telefone ein eigenes Subnetz reserviert? Bei uns würden die Dosen knapp, wenn an jedem Arbeitsplatz zusätzlich noch ein VoIP Phone mit eigenem Kabel ist. Und PC + Telefon per Switch ginge bei getrennten Subnetzen auch nicht, da die Dosen via VLAN auf ein Netz festgelegt sind.
    Und als Telefone sind die Snom Geräte der 300er Serie zu empfehlen? Dort gibt es ja eine Ausbaustufe für unsere Zentrale mit viele Direktwahltasten.

    Zu den Antworten mit der Dienstleistung: Das sehe ich absolut genau so. Ich selbst könnte so eine Anlage zwar "zusammenfrickeln", aber die Wartung dieser Bastellösung bleibt dann auch wieder komplett an mir hängen. Ja - mit Urlaub ist dann wirklich nichts mehr. :mad:
    Der Dreh- und Angelpunkt ist und bleibt das Geld. Daher kommt eine Hosted-PBX wohl nicht in Frage, da man dort zwingend laufende Kosten an den Anbieter hat und das pro Mitarbeiter.

    Ich denke eine Lösung a la Starface klingt nicht schlecht. Die Installation des Servers und der Telefone kann ich auch selbst machen, aber der (externe) Support bei Fragen mit der Anlagensoftware ist sehr sehr wichtig! Das wäre damit dann abgedeckt.

    Viele Grüße
    Frank
     
  17. Andrej

    Andrej Gesperrt

    Registriert seit:
    21 Feb. 2005
    Beiträge:
    2,209
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    #17 Andrej, 2 Feb. 2007
    Zuletzt bearbeitet: 2 Feb. 2007
    Hi
    Vileicht kann man ja das AVM Gateway "umdrehen" das es von ISDN Telefon Leitung für Asterisk (oder ähnlich) umwandelt ?
    Da könntet ihr einen Virutellen Server betreiben. :p



    dazu muss ich sagen das ich gerade am bestellen bin und phisisch noch ncihts fertig haben:
    Ich werde sie via PoE versorgen da es „nur“ 2 Telefone sind und der Switch „günstig“.
    Es gibt von HP 19 Zoll Switche die haben Gigabite und PoE aber der Preis ....
    Nein da es s ausieht: IP Tel -> Switch -> Asterisk.
    Es gibt auch W-Lan Telefone. Kosten ca. 100-200¤ für ein „einfach nur Telefonieren“ Telefon.
    Genau.
    Du kannst es so wie ich machen und eine eigene VoIP verkabelung machen wenn es ein „Stanlone Server“ ist.
     
  18. mfehleisen

    mfehleisen Mitglied

    Registriert seit:
    24 Juni 2004
    Beiträge:
    581
    Zustimmungen:
    1
    Punkte für Erfolge:
    18
    Beruf:
    Geschäftsführender Gesellschafter (www.ucs-team.de
    Ort:
    71364 Winnenden
    Als Einstiegsgeräte (zum Telefonieren absolut ausreichend) sind die Snom300 m.E. die besten (billigen) VoIP-Telefone auf dem Markt. Geschäftskunden brauch man mit Grandstream & Co erst garnicht ankommen, damit erschlägt dich der Geschäftsführer nach einer Woche ;-).
    Adapter von VoIP auf ISDN um die Telefone weiter zu nutzen machen m.E. absolut keinen Sinn, da ich dann keine Leistungsmerkmale wie Besetztanzeigen,... abbilden kann, PoE ist sicher nett, kommt m.E. darauf an, ob die Steckernetzteile den Kunden stören.

    -Matthias
    PS: @Andrej: Hatte auch eine Einladung auf die ITnT, aber nur wegen Starface von Stuttgart nach Wien ... das war mir dann zu weit ;-) (und hab gerade genug Stress @ work)
     
  19. microsaft

    microsaft Neuer User

    Registriert seit:
    16 Mai 2006
    Beiträge:
    50
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Hallo,

    :) interessante Idee. ISDN reicht uns halt leider nicht (wir brauchen S2M).

    Wir haben HP ProCurve Switche, aber ohne die PoE Option.

    Momentan plane ich für die "fliegenden" Mitarbeiter weiterhin die alte DECT Anlage zu verwenden, da das Roaming mit Verschlüsselung (WDS) noch nicht wirklich praxistauglich ist.

    Das geht bei mir leider nicht so einfach, da das ca. 60 Arbeitsplätze verteilt über mehrere Stockwerke sind. Da müsste man komplett alles doppelt verkabeln und mit Switchen ausrüsten.

    Gruß
    Frank
     
  20. Andrej

    Andrej Gesperrt

    Registriert seit:
    21 Feb. 2005
    Beiträge:
    2,209
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Es sind auch andere interessante aussteller und Produkte dort gewesen wie zb: Ein Panzer Schrank/ Feuer Lösch Anlage / Diverse Pachtmannel mit USB ...
    Und wozu gibts Airberlin oder den DB Nachtzug/ Citynightline ?

    Wenn du willst kann ich ein Support Ticket für dich eröffnen und gemeinsam mit euch nach einer Lösung suchen.
    Ja genau. Dafür hast du intern keine belastung durch den Traffic.