Ja der Thread gehört eigentlich langsam nach VoIP allgemein...
Grundsätzlich sehe ich die Sache ähnlich wie Twelve. Und insofern kommt mir der Disput zwischen JSchling und F.Harder ein wenig als Scheingefecht oder Glaubenskrieg vor...
Nur: Auch wenn SRTP-only-Verschlüsselung keinen absoluten Schutz weder gegen den staatlich sanktionierten Staubsauger noch gegen sonstige mafiöse Organisationen aus dem nicht-staatlichen Bereich bietet, macht sie denen das ganze doch etwas schwerer, sprich es erhöht den erforderlichen Aufwand und greift eben nur bei gezielten Aktionen, nicht bei zufälligen. Und bei routinemäßigen eben nur, wenn Schlüssel und SRTP-Daten noch zugeordnet werden können...
Und: Die interessierten "Dienste" versuchen sicher alles, großflächige Verbreitung wirklich sicherer Sprach-Verschlüsselung auf breiter Basis zu verhindern ohne da was zu verbieten.
Als Verbündete haben sie dabei die geballte Inkompetenz des Endanwenders, der bestenfalls die eine Werbebotschaft gegen die andere, Alternative abwägt, ohne sich sachkundig zu machen.
Deswegen sollte man das aktiv nutzen, weil es den Weg in die richtige Richtung unterstützt, sich aber über die Grenzen klar sein.
Grundsätzlich sehe ich die Sache ähnlich wie Twelve. Und insofern kommt mir der Disput zwischen JSchling und F.Harder ein wenig als Scheingefecht oder Glaubenskrieg vor...
Nur: Auch wenn SRTP-only-Verschlüsselung keinen absoluten Schutz weder gegen den staatlich sanktionierten Staubsauger noch gegen sonstige mafiöse Organisationen aus dem nicht-staatlichen Bereich bietet, macht sie denen das ganze doch etwas schwerer, sprich es erhöht den erforderlichen Aufwand und greift eben nur bei gezielten Aktionen, nicht bei zufälligen. Und bei routinemäßigen eben nur, wenn Schlüssel und SRTP-Daten noch zugeordnet werden können...
Und: Die interessierten "Dienste" versuchen sicher alles, großflächige Verbreitung wirklich sicherer Sprach-Verschlüsselung auf breiter Basis zu verhindern ohne da was zu verbieten.
Als Verbündete haben sie dabei die geballte Inkompetenz des Endanwenders, der bestenfalls die eine Werbebotschaft gegen die andere, Alternative abwägt, ohne sich sachkundig zu machen.
Deswegen sollte man das aktiv nutzen, weil es den Weg in die richtige Richtung unterstützt, sich aber über die Grenzen klar sein.