[Frage] Hilfe! Welche Hardware brauche ich?

Weißnix.

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1 Mai 2013
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Hallo allerseits,

ich versuche gerade herauszufinden, was genau ich nach unserem bevorstehenden Umzug an Hardware brauche (Router, Telefon). Ich hab wirklich versucht, mich in dieses Thema einzulesen und bin kläglich gescheitert ... :?

Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Folgende Situation:
Wir werden demnächst in ein Einfamilienhaus umziehen. Dort werden wir einen Telekom-Anschluss vorfinden, IP/Voip-basiert (Ich hoffe, das stimmt so?) also klassisch ISDN is dann nicht mehr. Router wurde über unseren Elektriker (der uns in Sachen BEratung leider keine große Hilfe ist)schon bestellt, da ich von dieser Umstellung noch nichts wusste und auch keinen Hinweis des Elektrikers erhalten habe, dass es dies überhaupt gibt ... Nun erzählte mir das Telekom-Fräulein, wegen der Umstellung bräuchte ich einen Router mit S0-Bus und wollte mir den Speedport 921 verkaufen - wovon ich aufgrund der schlimmen Bewertungen bei amazon direkt mal Abstand genommen habe .... Brauche ich S0 wirklich? Oder brauche ich diesen nur, wenn ich mein altes Telefon weiterhin benutzen will? Dieses will ich nun definitiv NICHT sondern ohnehin neue Telefone kaufen, da mich unser altes Gigaset zu Tode nervt.

Noch zur Info: Im Haus ist eine Netzwerkverkabelung vorhanden, allerdings nicht allumfassend, sprich, die meisten Dosen sind eigentlich schon verplant für andere Gerätschaften. Anbieter ist erst einmal die Telekom.

Nun zu meinen Fragen:
- Brauche ich einen speziellen Router? Muss dieser wirklich einen S0-Bus haben, wenn ich ohnehin neue Telefone kaufen will? Ohne geht dann jeder x-beliebige Router? Habt ihr eventuell EMpfehlungen? Vielleicht lässt sich der andere Router noch abbestellen.
- Hättet ihr eine Empfehlung für Telefone mit guter Gesprächsqualität? Schnickschnack wie Mails usw. brauche ich nicht, das Ding nutze ich nur zum Telefonieren. Ich bräuchte drei Stück (für jedes Stockwerk eins) mit einem Anrufbeantworter. Auf diesen 3 Telefonen sollen 2 verschiedene Rufnummern aktiv betrieben werden - also bei 2 verschiedenen Rufnummern sollen jeweils alle 3 Telefone klingeln mit je nach Rufnummer anderem Klingelton. Und es soll trotzdem möglich sein, dass zwei Teilnehmer gleichzeitig nach draußen telefonieren - ist das möglich? Ach ja: bitte kein Piano-Schwarz. Hab keine Lust auf Dauer-Fettflecken. :p
- Brauchen diese Telefone dann jeweils einen eigenen Netzwerkanschluss? Oder lediglich Strom?

Ich hoffe, mir kann jemand helfen, ich bin wirklich der Verzweiflung nahe ... :(

Vielen Dank und viele Grüße
Weißnix
 
Frage einmal den Vertragsinhaber, welcher Typ von Telekom-Vertrag abgeschlossen wurde.
Der Rest (Modem/Router plus Telefone) ist dann einfacher zu empfehlen.

Gigaset hat einen guten Ruf. Möglicherweise hapert es nur an den richtigen Einstellungen.
Das ist aber definitiv kein Problem.

Werden Smartfones betrieben ?
Soll WLAN benutzt werden ?
 
die Fragen sind nicht ganz so einfach zu beantworten ;-)

a.) welchen "Ausstattungs-Plan hat der Elektriker" entwickelt und welchen Router*? (*muss der übernommen werden)
b.) welcher IP-Anschluss der T-Com wird vorhanden sein
c.) teilweise gibt es anfängliche Probleme mit den IP-Anschlüsse, die man durch "mieten" von T-Com empfohlenen AIO-Gerät "umgehen" kann - dh du kannst immer sagen = geht nicht - machen
d.) wird bspw. WLAN benötigt, weil es wird immer nur von LAN gesprochen
e.) S0 benötigt man um eine TK-Anlage "nachzuschalten"
f.) am Beispiel Fritz!Box (= je nach Modell = AIO-Gerät = Wollmilchsau) sieht man recht gut, was alles möglich/nicht möglich ist, bspw. klick, dh man kann bspw. nur 2 schnurgebundene Geräte an dieses Modell anschließen, Rest müsste über DECT (schnurlos) erfolgen bzw. über den S0 (Erweiterung)
g.) wenn man Smartphones bspw. hat, könnte man die Telefonbücher dieser mit den Endgeräten @home automatisch syn. (je nach Anbieter usw.)

h.) was ist mit Fax (Empfang/Versand) bzw. soll/muss man einfach verbinden können bzw. wie hoch ist das Budget?

i.) man kann auch ganz auf einen VoIP-Gateway verzichten und eher auf IP-Telefone setzen, wobei dann verbinden usw. erschwert sind, da jedes Telefon mit der "Telekom-SIP/VoIP-Server" verbunden wird.
 
Hallo infromerex,

wow, danke für die schnelle und ausführliche Antwort. Ich versuch mal, noch etwas Licht ins Dunkel zu bringen - so gut ich das als Technik-Laie eben kann.

a) Tja, Plan? Es besteht eine Netzwerkverkabelung (cat7 Kabel glaube ich), die im Keller in einem Schrank mit Patchpanel zusammenläuft. Dort hinein kommt auch der Router und Telekomkastengedöhns. Außerdem sind auch "klassische" Telefonleitungen vorhanden. Den genauen Router kann ich gerade nicht mal benennen, würde mich aber erkundigen und fragen, ob man ihn abbestellen kann. Zur Nor wandert er in die Bucht und ich kaufe einen neuen, sofern sinnvoll. Gehen wir einfach mal davon aus, dass hier noch freie Wahl besteht.

b) Ähm. Wie meinen? :p Da gibt`s auch noch verschiedene? Also es wird ein ganz neuer Anschluss gelegt, sollte das hilfreich sein.

c) Hmm, das ist natürlich auch ein Argument. Also doch den 921 kaufen?

d) WLAN wird auch benötigt bzw. gewünscht. Ich dachte, das spielt hier erst einmal keine Rolle, da dieser Router im Keller installiert wird und wohl kaum die beiden Stockerke darüber mit abdecken kann? Ich dachte, ich installiere noch ein oder zwei Access Points oder etwas in der Art - davon hab ich auch noch keine Ahnung, aber ich glaube, in dieses Thema kann ich mich eher einfinden.

e) Was bedeutet das genau? Ist das besser? Und zwingend notwendig in meinem Fall oder geht`S auch ohne?

g) Das its ein nettes Feautre, für mich aber nicht zwingend notwendig.

h) Fax benutzen wir überhaupt nicht, spielt also keine Rolle. Budget lässt sich schwer sagen, da wir keine Ahnung haben, was man für eine gute Lösung anlegen müsste. Wichtig ist uns einfach, dass alles sauber funktioniert, stabil läuft und die Gesprächsqualität gut ist / die Internetverbindung stabil funktioniert.

i) Sind also IP-Telefone nicht so empfehlenswert?

HErzlichen Dank!
 
zu b) VDSL oder ADSL? Annex B oder Annex J? Davon hängt die alternative Routerempfehlung ab.
zu c) Nicht kaufen, sondern erstmal monatsweise mieten.
 
a.) Elektriker + halbwissen + Forum = evtl. zuviele Köche verd. den Brei - evtl. sollte man sich mit dem Elektriker nochmals an den Tisch setzen und gemeinsam eine Lösung suchen
b.) AVM (insbesondere bspw. die oe. 7390) hat an manchen T-Com Anschlüssen Probleme - des weiteren kommt es auch die "bestellte Geschwindigkeit" drauf an
c.) nein zu mieten (geht auch "kurzzeitig")
d.) bei einer Entscheidung ist immer wichtig das komplette (max. Spektrum) erstmal darzustellen.
(um es bildlich zu machen, bringt nix nach einem "tollen Auto" zu fragen = bspw. bekommt man SLK/SL oder ähnliches unterbreitet - wobei was macht man dann mit dem Kinderwunsch bzw. den vorhanden 1-2 Kindern?)
e.) schau dir doch den og. Link mal an bzw. sollte man sich vor Augen führen, was der S0 ist - hier kann man bspw.:
e1.) entweder einen 2 a/b-Wandler/Adapter
e2.) eine separate Telefonanlage
e3.) evtl. ISDN-Telefon anschließen
dh variabler ist man, wenn man soviel wie möglich "Anschluss-Varianten" hat - was die Hardware aber auch teurer macht - dh wenn man weiß dass man diesen Anschluss nicht benötigt, kann man das Geld sparen
das muss jeder für sich selbst entscheiden.

i.) das hab ich so nicht geschrieben ;-) sondern vielmehr, dass bei IP-Telefonen die "Telefonanlage extern" sitzt und somit verbinden bei diesen Endgeräten evtl. problematischer ist.
 
...
i.) man kann auch ganz auf einen VoIP-Gateway verzichten und eher auf IP-Telefone setzen, wobei dann verbinden usw. erschwert sind, da jedes Telefon mit der "Telekom-SIP/VoIP-Server" verbunden wird.
...

Wobei das aber nicht zu empfehlen wäre, da man gänzlich auf PVC verzichten würde. Wenns tatsächlich ein VoIP Anschluss wird, dann macht ein VoIP Gateway imho durchaus Sinn. Alleine schon um die Verwaltung zu zentralisieren und um nicht in irgendwelche abartigen NAT-Probleme zu rennen.

@WeißNix

Um es verständlich zu halten: Wenn Du kein ISDN-Telefon oder eine ISDN-Telefonanlage betreibst, brauchst Du kein S0-Anschluss an Deinem Router. Ich würde Dir empfehlen, VoIP Geräte anzuschaffen. Über kurz oder lang wirst Du damit besser fahren, da es für Privatkunden kaum noch bis gar keine ISDN-Anschlüsse mehr geben wird.

Mir wurden vor einigen Tagen/Wochen die Gigaset C610 IP (ohne Anrufbeantworter) oder C610A IP (Mit Anrufbeantworter) ans Herz gelegt. Die sollen ziemlich gut gelungen sein. Wobei, wenn Du Dich für eine Fritzbox (FB) entscheiden solltest, so besitzt diese bereits einen bzw. auch mehrere interne Anrufbeantworter (Auch ein Fax), sodass Du theoretisch an den Endgeräten sparen könntest (C610 IP).
 
Wobei das aber nicht zu empfehlen wäre, da man gänzlich auf PVC verzichten würde.
nicht alle Anbieter bieten eine 2.PVC an
Wenns tatsächlich ein VoIP Anschluss wird, dann macht ein VoIP Gateway imho durchaus Sinn.
wobei man sodann hier aber aufpassen sollte bzw. es keinen Sinn machen würde eine Gigaset-IP-Basis hinter eine F!B mit VoIP-Funktionalität zu klemmen, dann müsste man doch konsequenterweise Einzelkomponenten den Vorzug geben.

... kein S0-Anschluss an Deinem Router.
somit kann ich aber keine Erweiterung anderweitige schnurgebundene Geräte anzuschließen

Mir wurden vor einigen Tagen/Wochen die Gigaset C610 IP ... oder C610A IP ... ans Herz gelegt.
hier handelt es sich in 1. Linie um die IP-Basis die relevant wäre, weil die MT "Mittelklasse = C" sind.
dh aber auch, dass evtl. Endgeräte ausschließlich über DECT angeschlossen werden können
 
Wobei, wenn Du Dich für eine Fritzbox entscheiden solltest, du stattdessen bis zu 6 DECT-Mobilteile wie die von Gigaset (im Duo oder Trio zu haben) oder von AVM direkt an der Fritzbox anmelden könntest.
 
Naja, die Basis wäre schon Sinnvoll, wenn das VoIP Gateway/Router im Keller liegt. Der TO würde ja ganz gern in jede Etage ein Handset haben wollen. Im worst-case reicht DECT nicht von Keller bis Dachgeschoss. [EDIT2] Nur um das klar zu stellen (Kam eventuell nicht deutlich genug heraus). Ich meinte damit nicht, dass jede Etage eine Basis stehen soll ^^ [/EDIT2]

[EDIT]
btw. werden doch Mobilteile üblichweise immer via DECT/GAP an die Basis angeschlossen. Was gäbe es denn für Alternativen? WLAN hat sich ja nie wirklich durchgesetzt.
[/EDIT]
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo.

Der Themenstarter scheint erschlagen von den vielen informationen :eek:

Ein Gedanke noch: wenn schon ein Elektriker ins Haus muss, dann würde ich mir den Telefonanschluss irgendwo zentral ins Haus verlegen lassen, wenn er denn im Keller läge. Dann kann der Router - z.B. Fritz Box - ins Warme und die Versorgung mit WLAN und / oder DECT würde ggf. alle Etagen abdecken. Und gelegentlich muss man ja auch mal an die Box dran, um etwas anzuschließen oder Knöpfe drücken.

Ich persönlich habe nun die FB als DECT Station mit den Fritz MT-F. Nicht zuletzt wegen der Komfortfunktionen. Und es klappt ganz ordentlich.

Waldo.
 
Eine Basis für WLAN und/oder DECT gehört definitiv nicht in den Keller. Wenn die Verkabelung sinnvoll geplant ist, dann ist in der Mitte des zu versorgenden Bereichs ein Telefonanschlusskabel und (mindestens) ein Netzwerkkabel, die beide in den Keller zu Verteilung gehen... Dort wird die FB plaziert.
EDIT: Waldo war schneller...
 
Hallo,

wow, hier geht es ja rund. Tausend Dank für all eure Antworten! Ich muss gestehen, noch nicht alle verstanden zu haben und ja, ein wenig erschlagen bin ich. Mir war nicht bewusst, dass unser Vorhaben so kompliziert sein würde ...

Ich versuche mal ein paar Fragen zu klären und hoffe, ich erwische alle:
- Es handelt sich wohl um Annex J laut Telekom-Mitarbeiter (der mir einen Telekom-Router samt Speedphones empfahl)
- Die Geschwindigkeit steht laut diesem aber noch nicht fest, da der Anschluss erst am Montag installiert wird.
- dann werden wir wohl mal einen Router mieten und dann gegebenenfalls kaufen.
- PVC ... ähm, ja, darauf haben wir verzichtet und überall Parkett legen lassen ... :cool: Was heißt denn das nu wieder in Zusammenhang mit der Telefonanlage?
- Also Patchpanel und Co. sind definitiv im Keller. Wegen Kälte muss ich mir dort aber keine Sorgen machen, der Keller ist gedämmt. Im OG gibt es Orte, an denen je eine Netzwerkdoppeldose genau neben einer Telefonbuchse liegen. Im EG leider nicht, bzw. gibt es zwar beides, allerdings nicht direkt nebeneinander. Lässt sich das nicht per Netzwerkkabel oder per Telefonbuchse regeln? Netzwerkdosen sind schon einige vorhanden.
- Wie schon erwähnt ist der Elektriker bei der Planung leider keine große Hilfe ...

Noch mal kurz zur Kernfrage, konkrete Geräte mal außen vor: Wie stelle ich es an, auf jedem Stockwerk eine Telefon (drahtlos) zu haben, das mit zwei verschiedenen Nummern angerufen werden kann und dabei mit jeweils zugeordnetem Klingelton reagiert und das bei IP-Anschluss? Ist das wirklich so außergewöhnlich und schwer zu realisieren mit vorhandener Verkabelung (Netzwerkverkabelung und klassische Telefondose? Neue Strippen würde ich äußerst ungern noch ziehen lassen ...

Vielen Dank und viele Grüße
 
... unser Vorhaben so kompliziert sein würde ...
das ist relativ, denn eigentlich gibt es nur "viele Wege führen nach Rom" ;-)
man muss die og. Aussagen grob nachvollziehen können, dann kommt man schon sehr weit
nur eine Kaufempfehlung - wie geh in MM und hol xyz - so einfach ist es noch nicht

- PVC ... Was heißt denn das nu wieder in Zusammenhang mit der Telefonanlage?
vereinfacht wird hier die Leitung "getrennt", sprich die Datenleitung und die Telefonie bekommen jeweils eine IP (verbunden mit entsprechenden Prioritäten),
dies hat der Vorteil, dass selbst bei hohem Datenverkehr durch Download/streaming usw., die Telefonie bevorzugt wird. (=2.PVC)
klick
der Keller ist gedämmt.
dh evtl. sogar massiv, so dass halt WLAN bzw. DECT Probleme haben das Haus evtl. vom Keller aus abzudecken
man muss vor Ort prüfen, wie gut die Abdeckung ist, dh es kann ausreichen im EG nur 1 DECT-Basis (egal ob Fritz!Box oder Gigaset - wobei letztere "stärker" ist) zu platzieren.
 
Im OG gibt es Orte, an denen je eine Netzwerkdoppeldose genau neben einer Telefonbuchse liegen. Im EG leider nicht, bzw. gibt es zwar beides, allerdings nicht direkt nebeneinander. Lässt sich das nicht per Netzwerkkabel oder per Telefonbuchse regeln?
Es kommt auf den Abstand der Dosen zueinander an und ob du die beiden Kabel zu der Basis (ich bin Fan der Fritzbox 7270) entsprechend verstecken kannst. Evtl funktioniert das auch aus den Obergeschoss, das wäre zu testen. Mit den schnurlosen Telefonen (bis zu 6 Stück) und deinem Wunsch nach jeweils getrennten Klingeltönen wäre die 7270 geeignet.

Wenn du auf gigabit-LAN verzichtest, kannst du das Ganze auch über eine CAT-Leitung abwickeln. Dann reichen 4 Adern, so dass du die notwendigen 2 Adern für den Telefonanschluss frei hättest. (Hier kommt dann ein Nachteil der 7270: sie kann kein Gigabit-LAN). Wenn dann aber im Keller ein Gigabit-Switch ist, dann könntest du den Nicht-externen Verkehr trotzdem mit voller Geschwindigkeit laufen lassen.

Edit: ihr könnt mich mal, dann jibs halt keene Einheiten :lol: :hehe:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@WeißNix

Wenn Du sowieso von der Telekom testweise ein Gerät nimmst, dann versuch doch einfach mal verschiedene Standorte auszuprobieren. Renne dann mit einem Notebook und Telefon durch die Gegend und schau Dir den Empfang an. Wenn der Ort gut gewählt ist, und die physikalischen Bedingungen stimmen, dann schaffst Du es eventuell das ganze Haus mit nur einem Gerät auszuleuchten.


...
Wenn du im LAN auf 1000 GB verzichtest kannst...
...

Schon so von den Plänen der Telekom beeinflusst, dass Du nun auch in Kontingenten denkst? ^^
 
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