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größere Entfernung per WLAN und Repeater überbrücken

Dieses Thema im Forum "FRITZ!Box Fon WLAN: Diskussion zum Funknetzwerk" wurde erstellt von Quadologe, 28 Aug. 2011.

  1. Quadologe

    Quadologe Neuer User

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    #1 Quadologe, 28 Aug. 2011
    Zuletzt bearbeitet: 28 Aug. 2011
    Hallo!!!

    Hier mein neues Projekt.

    Maßgabe: Verbindung erstellen vom Wohnhaus zur Firma, Luftlinie ca 170m, Sichtkontakt
    ein Grundstück dazwischen.

    Lösungsidee: vom Router/Modem FB7270 im Wohnhaus per DLAN auf den Dachboden
    Dort ein WLAN Router/Repeater per Antennenkabel an eine Außenrichtantenne

    In der Firma gleiche Antenne / Router auf dem Dachboden / Antennenmast.
    Vom Router per Kabel (Netzwerk oder wieder DLAN steht noch nicht fest) zur dortigen Fritzbox 7170 im Erdgeschoß

    So sollte theoretisch eine Verbindung herstellbar sein.
    Im großen und ganzen ist mir auch die Konfiguration klar, wobei ich bei den ´verlinkten Routern noch nicht weiß wie es im einzelnen geht.
    Eventuell nehme ich auch ein paar 7050 FB als Repeater/APs.

    Für konkretere Vorschläge und Hilfen bin ich offen und dankbar.
     
  2. VOiper89

    VOiper89 Mitglied

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    Also ich fürchte, das wird nichts. Denn 170m mit WLAN zu überbrücken, das funktioniert entweder gar nicht oder nur mit minimaler Geschwindigkeit.
     
  3. KunterBunter

    KunterBunter IPPF-Urgestein

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    Bei einer Fritzbox läßt sich leider erst durch einen Umbau eine externe Antenne anschließen.
     
  4. VOiper89

    VOiper89 Mitglied

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    Aber wenn er keinen anderen Weg findet (Kabel legen?), dann müsste man sowieso einen anderen AccessPoint kaufen, weil die Sendeleistung der Fritzbox gar nicht ausreichen würde. Aber mit dieser Entfernung ist dieses Vorhaben sowieso ein riskantes Spiel, was vielleicht mal funktioniert und mal auch wieder nicht.
     
  5. KunterBunter

    KunterBunter IPPF-Urgestein

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    Eine höhere Sendeleistung bei WLAN wäre gar nicht zulässig.
    Bei den ausgewählten Antennen steht: "Einsatzbereich liegt besonders bei mittleren Reichweiten zwischen 50 Meter bis 1500 Meter."
    Wenn diese also sorgfältig montiert und ausgerichtet werden, sollte das ganz gut funktionieren.
     
  6. Rammbock

    Rammbock Neuer User

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    Ich will nicht von oben herab klingen, aber die Panelantenne mit ihren 12 db"I" Gewinn ist in meinen Augen nicht ihr Geld wert. Als erstes einmal: http://www.wimo.com/cgi-bin/verteiler.pl?url=wlan-fragen_d.html und dann ferner hier VERNÜNFTIGE Hardware [​IMG]. Damit ist es auch gaaanz sicher LEGAL möglich, diese "geringe" Reichweite zu überbrücken. Übrigens bietet WIMO auch den Einbau von Antennenbuchsen in verschiedenste Router an.
     
  7. pilionhome

    pilionhome Neuer User

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    #7 pilionhome, 29 Aug. 2011
    Zuletzt bearbeitet: 29 Aug. 2011
    Hallo Quadologe,
    Dein Projekt sollte kein Problem sein. Ich habe Ähnliches realisiert. Aber weitaus umfangreicher. Und die Entfernungen sind auch etwas größer.

    TEMP.jpg

    Das sind zwei völlig unabhängige "Überland"-Netzwerke.

    Das grüne Netzwerk hat als Basis eine 7170. Da wurde eine Antennenbuchse eingebaut und eine Außenantenne angeschlossen.
    In 204m Entfernung hängt eine FonWLAN, ebenfalls mit Außenantenne. Über LAN1 ist eine weitere FonWLAN angeschlossen, die im Untergeschoss WLAN verteilt und über die auch telefoniert wird. Auf der Funkstrecke besteht keine Sichtverbindung, es sind Häuser dazwischen, die aber nur in Dachstuhlhöhe gestreift werden.
    TEMP1.jpg

    Das lila Netzwerk hat als Basis ebenfalls eine 7170. Daran angeschlossen über LAN1 ist eine FonWLAN mit Außenantenne.
    In 402m Entfernung ist auch eine FonWLAN mit Außenantenne und eine weitere FonWLAN ist über LAN1 angeschlossen um das WLAN im Erdgeschoss zu verteilen. Auch darüber wird fleißig telefoniert.

    Und jetzt kommt der "Hammer": Beide Netzwerke haben einen "Außenposten". Die Entfernung dorthin beim grünen Netztwerk beträgt 4.097m, beim lila Netzwerk 2.969m, jeweils mit direkter Sichtverbindung.
    Hier kommt ein gefritzter Speedport W701V zum Einsatz.

    Beide Netzwerke laufen auf dem selben Kanal. Auf den Fernstrecken wird ausschließlich Repeater-Betrieb angewendet. Am Speedport kann man durch eine einzige Einstellung im WDS-Menu auswählen, welchen "Mutter-Repeater" man möchte. So kann man problemlos zwischen dem lila oder dem grünen Netzwerk wählen.

    Als Antennen kommen zum Einsatz:
    An den "Kopfstationen" je eine 19dB 120° Sektorantenne
    http://www.proconnect.pl/sector-slotted-waveguide-19dbi-p-12.html
    Der große Öffnungswinkel ist erforderlich, weil die jeweils nahe und ferne Station erreicht werden sollen.
    An den beiden nahen Stationen (204m bzw. 402m) eine 20dB 19° Richtantenne
    http://www.proconnect.pl/microstrip-20dbi-p-149.html

    An der fernen Station ist derzeit auch eine 20dB 19° Richtantenne im Einsatz, die so ausgerichtet ist, dass beide Signale gleich stark sind. Diese soll aber jetzt ausgetauscht werden gegen eine 18dB 35° Richtantenne.
    http://shop.varia-store.com/product...enne-Panel-18dbi-bg-Set-mit-Mounting-Kit.html
    Zwar hat diese Antenne einen etwas geringeren Gewinn (18dB/20dB), aber durch den wesentlich größeren Öffnungswinkel (35°/19°) dürfte unterm Strich eine Verbesserung herauskommen.

    Dieser Antennenwechsel ist eigentlich nicht erforderlich (aber man muss ja was zum "Spielen" haben), denn alle Stationen haben schon jetzt "Full Speed". Selbst am "Außenposten" fällt die Geschwindigkeit nicht unter 36MBit/s (lt. FRITZ!Box Anzeige). Überall ist störungsfreie Telefonie möglich. Sowohl über sipgate und bellsip als auch über Amt, das jeweils über die 7170 auf die fernen Repeater weitergeleitet wird. Und auch dichter Nebel oder wolkenbruchartiger Regen (leider in Griechenland keine Seltenheit) haben bisher nicht zu Unterbrechungen oder merkbaren Geschwindigkeitseinbußen geführt.

    In Deinem Fall würde ich auf beiden Seiten die 17dB Antenne nehmen, die dürfte voll ausreichen.
    http://www.proconnect.pl/microstrip-17dbi-p-3.html

    Deine FRITZ-Boxen musst Du mit einem "Pigtail" aufrüsten:
    http://www.proconnect.pl/pigtail-rpsma-socket-20cm-p-63.html
    Du solltest eine FRITZ!Box nehmen, die auf der Rückseite noch Platz für das Antennenbuchsenloch hat (eine 7170 V2 z.B. geht nicht, weil "voll belegt". Bei der V1 ist Platz. Ebenso bei der FonWLAN). Ich rate davon ab, das Loch der Original-Antenne zu benutzen, denn das ist für den Pigtail zu groß und das Hantieren mit Unterlegscheiben ist Fummelei. Es gibt Pigtails die gleich in das Original-Loch passen, die sind aber deutlich teurer. Also bohre einfach ein zusätzliches Loch, baue den Pigtail ein, ziehe die Original-Antenne aus dem Stecker auf der Platine und stecke das Kabel deines Pigtails ein.

    Und als Verbindungskabel zwischen Antenne und FRITZ!Box nimmst Du
    http://www.proconnect.pl/connector-cables-c-9_28.html
    das er Dir genau in Deinen Längen herstellt. Halte die Kabel so kurz wie möglich. Vermeide enge Kurven.

    Ich bin sowohl mit der Qualität der Ware als auch mit der Auftragsabwicklung des polnischen Lieferanten höchst zufrieden. Ich habe mehrfach bei ihm gekauft. Bestellen, zahlen, 3 Tage später bringt der DPD-Bote das Paket aus Polen. Sein Englisch ist auch ganz OK. Leider kein Deutsch. Die Versandkosten mit 17¤ (egal was, bis 30kg) sind relativ hoch, dafür sind die Preise aber OK. Auf seiner Homepage http://www.proconnect.pl kannst Du (ganz unten links) von Polnisch auf Englisch und die Währung von Zloty in Euro umstellen. Und die Überweisung läuft auch in Euro (IBAN/BIC), bei PayPal will er Zuschlag.

    Und nun viel Erfolg !

    Wenn Du die hier geschilderten Netzwerke live sehen willst, plane mal einen Urlaub in Griechenland ein.:D
     
  8. VOiper89

    VOiper89 Mitglied

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    Allerdings bräuchte man dann eine besondere Antenne, da für WLAN-N 3 Antennen benötigt werden.
     
  9. pilionhome

    pilionhome Neuer User

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    Was sind denn "besondere" WLAN-N 3 Antennen ? Ich habe die verwendeten Antennen doch genau beschrieben. Und das läuft.
     
  10. KunterBunter

    KunterBunter IPPF-Urgestein

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    Das funktioniert ja auch mit nur einer Antenne, bis zu vier Antennen sind möglich, je eine pro Stream. Quelle: IEEE 802.11n
     
  11. VOiper89

    VOiper89 Mitglied

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    Sicher funktioniert das auch mit einer, aber dann nicht mit voller Geschwindigkeit.
     
  12. pilionhome

    pilionhome Neuer User

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    #12 pilionhome, 29 Aug. 2011
    Zuletzt bearbeitet: 29 Aug. 2011
    Ich meine, 54MBit, gelegentlich auch nur 36MBit, über 3-4 Kilometer kann man wohl als "volle Geschwindigkeit" ansehen, zumal wenn man "nur" einen 16MBit ADSL-Anschluss hat.


    Damit ist m.E. dieses "theoretische Geblubbere" nicht gemeint. Das trägt nur zu Verwirrung bei und füllt diesen Thread unnötig:mad:.

    Wenn Ihr konkrete Anlagen gebaut habt, beschreibt sie. Wenn Ihr bessere Materialquellen habt, nennt sie. Ich glaube das ist das, was der Verfasser wünscht.
     
  13. VOiper89

    VOiper89 Mitglied

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    Du hast ja auch kein WLAN-N, sondern nur WLAN-G. Daher reicht dir eine Antenne. Der TE aber hat WLAN-N, was meines erachtens auch besser wäre, aber wenn man die volle Geschwindigkeit nutzen möchte, benötigt man eine Antenne, in der intern 3 Antennen verbaut sind.
     
  14. Novize

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    philionhome, mit Deinem Aufbau kannst Du massive Probleme bekommen. Du hast mit Sicherheit keine Genehmigung der BNetzA, oder sollte ich mich irren?
    Wenn auf einem entsprechenden Privatgrundstück dieser Aufbau betrieben wird, ohne dass irgendeine fremde Partei dazwischen liegt, dann ist das schon mehr als fragwürdig und riskant, so aber ist es richtig teuer, wenn einer der Anlieger sich gestört fühlt!
    Die Richtfunkleistung ist in der Sendekeule mit Sicherheit höher als erlaubt und das kostet richtig viereckig Geld, wenn es zu einer Messung kommt.
    Beim TE hingegen ist es sogar so, dass er bei dieser kurzen Distanz mit verminderter Sendeleistung und einer guten Richtantenne das auch so hinbekommt, ohne die Leistungsgrenzen so dermaßen zu reißen, wie Du es oben zum Besten gibst. Allerdings würde ich da raten: eigenständige WLAN-AP-(Bridge)-Geräte im 5GHz-Bereich zu nehmen, da hat er zum einen eine größere Bandbreite zum Anderen auch je nach genutztem Kanal eine weit größere erlaubte Sendeleistung. Aber auch hier ist diese sinnvoll einzustellen, denn gerade bei Richtantennen ist ein Übersteuern der Empfangsstufe ein leichtes und dadurch kommt es zu einer massiv kleineren Datenbandbreite.
     
  15. bullethead

    bullethead Mitglied

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    Da irrst du bestimmt nicht - Griechenland ist wohl noch nicht dem Zugriff der BNetzA unterworfen.
     
  16. pilionhome

    pilionhome Neuer User

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    Darauf kann ich keinerlei Hinweis finden! Die von ihm erwähnten 7270, 7170 und 7050 können das alle nicht. Oder sollte ich Updates verpasst haben?

    Danke, bullethead, für die "Schützenhilfe". Und wenn die Griechen eine BNetzA hätten, hätte diese vermutlich gar kein Geld, die Messgeräte anzuschaffen;).

    Trotzdem sind (zumindest für das Gebiet der BRD) natürlich die Bedenken von "Novize" berechtigt.

    In's 5GHz-Netz umzusteigen ist bestimmt kein schlechter Vorschlag, es ist aber sicher alles Bestandteil einer Kosten-/Nutzen-Analyse.

    Es gibt natürlich auch Antennen mit weniger Gewinn, z.B. http://www.yagiwlan.de/index.php?cN..._12&xploidID=db1b40905b2585af0118c854f655f4fa die haben i.d.R. aber einen wesentlich größeren Öffnungswinkel und da fängst Du Dir mehr unerwünschte Signale ein.

    Ich meine, irgendwo mal gelesen zu haben, dass man mit einer 9dB-Antenne auf der "sicheren Seite" ist was die max. zulässige Sendeenergie in Bezug auf die BNetzA betrifft, da solltest Du vielleicht nochmal stöbern.

    Für 170m mit freier Sicht sollte das eigentlich kein Thema sein. Da reicht vermutlich ein "nasses Handtuch".

    Andererseits, wo kein Kläger ist kein Richter. Suche Dir eine Antenne mit niedrigem Gewinn und kleinem Öffnungswinkel und lass es auf Dich zukommen. Meines Wissens ist die Todesstrafe abgeschafft:eek:.
     
  17. gianna

    gianna Neuer User

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    Schön, dass endlich mal wieder das Thema Long-distance-WLAN im Forum auftaucht, denn das ist für viele nach wie vor interessant, sei es in mit Breitband-Internet schlecht erschlossenen Bereichen oder zur Verbindung mehrerer im Nahbereich gelegener Standorte, wenn eine Verkabelung ausscheidet.

    Ich finde phantastisch, was pilionhome in Griechenland unter Einsatz äußerst geringer Kosten realisiert hat, auch wenn ein professioneller Bedenkenträger hier mit Macht versucht, OT zu argumentieren (n-WLAN!). Meine unmaßgebliche Meinung: Bedenken haben ihre Berechtigung, aber wenn sie an erster Stelle stehen, hätte man bis heute nicht einmal das Rad erfunden.

    Wichtig ist doch, unter Einhaltung der rechtlichen Vorgaben die größtmögliche Entfernung bei akzeptabeler Bandbreite und geringer Störanfälligkeit sowie Vermeidung von Störungen der Nachbarn zu überbrücken. Dabei interessieren konkrete Erfahrungsberichte am meisten.

    Darüber hinaus würde mich die Beantwortung der zuletzt im Anschluss an den Beitrag von Novize von pilionhome aufgeworfenen Frage interessieren, welche Antennen bis zum welchem dB-Wert und welchem Öffnungswinkel man bedenkenlos an den Ausgang der Fritz!Box (ohne Verstärkung) anschließen kann, ohne dabei die zulässige Richtfunkleistung zu überschreiten. Vielleicht kann ein Experte dazu mal eine Faustregel geben.

    gianna
     
  18. Novize

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    :mrgreen: Dem Argument kann ich mich beim besten Willen nicht entziehen :mrgreen:
    Ein paar Grundlagen findest Du hier:
    W-Lan Grundlagen
     
  19. andilao

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    Man kann die Sendeleistung bei Fritz!Boxen auf 6% also um rund 12dBm verringen, die verbauten Stummelchen haben 2dBi Gewinn, womit man mit einer 14dBi-Antenne noch auf der ganz sicheren Seite ist. Höhere Gewinne sollte man dann mit einem entprechend langen Kabel wieder herunterdämpfen. Bei der Wahl der Antenne muss man also zusätzlich auch die erforderliche Kabellänge und die möglichen Absenkungsstufen der Sendeleistung beachten.
     
  20. Novize

    Novize Moderator
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    Leider senkst Du damit auch die Empfangssignale ab. Daher kann ich nur empfehlen, die Kabel so kurz wie möglich zu halten und die Sendeleistung entsprechend soweit zu senken, wie erforderlich.

    Zum Thema Eingangsempfindlichkeit, Verstärkung, Dämpfung und Luft gibt es hier eine Berechnungsgrundlage.