[Sammlung] Fritz!Box 5690Pro - Fw 8.xx - Release - Zyklus 'Smart24P1FCS'

Wird sicherlich wieder jemanden verwundern:

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Der 3000 AX als "klassischer" Repeater übernimmt die Einstellungen automatisch und ist durch 2 Wände, hinter Wand 1 ist auf selber Höhe eine Mikrowelle, welche auf einem Kühlschrank steht, auf der anderen Seite ist ebenfalls ein Kühlschrank und die eigentliche Küchenzeile (ca. 5m) - dahinter ist horizontal ein 55" TV an der Wand und unter diesem auf einem TV Board (nicht mal kniehoch) steht der 3000 AX.

S25U im "Stand-By" in direkter Luftline zur 5690 Pro von ca. 3,5 Metern.

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Nochmals erwähnt, auf der letzten Inhaus nicht der "aktuellen" 8.03. (der 3000 AX hingegen ist mit der "inoffiziellen" 8.03 versorgt, nachdem ich "damals" die Testfeld-Version bereits für "euch hier im IPPF" angetestet hatte und auch damit schon keine Probleme unter selben Restbedingungen feststellten konnte)

##

Ein paar interne Messungen unter diesen/ähnlichen Vorraussetzungen gefällig?

Die FRITZ!App WLAN scheint mit MLO noch nicht so zu laufen, auch ein iPerf-Test gegen die F!Box selbst, konnte diese Raten nicht erzielen (Rechner ist per 2,5 Gbit/s über den WAN als LAN-Port angebunden und hat eine direkte LAN-Verbindung - Test im selben Raum)
 

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Ich kann am DSL-Sync (außer in den ersten Tagen oder vll. Wochen, aber jetzt nicht übertrieben) nichts aussetzten im Vergleich zu einer 7590 oder 7510 an meiner 100er Leitung aussetzten:
Die 5690 Pro hat direkt nach Austausch nur noch mit 265 MBit/s gesynct und nach 2 Tagen hat dann auch noch nachts DLM zugeschlagen und ein Deckelprofil mit 250 MBit/s gesetzt.

DLM war dann Glück nach 23 Tagen gnädig und hat wieder die anfänglichen 265 aufgemacht (und bleibt bis jetzt auch stabil), aber kein Vergleich zur 7590, die grundsätzlich das 292er Profil erhalten hat. Ich glaub nicht, dass das von alleine nochmal in Richtung 292 geht, 265 ist ja afaik nicht mal ein DLM-Profil.

Bei einem anderen VDSL100 Anschluss, wo ich ebenfalls eine 7590 gegen eine 5690 getauscht hab, gings auch direkt von 100 auf ein 80er DLM-Profil runter... von daher ist ein Update des DSL Treibers die letzte Hoffnung. Offensichtlich wird ja zumindest noch überhaupt daran gearbeitet.

Der Sync der 7590 bleibt unerreicht. Trotzdem läuft ansonsten die 5690 stressfrei und gerade bzgl. WLAN so viel besser...

5690 Pro und daneben die alte 7590 am selben Anschluss:
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Ich glaub nicht, dass das von alleine nochmal in Richtung 292 geht, 265 ist ja afaik nicht mal ein DLM-Profil.
Dann "beantrage" einen Portreset oder im Zweifel, falls das nicht hilft, einen Linecard-Reset - da musst Du hartnäckig bleiben und Dich, falls Du es über das Kudenportal (wer ist Dein Provider oder/und Netzbetreiber?) nicht selbst erledigen kannst.

Bei einem anderen VDSL100 Anschluss, wo ich ebenfalls eine 7590 gegen eine 5690 getauscht hab, gings auch direkt von 100 auf ein 80er DLM-Profil runter...
Wie genau darf man das "direkt" verstehen? Meine Erfahrungen kann man, wenn man möchte, ja hier im Forum selbst nachvollziehen - daher würde ich mich eigentlich nur nochmals wiederholen, mit meiner erst kürzlich getätigten Aussage, dass man dem DSLAM einfach etwas Zeit geben muss, wenn dieser mit einem Ihm unebkannten Modem konfrontiert wird und es allgemein im "Feld" noch nicht all zu viele Erfahrungen gibt - denn so wie in den verschiedenen Routern, verschiedene Modems mit verschiedenen Treibern/Firmwares/Software es gibt, gibt es eben auch die nötigen Gegenstellen, welche nochmals den Faktor um mindestens ² erhöhen, was alles "schief" gehen/sein kann.

Aber mal ohne neumeudisch rüber zu kommen - ohne Hate - warum beschwerst Du Dich/jammerst Du, wenn doch auch in beiden Fällen mindestens die maximal vertraglich vereinbarte Leistung ankommt? Was willst Du mit "Reserven" welche eh nicht, aktuell, unter keinen Umständen an einem SVDSL-Anschluss irgendwelche Vorteile bringt?

Auch wenn das Modem theoretisch 300/300 statt 250/40 kann, bringt das ja effektiv nichts.
 
Provider ist beides Male die Telekom. Ich beschwere mich ja nicht und würde auch nie eine Störung beim Provider aufmachen (da durch meine neue FritzBoxen die Leitung nun schlechter synct, die Telekomtechnik kann ja nichts dafür). Solang da die vertragsgemäße Geschwindigkeit ankommt, starten die keine Linecard neu (gibt ja genug Foreneinträge dazu), ein Portreset übers Kundencenter hab ich erfolglos gemacht.

Trotzdem ist es schade, da ich ja wegen großen Filetransfers VDSL250 gebucht hab und das schlechtere Modem der 5690 Pro durchaus auffällt. Das sind an beiden Anschlüssen etwa 10 bzw. 20 MBit/s im Download weniger, beim DSL100 ist es natürlich noch etwas schmerzhafter, wenn nur noch mit 90MBit/s gesynct wird und dann größere Downloads doch irgendwann spürbar länger dauern.

Ich hatte eigentlich gedacht, dass in Zeiten von Glasfaser allgemein "DSL-Modems" ausentwickelt sind und es da keine Rückschritte oder Treiberproblematiken zu einem früheren Chipsatz mehr gibt. Offensichtlich leider doch. Da bleibt nur noch die Hoffnung, dass die Problematiken mit einem neuen Treiber behoben werden und hoffentlich alsbald in eine Labor-Version einfließen.

Wie genau darf man das "direkt" verstehen?

Im Falle des VDSL100 Anschluss: Nach Inbetriebnahme der 5690 war der Sync noch exakt bei 99,99MBit/s wie bei der früheren 7590 und lief gut. 2 Tage danach hat trotzdem nachts DLM ein 90er Profil geschaltet, weil vermutlich die vom DSLAM gemessenen Leitungswerte mit der neuen FritzBox als instabil bewertet wurden. Was DLM warum genau macht, ist ja eh "closed source". Da bin ich auch gespannt, ob der DLM-Deckel wieder irgendwann weg geht:

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Im falle des VDSL250 Anschlusses war es ähnlich: Direkt nach Inbetriebnahme mit 265 MBit/s statt 289 MBit/s gesynct, nach 2 Tagen hat DLM auf 250 MBit/s gedeckelt. Nach 23 Tagen gings zumindest wieder auf 265 MBit/s und dabei bleibts wohl.

Nach allem was ich vorher so gelesen habe, dachte ich eher, dass die 5690 im DSL-Sync noch ein Stückchen besser ist als die 7590. Da hats mich wohl mit meinem Adtran bzw. Huawei DSLAM anders erwischt. Ja, ganz unterm Strich egal, alles besser als Resyncs oder Abstürze (womit sich ja andere Leute rumplagen).
 
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Im Falle des VDSL100 Anschluss: Nach Inbetriebnahme der 5690 war der Sync noch exakt bei 99,99MBit/s wie bei der früheren 7590 und lief gut.
Und die DSLAM Datenrate max. war sicherlich auf 100,000 "festgenagelt" was durch einen Modemtausch und somit einem DSL-Reconnect nicht vorkommen dürfte/solllte bzw. eigentlich gesagt, kann.

Vermutlich hat zunächst der DSL-Sync mehrmals nicht hingehauen, weshalb DLM/ASSIA "sofort" eingegriffen hat - einfach mal für mehrere Wochen (8+) ohne Neusync (egal durch was verursacht) "laufen" lassen.

2 Tage danach hat trotzdem nachts DLM ein 80er Profil geschaltet, weil vermutlich die vom DSLAM gemessenen Leitungswerte mit der neuen FritzBox als instabil bewertet wurden. Was DLM warum genau macht, ist ja eh "closed source".
Seit wann hast Du Deine 5690 Pro in Betrieb und ist Dir bekannt, ob es in dieser Zeit in Deinem Ausbaugebiet die Änderung von 50/10 auf 50/20 gab? (Ich habe eine 7510 in Betreuung, vorher 7580, welche Seit dem dies dort "ausgebaut" wurde, auch mehrere Resync's hatte, obwohl schon "längst" 100/40 "kostenlos ohne weitere Verbindungen" verkauft wurde.)
 
Und die DSLAM Datenrate max. war sicherlich auf 100,000 "festgenagelt" was durch einen Modemtausch und somit einem DSL-Reconnect nicht vorkommen dürfte/solllte bzw. eigentlich gesagt, kann.
Ja tatsächlich war der DSL100 Anschluss schon immer auf 100.000 gedeckelt, was in Anbetracht der Leitungslänge von fast 450m auch von DLM vollkommen korrekt war. Hier noch eine Überprovisionierung zu erwarten wäre natürlich übertrieben.

Vermutlich hat zunächst der DSL-Sync mehrmals nicht hingehauen, weshalb DLM/ASSIA "sofort" eingegriffen hat - einfach mal für mehrere Wochen (8+) ohne Neusync (egal durch was verursacht) "laufen" lassen

Tatsächlich hat der DSL-Sync beim ersten mal ewig gedauert, wurde dann zeitweise sogar nur mit 25 MBit/s o.ä. ausgehandelt, bis er dann nach mehreren automatischen Resyncs (so im 5-Minuten-Takt) wieder erfolgreich auf den 99,99MBit/s war. Dass dann noch 2 Tage später DLM trotzdem noch meint stärker eingreifen zu müssen, war etwas enttäuschend.
Mein Fehler bei beiden Installationen war wohl, dass die Box mit FritzOS 7.65 ausgeliefert wurde und ich sie damit in Betrieb genommen hab. Vielleicht hätte ich die erst auf 8.03 patchen und damit dann erst einrichten sollen. Hätte sicherlich einige Neustarts und schlechte Syncs verhindert, denn der DSL-Treiber der 7er Version ist wohl noch fehlerhafter gewesen.
8 Wochen Uptime hab ich jetzt noch nicht erreicht, ich dachte immer DLM misst maximal 23 Tage und dann kommt eine Profil-Änderung (oder eben nicht, wenn Leitung für gut befunden wurde). Dass DLM überhaupt so schnell eingreift, solang man nicht im Betrieb am DSL-Kabel rumspielt oder es zu spontanen Resyncs kommt, war mir eh neu. Mit der 7590 bin ich nie in die DLM-Falle gelaufen. Mit der 5690 hingegen schon, obwohl ich nie "rumgespielt" hab, sondern letztlich nur die Box getauscht hab (die dann bei den ersten Syncs zickig war und dann vom DLM noch mehr gedeckelt wurde).

Seit wann hast Du Deine 5690 Pro in Betrieb und ist Dir bekannt, ob es in dieser Zeit in Deinem Ausbaugebiet die Änderung von 50/10 auf 50/20 gab?
Die am DSL100 ist tatsächlich erst ein Monat in Betrieb und seitens der Telekom wurde da schon ewig nichts mehr verändert, der VDSL-Ausbau ist schon Jahre her. Einzig wurde die Box jetzt nach 25 Tage Uptime vor paar Tagen übers Menü neugestartet, sodass ein noch längerer DLM-Prüfzyklus wohl jetzt wieder von vorne losgeht :-(

Die Box am 250er hat auch nie 2 Monate Uptime erreicht, auch da hab nach dem DLM auf 265 hochgesetzt hat und es eine weitere Woche danach nicht mehr weiterging, das DSL-Anschlusskabel ersetzt, was auch tatsächlich nochmal 2MBit mehr Leitungskapazität brachte. Mit so abgeschwächten Sync-Werten schaut man halt doch nochmal genauer hin, ob man am Anschluss selbst noch was optimieren kann um die Schwelle zu erreichen, wo DLM die Leitung wieder von der Kette nimmt. Am Ende ist aber wohl "rennen lassen" die bessere Alternative...
 
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wurde die Box jetzt nach 25 Tage Uptime vor paar Tagen übers Menü neugestartet, sodass ein noch längerer DLM-Prüfzyklus wohl jetzt wieder von vorne losgeht :-(
Das sollte eigentlich nicht der Fall sein, da die Trennung ja keine physische war (die Leitungsverbindung blieb ja bestehen) und die Box vor einem benutzerinitiierten Neustart über die UI die PPPoE-Verbindung "trennt" (sozusagen "auflegt") und den DSL-Sync ordnungsgemäß abmeldet.
Etwas anderes wäre ein Power-Off-Kaltstart im laufenden Betrieb. Das wird vom DLM als Störung eingestuft.
 
Ich hab mit dem Thema schon viele Foren durchgegraben, inkl. dem Telekom-hilft Forum. Da hieß es ziemlich übereinstimmend, dass während der DLM-Messphase von 1-3 Wochen überhaupt nichts passieren darf, sonst startet der Vorgang immer wieder neu und man wird irgendwann nie aus der Drosselung gelassen.
Es ist irgendwo schon übel, dass die genauen Details alle Geheimsache sind und vermutlich nicht mal in Fachkreisen bzw. den Entwicklungsabteilungen der Routerhersteller bekannt sind. Dass man den Router nur während der Neustartphase stromlos machen kann um nicht ein DLM-Deckel zu riskieren, darf ja eigentlich nicht wahr sein. Gerade wenn man die FB gegen ein neues Modell tauscht, probiert man ja doch gerne mal einem anderen Standort zwecks WLAN-Optimierung oder schönerer Kabelführung aus und hat dann mal paar Neustarts am Tag, die überhaupt nichts mit der Leitungsqualität zu tun haben und damit DLM nicht zu interessieren bräuchten.

Naja, ich hoffe einerseits auf den DSL-Treiber, der hoffentlich mit der nächsten Labor für die 5690 kommt, andererseits, dass sich die DLM-Eingriffe nach zig Wochen dann doch mal ausschleichen.
 
Das Thema ist doch auch hier nicht neu - und ein "auflegen" oder Dying Gasp wird wohl schon länger nicht mehr so "verwertet" wie es mal war.

Einfach mal hier im Board oder besser über eine externe Suchmaschine welche nur das Board durchsucht, verwenden.
 
dass während der DLM-Messphase von 1-3 Wochen überhaupt nichts passieren darf, sonst startet der Vorgang immer wieder neu und man wird irgendwann nie aus der Drosselung gelassen.
Ugh, doch so schlimm? Ich hatte angenommen, daß "kontrollierte Trennungen" toleriert werden und "abnormale" Unterbrechungen, die bei zuvielen in kurzer Zeit dann das Störungsprotokoll triggern.
Jetzt zu lesen, dass die Art der Trennung dem DLM egal ist und alles gleich behandelt wird verbuche ich zum einen als "wieder was gelernt" - und finde das irgendwie blöd dem Kunden gegenüber :( .
 
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Also die Auflösung vom Support ist heute gekommen bezüglich der angefragten Labor... ob und wann eine Laborversion kommt ist "unklar". Das Modell ist noch nicht weit verbreitet, hieß es weshalb solche Versionen selten sind...
 
Und das verwundert den wirklich interessierten, in der Regel sich schon seit Längerem damit beschäftigen Kunden dann noch?

Es zieht sich einfach wie ein roter Faden durch's IPPF


Wenn, dann macht es nur dort Sinn, sich über dieses allgemeine Thema zu unterhalten, aber nicht im Firmware-Thread, als maximale Alternative könnte man einen "Vorstellungs-Thread" dafür "missbrauchen".
 
Bitte alle mit dem Latenzproblem an AVM melden! Mir wird unterstellt, dass ich es mir einbilde...

Ich habe gerade bei AVM angerufen wegen einer allgemeinen Frage und nebenbei erwähnt, daß das WLAN der 5690 Pro bei mir nach 3-4 Wochen mit eingeschaltetem Band-Steering und Wifi 7 so langsam wird, daß man die Fritz-Box neu starten muß, damit es wieder normal läuft. Meine Freundin merkt es mit ihrem iPhone 16 Pro Max und ich auch mit diversen Android-Geräten.

Lasse ich die oben erwähnten Geräte nur im 5 GHz Band laufen, nur WPA2, PMF aus, dann läuft es wochenlang konstant gut.

Darauf fragte mich der AVMler allen Ernstes, welche DSL-Geschwindigkeit ich habe und schob es darauf, daß es halt nur ein 100er VDSL ist und sich dann immer mehr Geräte die "schmale" Bandbreite teilen. Ja, nee, oder? Meist sind es nur 2 aktive Geräte (das meiner Freundin und meins) und wenn man selbst beim 100er VDSL merkt, daß es irgendwann unbenutzbar langsam wird, dann stimmt ja wohl mit der Fritz!box etwas nicht. (Mit 100 kann ich übrigens problemlos 4k Streams schauen, falls das ein Maßstab sein soll).
 
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Genau mit so Antworten vergrault man sich treue und meist kauffreudige Kunden.

Ja bei Telefonsupport werden viele anrufen, die letztlich eigene bzw. Fremdprodukt-Fehler bei der FritzBox abladen wollen und ein Support dann auch alsbald irgendwie abwiegeln muss. Aber sobald ein Supportmitarbeiter bemerkt, dass das Gegenüber eine sinnvolle Fehlerbeschreibung liefern und das Problem reproduzieren kann, sind solche Antworten einfach frech. Dann kann man wenigstens sagen, dass man das Thema aufnimmt - und wenn genug Betroffene eine möglichst exakte Fehlerbeschreibung liefern, sieht man vielleicht doch mal ein Muster und kommt dem Problem auf die Spur.
Aber mit so Antworten gewiss nicht.... schade

Ich kanns halt auch nur von mir sagen, dass die WLAN-Leistung der 5690 beeindruckend und kein Vergleich zu meiner früheren 7590 ist. Mitm S25 Ultra ist das fast schon um Faktor 10 besser, auch bei längerer Uptime.
 
Ich habe Wifi 7 MLO (Band-Steering usw.) wieder eingeschaltet und warte mal ein wenig ab.

Nachtrag: Ich habe übrigens mal ein wenig mit Band-Steering herumgespielt, weil ich ein neues Handy mit einem etwas schwächerem WLAN Empfangsteil habe. Eine weitere Aussage vom AVM Telefonsupport ist falsch: Damit Band-Steering funktioniert, muß weder der Haken "Unterschiedliche Benennung der Funknetze auf 2,4, 5 und 6 GHz" ausgeschaltet sein, noch "WLAN-Geräte automatisch zwischen den Frequenzbändern....." eingeschaltet sein. Vergebe ich bei 5GHz und 6GHz dieselbe SSID, dann wechselt mein Handy zwischen diesen beiden Frequenzen, wenn es empfangstechnisch möglich ist. Es sollte nur WPA3 bei allen Bändern verfügbar sein. Da aber mein neues Handy eine nicht ganz optimale Antenne zu haben scheint, mußte ich auch 2.4 GHz mit einbeziehen und habe somit die "Unterschiedliche Benennung..." ausgeschaltet.
Wenn ich das AVM Bandsteering ausschalte und das Endgerät selbst entscheiden lasse, funktioniert es anscheinend besser. Mit eingeschaltetem AVM Bandsteering bleibt das Endgerät im 2.4 GHz Band stecken und schaltet nicht wieder auf 5 GHz um, auch wenn der Empfang für 5 GHz wieder besser ist. Ohne AVM Bandsteering wechselt es wieder nach 5 GHz und ganz selten auch mal nach 6 GHz. Beim alten Handy dasselbe Verhalten.
 
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Hallo
Istvdas normal nach knapp 4 Tagen mit der letzten offiziellen?
 

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Kann vorkommen, ja. Manchmal wird das sogar von der Telekom initiiert, bspw. bei Wartungsarbeiten.
 
Aber nicht um diese Uhrzeit - DLM/ASSIA schlägt wenn dann meist zwischen 2-5 Uhr zu, wo es in der Regel am wenigsten stört.

Einfach soweit in Ruhe lassen - die F!Box incl. Modem muss sich ggf. auf den DSLAM "einstellen" bzw. eher umgekehrt und wenn die Leitung bereits grenzwertig läuft, reicht eine kleine Störung (hierzu wären die Screenshots von "Internet > DSL-Informationen" (bis auf "Feedback und beim Spektrum die Min-/Maxwerte einblenden) für irgendwelche weiteren Aussagen nötig.
 
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