fritzbox 7240 keine neue ip adresse trotz aktivierter zwangstrennung verschiebung

DSLExperte

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hallo!

kann mir einer voin euch sagen warum die fritzbox, egal ob es jetzt die 7240 ist oder die 7330 mit der neuesten firmware keine zuverlässige zwangstrennung mehr macht? es gibt tage da bleibt die zwangstrennung ganz aus. zwar steht sie im system logfile der box, internetverbindung getrennt, telefonie getrennt um der zwangstrennung durch anbieter zuvorzukommen. allerdings habe ich danach immer noch die selbe ip.

es koennen ja nicht all meine fritz boxen kaputt sein. ich habe jetzt verschiedene boxen getestet. liegt es evtl. an der neuen firmware die ich überall auf die boxen aufgespielt habe oder ist es sinnvoller die zwangstrennungsverschiebung komplett in menü der fritzbox zu deaktivieren und stattdessen die box einfach zu einer bestimmten uhrzeit anzuschliessen so dass immer wieder am nächsten tag um die selbe uhrzeit die 24h trennung 100% sicher erfolgt?
 
Willkommen "onBoard"

leider hast du vergessen mitzuteilen, bei welchem Anbieter du bist.
 
Zwangstrennung bedeutet nicht automatisch neue IP. Bei manchen Providern bekommt man eine neue IP, bei manchen die gleich wieder und andere Provider machen gar keine 24h Trennung mehr.
 
hallo!

@informerex: ich bin bei 1&1. habe dort entbündeltes dsl

@hagalabimbo: mit telekom modems an einem 1&1 anschluss habe ich z.b. immer nach der zwangstrennung eine neue ip. allerdings kann ich da gar keine bestimmte uhrzeit für die zwangstrennung festlegen. ich stecke das modem quasi um 3:00 uhr an und die nächste zwangstrennung erfolgt dann am nächsten morgen wieder um 3:00 uhr.

deshalb war es meine idee euch um rat zu fragen an was das denn eigentlich liegt. das kann doch nur an den neuen firmwares liegen oder täusche ich mich da?

also mit telekom modem hatte ich 100% zuverlässige zwangstrennung.

wenn ich jetzt an meiner fritzbox die zwangstrennung deaktiviere und genau so verfahre wie mit dem telekom modem, sprich die fritzbox einfach zu einer bestimmten uhrzeit einstecken. das wäre doch eine lösung und müsste dann genau so behandelt werden wie mit dem telekom modem.

eine ganz andere frage an euch wäre natürlich jetzt ob man den intervall verlängern könnte, sprich: mit einem befehl über telnet das ganze ändern? so dass nach der zwangstrennung nicht sofort wieder verbunden wird sondern dass die verbindung für z.b. 15 sekunden getrennt bleibt. denn im logfile fällt mir auf dass zwischen der trennung und dem neuverbinden zur 2 sekunden vergehen. diese zeit scheint mir etwas knapp bemessen zu sein. ich habe sonst keine andere idee. vielleicht aber ihr?!
 
Zuletzt bearbeitet:
deine Shift-Taste klemmt ;-)

an der Firmware liegt es nicht, sondern am Anbieter.
hast du die Box per Startcode eingerichtet. (insbesondere bei Komplett-Anschluss sinnvoll)

je nach Vorleister (1&1 hat div. Lieferanten) kommt es ebenfalls zu unterschiedlichen Ergebnissen.

warum willst du eine neue IP?
bsw. bei Kabel-Internet hab ich glaub seit Monaten die gleiche IP.


was du versuchen kannst und was am einfachsten ist, häng eine Zeitschaltuhr dran und kapp die Leitung um 3.00-3.15 Uhr ;-)
 
Hm. Ok. Ich werde jetzt erst mal das mit der Deaktivierung der Zwangstrennung versuchen und mich dann wieder bei Euch melden. Das mit der Zeitschaltuhr ist nicht so gut weil a) die Fritzbox eine gewisse Zeit benötigt bis Sie wieder hochgefahren ist und b) der DSLam bzw. mein Anbieter dann annehmen könnte meine Leitung wäre instabil wenn er alle 24h neu synchronisiert. Wenn es mit dem Telekom Modem funktioniert hat muss es auch mit der Fritzbox gehen, aufjedenfall wenn ich die Zangstrennung deaktiviere. Ich werde das testen und melde mich danach wieder bei Euch.
 
die Fritzbox eine gewisse Zeit benötigt bis Sie wieder hochgefahren ist
Das ist doch der Sinn der Zeitschaltuhr. Die Verbindung wird mit der Zwangstrennung gekappt und die vergebene IP wandert zurück in den Pool. Wenn die Box sofort wieder verbindet und in der Zwischenzeit kein anderer Anschluss eine neue IP anfordert, ist die Chance groß, dieselbe IP wieder zu erhalten, daher die Zeitverzögerung mit der Schaltuhr.
 
b) der DSLam bzw. mein Anbieter dann annehmen könnte meine Leitung wäre instabil wenn er alle 24h neu synchronisiert.
ich verstehe dich anscheinend nicht, denn du wolltest doch eine neue syn.
das Vorgehen mit der Zeitschaltuhr hat sogar den Vorteil, dass deine Box den flüchtigen Speicher leert - also eigentlich ein PoR.
ich hab mal 15 Min angenommen/vorgegeben, denn sodann sollte in jedem Fall der Anbieter neu "zuweisen".

deine Aussage bzgl. instabil kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn es gab/gibt doch auch Daten-/Zeittarife, da hat man bewußt getrennt und ist nie davon ausgegangen, dass die Leitung instabil ist.

aber auf meine Frage, warum du überhaupt eine neue IP willst, bist du nicht eingegangen.
wenn es dir wegen "Anonymität" geht, hast du ein Denkfehler, weil die ist auch durch die Zwangstrennung nicht gegeben - in Kürze durch IPv6 noch weniger.
 
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