Fritz VPN an Cisco Uni Netz, Weboberfläche aus Internet erreichbar

accesslist = "reject ip any host 192.168.219.254", "permit ip 192.168.188.20 255.255.255.255 any", "permit ip 192.168.188.1 255.255.255.255 192.168.219.254 255.255.255.255", "permit ip 192.168.219.42 255.255.255.255 192.168.219.254 255.255.255.255", "permit ip 127.0.0.1 255.255.255.255 192.168.219.254 255.255.255.255";

Geht auch nicht (VPN-Verb. nicht aktiv lt. Webinterface)
 
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@MaxMuster

Das wäre aber quasi VPN ad absurdum führen. Dann kann Virtual Private Network in Virtual Public Network umbenannt werden.

"permit ip 127.0.0.1 255.255.255.255 192.168.219.254 255.255.255.255";

Stefan, weißt du eigentlich genau was du tust?:mrgreen:
 
Auch ohne diesen Abschnitt gehts nicht. Ziel: Einfach alles ausprobieren, ob was geht.
127.0.0.1 -> Fritz lo
192.168.188.1 -> Fritz LAN
192.168.219.42 -> Fritz WAN
192.168.219.254 -> VPN-Server
132.180.216.231 -> Fritz VPN-IP
 
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probier mal ob folgendes funktioniert

"permit ip 192.168.188.1 255.255.255.255 132.180.216.231 255.255.255.255",
"permit ip 192.168.188.20 255.255.255.255 any"

für das Routing über den VPN-Tunnel zählen nur die verbundenen Netze. In dem Fall das lokale Netz der FRITZ!Box(192.168.188.0) und das Netz in dem die FRITZ!Box per VPN eingebunden ist. In dem Fall 132.180.x.x
Alle anderen Adressen haben in der VPN-Config nichts zu suchen.
 
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Dann kann Virtual Private Network in Virtual Public Network umbenannt werden.
In diese Richtung ging ja schon mein Beitrag #4.
Welche Unis sind das denn, die solche unsicheren Internetzugänge zur Verfügung stellen, wo jeder Rechner, der sich verbindet, ins Internet gestellt wird und selbst für eine funktionsfähige Firewall zu sorgen hat? :?
Selbst beantwortet: 132.180.216.231 -> Universitaet Bayreuth :)
 
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Wie geschrieben, es gibt einige "Anbieter", die ein "VPN-Protokoll" nutzen, um eine Internetverbindung herzustellen.
Was man durch ein VPN schickt, ist ja schließlich auch nicht vorgeschrieben ;-).
 
@KunterBunter

Das ist bei den meisten Unis usus. Ich kenn das auch nur so. Allerdings kannst du außerhalb der üblichen Standarddienste keinen weiteren Quatsch anstellen.

@MaxMuster

Die Frage ist nur ob es Sinn macht?
 
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probier mal ob folgendes funktioniert

"permit ip 192.168.188.1 255.255.255.255 132.180.216.231 255.255.255.255",
"permit ip 192.168.188.20 255.255.255.255 any"
Nein geht nicht: accesslist = "reject ip any host 192.168.219.254", "permit ip 192.168.188.1 255.255.255.255 132.180.x.y 255.255.255.255",
"permit ip 192.168.188.20 255.255.255.255 any";

Was aber geht ist folgendes, es kann aber nur eine Verbindung zu 8.8.8.8 aufgebaut werden, aber ohne das Fette geht nichts:
accesslist = "reject ip any host 192.168.219.254", "permit ip 192.168.0.0 255.255.0.0 any", "permit ip any host 8.8.8.8";
 
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Welche Unis sind das denn, die solche unsicheren Internetzugänge zur Verfügung stellen, wo jeder Rechner, der sich verbindet, ins Internet gestellt wird und selbst für eine funktionsfähige Firewall zu sorgen hat?

Nachteil ist das viele Studenten damit gar nicht rechnen.
Andererseits das kann aber auch Vorteile haben.

Ein UMTS-Dienst mit NAT ist z. B. kein vollwertiger Internetzugang. Schützt aber auch Nutzer die sich bzgl. der Firewall keine Gedanken machen.

Wenn ein DSL-Anbieter Verträge mit NAT anbieten würde, würden sich bestimmt viele aufregen...
 
So, ich habe eine Lösung gefunden...

Es genügt eine Portweiterleitung über die Weboberfläche der FritzBox einzurichten. Es reicht hierbei die Freigabe eines einzelnen Ports auf einen Rechner.
Schon wird der gesamte Netzwerkverkehr (nicht nur der eine Port) auf diesen Rechner umgeleitet und die Weboberfläche der FritzBox ist nicht mehr erreichbar!

Die FritzBox muss nach Eintrag der Portregel allerdings neu gestartet werden, damit sie wirkt.

Ist zwar auch nicht so wie es sein soll, dass mehr als der eine Port umgeleitet wird - aber es geht.
 
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Ich klinke mich hier mal ein für folgende Frage: Wie kann ich auf einer Linux-Maschine so ein VPN-Server aufsetzen, an dem sich eine Fritzbox dann als Client verbinden kann.
 
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