Parallelruf über Siemens Homestation mit GSM-Flat jetzt möglich?

Tippfehler

IPPF-Promi
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Hallo,
nachdem ich hier Einiges über Homestation und 2Phone gelesen habe und festgestellt habe, dass man einen VOIP-Anruf mit der neuen Beta-Firmware auch über den analogen Amtsanschluß der Fritzbox umleiten kann, müsste doch folgendes realisierbar sein:
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Ich habe z. B. drei E-Plus-Telefone, eines davon mit einer Flatrate für 20 Euro, die anderen ohne Grundgebühr.
Das Telefon mit der Flatrate schließe ich über die Homestation an den Amtsanschluß an.
Zwei meiner VOIP-Nummern leite ich auf je eines der E-Plus-Telefone per Parallelruf um (, gleichzeitig soll auch noch das ISDN-Telefon am internen S0 klingeln). Damit könnten meine Anrufe auf mein Telefon kostenlos umgeleitet werden und die Anrufe für meine Frau auf ihr Handy.
Anrufe, die ich vom ISDN-Telefon aus führe, sollen (evtl. per Wahlregel) immer über GSM geführt werden, weil ja die Flatrate genutzt werden soll. Das sollte ohne Vorwahl irgendeiner Nummer oder eine Zeichens gehen, damit es hier Jeder bedienen kann.

Mit der Einschränkung, dass am E-Plus-Telefon nur meine eigene Homestation-Rufnummer übermittelt wird, kann ich leben. Wenn Jemand eine Idee hat, wie ich die Originalnummer auf das Display des angerufenen Telefons bekomme, wäre ich dafür natürlich auch dankbar.

Die ausgehenden Gespräche dürfen auf keinen Fall über das analoge Festnetz geführt werden, außer, wenn man z. B. 010 vorwählt, um z.B. über 01079 ein D1-Handy anzurufen.
Bei dem, was ich bsiher gelesen habe, wäre es vorteilhaft, den analogen Amtsanschluß über eine A-Box an eine interne analoge Nebenstelle der A-Box anzuschließen. Dabei geht dann auch wieder CLIP verloren, was sich verschmerzen läßt, aber die Gefahr, dass die Homestation falsch wählt, besteht wenigstens nicht.

Call-through funktioniert leider nicht kostenlos, weil man über die E-Plus-Flatrate und die Homestation nur ein Telefonat gleichzeitig führen kann. (Das wäre auch nicht dramatisch, weil über E-Plus die Telefonate ins Festnetz sowieso nur 3 C/ Min. kosten.)
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Sind meine Überlegungen richtig, funktioniert das so, oder sind extreme Probleme zu erwarten?

(Ein Siemens ME-45 ist noch vorhanden, ich müsste mir nur noch eine Homestation zulegen. Welche ist dabei die beste Wahl? Ist evtl. so etwas besser? http://www.gsm-gateway.com/deutsch/Products/default3.htm

Geräte, die über 200 Euro kosten scheiden aus, weil ich günstig telefonieren will.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hast du als Festnetz-Amt ISDN oder Analog?

Du kannst die Homestation so einstellen, dass es immer über GSM geht (aber prüf das besser vorher, ich bin mir da nicht ganz sicher).
Daher dürfte es nie passieren, das es ungewollt über Amt geht.
 
Ich habe einen analogen Amtsanschluß, der ist aber eigentlich unwichtig, denn ich habe ihn nur, weil es in meinem neuen Büro kein DSL ohne T-COM gibt. Mein Arcor-ISDN-Anschluß im alten Büro wird gerade komplett zu DUS.net portiert, damit ich mit dem Büro problemlos umziehen kann. Damit sind die 60 Euro, die ich durch den Wegfall von Arcor monatlich einspare für eine andere (optimale) Telefonflat frei.
Für 20 Euro bekomme ich zwar überall eine Telefonflat, aber die kostenlose Handyumleitung ist für mich sehr interessant.

Wie ist es mit dem Rauschen?
Ist es evtl. vorteilhaft, ein Siemens SX-353 ISDN in Kombination mit einem Bluetooth-Handy zu nehmen, um eine bessere Gesprächsqualität zu haben?
(Es sind nur abgehende Gespräche nötig, eingehende Telefonate kommen dann über dus.net.)
 
In Sachen Funktion ist sicher das Sx353 besser. das spart auch fummeleien mit 2t-Handys.
Hier kann man direkt das normale nehmen.
 
Ein zweites Handy muß sowieso sein, denn ich will ja die Gespräche von zuhause hinterhergeroutet bekommen.
Das SX353 hat aber einen entscheidenden Nachteil: Es hat keinen internen S0.
Das bedeutet für mich, dass ich nicht mehr mit meinem Ascom Eurit 40 telefonieren kann. Das würde ich wirklich sehr vermissen.
Man könnte evtl. einen Analogport des SX353 an den analogen Eingang der Fritzbox klemmen. Dann hätte ich aber wieder unnötige analog/digital-Umwandlung. Damit fallen die Vorteile gegenüber der Homestation wieder weg.
(Vielleicht kann man es aber mit callthrough und geschickter Rufumleitung trotzdem, zumindest teilweise hinbekommen.)

Der Überflieger wäre natürlich, wenn man der Fritzbox 7170 einen Bluetooth-Dongle (z. B. Bluefritz) verpassen kann, an den man ein Bluetooth-Handy anmeldet.
Ein Programmierer hat so ein Progrämmchen vielleicht schnell geschrieben.
 
Schlag das mit BlueFritz! doch mal AVM vor.
Und/oder ganz allgemein irgendne Handy-Integration. Z.B. eingebauter Gateway, der am besten noch erkennt, man man Switch&Provit schaltet und nur das GSM anmacht, wenn man @home ist.

Wenn du unbedingt dein Ascom willst und eh ein Handy extra brauchst, tuts die Homestation besser. ACHTUNG: nicht mit der 2phone verwecheln. Die killt eingehend das CLIP.
In deinem Fall muss ja das Handy auch nix weiter können. Da ist dann egal, das es ein altes ist.

Mich würde mal ineressieren, ob man an die Homestation auch einen Slim-Lumberg basteln kann (für neuere Handys, auch wenns nächste Generation wieder ein anderer Stecker ist).
 
Ich glaube, das wird nichts,
denn ich habe es nicht hinbekommen, einen Anruf über Analog umzuleiten, obwohl man es in der Fritzbox so einstellen kann.

Hinzugefügt:
Wenn ich eine Rufumleitung über analog eingestellt habe und ein Anruf reinkommt, fliege ich aus dem Internet.
Hier muß AVM erst noch ein bisschen nachbessern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Idee mit dem SX 353 und einem Bluetooth-Handy habe ich auch erstmal verworfen, weil vor Jedem Telefonat manuell GSM als MSN gewählt werden muß.
Das möchte ich meiner Familie und mir nicht zumuten.

Die Homestation scheint mir dann doch einfacher und vor allem auch billiger zu sein.
 
Tippfehler schrieb:
Die Idee mit dem SX 353 und einem Bluetooth-Handy habe ich auch erstmal verworfen, weil vor Jedem Telefonat manuell GSM als MSN gewählt werden muß.
Muss nicht.

Das Sx353 kann bei sich und auf geeigneten MTs vor JEDEM abgehenden Gespräch eine Auswahl anzeigen, über welche MSN es gehen soll.

Da drückt man entweder OK oder Pfeil-hoch und OK.

Das kann man weder vergessen, noch ist es schwer zu bedienen.

Alternativ kann man es auch fest auf Handy-abgehend stellen (nicht empfohlen, wegen Notruf. Anleitung beachten!)
 
Dann müßte ich leider auf den Notruf verzichten.

P.S.
Habe mir gerade mal die Switchbasegeschichte angesehen. Das kannte ich noch nicht. In meinem Fall könnte ich auf so ein Gerät verzichten, denn es muß ja nur ein Mal aktiviert werden und der Homestation damit die halbe Arbeit abnehmen.
 
Die SwitchBase ist nur für eingehende Anrufe.

Und auch nur, wenn diese Eingehenden Anrufe aus dem T-Com Festnetz und ohne CallByCall kommen.

Ich hab die nur aus Spass an der Freude. Lohnen tut das, wenn einen viele T-Com Anschlüße aufs Handy anrufen.
Man kann den Dienst auch ohne SwitchBase verwenden. Die SwitchBase übernimmt einem nur das wählen der Umschaltnummern indem man den Schlüßelbund wenn man @home ist drauflegt (da soll man eigenlich das Handy drauf tun, aber ich hab das immer auf Ladestation).

Zusätzlich kann man auch ne Zusatznummer anmelden (z.B. auf Arbeit) auf die dann weitergeleitet wird und die Kohle dafür gibts zuhause gutgeschrieben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat schon mal Jemand dieses Telefon mit Gateway ausprobiert?
MaxComm GSM Tisch-Telefon GSM 874
 
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