Google meldet ungewöhnlichen Datenverkehr. Hilft Fritzbox bei der Suche der Ursache?

Peter931

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Google meldet seit ca. 1 Woche immer:
"Unsere Systeme haben ungewöhnlichen Datenverkehr aus Ihrem Computernetzwerk festgestellt. Diese Seite überprüft, ob die Anfragen wirklich von Ihnen und nicht von einem Robot gesendet werden"

Deshalb muß ich nun immer ein Captcha beantworten, bevor ich google nutzen kann.

Ivh wüßte gerne welcher PC von 5 PC's in unserem Haus so viele Anfragen an Google sendet.
Kann ich dass mit Hilfe von der Fritzbox kontrollieren.
WireShark kenne ich, aber würde das reichen? Zwei Rechner laufen über LAN, drei weitere über WLAN.

Danke
Peter
 
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Ich wüßte gerne welcher PC von 5 PC's in unserem Haus so viele Anfragen an Google sendet.
Kann ich dass mit Hilfe von der Fritzbox kontrollieren.
Das geht einfacher mit iplog:
Code:
http://freetz.org/ticket/1360
Z. B.:
Code:
# iplog -odLVwDTs --tcp=false --udp=true -a 0.0.0.0/0
 
mit netstat -a kannst Du Dir offene Netzwerkverbindungen auf dem jeweiligen Rechner anschauen. Über den Taskmanager kannst Du Dir auch anzeigen lassen, ob über die jeweilige Netzwerkschnittstelle ungewöhnlich hoher Datenverkehr läuft (wenn kein Programm offen ist, sollte dort bis auf den üblichen Windowsverkehr ziemlich Ruhe sein). Ansonsten hilft auch ein Virenscanner, denn Du oder einer der fünf Rechner hat sich vermutlich irgendwas eingefangen. Selbst bei fünf gleichzeitigen Google-Nutzern solltest Du die Meldung nicht bekommen.

Gruß Telefonmännchen
 
Anscheinend ist ein ganzer Block von Versatel aufgefallen:
spamhaus.org listet:

"Ref: PBL043523
87.122.0.0/15 is listed on the Policy Block List (PBL)"



Dann liegt es wahrscheinlich doch nicht an meinen Rechner. Konnte auch nichts auffälliges entdecken.

Hoffentlich wird der Adressbereich von Versatel mal wieder von der Liste genommen!
Kann man das irgendwie beschleunigen?

Danke
Peter
 
PBL ist nicht so Böse wie du denkst, siehe FAQ. => http://www.spamhaus.org/faq/section/Spamhaus PBL#183

SBL oder XBL wären die Bösen Listen, womit du bei den meisten Anbietern keine Email versenden könntest, und vom Server direkt abgelehnt werden.

Verwendest im Netzwerk irgendeine Software oder Prüfscripte die ständig Google Abfragen machen? Glaub kaum dass der Anbieter da wirklich weiterhelfen kann, oder dir anderen IP Block zuweisen kann.
 
@sf3978: Schade dass IPLOG nicht direkt als package anwählbar ist.
Ist für mich -Wenignutzer- dann wahrscheinlich zu schwierig.
 
Schade dass IPLOG nicht direkt als package anwählbar ist.
Geh in das Verzeichnis "freetz-devel/make" und mache:
Code:
svn co http://svn.freetz.org/branches/sf3978_packages/make/iplog iplog
und dann noch die Eintragungen (... wie hier: "http://svn.freetz.org/branches/sf3978_packages/make/Config.in" und hier "http://svn.freetz.org/branches/sf3978_packages/make/external.in") in die Dateien "make/Config.in" und "make/external.in". Zum testen, in das Verzeichnis "freetz-devel" und:
Code:
make iplog-precompiled
 
Danke! Hat erst mal funktioniert.

Wenn ich aber "make iplog-precompiled" aufrufe, dann kann er die Datei nicht downloaden von
Code:
"[URL="http://downloads.sourceforge.net/project/ojnk/iplog/2.2.3//iplog-2.2.3.tar.gz"]http://downloads.sourceforge.net/project/ojnk/iplog/2.2.3//iplog-2.2.3.tar.gz"[/URL]

Scheint am Ende eventuell ein Slash zu viel zu sein.
Ich habe aber noch nicht die Stelle gefunden, wo ich den Slash rausnehmen könnte.

Alternative:
Wohin müßte ich das File denn kopieren, wenn ich es manuell downloade von SourceForge?

Gruß
Peter

19:44 Uhr
P.S.: Es gehört in das DL-Verzeichnis.. .
Habe nun das Skript von Beitrag #2 in der Rudi-Shell ausgeführt.
Passierte irgendwie nichts. Keine Ausgabe oder ähnliches.


 
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