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Hallo zusammen,
ich habe mit der FritzBox 7240 (IP: 192.168.188.1) mit FritzOS 5.53 eine VPN-Verbindung im Uni-Netz (nutzt Cisco VPN) hergestellt.
Die Fritz nutzt LAN1 als WAN ist also direkt im Wohnheim per Ethernet angeschlossen (und nicht per ADSL - was auch wenig Sinn machen würde).
Das funktioniert soweit, nur ist die Firewall nicht korrekt konfiguriert: Das Webinterface ist aus dem Internet erreichbar, und ich vermute auch Telnet usw.
Ich habe schon versucht "permit ip any any" zu ersetzen durch "permit ip 192.168.188.0 255.255.255.0 any" oder "permit ip 192.168.188.0 255.255.255.0 any connection outgoing-related"
Bei beiden alternativen Funktioniert kein Internetzugriff (z. B. ping von client oder fritzbox selbst)
Ich habe natürlich noch viel mehr Möglichkeiten durchprobiert, die nichts brachten...
Wie kann der Zugriff von außerhalb (auf Webinterface, ...) korrekt unterbunden werden?
Was macht "use_nat_t = no" bzw. "use_nat_t = yes"?
Was bedeutet *_virtualip?
Sollte auch phase2localid verwendet werden, wenn ja mit welchen Angaben?
Bei der generellen Firewall-Einstellung gibt es ja auch highoutput und lowinput - was ist der unterschied zur VPN accesslist und was ist eigentlich das highinput und lowoutput?
"reject ip any host IP-VPN-Server" dient dazu, dass zusätzliche VPN-Verbindungen die Clients aufbauen nicht nochmal durch das VPN durchgeleitet werden.
Weil die FritzBox nur ca. 5 MBit schafft und der Client selber viel mehr und beim Durchleiten die Geschwindigkeit nur sinken kann...
Gibt es da nicht eine elegantere Methode z. B. mit Metriken, dass die lokale LAN Verbindung bevorzugt gegenüber der VPN-Verbindung genutzt wird ohne dieses "reject" zu benutzen?
Verschlüsselt die FritzBox 7240 per Software und nicht per Hardware, und könnte ansonsten mehr als 5 MBit/s schaffen?
Achja und noch was anderes.
Den DNS-Server der normalerweise z. B. auf Linux Clients mit vpnc automatisch richtig eingetragen wird muss ich auf der FritzBox Weboberfläche unter Zugangsdaten, DNS-Server manuell einstellen.
Warum geht das nicht automatisch?
Und wenn der eingestellt ist, dann kann man per telnet auch Hostnamen wie google.com anpingen. Die Zeitserverabfrage geht auch.
Aber das VoIP der FritzBox benötigt beim Registrar die IP von z. B. sipgate und nicht (sipgate.de)
Warum das?
Vielen Dank.
Gruß
Stefan
VPN-Konfiguration
Siehe auch: http://www.lrz.de/services/netz/mobil/vpn/ipsec-avm/
ich habe mit der FritzBox 7240 (IP: 192.168.188.1) mit FritzOS 5.53 eine VPN-Verbindung im Uni-Netz (nutzt Cisco VPN) hergestellt.
Die Fritz nutzt LAN1 als WAN ist also direkt im Wohnheim per Ethernet angeschlossen (und nicht per ADSL - was auch wenig Sinn machen würde).
Das funktioniert soweit, nur ist die Firewall nicht korrekt konfiguriert: Das Webinterface ist aus dem Internet erreichbar, und ich vermute auch Telnet usw.
Ich habe schon versucht "permit ip any any" zu ersetzen durch "permit ip 192.168.188.0 255.255.255.0 any" oder "permit ip 192.168.188.0 255.255.255.0 any connection outgoing-related"
Bei beiden alternativen Funktioniert kein Internetzugriff (z. B. ping von client oder fritzbox selbst)
Ich habe natürlich noch viel mehr Möglichkeiten durchprobiert, die nichts brachten...
Wie kann der Zugriff von außerhalb (auf Webinterface, ...) korrekt unterbunden werden?
Was macht "use_nat_t = no" bzw. "use_nat_t = yes"?
Was bedeutet *_virtualip?
Sollte auch phase2localid verwendet werden, wenn ja mit welchen Angaben?
Bei der generellen Firewall-Einstellung gibt es ja auch highoutput und lowinput - was ist der unterschied zur VPN accesslist und was ist eigentlich das highinput und lowoutput?
"reject ip any host IP-VPN-Server" dient dazu, dass zusätzliche VPN-Verbindungen die Clients aufbauen nicht nochmal durch das VPN durchgeleitet werden.
Weil die FritzBox nur ca. 5 MBit schafft und der Client selber viel mehr und beim Durchleiten die Geschwindigkeit nur sinken kann...
Gibt es da nicht eine elegantere Methode z. B. mit Metriken, dass die lokale LAN Verbindung bevorzugt gegenüber der VPN-Verbindung genutzt wird ohne dieses "reject" zu benutzen?
Verschlüsselt die FritzBox 7240 per Software und nicht per Hardware, und könnte ansonsten mehr als 5 MBit/s schaffen?
Achja und noch was anderes.
Den DNS-Server der normalerweise z. B. auf Linux Clients mit vpnc automatisch richtig eingetragen wird muss ich auf der FritzBox Weboberfläche unter Zugangsdaten, DNS-Server manuell einstellen.
Warum geht das nicht automatisch?
Und wenn der eingestellt ist, dann kann man per telnet auch Hostnamen wie google.com anpingen. Die Zeitserverabfrage geht auch.
Aber das VoIP der FritzBox benötigt beim Registrar die IP von z. B. sipgate und nicht (sipgate.de)
Warum das?
Vielen Dank.
Gruß
Stefan
VPN-Konfiguration
Code:
vpncfg {
connections {
enabled = yes;
conn_type = conntype_lan;
name = "VPN";
always_renew = no;
reject_not_encrypted = no;
dont_filter_netbios = yes;
localip = 0.0.0.0;
local_virtualip = 0.0.0.0;
remoteip = IP-VPN-Server;
remote_virtualip = 0.0.0.0;
localid {
fqdn = "Gruppenkennung";
}
mode = phase1_mode_aggressive;
phase1ss = "all/all/all";
keytype = connkeytype_pre_shared;
key = "Gruppenpasswort";
cert_do_server_auth = no;
use_nat_t = no;
use_xauth = yes;
xauth {
valid = yes;
username = "Benutzername";
passwd = "Passwort";
}
use_cfgmode = yes;
phase2remoteid {
ipnet {
ipaddr = 0.0.0.0;
mask = 0.0.0.0;
}
}
phase2ss = "esp-all-all/ah-all/comp-all/no-pfs";
accesslist = "reject ip any host IP-VPN-Server", "permit ip any any";
}
ike_forward_rules = "udp 0.0.0.0:500 0.0.0.0:500",
"udp 0.0.0.0:4500 0.0.0.0:4500";
}
Siehe auch: http://www.lrz.de/services/netz/mobil/vpn/ipsec-avm/
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