Such' den Fehler im Wegfall des "Nebenkosten-Privilegs", dank diesem die Abrechnung einer Gemeinschaftsanlage über die Miet-Nebenkosten möglich war: Bei Neuanlagen ist der Gemeinschaftskabelanschluss seit Dezember 2021 nicht mehr umlagefähig, bei Bestandsanlagen ab Ende Juni 2024. Erläuterung dazu bspw. unter https://www.anwalt.de/rechtstipps/d...urch-das-telekommunikationsgesetz-196338.html .früher gab es eine Gemeinschaftsantenne, keinen hat es aufgeregt. Es gab einen gemeinsamen Kabelanschluss fürs TV, war vollkommen normal. Doch jetzt geht dieses gemeinsame nicht mehr? Wo liegt hier eigentlich der Fehler?
Umlagefähig bleiben ab Juli 2024 also nur noch Glasfaseranschlüsse, bei denen die Mieter freie Anbieterwahl und Glasfaser bis in jede Wohneinheit haben.https://www.gesetze-im-internet.de/betrkv/__2.html schrieb:Betriebskosten im Sinne von § 1 sind: …
15. die Kosten
...
b) des Betriebs der mit einem Breitbandnetz verbundenen privaten Verteilanlage,
hierzu gehören die Kosten des Betriebsstroms,
bis zum 30. Juni 2024 außerdem die weiteren Kosten entsprechend Buchstabe a, sowie die laufenden monatlichen Grundgebühren für Breitbandanschlüsse,
c) des Betriebs einer gebäudeinternen Verteilanlage, die vollständig mittels Glasfaser mit einem öffentlichen Netz mit sehr hoher Kapazität im Sinne des § 3 Nummer 33 des Telekommunikationsgesetzes verbunden ist, wenn der Mieter seinen Anbieter von öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdiensten über seinen Anschluss frei wählen kann,
...
Für Anlagen, die ab dem 1. Dezember 2021 errichtet worden sind, ist Satz 1 Nummer 15 Buchstabe a und b nicht anzuwenden.
Wie willst du denn die Verantwortlichkleiten für die Störerhaftung per Eigentümerbeschluss verteilen?Wo liegt hier eigentlich der Fehler? Wird vertraglich im Eigentümerbeschluss festgelegt und gut ist es.
Zu klären wäre noch, ob das Projekt als 1 Haushalt gilt, damit der Provider mitspielt. Mehrere Haushalte über einen Anschluß verstößt in der Regel gegen die AGB des Providers.Hallo Experten,
ich hab da mal eine Frage bezüglich der technischen Ausgestaltung unseres Wohnprojekts "Gemeinsam Wohnen im Alter":
Wir sind eine Baugemeinschaft von 18 Personen (12 Wohnungen in 2 verbundenen Häusern). im Herbst werden wir ins neue Haus einziehen.
Wir möchten für alle Wohnungen einen gemeinsamen Internetanschluss nutzen, momentan liegt schon Vodafone Kabel Internet im Keller (max. 1000 MBit), irgendwann 2024 kommt Glasfaser Deutschland.
Ich würde das so nie umsetzen, das ist rechtlich mehr als fragwürdig, wer haften für etwaige Straftaten dort? Einer hat hat den Internetvertrag und haftet für alle.Wäre interessant was @Netzwerkservice zu diesem Vorhaben des TE meint.
Doch. Allerdings sind Urheberrechtsverletzungen keinen Straftaten.die WEG kann sich hier nicht rausreden, wenn von einem ihr zugeordneten Internetanschluß Straftaten begangen werden.



Da fehlt mir immer noch der Beleg dafür, dass das wirklich keine Probleme verursacht
Ich betreibe zu Hause ein Tor-Relay auf einem Raspberry Pi und irgendwie scheint das die Fritzbox zu überfordern. Telefonate sind abgehackt, das TV-Bild bleibt stehen, manchmal bekommt der Media Receiver überhaupt keine Verbindung und sagt, ich soll mich an den Telekom Service wenden.
Beim Webinterface der FritzBox und auch allen anderen Anwendungen (surfen, mailen, Steaming, Telefonie IP + DECT) kann ich keinerlei Auffälligkeiten feststellen.
Bspw. entspr. (positive) Langzeiterfahrungen in vergleichbaren Szenarien.Was akzeptierst du denn als Beleg?
Denn selbst Firmen mit >10 Mitarbeitern, wo Fritzboxen sang- und klanglos ihren Dienst verrichteten, sind nicht unbedingt vergleichbar mit 12 Privathaushalten.Wie viele, unzählige FritzBoxen stehen in Firmen und verrichten da sang- und klanglos ihren Dienst
Und Du kannst garantieren, dass eine solche oder vergleichbare Situation in der hier diskutierten Wohngemeinschaft zu 100% ausgeschlossen ist?Die einzige Einschränkung die ich hatte, war der gesperrte Zugang zur Webseite meiner Bank wg. des Relays und deren Sperrliste.
Irgendein PC mit 'nem Trojaner drauf legt damit spielend die Bankgeschäfte aller lahm...
Der Satz dahinter mit dem Tropjaner, den sich mir nichts, Dir nichts jeder einfangen kann, gehört also nicht zu Deiner Realität?Menschen der Gruppe "Gemeinsam Wohnen im Alter" sind ja bekannt dafür Tor Relays zu betreiben
Das geht nicht immer, wenn kein echter Admin den Zugang zum Technikraum hat, kann auch keiner den Stecker ziehen, weil keiner weiß, warum diese und jene Seite nicht mehr funktioniert. Und längst nicht jeder Provider vergibt dann reproduzierbar immer eine neue IPStecker mal kurz ziehen um so eine neue IP zu erhalten
Damit ist auch diese Problem garantiert bei allen anderen Providern auch für die Zukunft ausgeschlossen?Die einzigen mir bekannten Fälle dieser Art sind mir von der Telekom bekannt. Dort wurde bei E-Mail Spam der Port 25 gesperrt und bei Trojanerbefall der Kunde schriftlich informiert.
Deine Relativierungen und Verharmlosungen kennen wir ja inzwischen zur Genüge. Das brauchst du nicht immer wieder auf's Neue unter Beweis stellen![]()
@uli-haas das war der einzig sinnvolle technische Fachbegriff in diesem ganzen Thread. Du musst immer bedenken, dass in einem öffentlichen Web-Forum jeder reinrufen darf. Wer genug Ressourcen hat, ruft laut genug = wiederholt rein. Dadurch wird die Information nicht besser. Weißt Du was Port-Isolation ist, wozu es gut ist und wie es geht? Nein, dann …Port-Isolation
… sein lassen. Du legst in jede Wohneinheit sowohl Glasfaser, als auch Telefon (für DSL) und Fernsehen (für Cable). Der Nutzer kann sich dann Technologie-neutral entscheiden. Wir helfen ja gerne, aber Du möchtest hier im Schnellverfahren einen Ausbildungsberuf auf die Thematik im Allgemeinen plus Spezialschulung auf einen Geräte-Hersteller im Speziellen haben. Machen wir (wirklich) gerne, aber dann …Wir möchten für alle Wohnungen einen gemeinsamen Internetanschluss nutzen […]
… sind solche Sprüche ungebracht. Du bist der Laie. Wenn Du etwas nicht verstehst, fragen. Nur so baut man zusammen ein Haus.ziemlich weit hergeholt […] etwas oversized
Wir könnten Dir jetzt irgendwas nennen – z. B. als Router ein Lancom 1790EF (ansonsten gebraucht diese … für ~85 €), als Switch zwei Zyxel GS1915-8 und in jeder Wohneinheit als Switch und WLAN-Access-Point eine (gebrauchte) FRITZ!Box 7520 im Modus IP-Client –, aber dann kommt das nächste Problem: Du kannst das nicht bedienen.Welchen Router würdet ihr empfehlen?
Welchen Switch würdet ihr empfehlen?