Schon die dritte Telefonanlage defekt!

T-TRAXX

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25 Dez 2007
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Hallo zusammen,

ich habe seit geraumer Zeit Probleme mit unseren Telefonanlagen und ich weiß keinen Rat mehr.

Es fing alles mit der Umstellung von Analog auf ISDN an.

Damals bekamen wir eine kleine EUMEX-Anlage. An der Anlage wurden die vorhandenen Telefone im Haus angeschlossen. D.h. am ersten Nebenstellenausgang die Telefone meiner Eltern. Mehrere TAE-Dosen parallel geschaltet. Insgesamt drei Telefone.
Am zweiten Ausgang kam das Kabel zu meinem Telefon im Dachgeschoss.
Am dritten Ausgang das Faxgerät.

Ca. 6 Monate funktionierte alle problemlos. Plötzlich bekamen meine Eltern kein Amt mehr und konnten nicht mehr telefonieren. In der Not klemmten wir das Faxgerät ab, und auf diesen Strang wieder die Telefone meiner Eltern. Zwei Tage später war auch dieser Strang defekt.

Mittlerweile hatte ich einen Internetvertrag bei 1&1 abgeschlossen und benutzte eine Fritzbox. Da diese Box auch Telefonie unterstützte haben wir uns entschlossen die alte EUMEX-Anlage abzuklemmen und unsere Telefone an die Fitzbox anzuklemmen. Toller Nebeneffekt war die Möglichkeit über das Internet zu telefonieren.
Die ertsen Monate klappte alles wieder wunderbar aber nach wiederum ca. einem halben Jahr versagte wieder der Strang meiner Eltern den Dienst. Wir klemmten auf den noch unbenutzen dritten Strang um und alles lief wieder für einige Wochen. Dann plötzlich wieder das Problem. Wieder war die Leitung meiner Eltern tot. Diesmal konnten sie aber angerufen werden. Das Telefon klingelte aber nicht mehr. Nur durch den Test mit einem Handy haben wir festgestellt, dass der Anruf durchgeschaltet wurde. Man nahm der Hörer ab und konnte sprechen.
Wir waren natürlich Ratlos und übelegten uns Lösungsmöglichkeiten. In dieser Zeit versagte dann auch der dritte Strang an dem mein Telefon hing.

Daraufhin haben wir uns entschlossen die komplette Telefonverkabelung neu zu verlegen. Durch bestehende Umbauarbeiten war dies kein Problem. Wir suchten einen neuen Ort im Keller zu Montage einer neuen Anlage. Verlegten neue Kabel, legten alles auf ein LSA-Plus Feld auf. Alles war nun neu.

Wir hatten uns dann eine weitere Fritzbox geholt. Das Modell FRITZ!Box Fon 5140. Wieder schlossen wir die Telefone an. Ein altes TAE-Kabel eines Telefons, kam via Adapter in die Fritzbox, auf der anderen Seite wurden die Adern auf das LSA-Plus Feld aufgelegt.

Danach klappte alles wieder wunderbar. Ca. DREI Tage.

Jetzt bekommt man auf keinen Telefonen mehr ein Amt und wir sind wieder bei Null.

Natürlich wollen wir jetzt keine weitere Telefonanlage ins Jenseits befördern.

Weiß jemand einen Rat oder wie dieses Problem zu Stande kommen kann?
 
Hallo,

Mehrere TAE-Dosen parallel geschaltet. Insgesamt drei Telefone.
Wer massiv gegen die Installationsanweisungen verstößt, darf sich natürlich nicht wundern, wenn er sein Equipment zerstört.

Ich hoffe, das habt ihr in der neuen Verkabelung korrigiert? Eine Nebenstelle = Ein Telefon!

Nächste mögliche Ursache: Masseschleifen und Potentialdrift. Über die Telefonanschlüsse fließen Ausgleichsströme. Tötet mit Sicherheit jede Anlage früher oder später. Benutze nur Telefone ohne eigene Stromversorgung. Natürlich nur eines pro Nebenstelle!
 
...... am ersten Nebenstellenausgang die Telefone meiner Eltern. Mehrere TAE-Dosen parallel geschaltet. Insgesamt drei Telefone........
Analyse:
Möglicherweise verursacht diese unsachgemäße Schaltung einfach eine zu hohe Belastung für die Eumex, da ja bei einem Anruf alle 3 Telefone gleichzeitig klingeln sollten und mehrere Telefone gleichzeitig an einem Strang am Amt sein können.
Maßnahme:
Ich denke, es wäre billiger, bei Deinen Eltern eine einzelne DECT-Basis mit 3 Mobilteilen aufzustellen, statt 3 Dosen parallel zu speisen.
Nachteil:
Deine Eltern können dann zwar das Gespräch nicht mehr einfach durch zusätzliches Abheben übergeben, sondern müßten über eine Liste der DECT-Telefone die passende Nummer raussuchen,
Vorteil:
aber Du würdest Dir weitere EUMEXe sparen.
Empfehlung:
Siemens Gigaset.
Falls ihr alle in einem Haus wohnt, möglicherweise eine SX255 oder billiger eine 4170 oder 4175 (mit Anrufbeantworter) mit 4 Mobilteilen aus der Bucht(DECT/GAP).

Sorry Frank, habe Deinen Betrag zu süpät gesehen.
 
Danke für die schnellen Reaktionen. Allerdings kommt bei mir die Frage auf, warum dann die Parallelschaltung gängige Praxis ist. Ich habe mehrere Bekannte die genau auf diese Weise Ihre Telefone verkabelt haben und seit Jahren keine Probleme haben.
Und warum geht mein Strang kaputt obwohl nur ein Telefon dranhängt?

Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass der Ohmsche Widerstand zu stark absinkt, aber die Fritzbox wird direkt mir einem Adapter geliefert, der den Anschluss von zwei parallel geschalteten Telefonen erlaubt.

Also glaube ich eher, dass das Problem an einer anderen Stelle liegt.
 
Hallo,

Allerdings kommt bei mir die Frage auf, warum dann die Parallelschaltung gängige Praxis ist.
Vielleicht bei irgendwelchen dilettantischen Hobby-Bastlern oder Leuten, die ohne Rücksicht auf Verluste den schnellen Euro verdienen wollen. Seriöse Installateure werden sowas nicht machen!

Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass der Ohmsche Widerstand zu stark absinkt
Es geht hier um Signalübertragung mittels Wechselspannung. Mehrere parallele Impedanzen und deren Einfluss auf die Leitungs- und Übertragungseigenschaften ist erheblich komplexer, als ein "Absinken des Ohmschen Widerstandes".

aber die Fritzbox wird direkt mir einem Adapter geliefert, der den Anschluss von zwei parallel geschalteten Telefonen erlaubt.
Oh mein Gott. Bitte versprich mir, dass du nie wieder an eurer Telefoninstallation rumspielst!
Das ist ein NF Adapter! Daran schließt man keinesfalls zwei Telefone parallel an! Das ist für z.B. ein Fax und ein Telefon, und die arbeiten alles andere als parallel! Das Signal wird durch das N-Gerät geleitet und dann fallweise abgegriffen oder ans F-Gerät durchgeschleift.
 
Hallo Frank,

ich müsste ja vor Schamesröte im Erdboden versinken, aber ich möchte ja hier was lernen. Kannst du mir mal einen Link empfehlen, wo mal eine korrekte Verdrahtung einmal nachlesen kann? ISDN und Analog (Anschlussvarianten, Widerstände usw.)
Bei keinem Hersteller wird nämlich richtig darauf hingewiesen.

Beispiel EUMEX: Entweder direkter Anschluss des Telefons an die TAE-Buchse in der Anlage oder via Klemmverdrahtung. Keiner schreibt mal wie dahinter die Verkabelung aussehen muss. Es holt sich ja nicht jeder direkt nen Telefonanlagenspezialisten ins Haus. ;)
Wer soll schon wissen wie die heutigen Anlagen reagieren.

Zu Analogzeiten konnte man so viele Telefone an die Verkabelung der Post hängen wie gewollt. Da ist nix kaputt gegangen. :)
 
Hallo,

Kannst du mir mal einen Link empfehlen, wo mal eine korrekte Verdrahtung einmal nachlesen kann? ISDN und Analog (Anschlussvarianten, Widerstände usw.)
Mit ein bisschen Lesen im Internet ist es da nicht getan. Deswegen ist es ein Ausbildungsberuf bei der Telekom, der 3,5 Jahre dauert.
Vielleicht hilft dir das weiter: http://www.telefon.de/manuals
Aber es ersetzt im Zweifel nicht den Fachmann, der für eine fachgerechte Installation zwingend erforderlich ist.

Zu Analogzeiten konnte man so viele Telefone an die Verkabelung der Post hängen wie gewollt. Da ist nix kaputt gegangen.
Einspruch! Es gab glaube ich keine Ursache für Störungen, die häufiger auftrat. Allein die verschlissenen Wählimpulse zu IWV Zeiten haben Millionen fehlerhafter Verbindungen verursacht.
 
Da muß ich dir leider wiedersprechen, da ich ja mun aus dieser "guten alten Analogzeit" komme, hab diverse EWD und sogar noch HDW austauschen dürfen, weil die Abnemer dermaßen verkohlt waren, sodas die ganze Einheit komplett gewartet werden mußte.
Und zu der zeit war es sogar von der Post noch verboten an seiner Hausinstalation herumzubasteln, war wohl auch besser so wie man sieht.

Man lernt doch erst einmal das autofahren bevor, man sich alleine ans Steuer setzt !!!

zur NOT probiere es doch mal mit einem elektronischen 4-Fach Umschalter, der erzeugt einen nicht so ein hohen Widerstand auf der Leitung zur Telefonanlage, und überlastet somit auch nicht die Schaltkreise.
 
Eumexen

sind nach meiner Erfahrung relativ empfindlich für Überspannungen (Blitz usw). Mit einem Überspannungsstecker (Blitzschutzadapter) halten die wesentlich länger.
Das is meine persönliche Praxiserfahrung. Andere Erfahrungswerte können abweichen.
 
.........
Und warum geht mein Strang kaputt obwohl nur ein Telefon dranhängt?....... das Problem an einer anderen Stelle liegt.
Oh nein, und Du irrst Dich bei Deiner eigenen Installation.
Schau Dir mal Deinen eigenen Post an: die Leitung mit den 3 Telefonen ist 2 mal ausgefallen, Deine Leitung fiel erst aus, als die arme EUMEX schon lange nicht mehr schnaufen konnte:
...... angeschlossen. D.h. am ersten Nebenstellenausgang die Telefone meiner Eltern. Mehrere TAE-Dosen parallel geschaltet. Insgesamt drei Telefone.
Am zweiten Ausgang kam das Kabel zu meinem Telefon im Dachgeschoss.
........ Plötzlich bekamen meine Eltern kein Amt mehr und konnten nicht mehr telefonieren. In der Not klemmten wir das Faxgerät ab, und auf diesen Strang wieder die Telefone meiner Eltern. Zwei Tage später war auch dieser Strang defekt.........
Doch die Leitung mit den 3 Telefonen parallel?
Mach, was Frank Dir geraten hat: laß Dir von einem Profi helfen.
 
Wobei die Fritz!Box Nebenstellen wohl kurzschlussfest sind.
Hatte da mal eine mehrere Tage ständig besetzte Nebenstelle, was mir aber recht egal war, weil ich die nicht brauchte.

Irgendwann hab ich dann doch gebraucht und da war einfach ein Kurzschluss im Kabel und die Fritte hats überlebt.

Wenn man schon amerikanisch-parallel anschließt, dann max 2 Geräte und nur wenn die nicht mechanisch Klingeln.

Die Automatischen Umschallter (AWaDo) dürften da nichts helfen, weil ja trotzdem alle Geräte bei eingehendem Anruf zusammen klingeln. Die Verhindern nur das unbemerkte Mithören an einem anderen Telefon.

Direkt am Amt ohne richtige Telefonanlage ist es verboten, mehrere Geräte parallel anzuschließen!
Amerikanisch-parallel hinter Anlagen ist schon erlaubt und es gibt auch passende Adapter dafür. Das ist aber nur bei privaten Anlagen erlaubt!

Ein Gigaset mit mehreren Mobilteilen ist auf jeden Fall die bessere Lösung, schon vom Komfort her. Und da es hier ISDN ist, auch ein ISDN-Gigaset, damit man an den unterschiedlichen Mobilteilen auch unterschiedliche Nummern haben kann.
 
Hallo Frank,
Eine Nebenstelle = Ein Telefon!
Seit wann denn das? In der klassischen Klappertechnik mit direkt angeschlossenen Telefonen oder ADO-4-Dosen waren Reihenanlagen weit verbreitet. Da war zwar durch den Kontakt von a nach w2 im Telefon dafür gesorgt, daß man nur von einem Telefon sprechen konnte. Es waren aber alle Wecker aktiv und haben gleichzeitig geläutet.

Und die neuen TAE-Dosen haben neben a und b auch w2, E und a2 und b2. Da kannst Du also mit entsprechenden Apparaten (zugegeben heute selten) noch mit der alten Technik arbeiten. Oder Du hast eine Schaltung, daß in Ruhe a mit a2 und b mit b2 verbunden sind und beim Abheben a2 und b2 abgetrennt werden. Das machen üblicherweise Anrufbeantworter und Modems, aber auch Telefone können das machen.

Man kann natürlich auch die Apparate der Einfachheit halber direkt parallel schalten, sollte dann aber niemals zwei Apparate gleichzeitig abheben, Grund siehe unten.

Nächste mögliche Ursache: Masseschleifen und Potentialdrift.
Das halte ich im vorliegenden Fall für wahrscheinlicher.

Es geht hier um Signalübertragung mittels Wechselspannung. Mehrere parallele Impedanzen und deren Einfluss auf die Leitungs- und Übertragungseigenschaften ist erheblich komplexer, als ein "Absinken des Ohmschen Widerstandes".
Darum sollte man nicht zwei Apparate gleichzeitig abheben, da dann die Apparate nicht mehr an die Leitungsimpedanz angepaßt sind, was vor allem die Gabelschaltung sehr übel nimmt und was darum zu starkem Rückhören führt.

Es gab glaube ich keine Ursache für Störungen, die häufiger auftrat. Allein die verschlissenen Wählimpulse zu IWV Zeiten haben Millionen fehlerhafter Verbindungen verursacht.
Ich verstehe nicht, was Du meinst. Du kannst doch ohnehin nur mit IWV wählen, wenn ein einziger Apparat abgehoben ist.

sind nach meiner Erfahrung relativ empfindlich für Überspannungen (Blitz usw). Mit einem Überspannungsstecker halten die wesentlich länger.
Den Fehler halte ich für den wahrscheinlichsten.

Da muß ich dir leider wiedersprechen, da ich ja mun aus dieser "guten alten Analogzeit" komme, hab diverse EWD und sogar noch HDW austauschen dürfen, weil die Abnemer dermaßen verkohlt waren, sodas die ganze Einheit komplett gewartet werden mußte.
Du willst doch nicht im Ernst sagen, daß das von parallel geschalteten Apparaten kam? Gerade in kleinen und großen Firmen waren ja Reihenanlagen sehr verbreitet und etliche Privatleute hatten einen zweiten Wecker. Die mehrfachen Wecker sind (normalerweise, Ausnahmen bestätigen die Regel) kein Problem. Und im Gesprächszustand ist ja normalerweise nur ein Apparat angehoben. Und selbst wenn nicht, sind ja die Anschlüsse kurzschlußfest und der Kurzschlußstrom ist maximal gleich dem doppelten maximalen Betriebsstrom.

Und zu der zeit war es sogar von der Post noch verboten an seiner Hausinstalation herumzubasteln, war wohl auch besser so wie man sieht.
Ja und nein. Auf der einen Seite gingen keine DAUs ran, auf der anderen Seite waren Leute, die wußten, was sie tun, ebenfalls sehr eingeschränkt.

Wobei die Fritz!Box Nebenstellen wohl kurzschlussfest sind. ... und da war einfach ein Kurzschluss im Kabel und die Fritte hats überlebt.
Wenn eine Anlage ordentlich ausgelegt ist, was ich bei AVM voraussetze, dann sind die uneingeschränkt kurzschlußfest.

Wenn man schon amerikanisch-parallel anschließt, dann max 2 Geräte und nur wenn die nicht mechanisch Klingeln.
Warum das?Auch die mechanischen Klingeln sind relativ hochohmig. Wie gesagt, bei den erwähnten Reihenanlagen waren 4 Apparate nicht ungewöhnlich und da haben auch alle geklingelt.

Die Automatischen Umschallter (AWaDo) dürften da nichts helfen, weil ja trotzdem alle Geräte bei eingehendem Anruf zusammen klingeln. Die Verhindern nur das unbemerkte Mithören an einem anderen Telefon.
Das ist die etwas modernere Variante.

Direkt am Amt ohne richtige Telefonanlage ist es verboten, mehrere Geräte parallel anzuschließen!
Aber hauptsächlich wegen der Verfälschung der Impedanz und des Rückhörens, wenn zwei Apparate gleichzeitig abgehoben sind.
 
Ne Fritz!Box hat ja schon teilweise Probleme ne einzelne Mechanische Klingel zu treiben.
 
@ T-Traxx: Bezüglich korrekter Verdrahtung kuckstu Hier
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo Mega,
Ne Fritz!Box hat ja schon teilweise Probleme ne einzelne Mechanische Klingel zu treiben.
ich habe (zugegeben erst seit kurzem) eine FBF 7050 und an der habe ich an Fon1 einen uralten mechanischen Wecker angeschlossen und parallel dazu noch zwei habwegs moderne analoge Telefone und bisher keine Probleme festgestellt. Die vorher benutzte Tiptel 411 hat erst recht nicht gemuckt. Allerdings habe ich an FON2 nur ein analoges Modem und FON3 ist leer. Am internen s0 habe ich zwei ISDN-Telefone ohne eigene Stromversorgung und 3 ISDN-Karten. Bisher habe ich keine Probleme festgestellt.

Hallo Fritz,
Bezüglich korrekter Verdrahtung kuckstu Hier
war das an mich gerichtet? Das ist für mich ein alter Hut. Mit Telefontechnik beschäftige ich mich seit 1965.
 
Irgendwer hier hatte von Manufactum einen Wählscheiben-Nachbau (W48 oder so?).
Das ist ein wirklicher Nachbau mit echter Wählscheibe und echtem Wecker. Und das Ding wollte nicht richtig Klingeln.
 
Hallo Mega,

bei mir ist es ein originaler Wecker aus den 50ern oder 60ern. Der ist glaube ich etwas leiser als an der Tiptel 411 aber er läutet einwandfrei, ebenso die beiden anderen Telefone.

Ich hoffe, Dein W48-Nachbau hat kein Kohlemikrofon mehr, denn damit hättest sicher keine Freude! :heul: :argh:
 
Das war nicht meins. Das Probleme hatte hier wer anderes.
Ich hab nur einigermaßen Zeitgemäße Telefone, wobei das älteste auch schon 3-4 Jahre alt ist und das neueste 5 Tage.
 
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