[Frage] Internet Vorhandener Zugang über LAN für 2. Subnetz

starbright

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Hallo,
ich nutze den "Vorhandenen Zugang über LAN", den eine erste Fritzbox bereitstellt. Es gibt also eine Fritzbox die Modem und Switch ist, und an einem der Ausgänge hängt eine zweite Fritzbox. Die stellt ein Netzwerk ist in einem anderen Subnet bereit (also 192.168.178.x.... das eine und 192.168.123.x das der zweiten Box). Soweit so gut.
Gibt es eine Möglichkeit (idealerweise) die zweite Box so zu konfigureren, dass Zugriffe von der ersten in das 123-er Netz nicht erfolgreich sind? Auf der anderen Seite soll natürlich das Internet von den 123er Geräten nutzbar bleiben. Also idealerweise haben die beiden Sub-Netze nichts miteinander zu tun, sie verwenden nur den selben Internet-Zugang.
Und dann wäre es natürlich noch schön, die zweite Box könnte via Dynamic DNS auch von ausserhalb adressiert werden. Bisher meldet die nur ich lokale IP and den Dynamic DNS Server, der natürlich wenig hilfreich ist.

Alterative Frage, wie müsste man seine zwei Boxen konfigurieren, damit das möglich ist?
 
In dieser Konfiguration sind Zugriffe vom Netz der ersten Fritzbox 192.168.178.x in das Netz der zweiten Fritzbox 192.168.123.x nicht möglich, weil die NAT der zweiten Fritzbox das verhindert.
 
In dieser Konfiguration sind Zugriffe vom Netz der ersten Fritzbox 192.168.178.x in das Netz der zweiten Fritzbox 192.168.123.x nicht möglich
Wenn ich das richtig lese, ist das eigentlich genau die Absicht. Leider ist die Isolation in dieser Konfiguration aber einseitig, die Clients an der zweiten FRITZ!Box können immer noch auf das LAN an der ersten zugreifen. Abhilfe schafft es hier, an der ersten das Gastnetz per LAN4 zu aktivieren und die zweite FRITZ!Box dort anzuschließen. Allerdings muß dann für dieses Gastnetz der komplette Internetverkehr freigegeben werden, ansonsten kriegt die zweite Box Probleme. Den Zugriff von außen auf diese zweite Box kann man dann allerdings getrost vergessen ... es geht nun mal nur entweder/oder. Einzig eine VPN-Verbindung von der zweiten zur ersten Box könnte in dieser Konfiguration Traffic zwischen den Netzen übertragen, dabei kann man auch den Zugriff auf einzelne IP-Adressen beschränken. Ansonsten stehen sich diese Anliegen (getrennte Netze, aber Zugriff möglich) eben diametral gegenüber - man muß vielleicht mal eine Entscheidung treffen oder das Szenario etwas ausführlicher schildern.
 
In dieser Konfiguration sind Zugriffe vom Netz der ersten Fritzbox 192.168.178.x in das Netz der zweiten Fritzbox 192.168.123.x nicht möglich, weil die NAT der zweiten Fritzbox das verhindert.
Wow, ihr seid flott.
Das wäre ok, aber dann ist das auch der Grund, warum die zweite Box DynDNS nicht nutzen kann, oder? Da kann man nicht eine Route oder so eintragen (sorry, wenn das blauäugig ist). Wobei diese Zugriffe wären ja nicht aus dem Netz der ersten Box, sondern vom Modem ins zweite Netz - und der Internet-Traffic wird ja auch dahin geroutet.
 
Wenn ich das richtig lese, ist das eigentlich genau die Absicht. Leider ist die Isolation in dieser Konfiguration aber einseitig, die Clients an der zweiten FRITZ!Box können immer noch auf das LAN an der ersten zugreifen. Abhilfe schafft es hier, an der ersten das Gastnetz per LAN4 zu aktivieren und die zweite FRITZ!Box dort anzuschließen. Allerdings muß dann für dieses Gastnetz der komplette Internetverkehr freigegeben werden, ansonsten kriegt die zweite Box Probleme.
Ja genau. Ich wusste gar nicht, dass man Gastnetz auf auf ein LAN anwenden kann, mir war das nur fürs WLAN (2. Netz) bekannt.



Den Zugriff von außen auf diese zweite Box kann man dann allerdings getrost vergessen ... es geht nun mal nur entweder/oder. Einzig eine VPN-Verbindung von der zweiten zur ersten Box könnte in dieser Konfiguration Traffic zwischen den Netzen übertragen, dabei kann man auch den Zugriff auf einzelne IP-Adressen beschränken. Ansonsten stehen sich diese Anliegen (getrennte Netze, aber Zugriff möglich) eben diametral gegenüber - man muß vielleicht mal eine Entscheidung treffen oder das Szenario etwas ausführlicher schildern.

Mh, das verstehe ich noch nicht. Also die Geräte im zweiten Subnetz haben Zugriff aufs Internet (ob über Gast oder wie derzeit, egal). Warum sollte dann der Bereich nicht auch vom Internet zugänglich sein, das hat doch mit dem ersten Netz nichts zu tun? Für mich sieht das so aus, als währe das eine Sache zwischen Modem und der zweiten Box.
Wobei, diese zweite Box hängt ja nicht wirklich am Modem, sondern am Switch - die hat im ersten Subnetz ja eine IP. Schätze das ist das Problem.

Inwiefern verhindet die NAT der zweiten Box den Zugriff von der ersten auf dieses zweite Subnetz? Wie muss man sich das vorstellen?
 
Ich wusste gar nicht, dass man Gastnetz auf auf ein LAN anwenden kann, mir war das nur fürs WLAN (2. Netz) bekannt.
Das geht auch nur bei wenigen Boxen. Ohne Angaben zu den von dir benutzten Boxen können wir daher nicht sagen, ob es bei dir geht ...
 
Die erste (und auf die kommt es doch an?) ist ein 7390, die zweite eine 7320.
 
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