Mit den Fritzboxen habe ich, beim Provider M-Net mit 16.000er DSL, das Problem das die mit den Firmwaren von AVM instabil laufen. Bis Ende letzten Jahres war die Verbindung auch mit Fastpath problemlos mit der FB7170. Als die Verbindung schlechter und instabiler wurde, habe ich sie durch die FB7270 ersetzt und es half etwas, aber seit gut einer Woche stürzt die Kiste nach allerspätestens zwei Stunden ab; im Durchschnitt nach nur 1,5 Stunden,
selbst wenn ich an Traffic nur knapp 100 kB/s up u. down habe und damit nur 70 % vom Upstream genutzt werden!

Den Absturz der Kiste sehe ich daran, das die DSL-Datenrate auf 0 gefallen ist, das Web-Interface und auch Telnet hängt und kein Ping mehr beantwortet wird.
In den Minuten vorher geht die Ping-Zeit schon zur FB auf einige Sekunden, der Traffic wird zunehmend stärker gedrosselt, der Packet-Loss schon zum DSLAM geht auf 50 % und per Telnet sehe ich, das in der FB der Load Average steigt, auf über 13; mehr ist wohl nicht sichtbar weil die Kiste dann hängt
Inzwischen habe ich 4 Firmwaren von AVM ausprobiert, auch die "mit neuester DSL-Technologie", aber die Kiste hängt sich immer noch auf, als ob eine Fork-Bombe explodiert wäre!
An Parametern wie SNR und PCB habe ich schon versucht etwas besseres einzustellen, aber auf das Hängenbleiben hat das absolut keinen Einfluß, so wie auch von PC-Seite aus das Ethernet auf 10 Mbit fullduplex zu drosseln.
Damit die Kiste nicht hängengeblieben vor sich hin steht und ich selber den Stromstecker ziehen und wieder stecken muß, muß ich sie mangels integriertem Watchdog per Skript überwachen, damit Sie nach über zwei Minuten ohne Lebenszeichen (Ping) für 5 s keinen Strom bekommt, aber auf die Instabilität der Firmware hat das ja keinen Einfluß.
Mir reicht schon irgendeine Firmware die die FB7270 als ganz einfaches DSL-Modem verwendet; WLAN, VOIP usw. brauche ich nicht, bei einer Kiste, die fast jede Stunde abstürzt und minutenlang rebooten muß.
Gibt es denn keine Firmware für die Fritzboxen, die halbwegs stabil läuft?
selbst wenn ich an Traffic nur knapp 100 kB/s up u. down habe und damit nur 70 % vom Upstream genutzt werden!
Den Absturz der Kiste sehe ich daran, das die DSL-Datenrate auf 0 gefallen ist, das Web-Interface und auch Telnet hängt und kein Ping mehr beantwortet wird.
In den Minuten vorher geht die Ping-Zeit schon zur FB auf einige Sekunden, der Traffic wird zunehmend stärker gedrosselt, der Packet-Loss schon zum DSLAM geht auf 50 % und per Telnet sehe ich, das in der FB der Load Average steigt, auf über 13; mehr ist wohl nicht sichtbar weil die Kiste dann hängt
Inzwischen habe ich 4 Firmwaren von AVM ausprobiert, auch die "mit neuester DSL-Technologie", aber die Kiste hängt sich immer noch auf, als ob eine Fork-Bombe explodiert wäre!
An Parametern wie SNR und PCB habe ich schon versucht etwas besseres einzustellen, aber auf das Hängenbleiben hat das absolut keinen Einfluß, so wie auch von PC-Seite aus das Ethernet auf 10 Mbit fullduplex zu drosseln.
Damit die Kiste nicht hängengeblieben vor sich hin steht und ich selber den Stromstecker ziehen und wieder stecken muß, muß ich sie mangels integriertem Watchdog per Skript überwachen, damit Sie nach über zwei Minuten ohne Lebenszeichen (Ping) für 5 s keinen Strom bekommt, aber auf die Instabilität der Firmware hat das ja keinen Einfluß.
Mir reicht schon irgendeine Firmware die die FB7270 als ganz einfaches DSL-Modem verwendet; WLAN, VOIP usw. brauche ich nicht, bei einer Kiste, die fast jede Stunde abstürzt und minutenlang rebooten muß.
Gibt es denn keine Firmware für die Fritzboxen, die halbwegs stabil läuft?