1.
Der Provider (hier M-Net) unterbindet prinzipiell keine Kommunikation mit anderen VoIP-Anbietern. Das tut M-Net nur auf den eigenen Geräten die sie Kunden zur Verfügung stellen.
2.
Man könnte zwar die 7360 von M-Net problemlos von ihren Einschränkungen befreien aber da sie in diesem Fall offensichtlich Eigentum von M-Net ist gehe ich mal nicht weiter darauf ein.
3.
Man muss nicht die von M-Net zur Verfügung gestellte 7360 für den Anschluss verwenden, man kann auch ohne Probleme ein eigenes geeignetes Gerät als aktives Netzabschlussgerät verwenden welches entsprechende Einschränkungen
nicht kennt. Die 7360 kann dann beiseite gelegt werden (und verstauben) bis sie M-Net zum Beispiel wieder haben möchte.
von V2 hab ich nichts gelesen.
Ob 7360v1 oder 7360v2 ist zumindest für dein Problem erst einmal nebensächlich.
Telnet geht bei der Firmwareversion auch nicht mehr, richtig?
Telnet wird nicht benötigt. Auch nicht wenn du vorhast das Branding der 7360 zu entfernen.
Hab jetzt auch noch mal nachgefragt, aber da hat man mit genau das gesagt, dass ich dazu eine eigene Hardware nutzen muss.
Die muss nicht unbedingt hinter der 7360 betrieben werden, die (geeignete) eigene Hardware kann die 7360 von M-Net auch komplett ersetzen und die 7360 wird, wie schon von dir erwähnt, in den Schrank gelegt.
Das günstigste wäre jetzt eine gebrauchte Fritzbox
Wenn günstig und gebraucht gewünscht würde sich z.B. eine 7362 SL oder 7272 anbieten, die 7272 ist allerdings EOM hat aber dennoch aktuellere Firmware als die 7360v1. Ansonsten z.B. 7560, 7580 oder 7590.
Das Branding des Anbieters wird wohl die Einrichtung anderer VoIP-Konten unterbinden.
Soweit korrekt.
Deine Box kann den GF-Anschluß gar nicht richtig nutzen (und die Technik dahinter auch nicht). [...] Also die, die einen entsprechenden WAN-Anschluß haben (der deutlich besser ist, als die Nutzung von LAN1 es kann). [...] da die 7360 (egal ob v1 oder v2) leistungsmäßig nicht für einen GF-Anschluß geeignet ist
Das ist alles einfach nur Unsinn, diese Behauptungen entbehren so pauschal jeglicher Grundlage.
Ungeklärt ist auch weiterhin (mit neuer leistungsfähiger Box mit WAN-Anschluß), ob der Anbieter des Anschlusses nicht möglicherweise die Nutzung fremder VoIP-Zugänge generell sperrt.
Das tut er nicht, daher gibt es dazu auch nichts zu klären.
... und mit neuer Hardware, als der "alte Tarif".
Die neue Hardware ist dann ebenfalls wieder bezüglich der Nutzung anderer VoIP-Anbieter eingeschränkt. Wenn man das vorhat und sich nicht an der Hardware des Anbieter vergreifen möchte ist also eigene Hardware zu empfehlen und nicht die vom Anbieter.
(Inoffizielle) Alternative: Backup des Provider-Additive auf der F!B um sie anschließend (temporär) davon zu befreien.
Vielleicht schliesst du mal die 7360 [ SL, v1, v2 ? ] als Netzabschluss ( Router ) an.
Was meinst du damit? Das ist doch derzeit offensichtlich bereits der Fall.
Mit meinen Provider ( 1&1 ) ist sowas jedenfalls überhaupt kein Problem.
1&1 verleiht/vermietet keine Fritzboxen und das 1&1-Branding verhindert auch entpreschende Konfigurationen nicht, das kann man also nicht vergleichen.