- Mitglied seit
- 14 Okt 2005
- Beiträge
- 966
- Punkte für Reaktionen
- 1
- Punkte
- 18
Krasser Fall: SIP über Fritzbox2 hinter Fritzbox1.
2 x NAT
2 x Firewall
keine Portfreigaben
Frtzbox2 hängt als Client im WLAN von Fritzbox1. Momentan habe ich keinen Zugriff auf Fritzbox1 und kann dort keine Ports freigeben. Sie gehört einer feundlichen Nachbarin, die im Augenblick verreist ist. Ich will ihre Hilfsbereitschaft aber auch nicht zu sehr strapazieren, konnte sie gerade noch überzeugen, dass ich per WLAN nicht auf ihre Rechnung am Festnetzanschluss telefonieren kann.
SIP Accounts in Fritzbox2 registriert:
QSC
- keine abgehenden Verbindungen möglich
- ankommende Anrufe nur Oneway Audio
Cheapvoip
- abgehende Verbindungen OK
- keine Rufnummern für ankommende Anrufe konnektiert (geht das überhaupt bei Dellmont?)
Cheapvoip nutze ich nur für abgehende Verbindungen. Meine Rufnummern dort sind die gleichen wie bei QSC, nur mit internationaler Vorwahl registriert. Das Ganze lief hervorragend, so lange ich noch einen eignen DSL-Anschluss hatte.
Was ist bei ankommenden SIP-Verbindungen grundsätzlich anders? Irgendwie kriegt Cheapvoip die abgehenden Verbindungen ja auch ohne Portforwarding hin. Ich hab da mal was von UDP Holepunching gelesen, 2 Testpakete und die Ports sind offen.
Irgendwelche Ideen, wie ich wieder auf meinen QSC-Nummern erreicht werden kann?
Viele Grüße,
Telef
2 x NAT
2 x Firewall
keine Portfreigaben
Frtzbox2 hängt als Client im WLAN von Fritzbox1. Momentan habe ich keinen Zugriff auf Fritzbox1 und kann dort keine Ports freigeben. Sie gehört einer feundlichen Nachbarin, die im Augenblick verreist ist. Ich will ihre Hilfsbereitschaft aber auch nicht zu sehr strapazieren, konnte sie gerade noch überzeugen, dass ich per WLAN nicht auf ihre Rechnung am Festnetzanschluss telefonieren kann.
SIP Accounts in Fritzbox2 registriert:
QSC
- keine abgehenden Verbindungen möglich
- ankommende Anrufe nur Oneway Audio
Cheapvoip
- abgehende Verbindungen OK
- keine Rufnummern für ankommende Anrufe konnektiert (geht das überhaupt bei Dellmont?)
Cheapvoip nutze ich nur für abgehende Verbindungen. Meine Rufnummern dort sind die gleichen wie bei QSC, nur mit internationaler Vorwahl registriert. Das Ganze lief hervorragend, so lange ich noch einen eignen DSL-Anschluss hatte.
Was ist bei ankommenden SIP-Verbindungen grundsätzlich anders? Irgendwie kriegt Cheapvoip die abgehenden Verbindungen ja auch ohne Portforwarding hin. Ich hab da mal was von UDP Holepunching gelesen, 2 Testpakete und die Ports sind offen.
Irgendwelche Ideen, wie ich wieder auf meinen QSC-Nummern erreicht werden kann?
Viele Grüße,
Telef
Zuletzt bearbeitet: