FBF 7050 und Netgear Powerline WGXB102 WLAN Access Point

jeanjacques

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Hallo und guten Abend allerseits,

Ich habe folgende Problemstellung an meinem Standort 2 (siehe Signatur) mit der Bitte um fachkundige Hilfestellung:

Ich möchte in meiner Garage/Werkstatt, die ca. 100 m vom Wohnhaus ohne Sichtverbindung entfernt liegt, Internetzugang mit WLAN nutzen. Da wegen der ungünstigen topographischen Lage ein Repeater nicht möglich ist und auch kein Netzwerkkabel zwischen den Gebäuden liegt, bleibt m.E. nur, eine Netzwerkverbindung über Stromkabel herzustellen.

Meine Idee ist, die Verbindung über ein Netgear Powerline WGXB102 Kit zu bewerkstelligen, also das XE102 in die FBF-LAN-Buchse und eine Steckdose im Wohnhaus zu stecken und den WLAN-AP WGX102 in eine Steckdose in der Garage. Phasenkoppler bereits vorhanden.

Hat jemand schon solch eine Kombination erfolgreich installiert ? Falls ja, worauf ist bei der Installation zu achten ?

Falls das nicht geht, noch folgende Info zu den Gegebenheiten:
  1. 4 Adern eines vorhandenen Telefonkabels zwischen beiden Gebäuden noch frei.
  2. Zusätzlich habe ich noch eine 2. FBF 7050 rumliegen, die z.Zt. als Repeater für eine Webcam benutzt wird, aber dafür nicht unbedingt gebraucht wird.
Vielen Dank im voraus für Eure hoffentlich fruchtbaren Anregungen und/oder Kritik.

A propos 'Kritik': Dieses Thema passt möglicherweise nicht so ganz in diese Rubrik des Forums; daher meine Bitte an die verständnisvollen Moderatoren, diesen Beitrag gegebenenfalls ins richtige Forum zu verschieben. Vielen Dank.

jeanjacques
 
In den 4 Adern des Telefonkabels sehe ich größere Chancen, als in irgend einem Powerline-Adapter.
Nimm diese 4 Drähte (hoffentlich sind es 2 verdrillte Paare) und lege sie auf die Kontakte 1/2 (ein Paar) und 3/6 (anderes Paar) einer Netzwerkdose.
Diese Dose klemmst Du mit handelsüblichem Patchkabel an den vorhandenen Switch/Fritz ect.
Am anderen Ende verfährst Du ebenso. Nur legst Du diese Netzwerkdose auf ein 10MBit-Hub. Du hast richtig gelesen 10 MBit, keine 100 MBit (erhältlich für sehr kleines Geld bei eBay)! Alles andere wird Dein Pseudonetzwerkkabel mit unendlich vielen Fehlern quittieren. An diesen Hub kannst Du nun ohne Probleme ein Switch/PC o.ä. anschliessen. In der Regel hast Du dann ein funktionsfähiges Netz in Deine Werkstatt gelegt - zwar "nur" mit 10 MBit/sek, aber besser als gar keines ;)

PS: Du hast Recht, das hat wirklich nichts mit der WLAN-Funktionalität der Fritz zu tun. Daher verschiebe ich mal nach Technik/Sonstiges ;)
 
Hallo Novize,

vielen Dank für die Verschiebung ins richtige Forum sowie vor allem für die Blitzantwort, zu der ich noch eine Frage hätte.

Ich habe bei ebay oder auch sonstwo nur Hubs mit 10/100 Mbit-Hubs gefunden, bei denen sich die Geschwindigkeit automatisch einstellt. Damit ist mir aber wohl nicht gedient, weil ich diese ja auf 10 Mbit begrenzen muss.

Weißt Du da Rat oder hast Du da noch einen Tipp ?

Vielen Dank im voraus. Einen schönen Abend bzw. Tag wünscht

jeanjacques
 
Was Du da gefunden hast, sind "normale" Switches. Was Du brauchst, ist ein echter 10-MBit-Hub (der alle Daten sammelt und an alle Stränge komplett weiter gibt).Diese gibt es aber nicht mehr neu, sondern nur noch als alte gebrauchte Teile.Evt. findest Du als Alternative einen managebaren Switch, an dem Du einen Port als 10MBit-Port schalten kannst.
Oder Du klemmst nur einen einzelnen PCs an die Leitung an. Dann kannst Du dort die Netzwerkkarte auf feste 10 MBit schalten.
Mehr Ideen habe ich da erst einmal nicht.
 
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