Pihole & Freetz

fesc

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Kannst du mir (uns) verraten, wie du es angestellt hast
Die pihole-variante von dnsmasq (pihole-FTL) ist schnell übersetzt, der kann dann im prinzip auch standalone laufen (so wie es freetz macht). Für die GUI stellt das aktuelle buildroot alles bereit (lighttpd, php, etcpp.), was benötigt wird sieht man leicht an den ausgaben des pihole installer skripts. Dann noch etwas die umgebung aufbereiten, ein paar skripte und directories anpassen.
Die webserver-daten (html, php, skripte, ..) habe ich erst mal 1:1 von einer debian installation kopiert, das installer skript ist nicht wirklich darauf ausgelegt in einer buildroot umgebung zu laufen.

pihole-FTL und webserver laufen dann in einem "chroot container", welcher entweder intern (emmc) oder auf einer externen USB platte installiert ist (die 6591 hat zum glück USB 3.0).

Ob das ganze so mit freetz bzw auf den anderen boxen umsetzbar ist kann ich nicht sagen.
 
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prisrak1

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Wie kann man denn erkennen, was für welche Packages, oder sonstiges in deinem Image eingebaut sind? In einer Freetz gibt es ja die Datei „.packages“