[Gelöst] Fritzbox als Modem oder Router?

Und da war es wieder mein NAT-Problem, langsam glaube ich der ER5120 war die falsche Entscheidung. Da gibt es nur an oder aus für alle WAN-Ports.

Wie komme ich an den STUN-Server?
Mal googeln!
 
Moins


:confused:
Internettelefonie mit <Rufnummer> war nicht erfolgreich. Ursache: mal 404, mal 505 mal 487
Das wundert mich.
Wenn ich mir den Screenshot in Post #20 anschaue, vermisse ich ein normalerweise entscheidenes Detail: @
Das trennt normalerweise den Benutzernamen (Telefonnummer) vom Servernamen.
:noidea:

Auch kann an dieser Stelle die Einstellung...
Diese Vorwahlziffern werden der gewählten Rufnummer vorangestellt:
...zu Komplikationen führen.

Das kann aber im Ereignislog der Fritz!Box erkannt werden (wenn fehlerhaft), ob da die Vorwahlen doppelt oder garnicht hinzugefügt wurde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,
das dachte ich auch erst und hatte mit den Änderungen erfolglos getestet.
Dagegen spricht auch mein Test mit der 7050 als eigenständiger Router direkt hinter dem Vigor 130 Modem.
Das funktioniert einwandfrei, nur wenn der ER5120 dazwischen hängt gibt es Probleme. Ich habe jetzt mal beim TP Link Support angefragt, die Antwort steht noch aus.
 
Wie ist die Einstellung im Dual-WAN-Router? Failover? Loadbalancing?
 
Beides inaktiv.
In der Karte Policy Routing ist nur dieser Eintrag aktiv.

192.168.1.220 - 192.168.1.220 0.0.0.0 - 0.0.0.0 --- --- All Protocols WAN2 Always --- Active

Das ist die IP der 7050.
Auf WAN2 hängt der VDSL-Anschluss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich auch nicht, was hat denn die STUN-Forschung ergeben?
 
Das ist die Antwort vom TP Link Support.

"Eine VoIP Nutzung ist mit diesem Router nicht möglich da dieser über eine symmetrische NAT verfügt."

Das glaube ich nicht. Es muss doch eine Möglichkeit geben.

- - - Aktualisiert - - -

Was ich in Erfahrung bringen konnte, Vodafone arbeitet ohne STUN.
 
Solche Aussagen lassen sich über STUN nicht treffen. Bitte trage einfach einen (irgendeinen) STUN-Server ein, denn Versuch macht kluch.
 
...arbeitet ohne STUN.
Klar, die brauchen den auch nicht, aber du mit deinem doppelten NAT.
STUN-Server gibt es wie Sand am Meer, und wenn er denn funktioniert, dann ist es der Richtige.

Beispiele:
1&1 arbeiten auch ohne STUN, aber sie haben einen: stun.1und1.de:3478
Ekiga hat einen: stun.ekiga.net:3478
Sipgate hat einen... (verrat ich aber nicht)
Und weiss Wer nicht noch alles.

...pfui Vodafone :motz:
 
Also die Aussage das Vodafon ohne STUN arbeitet habe ich nicht von Vodafone, sondern aus den Weiten des Netzes.
 
Und wir haben von dir aus erster Hand erfahren, dass bei dir Vodafone ohne STUN nicht funktioniert.
 
Die Weite des Netzes geht auch davon aus, dass der SIP-Client in einem Gerät betreiben wird, welches nicht hinter einem NAT-Gateway hängt.
 
Ich habe jetzt noch nicht weiter getestet, aber kann es denn mit irgendeinem STUN-Server funktionieren?

Ist das nicht providergebunden, oder ist die Funktion mit einem DNS vergleichbar?

Gruß
zwolle
 
Zuletzt bearbeitet:
... aber kann es denn mit irgendeinem STUN-Server funktionieren?
Ja.

Ist das nicht providergebunden,
Nein.

oder ist die Funktion mit einem DNS vergleichbar?
Nein.

Weiteres dazu:
https://de.wikipedia.org/wiki/Session_Traversal_Utilities_for_NAT

Der Vodafone SIP-Server muss noch nicht einmal mitbekommen, dass man einen STUN-Server verwendet, von daher ist es auch egal ob Vodafone STUN offiziell unterstützt/erlaubt oder nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe gerade den Inhalt des Links gelesen, und bin nun wieder ein Stückchen weiter.
Ich werde in den nächsten Tagen testen und berichten.
Vielen Dank.
zwolle
 
So, nun habe ich eine für mich akzeptable Lösung ohne STUN.
Ich betreibe den Vigor 130 als VDSL-Router und daran über Port A meine FB-7050 im Clientmodus.
An Port B hängt der WAN2-Anschluss meines ER5120.
Im Vigor 130 habe ich die FB-7050 als DMZ konfiguriert.
Jetzt klappt es auch mit dem Telefonieren.

Noch ein wichtiger Hinweis (finde ich):
Bei mir hat Vigor 130 mit der Firmware von 04/2014, als Modem oder Router, an meinem VDSL 50000 nur eine maximale Geschwindigkeit von 15000 - 17000 erreicht. Erst nach dem Update auf die aktuelle Version erhalte ich die volle Bandbreite.
Benutzt man den Vigor 130 als Modem und die FB-7050 übernimmt das PPPOE errecht man nur 21000 - 25000.
Die FB-7050 bremst hier trotz der 100MBit-Ports.
Gruß
zwolle
 
Ich betreibe den Vigor 130 als VDSL-Router
Folgendes Problem haste damit aber nach wie vor nicht gelöst:
Zur Zeit habe ich die Easybox an WAN2, da wird halt zweimal geroutet und das gefällt mir nicht.


Bei mir hat Vigor 130 mit der Firmware von 04/2014, als Modem oder Router, an meinem VDSL 50000 nur eine maximale Geschwindigkeit von 15000 - 17000 erreicht. Erst nach dem Update auf die aktuelle Version erhalte ich die volle Bandbreite.
Firmwareversion ohne Vectoring-Support erwischt? Bei Vectoring achtet man auf die richtige Firmware (es gibt für den Vigor130 verschiedene), da setzt man doch keine Firmware ein die Vectoring nicht beherrscht da man sonst das Vectoring-Fallbackprofil verpasst bekommt.
Hast du ja noch einmal Glück gehabt nicht an einer Adtran-Linecard angeschlossen zu sein sonst hätte dir das nachträgliche Firmware-Update nichts geholfen, da bleibt dann das Fallbackprofil solange aktiv bis es der Support aufgrund einer Störungsmeldung wieder manuell deaktiviert (Portreset). Also besser von vornherein die passende/aktuelle Firmware an Vectoring-Anschlüssen einsetzen.

Benutzt man den Vigor 130 als Modem und die FB-7050 übernimmt das PPPOE errecht man nur 21000 - 25000.
Die FB-7050 bremst hier trotz der 100MBit-Ports.
Es ist hinlänglich bekannt, dass die alten AR7 FritzBoxen keinen für VDSL50 tauglichen PPPoE-Durchsatz erreichen. Generell: Das Vorhandensein von Fast- oder Gigabit-Ethernetports lässt bekanntlich keine Rückschlüsse auf den möglichen NAT- oder PPPoE-Durchsatz eines Router zu.
 
Das ist korrekt, das Problem mit dem zweimal routen besteht immer noch.
Da es aber für mich ausreichend funktioniert kann ich damit leben. Wichtig für mich ist hierbei, dass ich die Easybox nicht mehr benötige, da für diese nach Ablauf von 24 Monaten Miete anfällt.

Beim Kauf eines Produktes über das Internet hat man wohl keinen direkten Einfluss auf die Firmwareversion. Außerdem muss ich mich als Käufer auf die Aussage "Geeignet für VDSL" verlassen.
Das es dennoch Unterschiede gibt war mir nicht bekannt.

Es ist schön das hinlänglich bekannt ist, dass die alten AR7 FritzBoxen keinen für VDSL50 tauglichen PPPoE-Durchsatz erreichen usw..
Sorry, ich aber wusste es nicht und wollte nur Informieren.
Dafür gibt es doch Foren wie dieses, oder?

Gruß
zwolle
 
Zuletzt bearbeitet:
Die 7050 gehört ja auch eigentlich ins Museum. BTW, falls jemand eine braucht, ich verschenke eine gegen Portoerstattung weiß aber nicht ob ich das passende Netzteil noch finde.
 
Dafür gibt es doch Foren wie dieses, oder?

Wenn es neue Erkenntnisse sind, klar doch. Aber wenn altbekanntes immer mal wieder als "besonders wichtige Erkenntnisse/Hinweise" erneut mitgeteilt werden (vor allem dann wenn der wichtige Hinweis noch nicht einmal die eigentliche Ursache für das Problem berücksichtigt bzw. ungenau ist) fragt man sich dann schon welchen Sinn eigentlich ein Forum hat wenn es dann doch nicht benutzt wird...
 
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