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FBF-7141 mit analogem MODEM

Dieses Thema im Forum "FRITZ!Box Fon: Telefonie" wurde erstellt von ll197333, 3 Dez. 2008.

  1. ll197333

    ll197333 Neuer User

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    #1 ll197333, 3 Dez. 2008
    Zuletzt bearbeitet: 3 Dez. 2008
    Hallo zusammen. Ich bin ganz neu hier in diesem Forum und möchte mich erst mal Willkommen heißen.
    Danke! ;-)
    Erst einmal hoffe ich auch hier in dem richtigen Forum, zu meinem Problem zu sein.

    Meine inst. basis ist folgende.
    FBF-7141 mit fw ver. 40.04.57 an einer analogen Telefonleitung angeschlossen.
    VOIP funktioniert 100% ohne Probleme, auch FAX via "VOIP" mit Fritz!Fax 3.06 null Stress und natürlich die generelle Internetverbindung ist auch ok.

    So jetzt kommt es, wie bereits oben erwähnt habe ich die FBF an einer analogen Leitung in Betrieb und diese via das mitgelieferte Y-Kabel angeschlossen.
    Jetzt bin ich in der Situation ein analoges MODEM an diesem Anschluss betreiben zu müssen, am FON1 Anschluss habe ich das niemals zum Laufen bekommen und habe daher das MODEM (mit einem MODEMkabel) an den splitter aufgesteckt.
    Generell Funktioniert dies auch ohne Probleme (bis jetzt ist alles soweit super) aber!!!
    Wenn ich den MODEM (ist ein internes HW MODEM) benutze, glaubt die FBF das ein Anruf reinkommt und mein Telefon am FON-1 Anschluss (was auch der Hauptanschluss Apparat ist, also analog und VOIP zugleich) klingelt. Dies macht es jedesmal, zwei, drei mal und dann Synchronisieren sich die MODEM's miteinander und die Verbindung steht.
    Eigentlich ist das ja nicht so schlimm nur ich mache das manches mal 10 mal am Tag und meine Familie läuft schon Amok.
    Es stellt sich für mich so dar, dass keine saubere Trennung im Splitter zwischen dem MODEM und dem Telefon stattfindet.
    Währe sehr Hilfreich wenn jemand den "Trick" kennt, das nervige klingeln des Telefon abstellen zu können.
    Den MODEM am Anschluss FON2 zum Laufen zu bekommen hat genauso fehl geschlagen und der ist jetzt auch von einem weiteren DECT phone belegt.
    Danke im Voraus.
    -Loisel.

    Nachtrag:
    Was ich noch in fer FBF sehe ist in der Ansicht -Anrufe-> Anrufliste,
    Datum Name / Rufnummer Telefoniegerät Eigene Rufnummer
    03.12.08 10:53 unbekannt Festnetz
    Also gehe ich davon aus, dass das Telefon Analog Antwortet?.
     
  2. ll197333

    ll197333 Neuer User

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    anybody?
    Leider noch keine Antwort erhalten. :(
     
  3. Blaria

    Blaria Mitglied

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    #3 Blaria, 4 Dez. 2008
    Zuletzt bearbeitet: 4 Dez. 2008
    ja wenn das Modem an der Fritzbox nicht geht (niemals selbst versucht, technisch könnte das auch an der Fritzbox liegen), wäre erstmal interessant, WAS daran nicht geht ? wählt es erst garnicht, oder verwählt es sich, oder klappt das Synchronisieren mit der Gegenstelle nicht. Je nach Modem (wahrscheinlich ein 56k Teil ?!) hilft es auch per Init-String den maximalen Speed zu reduzieren, oder den maximalen Zeitraum für die Synchonisation zu erhöhen. Aber dazu müsste man wissen, was für ein Modem/Chipsatz das ist, so direkt kann man da nur aufs Handbuch verweisen, da mag sowas stehen.
    Der Splitter wäre ansich ja auch OK, da spricht auch nix gegen eine 56k Verbindung, die je nach Anwendung ja auch gebraucht wird. Da das Telefon an der Fritzbox mitklingelt, ist die Fritzbox offensichtlich auch noch telefonseitig mit dem Splitter verbunden. Da ein Splitter nur eine TAE-Dose hat, wäre es hier interessant zu wissen WIE die beiden Geräte parallel am Splitter hängen ? ich denk mal die hängen wirklich parallel dran und das wird dein Problem sein.
    Ein normales, korrektes Modem sollte über eine N-Buchse, welche TAE-Dosen/Verteiler mit 2 oder 3 TAE-Ports in der Regel haben, angeschlossen werden. Im Coputerhandel gibt es auch extra Verteiler, die einen TAE-Stecker und 2 oder 3 TAE-Dosen (meist nur die mittlere F-kodiert für den Anschluss eines Telefons), teilweise auch schon mit zusätzlichem RJ11-Port gesehen. Packst du so ein Teil in den Splitter, dürfte es korrekt funzen, denn dann wird das Signal nicht parallel gleichzeitig an Modem und Fritzbox gegeben, sondern das Signal kommt an der linken TAE-Dose zuerst an (genutzt werden auf der linken Seite die beiden unteren Kontakte "wenn man in die Dose reinguckt"). Ist kein Stecker in die linke TAE-Buchse gesteckt, wird innerhalb des TAE-Adapters das Signal von den beiden unteren Federn/Kontakten (die sind in einer TAE-Dose ja gut sichtbar, genauso wie man erkennt, dass sich die 3 Kontakte/Federn der linken Seite mit den Kontakten der rechten Seite in der mitte berühren, wenn nichts eingesteckt ist) an die beiden unteren Kontakte auf der rechten Seite der TAE-Dose weitergegeben und landen dadurch auf den beiden unteren Kontakten der linken Seite in der mittlereren, bzw rechten TAE-Dose. Ist nun aber ein Gerät in die linke TAE-Dose eingesteckt (dein Modem) dann geht das Signal über die beiden linken, unteren Kontakte in der genutzen TAE zum Modem und versorgt dieses mit Zugang zum Telefonanschluss + das Signal wird vom Modem wieder zurück in den TAE-Stecker geleitet auf die beiden unteren Kontakte der TAE-Dose (immer "wenn man in die Dose reinguckt") auf der rechten Seite, um dadurch auf den beiden unteren Kontakten auf der linken Seite in der rechts daneben liegenden TAE-Buchse geleitet zu werden, wo das Telefon, bzw die Fritzbox dann angeschlossen ist. Nun gibt das Modem das Telefonsignal nur weiter (also auf der rechten Seite des Steckers wieder aus), solange das Modem nicht genutzt wird. Wird mit dem Modem eine Verbindung aufgebaut, wird das Signal nicht mehr durchgeschleift, am Telefon, bzw der Fritzbox wäre analog-mässig die Leitung tot. Das hat auch den Vorteil, dass die Datenverbindung nicht abbricht, wenn das Telefon abgehoben wird (und man nur das Gekreische der beiden Modems hört) und die Fritzbox sollte in diesem Fall vom Wählen und Synchronisieren der Modems kein Signal erhalten, was eventuell/offensichtlich als Klingelsignal fehlinterpretiert wird.
    Alternativ zu dem beschriebenen Fertigstecker kannst du dir das Teil auch selber basteln aus einem TAE-Stecker und einer Aufputz TAE-Dose mit den besagten 2 oder 3 TAE-Ports. Ob die Dosen/Geräte nun F- oder N-Kodierung nutzen ist recht egal, denn die Kontakte liegen in beiden Versionen an der gleichen Stelle. Da nur die Form geringfügig anders ist, bekommt man mit leichter Gewalt einen F-Stecker genauso gut in eine N-TAE-Dose und umgekehrt.
    PS: bei korrekt angeschlossenem Modem + Telefon, hast du allerdings gute Chancen, dass bei ausgeschaltetem PC das Signal nicht mehr durch das Modem an den Telefonport weitergeleitet wird, insbesondere bei internen Modems (so verstehe ich dich) ist das gerne der Fall.
     
  4. ll197333

    ll197333 Neuer User

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    Lösung

    Heureka.....
    ich habe es dank Blaria's Denkanstoß ans laufen bekommen, mit einem absolut super Ergebnis.

    Eigentlich lag der Anstoß an Zitat: "wäre erstmal interessant, WAS daran nicht geht ?", also habe ich es nochmal probiert.
    Folgende Schritte haben zum Erfolg geführt.
    1. Ich habe das Modemkabel vom Splitter einfach mal in die FON-2 Buchse gesteckt. Da mein Modem Kabel ein RJ11->RJ11 ist und das Ende am
    Splitter mit einem TAE Adapter steckt, war das also kein Problem
    2. Die Phone# von FON-2 gelöscht (Einstellungen->Telefonie->Telefoniegeräte->Löschen)
    3. Die so freigewordene Phone# bzw. Position (FON-2) mit "Neues Gerät einrichten" als Faxgerät analoge Faxgeräte, Fax-Empfang. Während
    der Installation kommt die Abfrage,
    Legen Sie fest, ob Faxe von diesem Faxgerät über das Internet oder das Festnetz gesendet werden sollen.
    Ich habe mal, ganz Frech wie ich bin, "Internet" ausgewählt mit dem Hintergedanken, dass wenn es funktioniert, dann ja auch keine Analogen
    Leitungskosten anfallen.

    Meine Vermutung hat sich bestätigt. Ich habe jetzt folgende Konstellation.
    Ein analoges MODEM (internal MODEM eines Toshiba M9 Laptop) mit an meiner FBF-7141 mit fw AVM ver.40.04.57 an FON-2 angeschlossen das in der Lage ist sich mit externen Modemanschlüssen via VOIP zu verbinden. Stabile Verbindung und einer Akzeptablen Geschwindigkeit.
    Kein nerviges klingeln mehr des Hauptanschluss bei der Auswahl des Modem (was ja mein Ursprungproblem war) und als super Nebeneffekt auch keine Analogen Leitungskosten bei Modem Benutzung mehr.
    Ich habe dies in der Anrufliste überprüft. Die Verbindung wir tatsächlich über das INTERNET und nicht das FESTNETZ aufgebaut.

    Fazit: Die frage von Blaria kann ich also nicht beantworten, "was daran nicht geht" denn es geht ja.
    Meine Vermutung ist, dass dies eine Veränderung der FW ist da ja in der Vergangenheit sehr viel in dieser Richtung an der FW gemacht worden ist. Mein letzter Versuch den MODEM direkt an der FB zu betreiben liegt sicher schon eine gutes Jahr zurück und damit einige FW-stände zurück.

    Leider habe ich jetzt dadurch mein zweites Telefon geopfert. Ich denke aber das ich dieses Problem evtl. durch einen Adapter an FON-2 Lösen kann.
     
  5. ll197333

    ll197333 Neuer User

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