FRITZ!OS Nutzungsvereinbarung

Flieger

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eben bewusst wahrgenommen, da ich nach dem Update gefragt wurde:
Wichtiger Hinweis:

Wenn Sie unserer Nutzungsvereinbarung nicht zustimmen, können wir Ihnen unter anderem folgende Dienste und Funktionen leider nicht oder nur eingeschränkt anbieten:

aktuelle und zukünftige Dienste von FRITZ!
Online-Hilfe und Zack Speedtest
Support mit Diagnosedaten zur detaillierten Fehleranalyse

Daher empfehlen wir Ihnen, der Nutzungsvereinbarung zuzustimmen.

welche Dienste sind denn gemeint, die dann nicht mehr funktionieren? Nix dazu gefunden
in der /help/usageagreement.html

danke
 
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Reaktionen: antonvm
Bei welchen Update von welchem Gerät?
 
Ich habe dem nicht zugestimmt.
Ich habe die VPN-Verbindung über meinen Raspberry mit dem Heimnetzwerk realisiert und benötige die AVM Dienste nicht, so dass ich da auch keine Bedingungen akzeptieren muss.
Ich mag es nicht, wenn da meine Daten einfach so abfließen.
 
@Roboto bei mir ist es eine 6591
 
Wenn man heute überall das Kleingedruckte liest, dürfte man gar nichts mehr machen... dann würdest du keinen Windows PC mehr anfassen...
 
[OT]
@darki2017,
Wie recht du doch hast!
Einer der Gründe, weshalb ich seit 25 Jahren aus Überzeugung ausschließlich Linux nutze.
[/OT]

vy 73 de Peter
 
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Reaktionen: k-pax und darki2017
[Edit Novize: Überflüssiges OT-Fullquote gelöscht - siehe Forumsregeln]

Wo dann z.B. bei Datenverlust oder Hardwareschäden durch Softwarefehler dann überhaupt nichts mehr rechtlich bzgl. Schadensersatzansprüche möglich ist. Wenn mir ein offizieller Herstellertreiber durch falsche Temp-Treshold-Settings o.ä. eine Hardware zerlegt, hab ich vielleicht noch recht gute Handhabe - bei Opensource (und speziell komplett private Entwicklungsleistungen, auf die man sich bei Linux teilweise verlassen muss) ist es persönliches Pech und fertig.

Man sollte bei sowas nicht vergessen, dass es auch AGB gibt, die im Interesser beider Seiten die Haftung regelt und es auch von Vorteil sein kann, wenn das akzeptiert wurde. Das ist so ähnlich wie ein Ehevertrag. Wenn natürlich die AGB nur darauf ausgerichtet ist, dass einseitig der Benutzer jegliches Risiko trägt, ist es natürlich recht sinnlos das zu akzeptieren - aber auch da frage ich mich, was es dann bringen soll die AGB nicht zu akzeptieren und im Worstcase das Gerät oder die Software gar nicht nutzen zu können. Es ist eher die Regel, dass Software (auch bei Linux!) bei Ablehnung der Geschäftsbedingungen direkt die Installation abbricht. Wenn das (wie wohl hier) optional bleibt, ist das schon sehr kooperativ vom Hersteller.

Unzulässige Datensammlung ist mit oder ohne AGB dank DSGVO verboten - Aber wer da glaubt, dass irgendein Hersteller sich durch irgendein nicht gesetztes Häkchen oder nicht akzeptierter AGB ganzheitlich die Telemetrie und Call-Home-Funktionen abstellt, glaubt auch an den Osterhasen. Ehrlicherweise gibt's ja oft nur noch die Wahl zwischen viel und etwas weniger Datensammlung.

Von seh ich das Ablehnen von AGB bei Software/Hardware irgendwo zwischen Zwergenaufstand und Schlangenöl.
 
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meine Frage ist damit nicht beantwortet. Werd mal ne mail schreiben.

 
meine Frage ist damit nicht beantwortet
@keller-s hat in #13 die FRITZ!OS Nutzungsvereinbarung, Version: 23. Oktober 2025 gepostet und in #12 die Datenschutzerklärung FRITZ!-Produkte und MyFRITZ!Net Stand Februar 2026 verlinkt. Es gibt darin reihenweise Änderungen und Anpassungen. Der Hersteller hat bei der Installation des neuen Fritz!OS auf die Änderungen hingewiesen und freundlich nach einer neuen Zustimmung gefragt.
 
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@keller-s hat in #13 die FRITZ!OS Nutzungsvereinbarung, Version: 23. Oktober 2025 gepostet
Und ich habe diese gelöscht,. denn auch diese unterliegt dem Copyright. Bitte postet nur relevante Auszüge bzw verlinkt diese.
 
Es ist außerdem zu hinterfragen ob dieses Thema wirklich in einen Fimware Bereich gehört... hier hätte die Moderation eventuell schon früher Überlegungen anstrengen können :)
 
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Es bräuchte mal eine Liste der Einschränkungen die man bekommt wenn man die Vereinbarung ablehnt.
Fritz macht es da einem nicht gerade leicht und alles andere als transparent was man da ab oder anwählt.

Was ja z.B. bekannt ist:
- myfritz direktverbindung fällt weg
- Remote HTTPS Zugang ist gesperrt
- Fritzfon C6 zeigt im Display kein Wetter mehr an
 
Fritzfon C6 zeigt im Display kein Wetter mehr an
Anzeige des Wetters
Auf der FRITZ!Box ist FRITZ!OS 7.25 oder neuer installiert. Für die Anzeige des Wetters außerhalb Deutschlands ist FRITZ!OS 8 oder neuer erforderlich. In der FRITZ!Box ist ein MyFRITZ!-Konto eingerichtet. Diese Voraussetzung gilt nicht für aktuelle FRITZ!Box-Modelle, in denen kein MyFRITZ!-Konto eingerichtet sein muss.
Klingelton "Sprache"
Für den Klingelton "Sprache": FRITZ!Box mit FRITZ!OS 7.50 oder neuer. Für den Klingelton "Sprache": In der FRITZ!Box muss ein MyFRITZ!-Konto eingerichtet sein. Diese Voraussetzung gilt nicht für aktuelle FRITZ!Box-Modelle, in denen kein MyFRITZ!-Konto eingerichtet sein muss.
 
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Remote HTTPS Zugang ist gesperrt
Sicher?

Ich habe zwar im Moment keine Box mit >= 08.25, aber wird ohne die Zustimmung tatsächlich auch ein eigener DynDNS-Service und JEDER HTTPS-Zugang von der WAN-Seite gesperrt? Dafür gäbe es jedenfalls keinen technologischen Grund … vielleicht ja doch nur ein Mißverständnis.
 
Es ist wohl der Zugang über MyFritz damit gemeint.
 
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