Andre
IPPF-Promi
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Die FBF kommt an eine alte Draytek Vigor 2200X. So um 1-5€ bei eBay.
Der Draytek lässt Verbindungen per ISDN zu - Ein- und ausgehend. Uff, dass ist schon Jahrzehnte her, dass ich das mal selbst genutzt habe. Seinerzeit gab es diese 12-Pfennige-je-angefangene-Stunde-Option bei ISDN, meine Eltern hatten das. Ich hingegen hatte schon DSL (1.000, das war damals das Maximum). Wenn ich bei meinen Eltern war, habe ich mich dann über deren ISDN am Vigor eingewählt und konnte über diese Verbindung weiter ins Internet. 12 Pfennige/h war damals für Internet ziemlich günstig.
Hier brauchts dann natürlich die umgekehrte Richtung. Der Vigor baut eine Internetverbindung auf, wenn die FBF Daten aus dem Internet anfordert. Also Freetz auf die FBF, Callmonitor installiert. Mit Callmonitor (Anruf von eigener Nummer auf die MSN, die zum Triggern dient) die FBF dazu veranlassen, Daten aus dem Internet zu ziehen (am Besten mit wget die AktualisierungsURL eines DynDNS-Anbieters ziehen - dann wird gleich die IP mit aktualisiert). Dann geht der Viogor online. Nun kann man anhand der DynDNS auf die FBF zugreifen. 5 Minuten nach der letzten Aktivität geht der Vigor wieder offline (wird im Vigor eingestellt, Timeout nach einer eingestellten Zeit der Inaktivität). Die FBF hat dann natürlich Zugang über LAN1.
Wenn das mit dem Offline-gehen schief geht, kann es natürlich teuer werden. Idealer Weise bringt man daher an der FBF ein elektronisches Lastrelais an Stelle der Internettelefonie LED an. Per 1. Triggercall LED einschalten, mit 2. Triggercall wieder aus. Man kann natürlich mit dem 1. Triggercall auch ein Script starten, das 1. die LED anschaltet, 2. eine Minute wartet (auch ein Router braucht Zeit, zu booten) 3. per wget DynDNS aktualisiert, 4. 5 Minuten wartet und 5. die LED wieder aus schaltet.
Vorteil: der Draytek hat nur 6 Minuten Stromverbrauch am Tag.
Primärseitiges Schalten mit elektronischem Lastrelais ist natürlich wg. 230V eine Sache, die man nur unter Einhaltung der VDE-Vorschriften machen darf (Der obligatorische Warnhinweis).
Der Draytek lässt Verbindungen per ISDN zu - Ein- und ausgehend. Uff, dass ist schon Jahrzehnte her, dass ich das mal selbst genutzt habe. Seinerzeit gab es diese 12-Pfennige-je-angefangene-Stunde-Option bei ISDN, meine Eltern hatten das. Ich hingegen hatte schon DSL (1.000, das war damals das Maximum). Wenn ich bei meinen Eltern war, habe ich mich dann über deren ISDN am Vigor eingewählt und konnte über diese Verbindung weiter ins Internet. 12 Pfennige/h war damals für Internet ziemlich günstig.
Hier brauchts dann natürlich die umgekehrte Richtung. Der Vigor baut eine Internetverbindung auf, wenn die FBF Daten aus dem Internet anfordert. Also Freetz auf die FBF, Callmonitor installiert. Mit Callmonitor (Anruf von eigener Nummer auf die MSN, die zum Triggern dient) die FBF dazu veranlassen, Daten aus dem Internet zu ziehen (am Besten mit wget die AktualisierungsURL eines DynDNS-Anbieters ziehen - dann wird gleich die IP mit aktualisiert). Dann geht der Viogor online. Nun kann man anhand der DynDNS auf die FBF zugreifen. 5 Minuten nach der letzten Aktivität geht der Vigor wieder offline (wird im Vigor eingestellt, Timeout nach einer eingestellten Zeit der Inaktivität). Die FBF hat dann natürlich Zugang über LAN1.
Wenn das mit dem Offline-gehen schief geht, kann es natürlich teuer werden. Idealer Weise bringt man daher an der FBF ein elektronisches Lastrelais an Stelle der Internettelefonie LED an. Per 1. Triggercall LED einschalten, mit 2. Triggercall wieder aus. Man kann natürlich mit dem 1. Triggercall auch ein Script starten, das 1. die LED anschaltet, 2. eine Minute wartet (auch ein Router braucht Zeit, zu booten) 3. per wget DynDNS aktualisiert, 4. 5 Minuten wartet und 5. die LED wieder aus schaltet.
Vorteil: der Draytek hat nur 6 Minuten Stromverbrauch am Tag.
Primärseitiges Schalten mit elektronischem Lastrelais ist natürlich wg. 230V eine Sache, die man nur unter Einhaltung der VDE-Vorschriften machen darf (Der obligatorische Warnhinweis).
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