FRITZ!Box 7590 AX gebrickt nach Debranding-Versuch (linux_fs_start)

Dem würde ich widersprechen.
Natürlich kannst du dem widersprechen, nur macht es das eben nicht automatisch richtig.

Ich kann nun mal aus eigener Erfahrung schöpfen (und übrigens nicht nur ich) und LAN1 bis LAN4 sind dazu nun mal geeignet, nicht nur bei der 7590 (AX) sondern auch bei den anderen Fritzbox-Modellen mit mehreren LAN-Ports (ausgenommen natürlich Fritzbox-Modelle mit nur einem LAN-Port wie bspw. 7312, 7412 oder Repeater wie der 1750E usw., die natürlich nur einen LAN-Port haben).
Ich selbst habe das u.a. schon bei Modellen wie der 3370, 3390, 5590, 6840, 6890, 7170, 7270v2/3, 7272, 7360, 7390, 7430, 7490, 7520, 7530, 7560, 7580 oder 7590 getestet, bei all diesen Modellen kann man für den Bootloader (und natürlich auch für das Recovery-Tool von AVM) LAN-Port 1, 2, 3, oder 4 verwenden.


AVM/Fritz schreibt selbst in den Anleitungen, dass man LAN A/1 nehmen soll.
"Verwenden soll" bedeutet eben nicht automatisch, dass es mit LAN 2, 3 oder 4 nicht geht. Früher hat ja AVM/FRITZ! in den Anleitungen auch behauptet beim IP-Client Modus solle man LAN1 verwenden obwohl es ebenfalls egal ist welchen LAN-Port man dabei verwendet.
 
Das eigene Video vom Startvorgang wurde gleich mitgelöscht?

Wie schon geschrieben - die 7590 AX hat ein GRX-SoC, das ist MIPS und da gibt es (anders als bei einer 7520) keinen PBL und SBL, den man überschreiben könnte.

Dort liegen zwei Kopien des Bootloader-Codes (falls eine defekt sein sollte, was bei NAND-Flash passieren kann) an unterschiedlichen Adressen in der Bootloader-Partition. Kann die Box von der primären Adresse nicht gestartet werden (der Schaden wird von einem Pre-Loader festgestellt), wird die zweite Kopie verwendet.

Sowohl der Pre-Loader als auch die zwei EVA-Kopien liegen (iirc, ich müßte erst einen Dump eines GRX-Bootloaders suchen) in derselben Partition - wenn die wirklich gelöscht wäre, dürfte eigentlich nicht mal mehr die Power-LED leuchten, denn die ist ja ebenfalls softwaregesteuert und hängt nicht wirklich direkt an der Stromversorgung. Und afaik wird die Bootloader-Partition in EVA auch als MTD2 geführt - das ist das erste MB im 512 MB großen NAND-Flash. Meines Wissens ist die 7590 AX letztlich auch nur eine 7590 mit neuem WLAN (zumindest die V1) - also sollten die Erkenntnisse zur 7590 (im Bezug auf den Loader) auch noch passen.

Selbst wenn da irgendetwas nach MTD6 geschrieben wurde (bei boxmatrix.de gehen die Definitionen im EVA-Environment nur bis MTD5 bei der 7590 AX), sollte das ja MTD2 nicht ruinieren. Abgesehen davon verstehe ich inzwischen so einiges nicht mehr - irgendwo stand etwas von "Linux-Kommandos" (iirc beim inzwischen entfernten Link zu irgendeinem Video) und jetzt wurde der Total Commander verwendet, den es m.W. gar nicht für Linux gibt.

Außerdem fehlt immer noch die Auflistung der verwendeten Kommandos (vielleicht war ja tatsächlich auch ein FTP-PUT für MTD2 dabei, aber das weiß ja niemand so genau bisher) und zwar eine vollständige(!) - wie soll man sonst einschätzen können, was da wirklich passiert sein kann.

Im Recovery-Thread habe ich VERSCHIEDENE Wege beschrieben, wie man Netzwerk-Interfaces für den Recovery-Vorgang präparieren kann - eigentlich dürfte nur bei einem der drei am Ende ein "Netzwerkkabel wurde entfernt" das Ergebnis sein (nämlich bei statisch konfigurierter Adresse mit aktiviertem Media-Sensing) und wenn der eben nicht funktioniert, probiert man die beiden anderen. Einer davon ist der mit dem Switch, den @NDiIPP schon angeführt hat … und das dann einfach mal kurz zu filmen, sollte für niemanden heute mehr ein größeres Problem darstellen.

Die ständige Wiederholung der Beteuerung "geht nicht" bringt jedenfalls niemanden weiter und keine neuen Erkenntnisse - vermutlich hat inzwischen jeder verstanden, daß es da ein Problem gibt. Nur hat sich dessen Beschreibung seit #1 nicht entscheidend verbessert und die Ursache ist nach wie vor unklar … aber ein "Netzwerkkabel wurde entfernt" als Fehlermeldung deutet eben darauf hin, daß da falsche Einstellungen für die Netzwerkkarte verwendet werden und selbst mit statisch konfigurierter Adresse ist es am Ende nicht garantiert, daß der (vermutlich ja mit Windows arbeitende) PC innerhalb der ersten 5 bis 10 Sekunden mit der automatischen Netzwerkerkennung fertig wird, wenn da nicht nur eine IPv4-Adresse gebraucht wird … heutzutage gibt es weitere IP-Protokollvarianten und neuere Windows-Versionen versuchen auch immer wieder, selbst zu erkennen, ob es sich um ein öffentliches oder ein privates Netzwerk handelt, um passende Beschränkungen im Netzwerk aktivieren zu können. Da sind dann auch schnell mal einige Sekunden vergangen und der Switch in der Box vielleicht schon wieder deaktiviert (was beim Start der Box ja normal ist).

Und letzten Endes fehlen mir hier auch immer noch die Angaben aus der ftp.log des Recovery-Programms - schon die Auswahl des richtigen Interfaces kann bei einigen PCs (wir wissen nicht mal, um was für ein Gerät es sich handelt und auch das OS ist ja nur geraten) zur Herausforderung werden - z.B. wenn da zwei Ethernet-Interfaces existieren oder eines für 2,5 GB verwendet wird. Es gibt so viele denkbare Fehlerquellen … wenn wir nicht nur raten sollen (und ICH will das nicht), dann braucht es schon deutlich mehr Fleisch am Knochen.

ICH würde das Gerät jedenfalls noch nicht wegwerfen - nur braucht es schon die "Mitarbeit" desjenigen, der das Problem hat und davon ist hier für meinen Geschmack noch viel zu wenig zu sehen. Wir haben mittlerweile so viele Optionen, was man weiter probieren könnte (außer "Henkel anschweißen"), aufgezeigt und dennoch ist noch nichts anderes als "geht nicht mehr" dabei herausgekommen.

Also: Verkabelung mit Switch und Video vom Herstellen der Stromversorgung - und zwar so, daß man alle Statusanzeigen (sowohl die LEDs der Box als auch vom Switch) sehen kann und gleichzeitig auch das FTP-Protokoll des Recovery-Programms und zwar vom zweiten Anlauf, nachdem man zuvor ALLE Freigaben in der Windows-Firewall für AVM-Recovery-Porgramme gelöscht hat und dem (frisch von AVM geladenen) Recovery-Programm beim ersten Startversuch den Netzwerkzugriff sowohl für private als auch für öffentliche Netzwerke erlaubt hat. Ist zwar alles schon beschrieben im verlinkten Thread, aber wohl "nicht durchgedrungen" … jedenfalls noch kein Grund, das Kind gleich in den Korn zu werfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
wenn alles ohne Öffnen der Box scheitert, gibt es ja auch die Optionen:
- über serielle Konsole zu ergründen, wie weit die Box noch bootet
- aus einer Spenderbox den Flash umzulöten
bei Bedarf -> PN!
 
ICH würde das Gerät jedenfalls noch nicht wegwerfen - nur braucht es schon die "Mitarbeit" desjenigen, der das Problem hat und davon ist hier für meinen Geschmack noch viel zu wenig zu sehen. Wir haben mittlerweile so viele Optionen, was man weiter probieren könnte (außer "Henkel anschweißen"), aufgezeigt und dennoch ist noch nichts anderes als "geht nicht mehr" dabei herausgekommen.
Die Mitarbeit kann ich gerne leisten, aber ich bin bei weitem nicht so erfahren und vor allem vom fachlichen Know How wie hier. Es ist auch mein erster Forenbeitrag. Das mit der Switch kann ich gerne probieren, muss mir dann erstmal eine besorgen.

Ich bin ehrlich, ich habe viele Tutorials aus dem Netz probiert und so einiges rumgespielt. Angefangen hat es mit dem Recovery Tool, welches mir direkt eine Fehlermeldung gab, dass das Gerät gebrandet ist. Danach machte ich mich auf die Suche das Ding zu "entbranden". Ich kam zunächst auf den Vorschlag, Recovery Programm bis zum Schritt der Stromversorgung durch zu klicken. Danach öffnete ich die Kommandozeile (als Admin, Firewall, Virenscan war deaktiviert). Ich verbindete mich mit FTP mit dem Kommando: ftp 192.168.178.1. Danach mit dem Befehl adam2:adam2: Login war immer erfolgslos, da es ein Passwort wollte. Ich hatte dann weiter recherchiert und kam auf das Tutorial von YouTube. Dort wurde über Total Commander eine Verbindung hergestellt mit: STRG+N -> adam2:[email protected]. Danach konnte ich unten in der Zeile Befehle eingeben. Diese waren zunächst.


1. GETENV linux_fs_start (ich bekam eine Fehlermeldung, dass keine Variable gesetzt war, deswegen hatte ich im folgenden den Befehl SETENV linux_fs_start 1 verwendet um die Variable auf 1 zu setzen.
2. TYPE I
3. PASV
4. MEDIA FLSH
5. PUT filesystem.image mtd0
6. PUT kernel.image mtd1

Danach konnte ich ja keine Verbindung mehr erstellen, und die POWER LED leuchtete nur noch permanent.

Wo finde ich denn die ftp.log, dann würde ich das schicken.

Der Inhalt unten ist das, was ich zum TotalComander gefunden habe.
Code:
[Configuration]
InstallDir=C:\Program Files\totalcmd
languageini=wcmd_deu.lng
Mainmenu=wcmd_deu.mnu
UseNewDefFont=1
SetEncoding=äö.do.not.remove
firstmnu=3066
FirstTime=0
FirstTimeIconLib=0
SeparateTree=0
PanelsVertical=0
[ButtonbarCache]
IconDll_default.bar=
IconDll_vertical.bar=
[FileSystemPlugins64]
$checksum$=3014672
[left]
path=c:\
ViewMode=10001
activepanelcolor=-1
activepanelcolor2=-1
activepanelcolordark=-1
activepanelcolordark2=-1
ShowAllDetails=1
SpecialView=0
show=1
sortorder=0
negative Sortorder=0
[right]
path=C:\Users\Daniel\Documents\Neuer Ordner\ARM\
ViewMode=10001
activepanelcolor=-1
activepanelcolor2=-1
activepanelcolordark=-1
activepanelcolordark2=-1
ShowAllDetails=1
SpecialView=0
show=1
sortorder=0
negative Sortorder=0
[Command line history]
0=PUT filesystem.image mtd1
1=PUT fileystem.imagte mtt1
2=PUT
3=PUT kernel.image mtd1
4=PUT filesystem.image mtd0
5=MEDIA FLSH
6=PASV
7=TYPE I
8=GETENV linux_fs_start
9=SETENV linux_fs_start 1
[RightHistory]
0=C:\Users\Daniel\Documents\Neuer Ordner\ARM\
1=C:\Users\Daniel\Documents\Neuer Ordner\    #01,ARM
2=C:\Users\Daniel\Documents\    #06,Neuer Ordner
3=c:\
[LeftHistory]
0=c:\    #0
1=ftp://[email protected]/
2=c:\

P.S. Ich werde mir eine Switch besorgen und dann ein Video senden.

gruss
Daniel
 
5. PUT filesystem.image mtd0
6. PUT kernel.image mtd1

Danach konnte ich ja keine Verbindung mehr erstellen, und die POWER LED leuchtete nur noch permanent.
Wo hast du denn die Dateien filesystem.image und kernel.image herbekommen?
 
Danach mit dem Befehl adam2:adam2: Login war immer erfolgslos, da es ein Passwort wollte. […]
Das zeigt imo eher, dass da ein generelles Problem besteht den Bootlader (zuverlässig) zu erreichen. Das Problem also vielleicht "nur" woanders zu suchen ist (daher noch einmal der Hinweis zum verlinken Thema in Beitrag #4).

1. GETENV linux_fs_start (ich bekam eine Fehlermeldung, dass keine Variable gesetzt war, deswegen hatte ich im folgenden den Befehl SETENV linux_fs_start 1 verwendet um die Variable auf 1 zu setzen.
Das könnte natürlich erklären, dass die Box nun nicht mehr startet. Wenn die Variable vorher nicht gesetzt war ist das gleichbedeutend mit "linux_fs_start = 0". Und das nichtvorhandensein dieser Variable legt durchaus nahe, dass da im anderen Partitionsset gar keine (lauffähige) Firmware installiert ist, daher startet die Box nun auch nicht mehr.

Es ist für ein De-Branding oder das entfernen eines Provider-Additive übrigens auch gar nicht notwendig, diese Variable auf 1 zu setzten, das war so oder so überflüssig. Und das gilt nebenbei auch für die Cable-Modelle. Es ist halt ein Kreuz mit diesen YT-Videos, da wird zwar viel gezeigt aber kaum bis nichts erklärt (bzw. ggf. falsches) was das überhaupt bedeutet oder welchen Sinn das gezeigte eigentlich haben soll.

5. PUT filesystem.image mtd0
6. PUT kernel.image mtd1
Aha, also wurde nicht versucht in mtd6 zu schreiben sondern in mtd0 und mtd1 (oder vielleicht zusätzlich auch in mtd6?). Naja, kann man nur hoffen, dass das der Bottloader der 7590 tatsächlich blockiert hat…
 
Wenn alle LEDs nicht kurz blinken, dürfte der Bootloader weg sein - siehe bootlog einer 7590AX:
Screenshot 2025-11-19 161625.jpg
 
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Das könnte natürlich erklären, dass die Box nun nicht mehr startet. Wenn die Variable vorher nicht gesetzt war ist das gleichbedeutend mit "linux_fs_start = 0". Und das nichtvorhandensein dieser Variable legt durchaus nahe, dass da im anderen Partitionsset gar keine (lauffähige) Firmware installiert ist, daher startet die Box nun auch nicht mehr.
das macht auch für mich am meisten sinn.

Aha, also wurde nicht versucht in mtd6 zu schreiben sondern in mtd0 und mtd1 (oder vielleicht zusätzlich auch in mtd6?). Naja, kann man nur hoffen, dass das der Bottloader der 7590 tatsächlich blockiert hat…
genau! mtd0 und mt1 wurden quasi überschrieben, aber die Befehle sind fehlgeschlagen!

-- Zusammenführung Doppelpost gemäß Boardregeln by stoney

Wenn alle LEDs nicht kurz blinken, dürfte der Bootloader weg sein - siehe bootlog einer 7590AX:
Anhang anzeigen 135288
Die LEDs blinken leider wie du sagst nicht alle auf, sondern nur die POWER-LED
 
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Es handelt sich um eine Box vom Provider. Auf jeden Fall braucht man dafür einen Lieferschein von o2.
 
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Leider schwierig die Box ist jetzt schon 3 Jahre alt
 
Fritzbox 5 Jahre Herstellergarantie mit Kaufbeleg
den habe ich leider nicht mehr

-- Zusammenführung Doppelpost gemäß Boardregeln by stoney

@PeterPawn ich habe jetzt ein netzwerk switch besorgt melde mich am abend mit den ergebnissen
IMG_0798.jpeg

Bild(er) als Vorschaubild(er) (siehe https://www.ip-phone-forum.de/threads/ip-phone-forum-regeln.297224/ ) eingebunden by stoney

-- Zusammenführung Doppelpost gemäß Boardregeln by stoney

@PeterPawn Also Ergebnis. Die Leuchte an der Switch leuchtet nicht, weder beim anschliessen der Stromversorgung, noch wenn ich irgendeinen anderen Anschluss benutze.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Vielleicht liest Du noch einmal nach, worum ich tatsächlich gebeten habe - wenn ich mich richtig erinnere, stand da etwas von einem Video (und zwar MIT dem verwendeten PC (vielleicht ja sogar mit einer tragfähigen Beschreibung, wie dessen Ethernet-Ports und die Netzwerkkonfiguration aussehen, unter Beachtung dessen, was man für das Recovery-Programm einstellen/probieren kann), der passenden Verkabelung UND dem Aufruf des AVM-Recovery-Programms, nach passenden(!) Vorarbeiten) und Protokolldateien von ebendiesen Versuchen.

Bis dahin mische ich mich hier raus - vielleicht findet sich ja jemand mit einer ohnehin defekten 7590 AX, der dann (ggf. auch mittels der seriellen Console) erklären kann, warum da die Power-LED leuchtet, wenn doch der Bootloader gar nicht mehr existent sein soll, wie mancher hier vermutet.

Es wird ja sicherlich den GESAMTEN Inhalt der Bootloader-Partition erwischt haben, falls da tatsächlich irgendetwas komisches per PUT-Kommando übertragen wurde (und der Bootloader das nicht wirksam blockiert hat) … das müßte schon eine sehr merkwürdige Verschaltung der Power-LED sein (vielleicht mit einem zusätzlichen programmierbaren Latch zur Umschaltung zwischen Hard- und Software-Zustand - denkbar wäre es tatsächlich, aber für mich höchst unwahrscheinlich), wenn die unmittelbar bei Herstellen der Stromversorgung - und zwar direkt durch ebendieses - leuchten sollte, aber später software-gesteuert höchst unterschiedliche Zustände signalisieren kann.

Aber WISSEN ist das eben nicht - nur habe ich (zumindest hier m.W.) noch nie etwas von einem derartigen Fehlerbild (Power-LED leuchtet, aber die GPIOs wurden zuvor nicht initialisiert … das mehrfach erwähnte "Aufblitzen" aller LEDs, was halt nur recht kurz ist) gehört, gelesen oder es gar selbst gesehen.

Wenn das jemand tatsächlich so bestätigen kann/will (vielleicht hat ja auch jemand eine ohnehin defekte Box, bei der er den Inhalt der Bootloader-Partition auch noch löschen kann und will), dann lasse ich mich gerne überzeugen … bis dahin würde ich das gerne aus eigener Anschauung nachvollziehen wollen und dazu muß erst mal der passende Aufbau erfolgen und dokumentiert werden.

@elyar01:
Es ging nie darum, nur die FRITZ!Box an den Switch anzuschließen und dann zu schauen, ob da irgendwo eine LED leuchtet - aber tatsächlich kann es auch bei den "korrekten" Untersuchungen nicht schaden, wenn man verschiedene Ports und Kabel durchprobiert. Und man braucht hier ohnehin mind. zwei davon, eines zwischen PC und Switch und eines zwischen FRITZ!Box und Switch - zumindest die kann man also auch mal gegeneinander tauschen und bei 5 Ports am Switch und 4 Ports (und zwar nur die LAN-Ports, dort aber auch nicht auf LAN1 (oder LAN A) beschränkt, wobei das ja alles nur GbE-Ports sind, aber zumindest der Switch auch helfen kann, falls der PC - je nach Alter - 2,5 GB-Ports verwendet) gibt es viele mögliche Permutationen - man sollte also zumindest mal "erwähnen" (ein Video macht das aber auch überflüssig), welche Ports man da mit welchen verbunden hat (der PC kann /muss ja auch noch in irgendeinem der fünf Switch-Ports stecken und wenn da auch keine LED am Switch leuchtet, ist generell etwas faul) und wie das Ergebnis dann jeweils aussah.

Wirklich schlauer sind wir jedenfalls (nach meinem Dafürhalten) immer noch nicht … daher werde ich mich zurückhalten, bis belastbare Ergebnisse vorliegen.
 
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das müßte schon eine sehr merkwürdige Verschaltung der Power-LED sein
das ist ganz einfach und durch den default state der GPIOs nach Reset bedingt - wenn die 3,3Vmain da ist, leuchtet die Power-LED nach Reset, da brauchts keinen Code dazu;
und - wie gesagt - wenn die LEDs nicht kurz angehen, ist der Bootloader weg oder korrupt (falls kein anderer HW-Fehler vorliegt)
da braucht man mit ftp nichts probieren - reine Zeitverschwendung
 
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