Wenn Interesse an der finalen Lösung besteht hier die Auflösung.
Ich hab den GF-Anschluss nun seit rund 3 Jahren. Ging am Ende dann so schnell, dass mein DSL gekündigt war und GF freiugschaltet, im Haus aber noch keine "Verkabelung" (Darf man das bei Glasfasern auch sagen?) vorhanden war.
Also hab ich mir eine 25m lange Faserrolle geholt, direkt an den APL angeschlossen und außen am Haus vorbei durchs Fenser ins Büro zur Fritzbox Fiber.
Das hat so rund ein halbes Jahr funktioniert, musste nur 2 Mal die Faser ersetzen, weil Katzen, Vögel & Co. das ganz toll fanden und es durchgepickt hatten.
Ich habe mir dann beim Aufzug TÜV die Genehmigung geholt, die Fasern teilweise im Aufzugschacht zu verlegen sowie vom Bauamt die Genehmigung den Rest des Weges im Treppenhaus zu verlegen. Vom APL wurde dann ein Faserbündel zum Keller (liegt oberhalb der Garage weil Haus am Hang gebaut) gefühjrt und dort ein Verteilerkasten installiert. Von dort gehen die Fasern über den Aufzugschacht in die entsprechenden Etagen und dort etwa 3m zur Haustür wo der Durcvhbruch gemacht wird und am Eingang dann die Faserdose installiert wurde. Der Spaß hat dann man fünfmal so viel gekostet (ca. 4000 Euro weil vom Elektriker gemacht) wie der Hausanschluss selber, wurde aber von allen Eigentümern abgenickt. Jetzt liegen 2 Fasern Pro Wohnung bereit und ich könnte noch meine beiden Wohnung via Faser verbinden als eine Art Backbone. Dank AON haben wir auch eine individuelle Verbindung zum POP.
Da hat man es als Haus-Eigentümer schon besser und muss nicht Hinz und Kunz fragen wegen so einem Mist. Da wird einfach eine Faser irgendwo verlegt und kein Hahn kräht danach.
Wozu eine Glasfaser (mit schwer entflammbarem Mantel) in einem Alu-Panzerrohr verlegt werden muss, frage ich mich heute noch, da von ihr nicht der Hauch einer Brandgefahr ausgeht weil Photonen nicht wirklich viel Energie haben. Aber einerseits hat es die Politik nicht so mit Physik und andererseits sind unsere Verordnungen noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen.