Umstellung auf VoIP für mittelgroßes Büro

RudatNet schrieb:
Schade nur, dass jemand die Vorzüge von SDSL in Verbindung mit Internet und gleichzeig VoIP im Vergleich zu ADSL nicht versteht und dazu noch keine Ahnung von vertraglichen SLA's hat!

Dir hat es nicht gefallen das ich Dein Angebot mit den Preisen von QSC kommentiert habe. Du wusstest nicht mal das QSC dieses Produkt ohne Telefonanschluss schaltet.

RudatNet schrieb:
Sorry Thomas07, aber deine Argumentation zeugt nicht gerade von dem von dem Fachwissen, welches du vorzugeben versuchst!

Tolle Bewertung von jemanden der keine Ahnung von Intenetanbindungen hat.

Wie ist denn nun die Verfügbarkeit von 99,9 % bei Deinem Angebot vertraglich garantiert. Du könntest ja mal den Anbieter nennen, dann kann man es selbst nachlesen.

Wir sind ja schließlich alle an guten Produkten interessiert.
 
Thomas007 schrieb:
Dir hat es nicht gefallen das ich Dein Angebot mit den Preisen von QSC kommentiert habe.
Ich verstehe nicht, was du willst!?
Warum sollte mir das nicht aufgefallen sein?

Du wusstest nicht mal das QSC dieses Produkt ohne Telefonanschluss schaltet.
Auch hier ein Mißverständnis!?
Du hast von Internet gesprochen, und ich von Internet incl. Telefonie!
Das QSC unabhängig von einem Telefonanschluß DSL schaltet, dürfte eigentlich mittlerweile jeder wissen.

Tolle Bewertung von jemanden der keine Ahnung von Intenetanbindungen hat.
Ja, wenn du das sagst!?

Wie ist denn nun die Verfügbarkeit von 99,9 % bei Deinem Angebot vertraglich garantiert. Du könntest ja mal den Anbieter nennen, dann kann man es selbst nachlesen...
Bitte sehr gerne: www.colt.net
 
RudatNet schrieb:
Ich verstehe nicht, was du willst!?
Warum sollte mir das nicht aufgefallen sein?

Ich habe geschrieben: "Dir hat es nicht gefallen.."
GEFALLEN !!!
Ich habe NICHT geschrieben AUFGEFALLEN.

RudatNet schrieb:
Auch hier ein Mißverständnis!?
Du hast von Internet gesprochen, und ich von Internet incl. Telefonie!
Das QSC unabhängig von einem Telefonanschluß DSL schaltet, dürfte eigentlich mittlerweile jeder wissen.

Ich schrieb: "SDSL gibt es von QSC 2000/2000 mit Flatrate für ca. 180 EUR. Da braucht man nicht 249 EUR pro Monat zu bezahlen um teuren Kram dazugebundelt zu bekommen."
Du hast dann behauptet:
"Jo, zu den 180¤ rechnest du dann bitte noch die Grundgebühren der T-Com dazu!"

Offenbar war es zumindest Dir nicht bekannt, auch wenn Du jetzt so tust.

Im übrigen ist der Vorschlag auch vollkommen sinnlos.
Der Treadschreiber hat 4 Leitungen für knapp EUR 40,-- pro Monat und wohl 1,4X Cent bei Festnetzgesprächen.
Jetzt die Fixkosten auf EUR 249,-- für eine 2 MBit SDSL Leitung zu erhöhen ohne eine Minute telefoniert zu haben und dann statt 1,4X Cent 1,3 Cent bei Colt zu bezahlen ist doch wohl sinnlos wenn man alternativ
für 35 EUR eine (auch zusätzliche) ADSL Leitung schalten kann um Dritte direkt über VoIP zu erreichen oder Gateway Provider als Übergang in das POTS zu benutzen (Straßenpreis 1 Cent) oder eine GSM Karte anschließen kann um die Kosten in das Mobilnetz zu minimieren.
Ansonsten würde ich eher mit Arcor, etc. verhandeln. Da gibt es mittlerweile auch günstige Preise für das POTS zu bewährten und bekannten Qualitäten.
 
My 2ct's :-)

Die Frage ist, ob ich als Geschäftskunde mit GMX & Co glücklich werde.

Das Einsparpotential bzw. die Vorteile für den Kunden sehe ich primär hier:
  • "Konvergenz der Netze", ich muss nur noch ein Netz in meinem Büro betreiben.
  • Einbinden von Heimarbeitsplätzen durch VPN & VoIP.
  • Einbinden von externen Zweigstellen, wobei dann eventuell eine Hosted-PBX-Lösung in einem RZ die optimale Lösung ist (kommt auf die Anzahl der MA an & die gewünschten Features).
  • Viele Zusatzfeatures ohne Mehrpreis vorhanden (im vergleich zu einer klassischen TK-Anlage).
  • Implementierung spezieller Lösungen dank der offenen Schnittstellen sehr einfach möglich (-> CRM-Systeme,...).
  • Einfache Skalierbarkeit der VoIP-Lösung (bei einer _richtigen_ Software-PBX;))
  • Durch das direkte Einbinden von externen SIP-Business-Providern sind Callcenter-Lösungen sehr einfach & kostengünstig realisierbar (z.B. eine Nummer [bzw. entsprechende SIP-Accounts] aus den USA besorgen und diese in der Zentrale in .de auflaufen lassen).
Ob der Kunde dann für 1ct telefoniert oder für 1.2ct ist unseren Kunden (bisher *g*) immer egal gewesen. Die Qualität der Sprachverbindung muss stimmen und das entsprechend "garantiert" werden.

-Matthias
PS: Eine 2MBit SDSL-Leitung auf Basis der Telekom kann man heute schon für 239 EUR netto pro Monat bekommen :-)
 
Thomas007 schrieb:
Ich habe geschrieben: "Dir hat es nicht gefallen.."
GEFALLEN !!!
Ok, habe ich falsch gelesen.
Aber auch hier die Frage: Warum sollte mir das nicht gefallen haben?
Wir sind hier ein neutrales Forum und daran habe ich mich bisher immer gehalten.
Ich habe selber hier schon gelegentlich QSC bzw. QDSL(-Home) empfohlen, wo die T-Com und/bzw. Festnetz nicht mehr erwünscht war. Also unterstelle mir bitte nicht nochmal, dass ich das nicht wüsste!

Und dann lies bitte nochmal den Beitrag von Matthias.
Mit den 180¤ für SDSL ist es halt nicht getan, wenn man dazu noch zuverlässig mit mindestens 4 Leitungen telefonieren will/muss!
Mit den zusätzlichen Grundgebühren bei der T-Com meinte ich die Grundgebühren für ISDN. Telefonie war bei deiner Argumentation ja nie richtig berücksichtigt.
Dazu würde ich nie blind jemandem etwas empfehlen, weil wir immer vorher mit den letzten Telefonrechnungen des Kunden einen Preisvergleich machen. Letztendlich entscheidet eh nur der Kunde, ob er was davon hat oder nicht!

Und reite jetzt nicht wieder auf den 249¤ herum.
COLT hat entsprechende Angebote auch z.B. für 189¤ oder 329¤ ....
Es kommt da einfach nur auf die Bedürfnisse/Wünsche des Kunden an.

Aber du hast vollkommen recht:
Diese Diskussion ist hier vollkommen sinnlos, weil der Threadersteller ja anscheinend standortbedingt gar keine Möglichket zu SDSL hat.
 
mfehleisen schrieb:
Die Frage ist, ob ich als Geschäftskunde mit GMX & Co glücklich werde.

Die Frage stellt sich so gar nicht.

Wenn ich mich für eine leistungsfähige Software-PBX entscheide habe ich ohnehin alle der von Dir genannten Möglichkeiten. Ob der Rechner die nun durch das POTS routet oder per Internet zu einem SIP-Provider oder nur duch das Internet weil die Gegenstelle über das Internet erreichbar ist, kann man entscheiden und einstellen.

Das interessante an VoIP ist das Telefongespräche nicht mehr entfernungs- und tageszeitabhängig sind und die Grenzkosten bei einer Flatrate faktisch 0,00 EUR für das einzelne Gespräch betragen. Dazu kommt noch die bessere Skalierbarkeit der Leitungskapazität, das flexible routing und eine Vielzahl neuer Funktionen die man im POTS nicht oder nur zu hohen Kosten realisieren kann/konnte.

Wenn man VoIP nur dazu benutzen möchte um Telefongespräche per Internet zu einem Provider zu transportieren, der die dann in das POTS einspielt, wird einen nur sehr beschränkten Nutzen erhalten. Man stellt sogar fest, dass die Provider zum Teil 200 % teurer sind im ein Gespräch in das Mobilnetz zu vermitteln gegenüber CbC.
Gespräche in das Festnetz nur im Milli-Euro Bereich billiger sind. Dafür steigt aber die Unzuverlässigkeit.


mfehleisen schrieb:
Ob der Kunde dann für 1ct telefoniert oder für 1.2ct ist unseren Kunden (bisher *g*) immer egal gewesen. Die Qualität der Sprachverbindung muss stimmen und das entsprechend "garantiert" werden.

Das kommt auf die absolute und relative Höhe der Kosten an. Sicher macht es keinen Sinn sich für 2/10 Cent oder ein paar EUR im Monat sich auf Abendheuer einzulassen. Deswegen sage ich ja auch das es Sinn machen kann einfach Acror oder andere zu schalten. Die Software PBX kann ich immer noch nutzen und die von Dir genannten Möglichkeiten zu haben.

[/QUOTE]
PS: Eine 2MBit SDSL-Leitung auf Basis der Telekom kann man heute schon für 239 EUR netto pro Monat bekommen :-)[/QUOTE]
Ohne Flat mit 20 Gbyte gibt es die auch bei der Telekom billiger und es gibt auch 1 MBit SDSL.

Wir sprechen hier über ein deutsches Problem: SDSL und/oder feste IP vs. Consumer-ADSL wird gegenüber Preisen im Ausland zu Wucherkonditionen angeboten.
Als Folge muss man sich in gewissen Bandbreiten mit ADSL, dyndns und ausgefeilten QoS behelfen um die Wirtschaftlichkeit zu erreichen.

Du wirst mir zustimmen das die Kalkulation eines HomeOffice ganz anders aussieht wenn man dort SDSL installieren muss, statt das eh dort vorhandene ADSL für VoIP zu nutzen.

Du hast uns immer noch nicht die signifikanten Vorteile von SDSL vs. ADSL verraten, die Du hier in den Raum gestellt hat.
Insbesondere auch wenn die Gegenstelle ADSL hat oder im Ausland sitzt.
 
RudatNet schrieb:
Und dann lies bitte nochmal den Beitrag von Matthias.
Mit den 180¤ für SDSL ist es halt nicht getan, wenn man dazu noch zuverlässig mit mindestens 4 Leitungen telefonieren will/muss!

Um so schlimmer, wie soll sich das denn bei jemanden rechnen der nur EUR 350 Telefonrechnung hat.

PS: Die Funktionen einer Software PBX bedeuten nicht, dass man auch eine SDSL Leitung haben muss. Man kann auch eine ADSL Leitung anschließen.
Man muss auch nicht seine Bandbreite für G.711 verbrauchen. Man kann auch andere Codecs nehmen.
Man kann es machen wie man möchte.
Auch mit einer ADSL Leitung für 35,-- EUR kann man eine Menge machen.
 
Thomas007 schrieb:
...
Man kann es machen wie man möchte.
Auch mit einer ADSL Leitung für 35,-- EUR kann man eine Menge machen.
Das kann niemand anzweifeln!
Also muss ich mich jetzt wundern, dass so viele Business-Kunden trotzdem den Umstieg auf das teure SDSL machen? Können die alle nicht rechnen, oder gibt es evtl. doch noch andere Beweggründe?
 
RudatNet schrieb:
Können die alle nicht rechnen, oder gibt es evtl. doch noch andere Beweggründe?

6000/512 gibt es noch nicht lange, die 2 Mbit von der Telekom schon sehr lange. Damals waren 2 Mbit auch gegenüber ADSL 1000/128 deutlich wirtschaftlicher als heute.

Die meisten werden wohl SDSL bestellen weil man neben den für bestimmte Anwendungen benötigten höheren Upload eine statische IP mit reverse lookup bekommt.
Die gibt es nämlich bei EUR 35,-- nicht. (jedenfalls nicht bei der T-COM)
Eine statische IP ist auch eine Sicherheitskomponente und eine dyndns Lösung immer eine Hilfskonstruktion, die man nicht ohne Grund macht.
Diverse Anwendungen kann man ohne statische IP gar nicht betreiben (z.B. einen richtigen email-Server)
 
Wie würde der Lehrer in der Schule sagen: "Thema verfehlt, setzen 6!"

Getreu dem Motto, mit VoIP wird alles besser, koste es was wolle.

Der Eine macht Reklame für seine Firma, und die (meisten) Anderen glänzen mit angelesenem (Halb)Wissen, aber brauchbare Antworten gleich Null.
Der Eröffner dieses Thread will Telefonkosten senken, und keine HomeOffice eröffnen, keine neue Hardware usw.

1 Stunde Fleißarbeit, durchschnittliche CbC-Anbieter gesucht, in den LCR eingepflegt und die reinen Telefonkosten sind um 50% gesenkt.

Gruß
 
Berni schrieb:
Wie würde der Lehrer in der Schule sagen: "Thema verfehlt, setzen 6!"

Getreu dem Motto, mit VoIP wird alles besser, koste es was wolle.

Der Eine macht Reklame für seine Firma, und die (meisten) Anderen glänzen mit angelesenem (Halb)Wissen, aber brauchbare Antworten gleich Null.
Der Eröffner dieses Thread will Telefonkosten senken, und keine HomeOffice eröffnen, keine neue Hardware usw.

2perfect.gif


Cbc muss zwar auch nicht sein (die Preise sind ja alles andere als gleichbleibend), ist aber wohl da er nicht von der T-Com weg möchte eine angebrachte Lösung.
 
Berni schrieb:
...
Der Eine macht Reklame für seine Firma, und die (meisten) Anderen glänzen mit angelesenem (Halb)Wissen, aber brauchbare Antworten gleich Null.
...
... und dann kommt Berni mit der ultimativen Lösung!

Wie schön, dass wenigstens einige mit Ahnung hier sind.

:rolleyes:
 
Thomas007 schrieb:
Die gibt es nämlich bei EUR 35,-- nicht. (jedenfalls nicht bei der T-COM)

zwar OT aber:
Die feste IP kostet bei Buisness-DSL der T-Com 2,90¤ monatlich

Gruß,

balingen
 
Hi
Wenn ihr als Firma zu enkunden Telefoniert benötigt ihr einen Anbieter der keine Ausfälle, Sprachverzerrungen, Hall hat. Das heist eine "Profi" Firma. Sipgate und so sind in meinen Augen nicht das richtige. Du solltest gerade bei einer firma die angebote mischen und nur das günstigste raussuchen:
Handy:
Tele2 Wertkarte + ISDN GSM Gateway (8 Cent Handy !!!)
Festnetz:
Lokalzohne:
Sicher die Telekom mit Buissnes Tarif blliger aber nur 1ne ISDN Leitung
Fernzohne/ Ausland:
Fairytel 1,5 Cent = 1¤ Grundgebühr / Monat

So machen wir es derzeit auch in unserer Firma.
Ihr könntet gegen die AGB von Sipgate verstossen und die Flat gewerblich nutzen ... Ich rate davon ab da es Illegal ist !
 
Business Lösung

Ich suche ebenfalls ein Profi VOIP Gateway...
Wir haben auch eine Siemens Hipath mit ca. 30 Endgeräten, mit 2 GSM Gateways für die 2. größten Mobile-Anbieter in Ungarn. Da die meisten Gespräche der Angestellten über die GSM´s laufen, würde uns lediglich eine Einsparung bei Fern- und Auslandsgesprächen bleiben. Da unsere Internetleitung(3000/384) momentan ausläuft, habe ich eine SDSL vorgeschlagen, da diese nur das doppelte kostet 200-250¤ und mit 2MB Up/Download auch dem Mailserver guttun würde. Ich habe mir jetzt gedacht ein VOIP Gateway (ca. 600-700¤) an einen S0 anzuschließen, die TK-Anlage zu programmieren und fertig...
Alternativ besteht die Möglichkeit, dies über einen alternativ Anbieter, als T-Com , abzuwickeln.:confused:
Was meint Ihr dazu? Das Gateway, von Innovaphone, die IP800, ist meiner Meinung nach auch preislich vertretbar. Es steht da auch irgenwas von ENUM...
Mein Problem: Ich brauche detaillierte Infos vorab, auch zur Installation und möglichst Erfahrungsberichte, da wir dies wahrscheinlich in Deutschland einkaufen, aber selber installieren müssen. Es hat meiner Meinung nach keinen Synergieffekt, wenn ich jetzt teuer Installation und Support einkaufe.
Kann ich bei der IP800 beliebige VOIP-Provider wählen? Hat jemand eine Empfehlung? In Ungarn sind die Anbieter noch nicht so professionell ausgereift auf diesem Gebiet...
 
Zum Thema SDSL: Es gibt alternative Anbieter, die "besser" sind als die Telekom, es kommt immer darauf an, wo das Büro ist ;-), von der Leitungsqualität ist eine SDSL-Leitung in der Regel einer ADSL-Leitung immer überlegen. Wenn darüber gleichzeitig geVoIPt werden soll, sollte der Router allerdings entsprechendes QoS machen können.

Zum Punkt VoIP im Businessumfeld: Wir realisieren aktuell die meisten unserer Projekte primär noch über einen bestehenden ISDN/PMX-Anschluss und schalten SIP-Trunks verschiedener Businessanbieter nach und nach zu. Die ISDN/PMX-Anschlüsse holen wir meistens (wenn der Kunde zeitnah aus seinem Vertrag bei dem aktuellen Anbieter -> meistens Telekom kommt) zur QSC AG und nutzen dort ein VoIP-Produkt, dass uns die Endanschlüsse auf ISDN/PMX-Basis bietet. Bei dieser Lösung könnte man bei den Außenstellen einen VoIP-Gateway mit einem entsprechendem SIP-Produkt der QSC AG implementieren und diese kostenlos anrufen.

Ein solches Produkt ohne entsprechendes Consulting einzukaufen halte ich für schwierig, da die Konfiguration (zumindest bei den Produkten, die ich bisher in den Händen gehalten hab) nicht so trivial ist.

-Matthias
 
mfehleisen schrieb:
von der Leitungsqualität ist eine SDSL-Leitung in der Regel einer ADSL-Leitung immer überlegen.

So allgemein dahergesagt stimmt das nicht, insbesondere wenn man nicht begründen kann warum das denn so sein soll. (siehe bereits vorher gemachte Aussagen genau zu diesem Thema)


Wichtig ist es sich für eine leistungsfähige kompatible Technik als Basis für die Zukunft zu entscheiden.
GSM, Breitband und ISDN angeschlossen kann man dann beliebig Provider nach Preis, Leistung und Qualität verwenden.
 
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