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[Frage] Kein Ip-basierter Anschluss bei business Tarifen?

Dieses Thema im Forum "Telekom VoIP" wurde erstellt von onki, 1 Nov. 2011.

  1. onki

    onki Neuer User

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    Hallo zusammen!

    Wir haben im moment in einer kleinen Betriebsstätte des Unternehmens einen Mehrgeräteanschluss mit BusinessBasic complete.

    Eigentlich perfekt, weil wir für die Anbindung an des Firmennetzwerk an dieser Betriebsstätte eine feste IP-Adresse benötigen. Die Anbinundung der System über eine dynamische IP-Adresse und dyndns o.ä. ist aus technischen Gründen nicht möglich.

    Das Problem ist, dass für diese Betriebsssätte nun ein Parallelruf auf die Zentrale geschaltet werden soll, damit dort jemand dran gehen kann, falls niemand in der Betriebsstätte ist.

    Problem hierbei wiederum ist die Rufnummernübermittlung. Es gibt seit 2009 offenbar keinen amtsseitigen Parallelruf mehr, man kann ihn nur in Telefonanlage vor Ort programmieren (was auch kein Problem ist) nur wird dann natürlich als ausgehende Nummer die Nummer der Betriebsstätte und nicht des Anrufers an die Zentrale übermittelt was so ziemlich dämlich ist.

    Da die Nummern geschäftlich genutzt werden scheut der Chef eine Portierung zu den diversen VOIP-Anbietern, die einen Parallelruf bei richtiger Nummernanzeige verwirklichen würden.

    Eine Umstellung zu einem Telekom IP-basiertem Tarif würde er zustimmen, jedoch ist die Auskunft der Kundenhotline, dass dies bei dem business complete Tarifen nicht angeboten wird.

    Weiß jemand, ob das so korrekt ist? Welche anderen Möglichkeiten würden sich noch auftun, bei der Telekom einen ip-basierten Tarif mit fester IP-Adresse schalten zu lassen?

    Viele Grüße

    onki
     
  2. Andreas Wilke

    Andreas Wilke Mitglied

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    Die Auskunft ist korrekt. Die BC Anschlüsse gibts noch nicht als IP Variante. Es gibt nur die normalen CS IP Tarife, dort wird aber keine feste IP angeboten. Wäre also für Euch wohl daher ein Ausschlusskriterium.

    Man hat bei den IP Anschlüssen zwar nur alle 180 Tage einen Disconnect, aber ist sicherlich trotzdem etwas unpraktibel.
     
  3. onki

    onki Neuer User

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    Hallo Andreas,

    danke für deine Antwort.

    Ein Reconnect 2x im Jahr finde ich völlig akzeptabel. Solange nicht täglich aufgrund eines reconnects Gespräche abbrechen verträglich.

    Schade schade schade.... ich habe es jetzt vorerst so gelöst, dass wir die Gespräche selber über die zwischen der Betriebsstätte und der Zentrale bestehenden VPN schicken, bin mir jedoch was die Qualität dieser Lösung angeht sehr sehr unsicher.

    Es wird wohl die Zeit zeigen, ob es nicht doch besser ist, den Anschluss der Betriebsstätte physisch zu einem externen VOIP-Provider wegzuportieren und dann beide Standorte dort anzumelden.

    Schade, dass die Telekom für solche eigentlich doch oft vorkommenden Szenarien in Kleinbetrieben keine Lösung hat.