Erfahrungen und Berechnung in den USA mit Callback (Freevoipdeal Android App)

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Benares

Guest
Ich hab die Android-APP von Freevoipdeal auf meinem deutschen Handy (1&1) kürzlich mal in USA versucht (Free-WLAN im Hotel) und mich damit wohl selbst reingelegt.
Ich wollte zu Hause in Deutschland anrufen (Festnetz). Über Voip hat's nicht geklappt, über GSM-Callback dann schon.

Für das 3 Minuten (207s) Telefonat wurden mir dann neben ein paar Cent von Freevoipdeal zusätzlich 6,29€ + 2,44€ von 1&1 in Rechnung gestellt. Auf dem Einzelverbindungsnachweis von 1&1 tauchen 2 zeitgleiche "Verbindungen ankommend im Ausland" auf, jeweils unterschiedlich bepreist. Lt. Willkommens-SMS in USA hätte mich ein direkter Anruf nach Deutschland nur 1,63€/Minute gekostet.

Kann mir jemand sagen, wie das zustande kommt?

Gruß Gerhard
 
Über Voip hat's nicht geklappt, über GSM-Callback dann schon.
Hast du mal geschaut, ob wirklich das eine Gespräch mehrfach berechnet wurde, oder evtl die Versuche per VoIP...?
 
Nein, nein - das ist schon das tatsächlich geführte Gespräch. Die VoIP-Versuche tauchen nicht auf. Ich hab insgesamt 2 mal auf diese Weise angerufen. Ein anderes 83s-Gespräch hat mich bei 1&1 0,98€ + 3,14€ gekostet. Die Voip-APP hat jeweils nur die paar Cent für Freevoipdeal angezeigt.

Gruß Gerhard
 
Was sagen denn die Anruflisten der FB und im CC, was hatte denn 1&1 mit dem Gespräch zu tun...?
EDIT: Sorry, eben erst richtig gelesen, 1&1 hat die Weiterleitung des Handy-Gesprächs ins Ausland berechnet...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
In der Anruferliste der Fritzbox tauchen die beiden Gespräche wie normale eingehende Gespräche vom Handy an die Festnetznummer auf. Abgehende Gespräche tauchen keine auf.

Gruß Gerhard
 
Versteh ich nicht - es geht hier doch um "FVD Erfahrungen" (lies mal ab #81). Ich wüsste nicht, wo das besser passen sollte. Es gibt bestimmt noch mehr Personen, die wie ich fälschlicherweise meinen, mit der APP von FVD billiger zu telefonieren.

Gruß Gerhard
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Naja, du lässt dich per Callback auf deinem Handy in den USA anrufen woraufhin 1&1 Roaminggebühren berechnet. Den gemeinsamen Nenner den ich hier herauslese ist, dass du den Rückruf über die App ausgelöst hast. Wenn das ein Erfahrungswert hinsichtlich FVD ist, den du hier weitergeben möchtest, bitteschön. :)
 
Hi,

eindeutig Fehler 40! Der Fehler sitzt 40 cm vor dem Gerät. ;)
Wenn Du die Gespräche via GSM initiiert hast, dann berechnet 1und1 Dir das. Da kann FVD nix dafür. Ich bin auch gerade in den USA und habe über Hotel -WLAN schon mehrfach telefoniert. Das Problem ist, dass die Anbindung teilweise zu langsam ist. In diesem Fall ist CSIPSimple die "bessere" App, da man Codecs mit geringerer Bandbreite einstellen kann.

Grüße
Snyder
 
@Snyder
Danke für deine Antwort. Mir ist schon klar, dass ich da wohl zu blauäugig war. CSIPSimple schau ich mir mal an.

Gruß Gerhard
 
Ich habe dem Thema mal einen eigenen Thread gegeben.

Ich bin übrigens in 2 Wochen für 14 Tage ebenfalls in den USA und habe mir dafür im Vorfeld eine Prepaid-Karte von T-Mobile USA zugelegt mit einem Pay-by-the-day Tarif.
Gespräche innerhalb der USA sind frei und auch Datenverkehr ist enthalten. Das Ganze für 2 oder 3 Dollar pro Tag.

Die Prepaid-SIM bekommt man in den USA vor Ort oder auch über Ebay schon in Deutschland. Aufladung ist schon aus Deutschland per Kreditkarte möglich gewesen.

Kombinieren werde ich das Ganze dann mit Callthrough (falls die EIinwahl in den USA durch T-Mobile zugelassen wird) oder Callback über FVD und die Mobile VoIP App.
 
Hallo DM41,

gute Idee mit der Abtrennung.

Wenn man nach "Handy USA" googelt, kommt man immer auf irgendwelche Tipps zu PrePaid-Karten aus USA, die man sich zulegen soll. Aber es muss doch auch so gehen, zumindest wenn man ein offenes WLAN findet, was häufig der Fall ist. Ich bin mal auf deine Erfahrungen gespannt. Ich bin öfter in der Welt unterwegs und suche nach einer Lösung, die man nicht immer landesspezifisch anpassen muss.

Gruß Gerhard
 
So, ich bin wieder zurück im kalten Deutschland. Meine Erfahrungen mit der oben genannten Kombination T-Mobile Prepaid und FVD sind durchweg positiv.
Meist habe ich unterwegs die Einwahl über eine lokale Nummer genutzt. Bis auf eine leichte Verzögerung von 1s und dementsprechendem Übersprechen lief alles problemlos. Im Appartment über WLAN war die Nutzung ebenfalls (wie erwartet) problemlos möglich.

Die Gespräche wurden alle so berechnet, wie es sein soll: Auf der Prepaid-Karte von T-Mobile nichts (außer der Tagespauschale von 2 Dollar) und bei FVD auch nichts (wegen Freedays, ausgenommen natürlich Gespräche zu Mobilfunknummern.)

Ich kann die Kombination für einen USA-Urlaub wärmstens empfehlen.
 
Auf dem Einzelverbindungsnachweis von 1&1 tauchen 2 zeitgleiche "Verbindungen ankommend im Ausland" auf, jeweils unterschiedlich bepreist.
Um nochmal auf das ursprüngliche Problem der doppelten Berechnung zurückzukommen: das ist in der Tat kein FVD-Problem, sondern hängt damit zusammen, dass man in den USA auch für ankommende Anrufe auf die Mobilfunknummer zahlen muss (was ja auch umgekehrt der Grund dafür ist, dass es von den Gebühren her keinen Unterschied macht, ob ich eine US-Festnetz- oder Mobilnummer anrufe). Der deutsche Mobilfunk-Provider berechnet zum einen seine Roaming-Gebühren und zum anderen reicht er die Kosten des US-Providers für ankommende Gespräche weiter. Das sieht dann in der Rechnung so aus, als würden zwei Gespräche abgerechnet.

Ansonsten würde ich auch die Prepaid-Variante in den USA bevorzugen. Mit einem entsprechenden Datenplan kann man dann FVD für Anrufe nach Deutschland nutzen. Hier würde ich aber auch nicht die Original-App, sondern Sipdroid o.a. benutzen.
 
Ich kann die Kombination für einen USA-Urlaub wärmstens empfehlen.

Das ist sicher richtig, wenn man unterwegs ist. Für einen Privaturlaub, und wenn man sich auf WLAN beschränken kann, muss doch auch in USA ein Voip Call gleichpreisig wie in Europa sein, d.h. er darf eigentlich in USA keine Kosten verursachen!?
Konkret denke ich an MobileVoip und einen Dellmont Provider.
 
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