Rufumleitug ohne Kennung "Rufumleitung" einrichten

hardy88

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Hallo,
mein Ziel ist es eingehende Anrufe auf ein Funktelefon umzuleiten. Dabei soll der Ruf zum Funktelefon allerdings als normaler Anruf hinaus gehen und nicht mit der Kennung "Rufumleitung" versehen sein. Der Hintergrund ist die Tarifierung bei Alice. Wenn ich vom Alice-Festnetz ein Alice-Funktelefon anrufe fällt das in die FlatRate. Wenn es ein umgeleiteter Anruf ist, muss ich die Kosten übernehemen.

Ich habe eine Akermann-TK-Anlage am Amt. An den internen S0-Bus ist die Fritz!Box (speed2fritz) angeschlossen.

Ich dachte nun, dass ich die Rufumleitung in der Fritz!Box eintragen sollte um mein Ziel zu erreichen. Die Effekte sind allerdings sehr unterschiedlich. Mal funktioniert die Umleitung und mal nicht. Ob die Rufe mit der Kennung "Umgeleitet" raus gehen kann ich leider noch nicht prüfen und warte auf den Einzelverbindungsnachweis. Ich habe aber das Gefühl, dass es zwischen den beiden Geräten Verständigungsschwierigkeiten gibt.

In der Fritz Box habe ich in die 10-er-MSN-Tabelle zwei MSN des internen Busses der TK-Anlage eingetragen. Auf einer wird der Ruf signalisiert und die andere soll für die Umleitung benutzt werden. Auch eine Umleitung auf die selbe Nummer habe ich versucht. Es gibt die gleiche Instabilität.

Kann mir jemand helfen oder mache ich da was, was sowieso nicht so richtig gehen wird?

Vile Grüße
hardy88
 
Üblicherweise ist die Anschlusskonfiguration umgekehrt:
Code:
Amt -> Fritzbox -> TK-Anlage
Mit dieser Konfiguration funktioniert die Rufumleitung problemlos: Amt auf VoIP oder VoIP auf VoIP.
 
Hallo,
vielen Dank für den Tipp. Allerdings habe ich mir das so schon gedacht. Siehst Du eine Möglichkeit mit der ich heraus bekomme, ob der umgeletete Anruf dann vom Amt als "normaler Anruf" erkannt wird oder aber doch nur als "Rufumleitung"?
Vilen Dank
Hardy88
 
Ganz einfach, an Hand der übermittelten Rufnummer. Ist es die des ursprünglichen Anrufers, dann ist im Amt umgeleitet oder weitergeschaltet. Wird Deine eigene Rufnummer übermittelt, dann baut die Fritz diesen Ruf auf ohne irgendwelche zusätzlichen Signalisationen. Wird bei einer geschalteten Rufumleitung die Rufnummer des ursprünglichen Anrufers übermittelt, handelt es sich in 99,9% der Fälle um eine Rufweiterleitung im Amt des Diensteanbieters mit der entsprechenden Signalisation, die man nicht unbedingt am eigenen Gerät sehen muß. Ganz sicher gehst Du, wenn die bei der Weiterleitung benutzte Rufnummer ungleich der angerufenen ist. Dann ist es definitiv ein separates Gespräch.

Gruß Telefonmännchen
 
Vielen Dank für Deine Antwort.
Die entgültige Bestätigung wird wohl der Einzelverbindungsnachweis bringen.

Z.Z. bin ich allerdings noch nei der T-kom. Hier gibt es die VoIP-Telefonnummer. Die Tarifierung ist ähnlich. Ich hatte bisher nur die Ackermann TK-Anlage am NTBA. In der Anlage hatte ich schon früher mal eine Umleitung der Anrufe auf die VoIP-Telefonnummer. Die T-Kom hat mir bestätigt, dass an meinem Anschluss bei einer Rufumleitung die Übertragung der MSN des Anrufers erfolgt. Ich habe mich dann nach der ersten Rechnung gewundert, dass ich die ganzen Umleitungen über die VoIP-Nummer trotz FlatRate bezahlen sollte. Bis Heute habe ich es leider mit der TK-Anlage nicht hin bekommen, dass die Rufnummer des Anrufers auf meinem Handy erscheint.

Gibt es da bei der Fritz!box einen wesentlichen Unterschied in der Rufumleitung? Ist der bisherige Zustand evtl. ein Spezifikum der TK-Anlage? Morgen kann ich das mit der Fritz!Box eventuell mal testen.

Viele grüße
Hardy88
 
Derzeit wird eine Rufweiterleitung im Amt aufs Handy noch nicht gesondert berechnet. Es sind einfache Alice-zu-Alice-Gespräche. Bei 2 oder mehr Nummern kann man somit eine als BWHZ und die zweite als Call-Through zu einem Betamax nehmen.
 
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