[Problem] Fritz repeater und Probleme mit IP Adressen Vergabe

Phonica

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Hallo,

Da ich hier bereits in der Vergangenheit als stille Mittleserin auf viel wertvolle Beiträge gestoßen bin, hat mich mein aktueller Problem dazu bewogen, mich nun hier anzumelden.

Mein Problem ist die Einbindung eines 1750E repeaters in das Netzwerk.

Da Netzwerk sieht wie folgt aus, ist etwas speziell.

Router ist ein LTE Router (Speedport II), der nur an der Garage per Antenne genug Empfang hat.
Das Netz kommt dann oder Powerline in's Haus, wo eine FB7362SL als apn das WLAN verbreitet.
So weit, so gut. Das läuft seit Jahren den Umständen entsprechend solide.

Da allerdings in ein paar Räumen kein WLAN ankommt, wollte ich nun einen Repeater einrichten. Da die Bandbreite eh überschaubar ist, war es mir wichtig, dass es ein Crossband Repeater ist. Und da Ich wegen des handovers sorgen hatte, fand ich die mesh Funktionalität spannend.

Ich habe den Repeater nun per Powerline als LAN Bridge eingesetzt.

Jedoch gibt es nach kurzer Zeit Probleme mit der Vergabe von IP Adressen, sobald man in den Bereiche des repeaters kommt.

Die Einrichtung des repeaters habe ich wie in der Anleitung beschrieben über die Verbindung als WLAN Brücke mit der FB vorgenommen und dann auf LAN umgestellt. Jedoch ist der Repeater dann über das Powerline beim LTE Router angebunden, FB und Repeater sind nicht miteinander verbunden.
Damit sind es dann ja doch zwei separate WLAN Netzwerke oder? Durch die Einrichtung des repeaters über die FB heißen sie jedoch identisch, ich nehme an, irgendwo dort muss die Problematik begraben liegen.

Was wären denn Lösungsansätze?

Der FB vorzugeben, feste IP Adressen zu vergeben hilft nicht, da wenn ich nicht irre die Adressen ja bereits vom Speedport vergeben werden oder?

Da die FB auch nur APN ist, kann ich sie aber auch nicht ohne weiteres zum Mesh master machen oder?

Den Repeater wie bei Einrichtung als WLAN Brücke der FB laufen zu lassen wäre wahrscheinlich am einfachsten, aber da, wo der Repeater stehen müsste, ist das Signal schon Recht schwach und so geht gegenüber Powerline Dich Bandbreite verloren - und da ich eh noch einen Powerline adapter übrig habe, dachte ich, das wäre die deutlich elegante Variante...
Und - da die FB kein 5ghz WLAN hat - würde Dual Channel mit der FB eh nicht funktionieren oder, wenn der Repeater als WLAN Brücke eingebunden ist?

Ich bin für jegliche Hinweise dankbar!
 
Der FB vorzugeben, feste IP Adressen zu vergeben hilft nicht, da wenn ich nicht irre die Adressen ja bereits vom Speedport vergeben werden oder?
Das hängt davon ab, ob die Fritzbox als IP-Client oder als Router eingerichtet wurde. Welche IP-Adresse hat denn die Fritzbox?
 
War als IP Client eingerichtet.

Habe umgestellt und feste IP Adressen vergeben.

Jedoch klinkt sich der repeater weiterhin nach der Umstellung auf LAN Bridge in das Speedport Netzwerk. Wie verhindere ich das?
Kann das mit der Powerline Konstruktion zusammenhängen?
Speedport per powerline an LAN 1der FB
Repeater under dritten Powerline adapter mit eingebunden. Dadurch, dass der LAN 1im FB Menü ja explizit für die Verbindung zum Speedport zur Herstellung der Internet Verbindung gewählt ist - bekommt der Repeater Dan vielleicht hat keine Möglichkeit, auch über LAN 1 dort bei der Box anzudocken?

Und darüber hinaus - wie ist es mit dem Crossband repeating? Hatte nicht auf dem Schirm, dass der Router nur 2,4ghz macht, das ist dann eh fällig und braucht nicht aktiviert zu werden oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Repeater 1750E sind per PLC, also Stromkabel, mit dem Netz verbunden?
Hängen sie an der gleichen Phase und ist kein FI-Schalter zwischen den Geräten, besonders das, welche am LAN hängt?
Bei den heutigen PLC-Geräten ist das (zum schrecken der Funkamateure) nicht mehr so schlimm mit der Phasenbelegung, doch FI-Schalter sind extrem gute Filter gegen PLC-Signale.

Beim Crossband-Repeating muss natürlich auf dem Band, das zum Verbinden der Repeater verwendet wird, eine optimale Verbindung möglich sein.
Und genau bei dem dem dann dafür verwendeten Netzbereich (5 GHz) ist das sehr stark abhängig von den Wänden und Personenbewegungen.
Ist die Verbindug schon suboptimal, und geht dann noch ein Körper (Mensch, Tier, egal) durch den Funkweg, bricht die Verbindnung eventuell ab.

Besonders schlecht sind Gipskarton-Wände, Lehmwände (Fachwerkhaus), allgemein Wände mit einem höheren Feuchtigskeitsgehalt und/oder Putzunterlagen (Drahtnetze, wurden früher oft bei Holzwänden verwendet, um eine ordentliche Putzschicht aufbringen zu können), die Funksignale dämpfen.
 
Was ist mit Phase gemeint? Die Räume sind einzeln abgesichert, FI ist nicht dazwischen.
Über LAN sind ja alle drei Geräte miteinander verbunden.

Noch mal zum Crossband Verständnis - das kann doch nur funktionieren, wenn der Router Dualband mit 2,4 UND 5ghz ist oder?
 
Wenn zwei Geräte per LAN verbunden sind, darf eines davon auf keinen Fall als Repeater eingerichtet werden, sondern nur als WLAN Access Point. Ein Repeater würde sich auch noch zusätzlich per WLAN mit dem Router verbinden und schon hat man eine Schleife kreiert.
Egal ob Crossband Repeater oder nicht, der Router muss dazu auch nicht Dualband können. Ein Repeater darf sich ja eh nur mit einen Band mit dem Router verbinden, bei einer Dualband Verbindung hätte man genauso eine Schleife erzeugt.

Hatte nicht auf dem Schirm, dass der Router nur 2,4ghz macht, das ist dann eh fällig und besucht nicht aktiviert zu werden oder?
Ist meine Antwort genauso verständlich? Vielleicht hatte deshalb niemand eine Idee? ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist mit Phase gemeint? Die Räume sind einzeln abgesichert, FI ist nicht dazwischen.
Über LAN sind ja alle drei Geräte miteinander verbunden.

Noch mal zum Crossband Verständnis - das kann doch nur funktionieren, wenn der Router Dualband mit 2,4 UND 5ghz ist oder?
Wenn zwei Geräte per LAN verbunden sind, darf eines davon auf keinen Fall als Repeater eingerichtet werden, sondern nur als WLAN Access Point. Ein Repeater würde sich auch noch zusätzlich per WLAN mit dem Router verbinden und schon hat man eine Schleife kreiert.
Interessant. Also der LTE Router und inzwischen auch die FB sind als Router konfiguriert.
Der Repeater als LAN Bridge, ist ja die einzige Option, die es per LAN gibt?

Egal ob Crossband Repeater oder nicht, der Router muss dazu auch nicht Dualband können.
Danke, dann muss ja doch kein neuer Router her für Crossband repeating.

Ist meine Antwort genauso verständlich? Vielleicht hatte deshalb niemand eine Idee? ;)
Habe den autocorrect Fehler korrigiert, falls Du den meinst?

Kann sich jemand erklären, warum der Repeater nach Paarung über WLAN mit der FB und dann umstellen auf LAN in das Netz des LTE Routers wechselt?

Danke
 
...ist "mesh" mit im Netzwerk? Dann versuch mal, den 1750 zu "entmeshen".
Und, versuche nicht, die 7362 als mesh-master einzurichten, da verlierst Du die "Hoheit" über das Gerät.
Also: zuerst Internet über LAN1 oder WLAN einrichten, dann erst (!) den Repeater.Modus einstellen.
Dann kommt unter Zugangsdaten/Internetzugang die Anzeige:

"In diesem Modus sind keine Einstellungen für den Internetzugang möglich. Wenn Sie die Einstellungen bearbeiten möchten, müssen Sie zunächst auf der Seite "WLAN > Mesh Repeater" den Repeater-Modus deaktivieren."

Bei mir kommt das WLAN von einer Fritzbox 3270, die ich als "mesh" Sperre eingefügt habe. Damit erreiche ich, daß kein versehentlich auftauchender "mesh-master" meinen Router (der eigentlich "entmesht" sein sollte) okkupiert.
In dem verwendeten WLAN ist ein problemloses Roaming der Smartphones der Familie möglich.
 

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Verstehe nicht ganz, was Du meinst.
Das FB Netzwerk ist mit mesh Funktionalität. Den 1750 ohne Mesh Funktionalität mit der FB zu vernetzen geht mwn nicht.

Hängt der Repeater direkt per Kabel an der Box, läuft er auch als LAN Bridge.
Über Powerline baut er dann wieder mit dem LTE Router ein Netz auf.

Ich bin ratlos.

P.s. als Ergänzung zum Crossband repeating: laut AVM muss auch die FB 2,4 und 5ghz haben, damit Crossband repeating mir dem repeater läuft.
 
@Phonica,

pardon, ich habe zu lange an meiner Antwort gebastelt, ich wollte die Situation nachstellen.
Ich habe eine Konfiguration ohne "mesh"-Funktionalität.
Und es läuft alles zu meiner Zufriedenheit.

Meine Geräte ließen sich nicht komplett "entmeshen" d.h. es blieben immer noch einschlägige Einträge in der Fritzbox, bzw. dem Repeater 1750 zurück.
Durch die "meshfreie" 3270 ist der Router 7530 jetzt abgeschirmt. Der Router ist als "meshmaster" eingestellt, aber nicht im "mesh" verbunden.
AVM hat ein m.Mn. nach (auch noch schlecht dokumentiertes) "Pseudomesh".
Chip-Test mesh

....zum Thema "Probleme mit IP-Adressen" : fest an 220V angeschlossene Geräte haben bei mir feste IP-Adressen,
alle anderen (Notebooks und Smartphones) haben DHCP.
 
Zuletzt bearbeitet:
Woher hast du das genau?

Mglw. hat Nutzer Phonica folgenden AVM-Artikel gelesen:

Link: https://avm.de/ratgeber/highspeed-und-reichweite/crossband-repeating-eine-wichtige-funktion/

und bezieht sich u.a. auf diese Aussage:

Zitat: "Dem gegenüber steht das Crossband Repeating: Sobald Router und Repeater beide Bänder unterstützen, sind sie auch stets auf beiden Bändern miteinander verbunden. Durch den parallel stattfindenden Austausch wird die Übertragung beschleunigt. Die einzelnen Clients sind mit dem Repeater entweder über das 2,4- oder 5-GHz-Band verbunden, profitieren aber von der Crossband-Kommunikation zur FRITZ!Box."

Das ist aber nur eine Vermutung.
 
Router ist ein LTE Router (Speedport II), der nur an der Garage per Antenne genug Empfang hat.
Das Netz kommt dann über Powerline in's Haus, wo eine FB7362SL als AP das WLAN verbreitet.
Sind meine Korrekturen richtig?
Dann sieht das in etwa so aus:
Code:
                [Speedort]
                +--------+
{Internet}~~~~~|  WAN1  |
                |        |
  192.168.X.0---|  LAN1  |
       |        +--------+
       |
      PLC---(230V)---PLC
                      |
                      |
                 [FB7362SL]
                 +--------+
                 |  LAN2  |
                 |  WAN2? |
                 |  WLAN2 |
                 +--------+
(PLC=PowerLineCommunication)
Wobei LAN1=LAN2=WLAN2 gilt (in der FB ist eine Bridge zwischen WLAN2 & LAN2) wenn du die FB als AP (AccessPoint) konfiguriert hast (FB-AP-Variante).

FB(?) War als IP Client eingerichtet.
-> LAN1 ungleich LAN2 -> deine FB war nicht als AP sondern als normaler Router/Gateway konfiguriert mit LAN1=WAN2 (FB-2ndRouter-Variante).

Habe umgestellt und feste IP Adressen vergeben.
Dann ist es die FB-AP-Variante.
Es sei denn du meinst damit das die WAN-Schnittstelle der FB immernoch benutzt wird. Das würde nichts ändern außer das die FB sich jetzt halt nicht mehr per DHCP eine IP-Adresse vom SpeedPort holt sondern die nötigen Daten fest eingetragen sind. -> für keins deiner Geräte ändert sich dadurch irgendwas relevantes.

Jedoch klinkt sich der repeater weiterhin nach der Umstellung auf LAN Bridge in das Speedport Netzwerk. Wie verhindere ich das?
Kann das mit der Powerline Konstruktion zusammenhängen?
1. Wenn du nur die drei PLC Adapter hast müssen die in deiner Konstellation auf Ethernetebene in einem gemeinsamen Netzwerk sein. Physikalisch sind sie sowieso im selben (Strom)Netz.
2. Zum verhindern siehe 7.
3. das hängt definitiv mit der PLC Konstruktion zusammen.
4. Warum willst du das verhindern? Da du jetzt auf die FB-AP-Variante umgestellt hast müssen und sollten alle drei Geräte (Speedport, FB, Repeater(im AP modus)) im gleichen LAN sein.

Speedport per powerline an LAN 1der FB
Repeater und der dritte() Powerline adapter mit eingebunden. Dadurch, dass der LAN 1im FB Menü ja explizit für die Verbindung zum Speedport zur Herstellung der Internet Verbindung gewählt ist - bekommt der Repeater Dan vielleicht hat keine Möglichkeit, auch über LAN 1 dort bei der Box(FB?) anzudocken?
5. Exakt! Wenn du mit "Box" FritzBox meinst, dann ist es dem Repeater idr. unmöglich in der FB-2ndRouter-Variante übers PLC-Netzwerk ins interne W/LAN2 der FB zu kommen.
6. Das geht nur in der FB-AP-Variante.
7. oder eben mit zwei logisch getrennten PLC Netzwerken.
7.1. entweder mit insgesamt vier PLCs die zwei elktrisch-logisch getrennte Netze aufmachen (Speedport--PLCN1--FB(WAN) und FB(LAN)--PLCN2--Repeater).
7.2. oder mit den vorhandenen drei PLCs zwei auf IP-Ebene logisch getrennten Netzen auf einem gemeinsamen LAN. (DHCP-Server nur auf der FB, FB und Speedport kommunizieren dann manuell konfiguriert direkt miteinander und bei der FB wird WAN2(PhysikalischerLANPort1) mit LAN2 verbunden --> Speedport--192.168.AAA.0/24--FB und FB--192.168.BBB.0/24--Repeater)


All das ist nur relevant wenn du kein W-LAN mesh oder "Crossband repeating" machen willst sondern einfach nur den Repeater als zweiten AP über PLC mit ins Heimnetz der FB bringen willst.
Zum "Crossband repeating" schreibe ich später noch was wenn nötig aber vom Meshing mit und ohne FBs habe ich nicht so viel Ahnung und weiß nicht-einmal was das hier für eine Relevanz haben soll.
Ich sehe nur zwei Optionen: Entweder W-LAN Repeater oder zweiter AP.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das kannst du aber nur falsch verstanden haben. Woher hast du das genau?

Aus dem Repeater Menü. Kann das anders gemeint sein?
IMG_20200202_154212~2_copy_3203x1831.jpg

-- Zusammenführung Doppelpost by stoney

@Limer
Vielen lieben Dank für die ausführliche Antwort! Das muss ich Stück für Stück durcharbeiten.
Blöderweise bin ich gerade angereist und nicht mehr vor Ort, kann also momentan nicht direkt im Netzwerk nachvollziehen, höchstens in ein paar Tagen wieder oder RDP.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Kann das anders gemeint sein?
Ja, das ist zumindest missverständlich ausgedrückt. in dem oben von @pw2812 verlinkten AVM-Artikel steht nämlich ganz am Schluss: (Crossband).

Umgekehrt funktioniert das natürlich auch: Kann der Router nur auf dem 2,4-GHz-Band funken, findet auf diesem auch die Kommunikation zum Repeater statt. Dort wechseln die Daten auf das 5-GHz-Band, um zu den entsprechenden Clients zu gelangen.
 
War als IP Client eingerichtet.
Habe umgestellt und feste IP Adressen vergeben.
Was ist der unterschied?
Ich bin davon ausgegangen das "IP-Client" bedeutet das sich die FB als DHCP-Client über PhysPort1 von einen vorgelagertem Router Internet holt, dabei aber selber weiterhin als Router mit all seinen Funktionen auf PP2-4 und WLAN agiert (zwei kaskadierte Router).
In AVM-Speak ist "IP-Client" aber einfach eine FB im AP-Modus wo alle internen Routing-Funkionen tot sind und Internet für alle Geräte direkt vom vorgelagerten Router kommt (auch für die die im FB W/LAN sind).
-> "IP-Client" und "feste IP Adresse" ist für mich so gesehen praktisch das gleiche (macht in der Netzwerkstruktur keinen unterschied)

Habe mir mal erlaubt ein paar logische/physikalische Varianten auszuarbeiten.
Code:
"FB-AP-Variante"
           ____________________
          { LAN 192.168.A.0/24 }
          /           |        \
   192.168.A.1   192.168.A.2   192.168.A.3
        /             |          \
   [SpeedPort]     [FritzBox]   [Repeater]
  +---/--------+   +--|-----+   +--\-----+
  | LAN+DHCP+  |   | LAN    |   |  LAN   |
  | DNS+NTP+.. |   |  |     |   |   |    |
  | (FireWall) |   | WLAN   |   |  WLAN  |
  |   WAN1     |   +---:----+   +---:----+
  +----|-------+        :          :
       |                 :        :
       |          (2xWiFi=LAN mit gleichen Daten)
  {Internet}      (egal ob 2,4 und/oder 5GHz und welche Kanäle)


"FB-2ndRouter-Variante"
       ______________    ______________
      {LAN1 ...A.0/24}  {LAN2 ...B.0/24}
          /       \          /  \
192.168.A.1   ...A.2   ...B.1  ...B.2
        /           \      /      \
   [SpeedPort]     [FritzBox]   [Repeater]
  +---/--------+   +-W---/--+   +---\----+
  | LAN        |   | A  LAN |   |  LAN   |
  | DNS+NTP+.. |   | N  DHCP|   |   |    |
  | (FireWall) |   |      | |   |  WLAN  |
  |   WAN1     |   |   WLAN |   +----:---+
  +----|-------+   +-----:--+       :
       |                  :        :
       |          (2xWiFi=LAN mit gleichen Daten)
  {Internet}      (egal ob 2,4 und/oder 5GHz und welche Kanäle)


"WLAN-Repeater-Variante" (Verbindung zwischen SpeedPort und FB spielt hier keine Rolle)

  [FritzBox]     [Repeater]
  +--------+   +------------+
  |        |   |    WLAN    |
  |   LAN  |   |     |  \   |
  |    ||  |   | Client  AP |
  |   WLAN |   +---:------:-+
  +-----:--+      :        :
         :      5/2,4G    2,4/5G
          :     :            :
        (WiFi=LAN)        (WiFi identisch zum anderen)
   (2,4 und/oder 5GHz)
Code:
Var-1PLCN
_____________            ____________
[SpeedPort-LAN]---PLCN---[Repeater-LAN]
                  /  \\
           ______/    \\_________
          [FB-LAN] or [FB-LAN+WAN]


Var-2PLCN
_____________                     ____________
[SpeedPort-LAN]---PLCN1   PLCN2---[Repeater-LAN]
                   |        |
                  _|________|_
                 [WAN  FB  LAN]


Var-1PLCN+CrossBand
                     {Repeater WLAN (=SSID usw wie FB-WLAN)}
                                   :      :
                                  :        :
_____________             ______:__________:___________
[SpeedPort-LAN]---PLCN    [2,4G+5G  or  5G+2,4G Repeater]
                   |        :           :
                   |         :         :
                ___|__________:_______:
               [WAN/LAN  FB  2,4G    5G]
                             :        :
                             : and/or :
                           {FritzB WLAN}


Var-1PLCN+SameBandDiffChannel
--- zu faul ---

Den 1750 ohne Mesh Funktionalität mit der FB zu vernetzen geht mwn nicht
Ich habe die FB-Mesh Funktion nie benutzt und habe auch nie einen dedizierten Repeater (von AVM) gehabt oder genutzt aber ich kann mir nicht vorstellen das man ihn nicht manuell wie in der "WLAN-Repeater-Variante" (bzw. "Var-1PLCN+CrossBand") konfigurieren kann (siehe Spoiler oben).

-- Achtung! Rant --
Ich finde AVMs Router gut aber warum in drei Teufels nahmen müssen sie so viele etablierte Konzepte, Begriffe und Zusammenhänge die wohl definiert sind so bescheuert verschwurbeln?
Beispiele:

1. Ein Mesh-Netzwerk besteht aus mindestens drei gleichberechtigten/-wertigen Knoten. Es können flexibel einfach weitere hinzukommen und ob einzelne verschwinden ist egal solange jeder beliebigen Knoten zu jedem anderen noch eine Verbindung aufbauen kann.
Freifunker machen richtige MESHs. Wenn sich in einem Hochhaus z.B. acht FF-Router auf zwei Stockwerken gegenseitig hören, davon aber nur drei Internet haben, dann funktioniert trotzdem immer alles solange höchstens zwei beliebige Router ausfallen und es gibt mehre Wege von A nach µ.
AVM MESHs haben nur sehr wenig damit zu tun - die Master FB übernimmt einfach die Kontrolle über die anderen AVM geräte was die gemeinsame Konfiguration sehr vereinfacht.

2. "IP-Client" - siehe Post #19.

3. da war noch was, ist mir aber gerade entfallen.
 
Zuletzt bearbeitet:
...IP-Client ist der Modus, in dem die Fritzbox (und nachgeschaltete Geräte) ihren Internetzugang über eine vorhandene Internetverbindung, (das kann auch eine vorgeschaltete Fritzbox sein) erhält. Das konnte man in den älteren Fritzboxen (3270) noch im Klartext unter "Betriebsart" lesen, heutzutage wird die Weboberfläche kontextabhängig dargestellt (z.B.bei der 7362SL).
Der Internet-Zugang über DSL/Modem/anderen Router wird unter "Anschluss" eingestellt.
Die Auswahl, ob der DHCP Service mitgenutzt wird, oder eine eigene feste Adresse verwendet wird, erfolgt unter "Verbindungseinstellungen",
Ob diese Fritzbox auch eigene Adressen mit eigenem IP-Adreßbereich mit entspr. DHCP-Service vergibt, entscheidet man, indem unter Anschluß, also weiter oben, das "Kabelmodem" gewählt wird.
"Verschwurbelt" ist der passende Ausdruck für diese, nicht gerade einsteigerfreundliche Gestaltung.
 
Zuletzt bearbeitet:
OT: jetzt folgt im Grunde punkt 2 meines rants aus post #17

"Verschwurbelt" ist der passende Ausdruck für diese, nicht gerade einsteigerfreundliche Gestaltung.
So wie ich "IP-Client" verstehen möchte ist die FB das eigentlich immer. Egal ob über eigenes/externes Modem, vorgelagerten Router oder im AP-Modus mit eingestellter Route zum Hauptrouter. In all diesen Fällen kommt die FB über (TCP/)IP ins Internet und ist daher ein "IP-Client".
Nur wenn sie keine Route ins Internet hat wäre sie nach diesem Verständnis in dem Moment kein "IP-Client".

Eigentlich würde ich das sogar noch größer fassen und jedes beliebige Gerät (mit eingebautem Netzwerk+IP Stack) das irgendwie an irgend einem Internet Protocol (=IP) basiertem Netz angeschlossen ist als "IP-Client" bezeichnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im empfohlenen Lehrmaterial von Netzmafia.de kommt der Ausdruck "client" genau 13x vor, nicht ein einzigesmal in der Kombination IP-Client. Das ist wahrscheinlich eine Schöpfung von AVM.
Es ist schon wahr, daß jeder Rechner, jede Datenverarbeitungs-Apparatur, ja - selbst virtuelle Geräte, die mit Internetprotokoll arbeitet und einen Server übergeordnet hat, als IP-Client bezeichnet werden könnte.
Ich verwende den Ausdruck nur in Verbindung mit der Konfiguration von AVM-Geräten, weil deren Webinterfaces und die zugehörige Literatur, Internetbeiträge, Bedienungsanweisungen diesen enthalten.

Beispiel: meine Fritzbox 7362SL:
104047

Im Hilfeforum von AVM findet man auch diesen Terminus IP-Client
Wenn ich mich im Forum mit anderen Usern über die Konfiguration von Fritzboxen austausche, werde ich in dem Zusammenhang die Kombination weiterhin verwenden. Zu "mesh" habe ich eine eigene Meinung, aber AVM versucht es immerhin, ohne die Hardware unnötig zu verteuern.
 
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