Kein Freizeichen bei angeschlossenem S0 Bus

CoolHand

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14 Jul 2006
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Hallo Leute!
Hab seit heut meine Fritz!Box Fon 7170 und wollte auch direkt das VoIP nutzen (1&1).
Hatte jetzt schon länger T-ISDN mit einem S0-Bus (Bus-Förmig im Haus verlegt) mit 2 Endgeräten und 2 verschiedenen Nummern. Dieser S0-Bus klemmte bisher immer direkt am NTBA - problemlos. Telefone hab ich ein T-Europa (recht alt) und ein neueres schnurloses Gigaset. Beides natürlich ISDN.
So, Internet klappt problemlos, nur wenn ich den S0-Bus in die S0-Buchse in der FBF einstecke, bekomm ich kein Freizeichen mehr. Das T-Europa speißt sich stromtechnisch aus der ISDN-Leitung und bekommt auch Strom, aber kein Freizeichen.
Angeschlossen und eingerichtet ist alles korrekt, der Bus ist am Ende mit 2 100Ohm Widerständen terminiert - sollte also passen.
Wie gesagt, wenn der Bus am NTBA hängt, funzt es problemlos.

Habe dann das T-Europa mal direkt an die FBF angehängt und tada, ein Freizeichen und telefonieren und angerufen werden geht Problemlos (natürlich nur für die MSN des Telefons).
Leider bringt mir das nix, da die FBF im Keller steht und die Telefone im Erdgeschoss bzw. 1. Stock.

Was ist da los?? Wieso bekomm ich ums verrecken kein Freizeichen auf dem Bus? Anschlüsse sind alle fest und ordentlich!

Bin am verzweifeln... Ist vielleicht die FBF kaputt?

Gruß
 
Was passiert denn wenn Du das Europa mal wegläßt und nur das Gigaset am So Bus der Fritz Box anschließt. Erhälst Du dann ein Freizeichen?
mfg Holger
 
@pemabo
Danke für den Tipp!
Der S0-Bus wurde von nem Telekom_Techniker gelegt, da kann ich mir gut vorstellen, dass da was verpolt ist - am meisten, weil sogar schon die Endwiderstände gefehlt haben! Hab dann welche gekauft und nachträglich eingebaut, weil ich dachte, dass es eventuell daran liegt - leider war es nicht so.
Werde die Leitung mal mit dem Multimeter durchmessen, vielleicht findet sich eine verpolung
 
Die Fritz-Boxen reagieren sehr sensibel auf mögliche Störeinflüsse. Von daher ist es oft so, dass es direkt am NTBA keine Probleme gibt, mit der FBF jedoch schon.
Einiges gilt es beim s0-Bus beim Einsatz der FBF zu beachten.
  • der s0-Bus darf nicht zu lange sein
  • es darf max. 1 Telefon ohne eigene Stromversorgung angeschlossen werden
  • Terminierungen am Anfang und Ende des Busses müssen vorhanden sein
  • Ist der NTBA an dem einen Ende des Busses, so müssen über die DIP-Schalter im NTBA die Widerstände eingeschaltet sein
  • Ist der NTBA in der Mitte des Busses, so müssen die Widerstände ausgeschaltet werden
  • nach Möglichkeit sollte die FBF nicht in der Mitte des Busses eingeschleift werden, da sie selbst terminiert ist ( einfach ausprobieren, bei mir funktioniert es in der Mitte)
  • es dürfen an den angeschlossenen Dosen keine ISDN-Verteiler benutzt werden, da diese oft terminiert sind
  • die Zuleitung von Dosen zu Telefonen darf eine Länge von 10m nicht überschreiten

Entferne erstmal alle Kabel aus den ISDN-Dosen und teste einmal nur mit einem Telefon und dann mit dem anderen. Probier auch einmal das Telefon direkt an der FBF aus (VORSICHT! dabei sollte aber nicht gleichzeitig die Verkabelung zum s0-Bus am NTBA bestehen, diese auch einfach über die DIP-Schalter ausschalten. Sonst bleibt eine evt. Störung durch die Busverkabelung weiterhin.).
Wenn dies alles nichts bringt, dann musst du dir die Verkabelung einmal genauer ansehen, sprich von Dose zu Dose die Verbindungen überprüfen.
Ich vermute einmal, dass bei dir irgendwo ein ISDN-Verteiler eingesteckt ist oder die Widerstände im NTBA nicht abgeschaltet sind und dieser in der Mitte des Busses hängt.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ CoolHand
Es muß nicht unbedingt ein Verdrahtungsfehler des T-com Monteurs gewesen sein. Jahrelang wurden in die letzte ISDN-Dose kein Abschlußwiederstand festeingebaut. Es gab einen sogenannten steckbaren Abschlußwiederstand, der wurde in die letzte Dose eingesteckt. Das war ein RJ 45 Stecker mit einer RJ 45 Buchse dran(Zwischenstecker). Dieses Teil gibt es heute nicht mehr, weil viele ISDN-Kunden den Zwischenstecker nicht einstecken und somit keine Terminierung am Ende vom So Bus vorhanden ist.
Diese Aussage habe ich direkt von einem T-com Technikdisponent, da ich mir einen 2.steckbaren ISDN-Wiederstand bestellt habe und nicht bekommen habe. Heutzutage werden nur noch festeingebaute Wiederstände verwendet.
Du hattest ja gepostet das DU schon länger ISDN hast evtl. hattest Du ja auch diesen unförmigen steckbaren Abschlußwiederstand oder ein Endgerät in der letzten Dose welches schon zwangsterminiert war. Denn doppelt wird nicht terminiert.
mfg Holger
 
Danke Leute für die Zahlreichen Tipps! Super Forum hier :)
Also, ich habe keine Stecker zur Zwangsterminierung, da waren überhaupt nirgens Widerstände zu finden. Jedoch ist mir was interessantes aufgefallen - bei mir liegen überall LSA+ Anschlussbuchsen, wie sie auch für Ethernet verwendet werden. Da hier ISDN schon seitens meines Vormieters liegt, könnte dieser etwas geändert haben? Gut, diese sind ja noch besser geschirmt, also daran dürfte es ja nicht liegen.
Mein S0-Bus ist ca. 50m lang und folgendermaßen verlegt:
Keller: Haupanschluss -> Splitter -> NTBA -> Verteilerbrücke -> Kabel zum Ergeschoss und wieder zurück zur Verteilerbrücke, von dort Kabel zum 1. Stock und dort Ende des Busses, wo ich jetzt Widerstände nachgerüstet habe.
NTBA sitzt am Anfang des Busses - nur weiß ich jetzt nicht, wie ich die DIPs setzen muss, damit die Widerstände aktiv sind. :confused: Denke aber, dass sie schon aktiv sind.

P.S.
Stecke ich das T.Europa am Ende des Busses aus, geht ebenfalls garnichts mehr! Auch Am NTBA nicht!!! Gerade festgestellt

Habe inzwischen mit 1&1 telefoniert, die wollen mir ne neue FBF schicken, aber ich denke nicht, dass es daran liegt. Das T-Europa hat eine LED welche Notstrombetrieb anzeigen soll, diese leuchtet übrigens nicht!

Ich weiß nimmer weiter. Ich bin Student und elektrisch nicht ungebildet, aber n Techniker kann ich mir net leisten, der das alles durcheckt.
 
@CoolHand
Schau mal ob Du hiermit was anfangen kannst. S1 ist der DIP Schalter im NTBA
mfg Holger
 

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CoolHand schrieb:
Keller: Haupanschluss -> Splitter -> NTBA -> Verteilerbrücke -> Kabel zum Ergeschoss und wieder zurück zur Verteilerbrücke, von dort Kabel zum 1. Stock und dort Ende des Busses, wo ich jetzt Widerstände nachgerüstet habe.

Erdgeschoss und 1. Stock sind hoffentlich in der Verteilerbrücke hintereinander angeschlossen, und nicht parallel!
Siehe hier http://www.werner33.de/montage.htm unter sternförmige Anordnung.

Ist der NTBA an 230 V Steckdose angeklemmt. Wenn ja, mal Stecker ziehen.
bzw. wenn nein mal verbinden. wie verhalten sich dann die Telefone?
 
Keller: Haupanschluss -> Splitter -> NTBA -> Verteilerbrücke -> Kabel zum Ergeschoss und wieder zurück zur Verteilerbrücke, von dort Kabel zum 1. Stock und dort Ende des Busses, wo ich jetzt Widerstände nachgerüstet habe.
NTBA sitzt am Anfang des Busses - nur weiß ich jetzt nicht, wie ich die DIPs setzen muss, damit die Widerstände aktiv sind. Denke aber, dass sie schon aktiv sind.

was ist denn das für eine Verteilerbrücke? Evt. sind da Widerstände verbaut.

Stecke ich das T.Europa am Ende des Busses aus, geht ebenfalls garnichts mehr! Auch Am NTBA nicht!!! Gerade festgestellt

Dies zeigt, dass mit der Verkabelung etwas nicht stimmt. Also wenn du nur die Fritz Box am NTBA und am Splitter einsteckst und das Telefon in die FBF, dann funktioniert es?

Dir wird nichts anderes übrig bleiben, als alle Dosen und Verbindungen durchzugehen, ob ein Draht vertauscht ist oder ob irgendwo doch eine Terminierung zu viel ist, wie in 99% der Fälle.
wie ich die DIPs setzen muss, damit die Widerstände aktiv sind. Denke aber, dass sie schon aktiv sind

Die Widerstände sind bei Auslieferung eingeschaltet. Die DIP-Schalter sind alle unten.

PS: Wie hast du denn die FBF in den s0-Bus eingebunden?
 
@pemabo
danke für die Zeichnung! Also ich habe ganz offensichtlich eine "sternförmige" Verlegung meines S0-Busses, da ich exakt die gleiche Klemmbrücke im Keller hab mit exakt dem gleichen Anschlussbild (nur halt eine Dose weniger). Dort sind keine Widerstände angeschlossen, schon geschaut.
Der S0-Bus von der Klemmbrücke wurde mit einem RJ45 Stecker vercrimpt und in den NTBA eingesteckt. Dort hab ihn dann ausgesteckt und in die Fritzbox eingesteckt (S0-Ausgang), das Y-Kabel von der FBF hab ich dann in den NTBA eingesteckt.
Sollte dann ja eigentlich funktionieren, oder?

Werd wohl mal alle Kabel durchgehen müssen... *stöhn* So eine Scheisse! Mit ausgestecktem 230V Stecker am NTBA werd ichs morgen mal testen. Jetzt weiß ich auch, warum mir der Vormieter das T-Europa geschenkt hat - ohne das funktioniert das ISDN nimmer. Ich glaub langsam, dass ER das alles verlegt hat und kein T-Com Techniker! Werde wohl mal mit meinem Vermieter reden müssen, langsam wird das echt interessant!!! :mad:
 
Hey CoolHand
Es könnt auch schneller gehen den S0Bus komplett neu zu verdrahten als stundenlang nach einem Verdrahtungsfehler zu suchen. Wenn ich Deine Beiträge richtig gelesen habe, hast Du ein NTBA, ein Klemmfeld, zwei Isdn-Dosen korrekt. Dann öffnest Du im Klemmfeld alle Verbindungen und baust den So-Bus kommend vom NTBA auf. Das hat den Vorteil Du kannst stückweise Deine Verdrahtung gleich kontrollieren bzw.durchmessen.
d.h. 4Adern vom NTBA zum Klemmfeld Klemme 1,2,3,4 dann Brücken im Klemmfeld bauen, 1 auf 5, 2 auf 6, 3 auf 7, 4 auf 8,
von den Klemmen 5-8 zur 1.ISDN-Dose hin(4Adern) anschließen Abschlußwiederstand probeweise anschließen Telefon anschließen Funktionskontrolle,wenn alles funzt ---
Dann von 1.ISDN Dose 4 Adern zurück zum Klemmfeld auf die Klemmen 9,10,11,12 legen.Wieder Brücken im Klemmfeld bauen 9 auf 13, 10 auf 14, 11 auf 15, 12 auf 16 von den Klemmen 13-16 zur 2.ISDN Dose 4 Adern anschließen. Dann in der 2.ISDN Dose den Abschlußwiederstand 2x 100 Ohm festeinbauen und Anlage sollte funktionieren.
Wie Du am Klemmfeld zählst bleibt Dir überlassen von rechts nach links oder von links nach rechts. Das kannst auch den S0-Bus in einem Stück installieren dabei bietet es sich dann an den Bus mit einem ISDN Tester zu kontrollieren(falls Du Zugriff auf so einen Tester hast) Beim Prüfen mit einem ISDN Inhouse-Tester dürfen aber die Abschlußwiederstände nicht angeschlossen sein, sonst erfolgt keine korrekte Aussage bei Adernvertauschung.
mfg Holger
 
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@lone star
Mir wird wohl nichts anderes übrig bleiben - werd heut wohl meinen Tag am See dafür opfern müssen...
Hab leider keinen ISDN Tester, aber n gutes Multimeter, damit dürfte das auch funktionieren
 
Multimetermessung ergab folgendes (sehr erstaunliches) Ergebnis:

1a -> 2b 40V (!!!!)
1a -> 1b 0V
1a -> 2a 0V

1b -> 1a 0V
1b -> 2b 40V
1b -> 2a 0V

Und durchgang haben 1a und 1b !! Totales Chaos

Ach du scheisse! Leute, was is hier los? Alle Telefone abgeklemmt, NTBA mit 230V. Die b-Ader passt, aber die a-Ader absolut nicht... Scheisse, wie kann das vertauscht sein? Werd wohl wirklich alles neu machen müssen - aber warum funktioniert das immernoch?
 
Zuletzt bearbeitet:
Richtig wäre
Adern 4-5 = 1a/b 0 Volt
3-6 = 2a/b 0 Volt

3-4 = 40 Volt + an 3=2a bei eingeschalteten NTBA an 230 Volt
6-5 = 40 Volt + an 6=2b bei eingeschalteten NTBA an 230 Volt
wenn NTBA nicht an Spannung liegt dann ist der + an 4=1a
+ an 5=1b
Ich denke mal Klemme den ganzen Mist auseinander und verdrahte alles neu, da solltest Du von der Zeit her am schnellsten bei wegkommen.
Nochmal eine Nachfrage was für ein Kabel geht von dem Klemmfeld zu den einzelnen ISDN-Dosen wieviel Adern, welche Farben.
mfg Holger
 
Das Kabel zu einer Buchse hat 6 Adernpaare (12 Adern), rot, grün, blau, gelb, schwarz, braun und 6 weiße Adern.

rot ist 1a
blau ist 1b
gelb ist 2b
weiß ist 2a

Eventuell ein weißes Kabel vertauscht? Werde für ISDN mal nur farbige nehmen, wenn ich es neu verdrahte. Sollte fix gehen, denke ich. Für die Klemmbrücke hab ich n LSA+ Werkezeug und die ISDN-Buchsen sind ja verschraubt, bzw. nur die letzte im Bus ist eine mit LSA+ Anschlüssen.
 
Normalerweise werden Adern immer paarweise aufgelegt um Signalstörungen vorzubeugen.
Adernpaar 1 rot = 1a
blau = 1b
Adernpaar 2 weiß = 2a
gelb = 2b
Adernpaar 3 weiß = 3a
grün = 3b
Adernpaar 4 weiß = 4a
braun = 4b
Adernpaar 5 weiß = 5a
schwarz = 5b

Wenn das Kabel ein kleines Stück absetzt spricht den Mantel entfernen dann solltest Du sehen das immer 2 Adern miteinander verdreht sind.
mfg Holger
 
Lone Stars Ausführungen kann ich auch nichts mehr hinzufügen! Viel Erfolg
 
Leute, ich bin am verzweifeln!
Habe alles nochmal durchgecheckt, Widerstände gemessen, durchgänge gemessen - alles passt.
Habe entdeckt, dass in der mittleren Dose das gelbe und braune Kabel vertauscht waren. Nach (technischen korrekten) Tausch ging aber garnichts mehr!
Ich versteh es nimmer :noidea:
 
Nach einmal zum Mitschreiben
a) wieviele ISDN Dosen befinden sich bei Dir am So Bus welche Technik schraubar oder LSA wieviel von jeder.
b) wie sieht der Klemmverteiler im Keller aus (Anzahl der Klemmen, Löt oder Schraubtechnik.
Mit einem Multimeter kann man wunderbar Adern durchmessen, bloß eine a/b Vertauschung eines einzelnen Adernpaares damit herausfinden ist verdammt schwer, weil Du ja nur das Adernpaar auf Durchgang prüfst.
Mein Tip für Dich bau den So Bus immer nur Stück für Stück auf und kontrolliere dann auch die Funktion. Das ist zwar ein bißchen nervig weil man dabei den Abschlußwiederstand 2x100 Ohm immer von Dose zu Dose umbauen muß aber für die Fehlersuche eine große Erleichterung denn einen kompletten So Bus über mehrere ISDN Dosen nur mit einem Multimeter durchmessen ist fast unmöglich weil Du dann nicht definieren kannst in welchen Bereich sich die Adervertauschung oder evtl. der Kabelbruch befindet. Da legen sich selbst hartgesottene Fernmeldemonteure recht häufig die Karten. Zur Fehlereingrenzung muß der Bus auseinander geklemmt werden.
Nächste Möglichkeit wäre das die Dosen die Du beschalten möchtest keine ISDN Telefondosen sind sondern von Deinem Vermieter als LAN Dosen konfiguriert waren(das macht auch Sinn wegen LSA und Auflegebesteck). Welcher Ottonormalverbraucher arbeitet Zuhause mit LSA-Technik wobei es auch wieder verschiedene Hersteller und unterschiedliche Normen gibt die untereinander nicht kompatibel sind (Krone,Reichle & DE-Massari usw.)
Hast Du einen guten Draht zu Deinem Vermieter so frage Ihn mal bitte.
Irgendetwas passt da nicht zusammen LSA Technik und Uralttelefon ist ein bißchen gediegen. Wenn Du die bestehende Verdrahtung nicht auseinander gerissen hast dann kann ISDN nie und nimmer richtig funktioniert habend,h. das Telefon kann funktioniert haben aber von Deinen vorgenommenen Messungen hätten nie 2 Gespräche gleichzeitig geführt werden können.
mfg Holger
PS eine sternförmige Verlegung ist auch nicht anders als ein durchgehender SoBus von Dose zu Dose Du mußt nur mehr Adern beschalten weil da ja immer Hin-und Rückweg zum Klemmfeld brauchst.
Schau mal hier rein: http://www.netzmafia.de/skripten/netze/twisted.html
 
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