FRITZ!Box 7690 - FRITZ!OS 8.25 Release vom 25.06.2026

Ich habe mal eine Frage. Ich habe die 7690 und 2x 2700er Repeater. Auf Kanal 104 liegt der Empfang bei -66 dBm aber manchmal wechselt die Fritzbox auf Kanal 36 und ich habe nur noch 2 Balken und -72 dBm und dann habe ich alle 10 Sekunden oder so Paketverluste oder einen Ping über 1000 laut Windows CMD. Ist dieses Verhalten normal und würde da ein 3000er oder ein 6000er Repeater etwas verbessern?
 
Das ist normal, da ab Kanal 100 im 5GHz Bereich eine höhere Sendeleistung erlaubt ist.

von ChatGPT:
Unterhalb von Kanal 100 im 5-GHz-WLAN gelten in Deutschland/EU typischerweise diese Grenzen:
  • Kanal 36–48 (5.180–5.240 MHz): maximal 200 mW EIRP (23 dBm), kein DFS nötig.
  • Kanal 52–64 (5.260–5.320 MHz): maximal 200 mW EIRP (23 dBm), mit DFS und meist TPC.
  • Kanal 100–140: maximal 1.000 mW EIRP (30 dBm), mit DFS/TPC.
 
Wie seid Ihr mit den neuen Nutzungsvereinbarungen umgegangen, die mit Fritz!OS 8.25 Einzug gehalten haben?


Ich habe dem ganzen Widersprochen aber bis jetzt noch keine Funktionsveränderungen festgestellt - der Artikel sprach es an ....
 
Hab auch widersprochen.
Und soeben wieder zugestimmt, da ich (noch) MyFRITZ verwenden muss. Mist...
 
Zuletzt bearbeitet:
da ich (noch) MyFRITZ verwenden muss
"Indem Sie bei der Anmeldung den Nutzungsbedingungen zustimmen, akzeptieren Sie diese Nutzungsbedingungen und schließen mit FRITZ! einen Vertrag über die Nutzung von MyFRITZ!Net („Nutzungsvertrag“)."
 
Schon seltsam, dass nun so über die neuen Nutzungsbedingungen diskutiert wird. Wenn ihr das schon "schlimm" findet, dann sollt ihr euch mal die Nutzungsbedingungen von WhatsApp, Facebook, Google etc. reinziehen. :p Was die so alles im Hintergrund speichern. Da sagt keiner was.
 
WhatzApp und der restliche TechBro-BS sind aber nicht Teil meiner Infrastruktur. Wenn ich mir so vorstelle, wieviele Switches so schon in die Cloud müssen, wird mir speiübel.
 
Das hat man doch selbst in der Hand, ob AVM an diese Daten kommt. Die werden doch nur dann erhoben, wenn es um Wartung und Diagnose geht.

Die Vereinbarung teilt die Daten in mehrere Kategorien ein. Dazu gehören Metadaten wie Modell, FritzOS-Version, Providerkennung und MAC-Adresse. Hinzu kommen Support- und Feedback-Daten, die nur nach aktiver Nutzeraktion gesendet werden, sowie Smart-Home-Daten.

Besonders diskutiert werden die Diagnosedaten. Diese können bei Fehlern oder Missbrauchsverdacht übermittelt werden und enthalten Konfigurationsdetails sowie Infos zu angeschlossenen Geräten.

Also, ich mache mir da keine so großen Gedanken. Und wer Angst hat, dass AVM heimlich im Hintergrund einen zugriffgeschützten Port öffnet, der soll halt einfach die Option "Diagnose und Wartung" nicht aktivieren.

Wie es halt immer so ist, da wird mehr hineininterpretiert, als es die Sache Wert ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
wieviele Switches so schon in die Cloud müssen
Es gibt aber (noch) Hersteller, wo man die freie Wahl hat, ob man managebare Switche nur lokal, lokal controlerbasiert oder eben cloudbasiert verwaltet. Der Weg bei manchen Herstellern auf "nur noch cloudbasiert" oder ein faktischer "Cloud-Zwang" bei manchen Funktionen hinterlässt bei mir allerdings auch ein ungutes Gefühl.
 
Ups, vergessen, ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Daten bei Bedarf schon vorher bei einer Wartung und Diagnose an AVM/Fritz gesendet wurden. Das war nur nicht explizit in den Nutzungsbedingungen aufgeführt. Wegen dem "EU-Data-Act" musste das halt nun aufgebröselt werden.
 
@Phanni Ich hatte mal Zeit die Geschwidnigkeiten mit und ohne Hardwarebeschleunigung zu testen (am Modem 1 der Telekom). Was soll ich sagen, ich kann das bestätigen (auch wenn es nicht ganz so relevant zu sein scheint). Ich habe 300/150 Tarif und komme beim Download immer auf 330 mbit/s, beim Upload auf 120-130 mbit/s mit Hardwarebeschleunigung und 150-155 mbit/s ohne Hardwarebeschleunigung.
Ist die Frage, was man daraus jetzt macht. Muss das vielleicht auch nochmal an nem anderen tag testen.
 
Wäre super, wenn du dazu ein Ticket bei Fritz aufmachen könntest. Ich war längere Zeit mit Fritz in Kontakt zu dem Problem, aber ohne Erfolg. Mittlerweile scheinen sie mein Problem zu ignorieren, da würde ein weitere Ticket helfen.
 
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Ich habe ein Glasfaser Modem 2 und trotzdem die Probleme
 
ok, dann stimmte diese Info ggf. nicht. Nur so aus Interesse, Modem 2 <> Router steht auf 1 Gb oder 2.5Gb?
 
Mit dem eingebautem DNS-Server der Fritzbox 7690 (aktuelle Firmware) gibt es offenbar noch mehr Effekte im Bereich ipv6 und ddns-Hosts:
[...]
Kommando zurück, es war ein klarer Fall von RTFM und lost in ipv6-Space:
Das von mir monierte Verhalten muss so sein, nennt sich DNS-Rebind-Schutz. Wenn man die DDNS-Hosts in den Einstellungen als Ausnahme einträgt (was man nur machen sollte, wenn man weiß, was man tut!), klappt auch die ipv6-Auflösung.

 
Bei mir haben heute alle wlan-Geräte eine slow-Motion Verbindung gehabt. Genau das Problem aus 8.20 und 8.22 mit der fehlerhaften Hardwarebeschleunigung. Damit ist das Problem weiterhin nicht behoben. Die Verbindung ist so langsam gewesen, dass der TV kein Youtube Stream starten konnte und ein Login auf die 7530 AX Fritzbox ca. 2 Minuten gedauert hat.
 
Gehts bei dir nun um eine 7530AX oder um die hier besprochene 7690?
 
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