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Portfreigabe...

Dieses Thema im Forum "Asterisk Allgemein" wurde erstellt von Message, 18 Sep. 2006.

  1. Message

    Message Neuer User

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    Hi! Wenn ich eine Asterisk Telefonanlage (in diesem Fall von Vlines) hinter einer Firewall betreiben will, muss ich bei der Firewall ja die Ports 5060 und 5004 freigeben und diese auf die IP der Telefonanlage lenken. Wie siehts denn bei den Endgeräten aus, angenommen das erste Telefon bekommt von mir die SIP 5061 und RTP 5005, muss ich dann diese Ports in der Firewall direkt für die IP des Telefons freigeben oder diese Ports dann einfach auch für die IP der Telefonanlage freigeben?
     
  2. Thomas007

    Thomas007 Aktives Mitglied

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    Aus Deiner Beschreibung kann man nicht sicher entnehmen zwischen welchen Geräten nun einen Firewall ist und wo nicht.

    Asterisk benötigt für SIP eingehend destination UDP/5060 und die in der rtp.conf definierte Portrange.
     
  3. Message

    Message Neuer User

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    Naja der ganze Netzwerkverkehr läuft über einen Windows 2000 Server, auf dem AVM Ken läuft und eben auch als Firewall fungiert. Sämtlicher interner und externer Datenverkehr dürfte über diesen Server laufen.
     
  4. Thomas007

    Thomas007 Aktives Mitglied

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    Du weißt aber schon das Du eine Bandbreitenregelung (QoS) haben solltest wenn Du über das Internet telefonieren möchtest.
     
  5. Message

    Message Neuer User

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    Klar... Im Zuge der Umstellung unserer analogen Telefonanschlüsse auf einen ISDN Anschluss werd ich dann auch den Netzwerkverkehr anders laufen lassen, aber bis dahin muss es erstmal so funktionieren.
     
  6. Message

    Message Neuer User

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    Ok das problem ist wohl gelöst, laut Vlines wird jedem einzelnen Endgerät der gleiche Port zugewiesen, also alle SIP 5060 und RTP 5004. Wie sieht es denn aber nun mit den Ports aus die nach draußen gehen, muss ich da in der Firewall auch nur diese beiden Ports freigeben oder noch mehr? Eingehende Gespräche werden zwar signalisiert und der externe Teilnehmer kann hören was der interne Teilnehmer sagt, andersrum aber nicht, der interne Teilnehmer hört nichts.