Router WLan Reichweiten verlängern überbrücken

ackibaun

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Guten Abend,

bin kein Experte auf dem Router und WLan Gebiet. Folgende Anfrage:

Ich verreise an die Nordsee und mache dort Urlaub auf einer Ferienanlage mit Häusern, die in einiger Entfernung
voneinander stehen. Vom Verwaltungshaus aus gibt es einen WLan Empfang, in dem mein Notebook oder Tablet
ausserhalb im Radius von bis ca. 50 m im Freien Signalstärke mit Internet-Zugriff erhält.

Die Ferienhäuser dagegen haben keinen WLan Anschluß - unser Haus steht von der WLan Basis aus gesehen
ungefährt 120 Mtr. entfernt, also ca. 70-80 mtr. von der Reichweitengrenze des Verwaltungshauses entfernt...

Meine Frage:

Gibt es eine technische Möglichkeit, diese Reichweitenlücke zu schließen..?

Ich habe noch 1 FritzBox Wlan Router - 7270 übrig, den ich theoretisch in meinem Ferienzimmer anschliessen könnte...Gibt es spezielle Geräte (Repeater? AP?), die nun zwischen diesen beiden ca. 120 mtr. voneinander entfernten Netzen die Signale verstärken könnten?

Danke für eine Rückmeldung oder Tipp
 
Sind dazwischen Gebäude oder nur Außenwelt?
 
Meine Frage:

Gibt es eine technische Möglichkeit, diese Reichweitenlücke zu schließen..?

Ich habe noch 1 FritzBox Wlan Router - 7270 übrig, den ich theoretisch in meinem Ferienzimmer anschliessen könnte...Gibt es spezielle Geräte (Repeater? AP?), die nun zwischen diesen beiden ca. 120 mtr. voneinander entfernten Netzen die Signale verstärken könnten?

Danke für eine Rückmeldung oder Tipp

Antennen. Wobei, bei 120 m genügt es vermutlich die Fritzbox draußen zu betreiben. Welche Geschwindigkeiten erhoffst du dir?
 
Wobei, bei 120 m genügt es vermutlich die Fritzbox draußen zu betreiben.

Nur mal angenommen die Box (Punkt B) würde tatsächlich die Funkzelle der WLAN-Basis des Verwaltungshauses (Punkt A) noch empfangen können (was ich aufgrund der Schilderung des TE jedoch nicht für sicher halte), was soll sie damit machen wenn es nicht gerade eine 7390 oder 7490 ist? Das da geht m.W.n. z.B. nur mit einer 7390 oder 7490 und wenn die FritzBox als Repeater dienen soll muss die Basis ebenfalls eine kompatible FritzBox sein (je nachdem ob alte Firmware mit WDS oder FritzOS mit URM) auf die man auch noch Zugriff bräuchte, von beidem ist nicht auszugehen.

Die primäre Frage wäre aber erst einmal ob es die Möglichkeit einer "Relais-Station" gibt, also ob man "Zugriff" zu einem Gebäude möglichst mittig zwischen diesen beiden Punkten hat (nennen wir diesen Punkt mal C, das Verwaltungsgebäude ist Punkt A und das Zielgebäude Punkt B) um dort ebenfalls einen WLAN-Repeater (bzw. Client+AP) unterzubringen (oder 2, ein WLAN-Client an der einen Seite des Gebäudes welche zu Pkt. A zeigt und ein WLAN-AP an der Hausseite die zu Punkt B zeigt, beide optimalerweise per Ethernet verbunden) und/oder ob von Punkt A zu B Sichtverbindung besteht.

Bei Sichtverbindung ist es u.U. möglich mit einem normalen WLAN-Router/AP (möglichst mit Anschluss für externe Antennen), welcher als URM-Repeater und/oder WLAN-Client arbeiten kann (handelsübliche xWRT-kompatible WLAN-Router kommen dafür z.B. in Frage, FritzBoxen eher nicht bzw. wenn dann nur 7390 oder 7490 aber diese haben wiederum keine Anschlüsse für externe Antennen), Kontakt zu bekommen, evtl. auch mit einer entsprechenden Antenne (man weiß ja nicht was bei Punkt A zum Einsatz kommt aber wenn das Signal trotz Sichtverbindung zu schwach ist hilft u.U. auch keine Richtantenne bei Punkt B).

Hier hilft also im Endeffekt nur ausprobieren ohne Funktionszusage, bei einer möglichen "Relais-Station" (Punkt C) sehe das allerdings schon besser aus.
 
Moin

In Absprache mit der "Verwaltung" könnte ich mir sowas vorstellen.

Persönlich würde ich so starten...

1. Tisch und Stühle im WLAN-Empfangsbereich aufstellen, überdacht am Verwaltungshaus.
1b. Mit Laptop, Netbook und Smartfon lossurfen was die Bandbreite hergibt.
2. Nach kurzer Zeit wird man schon ins Gespräch kommen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur mal angenommen die Box (Punkt B) würde tatsächlich die Funkzelle der WLAN-Basis des Verwaltungshauses (Punkt A) noch empfangen können (was ich aufgrund der Schilderung des TE jedoch nicht für sicher halte), was soll sie damit machen wenn es nicht gerade eine 7390 oder 7490 ist? Das da geht m.W.n. z.B. nur mit einer 7390 oder 7490 und wenn die FritzBox als Repeater dienen soll muss die Basis ebenfalls eine kompatible FritzBox sein (je nachdem ob alte Firmware mit WDS oder FritzOS mit URM) auf die man auch noch Zugriff bräuchte, von beidem ist nicht auszugehen.

Die primäre Frage wäre aber erst einmal ob es die Möglichkeit einer "Relais-Station" gibt, also ob man "Zugriff" zu einem Gebäude möglichst mittig zwischen diesen beiden Punkten hat (nennen wir diesen Punkt mal C, das Verwaltungsgebäude ist Punkt A und das Zielgebäude Punkt B) um dort ebenfalls einen WLAN-Repeater (bzw. Client+AP) unterzubringen (oder 2, ein WLAN-Client an der einen Seite des Gebäudes welche zu Pkt. A zeigt und ein WLAN-AP an der Hausseite die zu Punkt B zeigt, beide optimalerweise per Ethernet verbunden) und/oder ob von Punkt A zu B Sichtverbindung besteht.

Bei Sichtverbindung ist es u.U. möglich mit einem normalen WLAN-Router/AP (möglichst mit Anschluss für externe Antennen), welcher als URM-Repeater und/oder WLAN-Client arbeiten kann (handelsübliche xWRT-kompatible WLAN-Router kommen dafür z.B. in Frage, FritzBoxen eher nicht bzw. wenn dann nur 7390 oder 7490 aber diese haben wiederum keine Anschlüsse für externe Antennen), Kontakt zu bekommen, evtl. auch mit einer entsprechenden Antenne (man weiß ja nicht was bei Punkt A zum Einsatz kommt aber wenn das Signal trotz Sichtverbindung zu schwach ist hilft u.U. auch keine Richtantenne bei Punkt B).

Hier hilft also im Endeffekt nur ausprobieren ohne Funktionszusage, bei einer möglichen "Relais-Station" (Punkt C) sehe das allerdings schon besser aus.

Danke für alle Beiträge hier schon mal an dieser Stelle....
Wo finde ich denn Produkthinweise zu solcher Art 'Antennen oder Relais-Station'?
Zu dem anderen Beitrag...
Das Problem ist ja dann an der Nordsee das rauhe oft ungemütliche Wetter, bei dem keiner im Freien der näheren Umgebung des 'Gebäudes' sich aufhalten will sondern eigentlich in den 'eigenen Ferien-4-Wänden'....
Aber ich finde alle Beiträge sehr hilfreich über die 'vernünftige Machbarkeit bzw Akzeptanz vor Ort', wobei ich
mir ja bewußt bin, dass der Erholungs- undFreizeit-Wert das Wort WLan und Internet-Zugriff nicht zur Bedingung machen...
 
Versorgung über (Strom-) Leitungen ist nicht möglich ?
 
Moins

Wenn LTE, also Mobilfunk gut, dann tendiere ich eher zu einer autarkeren Lösung.
Es gibt Geräte die das dann auch über WLAN verteilen an bis zu 10 Klienten.
In Verbindung mit Tarif gibt es beispielsweise das ZTE MF65+ bei 1&1.
 
Zuletzt bearbeitet:
Früher, als ich auch noch mit WLAN experimentiert habe, habe ich mir andere Antennen an die Fritte gebaut.
Hier gibt's Tips und Material: http://tinyurl.com/lv6ne78
Evtl. reicht eine Richtantenne um einen Empfang zu erhalten?
Dass man den Router im Haupthaus umbauen darf würde ich bezweifeln. Evtl. kann man dort aber einen zweiten
Router oder eine Bridge aufstellen und mit 2 Richtantennen arbeiten?
Fragen zu Antenne, Empfang und Erfolgsaussicht beantwortet der shop meiner Erfahrung nach recht kompetent.
Günstiger ist es aber vermutlich über das Handy-Netz - wenn denn ein vernünftiger Empfang möglich ist.

Oder so:
http://www.heise.de/netze/artikel/Die-0-Euro-Antenne-223704.html
Ob es reicht?

FB7270 für ext. Antenne vorbereiten
http://tinyurl.com/kbknzhy
 
Zuletzt bearbeitet:
Moins

Wenn LTE, also Mobilfunk gut, dann tendiere ich eher zu einer autarkeren Lösung.
Es gibt Geräte die das dann auch über WLAN verteilen an bis zu 10 Klienten.
In Verbindung mit Tarif gibt es beispielsweise das ZTE MF65+ bei 1&1.

Danke nochmal für alle Infos..Ich bin -merke ich- ein echter 'Laie'....
Weiss noch nicht mal was ZTE ist, mal schauen, was ich aus den ganzen Inputs an der Nordseeküste dann praktisch
umsetzen kann.....
Ich habe selbst nur noch zwei TPLinks PX-2242-675 von Pearl für Steckdose und mit Netzwerkkabel-Zugang,,,
(was den Punkt mit 'über Stromleitung' betrifft....)
 
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