Hallo Leute,
ich habe ein Verständnisproblem und brauche Eure Hilfe.
Gegeben ist eine Tennisanlage mit Clubhaus und Tennishalle.
Im Clubhaus ein 1&1 DSL6000 Vollanschluss mit einem AVM7113 Router.
Wegen der ungünstigen Gebäudetopologie ist eine WLAN-Verbindung zu dem Raum in dem der Club-PC steht nicht möglich, stattdessen ist eine PowerLine Bridge mit 1 * AVM520E direkt am Router und 1 * AVM520E im PC-Raum im Einsatz
Auf dem Dach Tennishalle ist seit kurzem eine Photo-Voltaik Anlage installiert, deren Datalogger über einen weiteren AVM520E vernetzt und übers Internet erreichbar ist bzw. sein sollte.
Die elektrische Anlage der aus den 60er Jahren stammenden Clubanlage ist x-mal verändert/ergänzt, verworren und undokumentiert.
Trotz Phasenkoppler schafft die PowerLine Bridge, je nach benutzter Steckdose im Clubhaus nicht einmal 40Mbit/s, also weniger als 10% der Maximalgeschwindigkeit (die bei manchen Steckdosenpaaren durchaus erreicht wird)
Die Verbindung zum Datalogger in der Halle läuft über ein fast 100m langes 4*10mm**2 Erdkabel zwischen Clubhaus und Halle, welches hauptsächlich die dortigen Leuchtstoffröhren (rund 20kW) speist, die im Sommer tagsüber jedoch garantiert nicht brennen.
Dennoch schwankt am Tag die Verbindungsgeschwindigkeit zwischen Router und Datalogger (gemessen mit AVM "Fritz! Powerline") zwischen 50Mbit/s (manchmal) und "keine Verbindung" (meistens). Anders gesagt: der Browser meldet bei Anwahl der festen Datalogger-IP (ausserhalb des DHCP-Bereichs), meistens "Network Problem" und der Ping "Zeitüberschreitung der Anforderung".
Der Grund für die Schwankungen der Verbindungsqualität ist zwar ein grosses, erforschungsbedürftiges Mysterium, aber nicht unmittelbarer Gegenstand meiner Anfrage an Euch. Das grössere Mysterium kommt gleich.
Im Router habe ich ein dyndns-Alias eingerichtet und einen wilkürlich gewählten externen Port auf intern-Port 80 umgeleitet, um so auf das Webinterface des Dataloggers zugreifen zu können, wenn die PoweLine Verbindung in der Zukunft mal klappen sollte.
Jetzt kommt es endlich:
Uber das dyndns-Alias, also übers Internet, kann ich, von Zuhause aus, das Webinterface des Dataloggers jederzeit - und zwar recht flott - erreichen, während gleichzeitig ein Kollege im Cluhaus sitzt und mir am Telefon meldet, dass er am PC keine Verbindung, auch kein ping, zum Datalogger hat!! Dabei wird die Strecke Router-Datalogger doch auch beim Zugang übers Internet bemüht und zwar in beiden Richtungen?!
Wie ist so etwas möglich, bzw. wo mache ich einen Gedankenfehler??
ich habe ein Verständnisproblem und brauche Eure Hilfe.
Gegeben ist eine Tennisanlage mit Clubhaus und Tennishalle.
Im Clubhaus ein 1&1 DSL6000 Vollanschluss mit einem AVM7113 Router.
Wegen der ungünstigen Gebäudetopologie ist eine WLAN-Verbindung zu dem Raum in dem der Club-PC steht nicht möglich, stattdessen ist eine PowerLine Bridge mit 1 * AVM520E direkt am Router und 1 * AVM520E im PC-Raum im Einsatz
Auf dem Dach Tennishalle ist seit kurzem eine Photo-Voltaik Anlage installiert, deren Datalogger über einen weiteren AVM520E vernetzt und übers Internet erreichbar ist bzw. sein sollte.
Die elektrische Anlage der aus den 60er Jahren stammenden Clubanlage ist x-mal verändert/ergänzt, verworren und undokumentiert.
Trotz Phasenkoppler schafft die PowerLine Bridge, je nach benutzter Steckdose im Clubhaus nicht einmal 40Mbit/s, also weniger als 10% der Maximalgeschwindigkeit (die bei manchen Steckdosenpaaren durchaus erreicht wird)
Die Verbindung zum Datalogger in der Halle läuft über ein fast 100m langes 4*10mm**2 Erdkabel zwischen Clubhaus und Halle, welches hauptsächlich die dortigen Leuchtstoffröhren (rund 20kW) speist, die im Sommer tagsüber jedoch garantiert nicht brennen.
Dennoch schwankt am Tag die Verbindungsgeschwindigkeit zwischen Router und Datalogger (gemessen mit AVM "Fritz! Powerline") zwischen 50Mbit/s (manchmal) und "keine Verbindung" (meistens). Anders gesagt: der Browser meldet bei Anwahl der festen Datalogger-IP (ausserhalb des DHCP-Bereichs), meistens "Network Problem" und der Ping "Zeitüberschreitung der Anforderung".
Der Grund für die Schwankungen der Verbindungsqualität ist zwar ein grosses, erforschungsbedürftiges Mysterium, aber nicht unmittelbarer Gegenstand meiner Anfrage an Euch. Das grössere Mysterium kommt gleich.
Im Router habe ich ein dyndns-Alias eingerichtet und einen wilkürlich gewählten externen Port auf intern-Port 80 umgeleitet, um so auf das Webinterface des Dataloggers zugreifen zu können, wenn die PoweLine Verbindung in der Zukunft mal klappen sollte.
Jetzt kommt es endlich:
Uber das dyndns-Alias, also übers Internet, kann ich, von Zuhause aus, das Webinterface des Dataloggers jederzeit - und zwar recht flott - erreichen, während gleichzeitig ein Kollege im Cluhaus sitzt und mir am Telefon meldet, dass er am PC keine Verbindung, auch kein ping, zum Datalogger hat!! Dabei wird die Strecke Router-Datalogger doch auch beim Zugang übers Internet bemüht und zwar in beiden Richtungen?!
Wie ist so etwas möglich, bzw. wo mache ich einen Gedankenfehler??