Hallo zusammen,
nachdem nun vorgestern Nacht stillschweigend von Annex B auf Annex J mit BNG umgestellt wurde (Umstellung von ISDN auf VoIP erfolgte bereits letztes Jahr), musste die alte Easybox nun leider weichen und gegen die prophylaktisch gekaufte 7390 ersetzt werden.
So weit, so gut. Für die Analogteilnehmer, Türsprechanlage etc. verrichtet eine Ackermann Euracom seit Jahren brav ihren Dienst.
Letztes Jahr bei der Umstellung musste ich allerdings Landes- und Ortskennziffer aus der Euracom entfernen und die MSN komplett in der Form "01234 5678" eingeben (Vorwahl mit 0 + Rufnummer). Dann lief alles wie gewünscht, Rufe von extern wurden der Euracom mit der passenden MSN übermittelt und auch ausgehende Rufe trugen die von der Euracom vorgegebene MSN.
Man möchte jetzt eigentlich meinen, wenn man von der etwas eigenwilligen Easybox zum Marktführer wechselt, wird das ein absoluter Kindergeburtstag. Von wegen. MSN in der Euracom wie bisher komplett "01234 5678" führte zur Nichterreichbarkeit von außen. Mir scheint das logisch, da die Fritze (Theorie!) vermutlich auf dem internen S0 wahrscheinlich nur die "5678" anwählt. Somit antwortet die Euracom nicht, es kommt ja praktisch nur die "halbe" MSN rein. Also die Vorwahl aus der MSN rausgeschmissen, brav wieder Landeskennziffer (49 ohne 00) und Vorwahl (1234 ohne 0) eingegeben. So will es ja auch die allgemein sehr hilfreiche Seite Euracom.de. Voilà, ich bin wieder erreichbar!
Aber: Rausrufen geht zwar, nur läuft jetzt alles über die "Hauptrufnummer". Egal ob ich von der Euracom mit der 01234 5678 oder 01234 5679 raustelefoniere, es erscheint beim Angerufenen immer die 01234 5678.
Spaßeshalber mal ein altes Siemens ISDN-Telefon ausgegraben, die "01234 5679" als MSN eingegeben (ohne Ortsvorwahl akzeptiert das Telefon die Nummer gar nicht), und siehe da: Es geht die passende Nummer zum Angerufenenen raus. Die Fritze kanns also doch!
Jetzt bin ich aber etwas ratlos. Anscheinend finden die Euracom und die Fritze vom Nummernformat her ums Verrecken nicht zusammen. Ich habe auf beiden Seiten jetzt wirklich ALLES ausprobiert. Landeskennziffer rausgeschmissen, Ortskennziffer rausgeschmissen, nur Landeskennziffer rausgeschmissen und Ortskennziffer mit oder ohne 0, bei der Fritze die Telekom-Standardeinstellung rausgeschmissen und als "Eigene Rufnummer" mal mit 0049, mal mit 49, mal mit Ortsvorwahl hinterlegt. Je nachdem funktioniert dann sogar ein Anruf VON extern teilweise nicht mehr (nachvollziehbar, da MSN aus Sicht der Euracom nicht vollständig), aber ich habe es in keiner einzigen Konstellation (das waren jetzt mindestens 10) geschafft, dass nach extern was anderes als die Hauptnummer rausgeht. Es ist zum verzweifeln.
Nützlich wäre ja mal, wenn ich in irgendeinem versteckten Syslog sehen könnte, was die Euracom der Fritze denn eigentlich vermeintlich für eine MSN meldet. Denn die kann ja offensichtlich damit nix anfangen und sagt: Kenn ich nicht, also ab dafür via Hauptnummer...
Gruß Stephan
nachdem nun vorgestern Nacht stillschweigend von Annex B auf Annex J mit BNG umgestellt wurde (Umstellung von ISDN auf VoIP erfolgte bereits letztes Jahr), musste die alte Easybox nun leider weichen und gegen die prophylaktisch gekaufte 7390 ersetzt werden.
So weit, so gut. Für die Analogteilnehmer, Türsprechanlage etc. verrichtet eine Ackermann Euracom seit Jahren brav ihren Dienst.
Letztes Jahr bei der Umstellung musste ich allerdings Landes- und Ortskennziffer aus der Euracom entfernen und die MSN komplett in der Form "01234 5678" eingeben (Vorwahl mit 0 + Rufnummer). Dann lief alles wie gewünscht, Rufe von extern wurden der Euracom mit der passenden MSN übermittelt und auch ausgehende Rufe trugen die von der Euracom vorgegebene MSN.
Man möchte jetzt eigentlich meinen, wenn man von der etwas eigenwilligen Easybox zum Marktführer wechselt, wird das ein absoluter Kindergeburtstag. Von wegen. MSN in der Euracom wie bisher komplett "01234 5678" führte zur Nichterreichbarkeit von außen. Mir scheint das logisch, da die Fritze (Theorie!) vermutlich auf dem internen S0 wahrscheinlich nur die "5678" anwählt. Somit antwortet die Euracom nicht, es kommt ja praktisch nur die "halbe" MSN rein. Also die Vorwahl aus der MSN rausgeschmissen, brav wieder Landeskennziffer (49 ohne 00) und Vorwahl (1234 ohne 0) eingegeben. So will es ja auch die allgemein sehr hilfreiche Seite Euracom.de. Voilà, ich bin wieder erreichbar!
Aber: Rausrufen geht zwar, nur läuft jetzt alles über die "Hauptrufnummer". Egal ob ich von der Euracom mit der 01234 5678 oder 01234 5679 raustelefoniere, es erscheint beim Angerufenen immer die 01234 5678.
Spaßeshalber mal ein altes Siemens ISDN-Telefon ausgegraben, die "01234 5679" als MSN eingegeben (ohne Ortsvorwahl akzeptiert das Telefon die Nummer gar nicht), und siehe da: Es geht die passende Nummer zum Angerufenenen raus. Die Fritze kanns also doch!
Jetzt bin ich aber etwas ratlos. Anscheinend finden die Euracom und die Fritze vom Nummernformat her ums Verrecken nicht zusammen. Ich habe auf beiden Seiten jetzt wirklich ALLES ausprobiert. Landeskennziffer rausgeschmissen, Ortskennziffer rausgeschmissen, nur Landeskennziffer rausgeschmissen und Ortskennziffer mit oder ohne 0, bei der Fritze die Telekom-Standardeinstellung rausgeschmissen und als "Eigene Rufnummer" mal mit 0049, mal mit 49, mal mit Ortsvorwahl hinterlegt. Je nachdem funktioniert dann sogar ein Anruf VON extern teilweise nicht mehr (nachvollziehbar, da MSN aus Sicht der Euracom nicht vollständig), aber ich habe es in keiner einzigen Konstellation (das waren jetzt mindestens 10) geschafft, dass nach extern was anderes als die Hauptnummer rausgeht. Es ist zum verzweifeln.
Nützlich wäre ja mal, wenn ich in irgendeinem versteckten Syslog sehen könnte, was die Euracom der Fritze denn eigentlich vermeintlich für eine MSN meldet. Denn die kann ja offensichtlich damit nix anfangen und sagt: Kenn ich nicht, also ab dafür via Hauptnummer...
Gruß Stephan
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