Umstieg auf VoIP

poncho

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23 Aug 2005
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Hallo Leute,

ich spiele mit dem Gedanken (gezwungendermaßen) auf VoIP umzusteigen.
Ich hab derzeit noch einen T-ISDN-Anschluss mit einer TK-Anlage mit 4 Analog-Telefonen dahinter. Außerdem läuft auf dem Anschluss ein DSL-16000-Anschluss von GMX.

Nun will ich, weils billiger ist, ein Komplettangebot mit Telefon und Internet zusammen haben.

Meine Frage wäre: Wenn ich jetzt z.B. von Tele2 das Komplett-Angebot nehme, kann ich da auch unsere alte TK-Anlage anschließen? Ich weiß nur, dass sie von Auerswald (oder so) ist.

Ich mach mir auch ein wenig Sorgen wegen der Zuverlässigkeit. Wenn das DSL mal nicht geht, ist das Telefon auch gleich tot. Außerdem hatte ich schon mit meiner alten Fritzbox Probleme mit dem 16000er Anschluss. Mit einer evtl. neuen Box könnten diese Probleme ja wieder kommen (ich nutze momentan eine DSL-Modem von D-Link).

Ihr merkt schon, ich hab mit VoIP bisher nichts zu tun gehabt.
Also im großen und ganzen stellt sich halt die Frage, ob ich dann eine neue (wenn ja, welche) TK-Anlage kaufen müsste und/oder ob ich einen speziellen DSL-Router bräuchte. WLAN brauche ich an dieser Stelle nicht, weil ich per LAN einen extra AP weiter weg angeschlossen hab (weil mir das WLAN an diesem Ort (Keller) nichts bringt).
 
Speziell bei Tele2 ist die Besonderheit, dass du keine Zugangsdaten bekommst, sondern ein fertig konfiguriertes Endgerät, an dem du selbst kaum noch Einstellungen vornehmen kannst.
Weißt du denn wenigstens über deine Anlage, ob es eine ISDN- oder eine Analog-Anlage ist?
 
Ich hab grad mal im Keller nachgeschaut. Es ist eine Auerswald Compact 2104, die laut der Website eine ISDN-Basisstaton hat/ist.

Tele2 war jetzt nur mal ein Beispiel. Ich hab mich beim Anbieter noch nicht festgelegt.
 
Speziell bei Tele2 ist die Besonderheit, dass
die "warum mehr bezahlen"- teleflatrate auf 8min/tag begrenzt sein kann, was einer würdigung in c't-magazin tv "vorsicht kunde" wert war. :crazy: also "darum lieber mehr bezahlen" :mrgreen:
 
Tele2 war jetzt nur mal ein Beispiel. Ich hab mich beim Anbieter noch nicht festgelegt.
Dann frag doch einfach, was für dich geeignet wäre, anstatt einen Namen in den Raum zu werfen. :) Tele2 ist ungeeignet, da bekommst du einen vorkonfigurierten Thomson Speedtouch 780 WL (i), an den man nur analoge Endgeräte anschließen kann. Keine ISDN-Telefone, keine ISDN-Telefonanlage und du bekommst auch keine Daten, mit denen du ein anderes Gerät befüttern könntest. Macht also nicht viel Sinn.
 
ich spiele mit dem Gedanken (gezwungendermaßen) auf VoIP umzusteigen.

Wer zwingt dich?

Ich hab derzeit noch einen T-ISDN-Anschluss mit einer TK-Anlage mit 4 Analog-Telefonen dahinter. Außerdem läuft auf dem Anschluss ein DSL-16000-Anschluss von GMX.

Ich könnte mir vorstellen, dass du von GMX aus relativ einfach in ein aktuelles Angebot von 1&1 portieren kannst. Da gleicher Anbieter unter Umständen sogar ganz ausfallfrei.

Nun will ich, weils billiger ist, ein Komplettangebot mit Telefon und Internet zusammen haben.

Ach so. Vorhin war es noch "gezwungenermaßen" ;)

Meine Frage wäre: Wenn ich jetzt z.B. von Tele2 das Komplett-Angebot nehme, kann ich da auch unsere alte TK-Anlage anschließen? Ich weiß nur, dass sie von Auerswald (oder so) ist.

Kommt drauf an welche VoIP-Anlage du davor setzt. Wir haben unsere Auerswald an einer Fritz!Box hängen und das funktioniert soweit problemlos. Das Tele2 für deinen Zweck wenig sinnvoll ist, wurde dir ja schon geschrieben.

Ich mach mir auch ein wenig Sorgen wegen der Zuverlässigkeit. Wenn das DSL mal nicht geht, ist das Telefon auch gleich tot.

Exakt so ist das. Wenn dein DSL-Anschluss also bekannt unzuverlässig ist, dann solltest du das eventuell sein lassen. Ein VoIP-Anschluss ist exakt genau so zuverlässig wie die dahinter liegende Datenleitung.

Wenn ein Fallback gewünscht ist, dann wäre aber z.B. möglich den ISDN-Anschluss auf einen Analoganschluss rückportieren zu lassen. Ein Kanal steht so für den Notfall zur Verfügung. Hier im DSL-Light-Versorgten Gebiet mache ich das nur so.

Außerdem hatte ich schon mit meiner alten Fritzbox Probleme mit dem 16000er Anschluss. Mit einer evtl. neuen Box könnten diese Probleme ja wieder kommen (ich nutze momentan eine DSL-Modem von D-Link).

Ein Modem oder ein Router? Wenn das Modem an deinem Anschluss besser ist, dann könnte dieses an die Fritz!Box gehängt und darüber verbunden werden.
 
Wer zwingt dich?
...
Ach so. Vorhin war es noch "gezwungenermaßen" ;)
Ja, also ich würde am liebsten einen normalen Telefonanschluss behalten aber die neuen Komplett-Angebote mit DSL und VoiP sind einfach deutlich billiger. Daher "gewzungen" :)

Ich könnte mir vorstellen, dass du von GMX aus relativ einfach in ein aktuelles Angebot von 1&1 portieren kannst. Da gleicher Anbieter unter Umständen sogar ganz ausfallfrei.
Jo, ich hab auch schon von GMX eine Mail bekommen, wo mir ein Umstieg zu 1&1 schmackhaft gemacht wurde.

Kommt drauf an welche VoIP-Anlage du davor setzt. Wir haben unsere Auerswald an einer Fritz!Box hängen und das funktioniert soweit problemlos. Das Tele2 für deinen Zweck wenig sinnvoll ist, wurde dir ja schon geschrieben.
Ich bräuchte also wahrscheinlich (mal als Beispiel) die FritzBox mit S0-Bus um dort die TK-Anlage anschließen zu können!?

Exakt so ist das. Wenn dein DSL-Anschluss also bekannt unzuverlässig ist, dann solltest du das eventuell sein lassen. Ein VoIP-Anschluss ist exakt genau so zuverlässig wie die dahinter liegende Datenleitung.

Wenn ein Fallback gewünscht ist, dann wäre aber z.B. möglich den ISDN-Anschluss auf einen Analoganschluss rückportieren zu lassen. Ein Kanal steht so für den Notfall zur Verfügung. Hier im DSL-Light-Versorgten Gebiet mache ich das nur so.
Das würde ja die Ersparnis, um die es mir ja bei diesem Umstieg geht, wieder auffressen :)
Mir persönlich wäre der Festnetzanschluss auch gar nicht so wichtig, weil ich eh nur noch mit dem Handy telefoniere aber ich wohne hier nicht allein.
Aber ich sag mal, wenn es wirklich ausfallen sollte, kann man immernoch mit dem Handy raus telefonieren. Nur wer auf die Festnetznummer anrufen will, kommt erstmal nicht durch.

Ein Modem oder ein Router? Wenn das Modem an deinem Anschluss besser ist, dann könnte dieses an die Fritz!Box gehängt und darüber verbunden werden.
Der da: DSL-380T - ADSL2+ Ethernet Modem (Annex B)
Es ist eigentlich ein Router, der aber so eingeschränkt wurde, dass nur ein PC gleichzeitig ins Netz kann. Außerdem hab ich den umgestellt, dass er als Modem läuft, man sich also vom PC aus einwählen muss mit User/Passwort.

Das Ding ist nämlich, dass ich dahinter als erstes einen Linux-Rechner habe, der u.a. als Router für alle anderen PCs fungiert. Es sollte idealerweise auch so bleiben, dass sich dieser Rechner einwählt und nicht die Fritzbox oder ein anderes Gerät davor.
Ich vermute aber mal, dass der Router, der VoiP bereitstellt, auch das Gerät sein muss, dass sich einwählt!? Sonst geht VoiP nicht oder?


Also mein Netz sieht derzeit quasi so aus:
Code:
            Welt
             |
        DSL-Splitter             (ISDN)
        /          \
      TK         DSL-Modem       (TK = Auerswald Compact 2105, ISDN/4 Analog-Tel.)
      |              |           (Modem = D-Link DSL-380T)
 4 Telefone    Linux-Server
                     |
                    PCs
 
Ja, also ich würde am liebsten einen normalen Telefonanschluss behalten aber die neuen Komplett-Angebote mit DSL und VoiP sind einfach deutlich billiger. Daher "gewzungen" :)

Naja. You get what you pay for ;)

Jo, ich hab auch schon von GMX eine Mail bekommen, wo mir ein Umstieg zu 1&1 schmackhaft gemacht wurde.

Noch einfacher kannst du's garnicht haben. Einfach auf einen 1&1 Komplettanschluss deiner Wahl umstellen lassen.

Ich bräuchte also wahrscheinlich (mal als Beispiel) die FritzBox mit S0-Bus um dort die TK-Anlage anschließen zu können!?

Ja.

Das würde ja die Ersparnis, um die es mir ja bei diesem Umstieg geht, wieder auffressen :)
Mir persönlich wäre der Festnetzanschluss auch gar nicht so wichtig, weil ich eh nur noch mit dem Handy telefoniere aber ich wohne hier nicht allein.
Aber ich sag mal, wenn es wirklich ausfallen sollte, kann man immernoch mit dem Handy raus telefonieren. Nur wer auf die Festnetznummer anrufen will, kommt erstmal nicht durch.

Also ist deine Befürchtung einer höheren Ausfallrate aus dem ersten Posting jetzt wieder hinfällig?

Der da: DSL-380T - ADSL2+ Ethernet Modem (Annex B)
Es ist eigentlich ein Router, der aber so eingeschränkt wurde, dass nur ein PC gleichzeitig ins Netz kann. Außerdem hab ich den umgestellt, dass er als Modem läuft, man sich also vom PC aus einwählen muss mit User/Passwort.

Das Ding ist nämlich, dass ich dahinter als erstes einen Linux-Rechner habe, der u.a. als Router für alle anderen PCs fungiert. Es sollte idealerweise auch so bleiben, dass sich dieser Rechner einwählt und nicht die Fritzbox oder ein anderes Gerät davor.
Ich vermute aber mal, dass der Router, der VoiP bereitstellt, auch das Gerät sein muss, dass sich einwählt!? Sonst geht VoiP nicht oder?

Wenn du ein Traffic-Shaping auf deinem Linux-Rechner einrichtest und die Fritz!Box mit einer eigenen LAN-Karte an den Linux-Rechner anbindest, dann würde das gehen. Wenn ohnehin der PC ständig läuft, dann könnte zudem darauf Asterisk eingerichtet werden und die Fritz somit komplett mit ersetzen.

Andernfalls muss die Fritz! direkt ans Internet, dass diese das Traffic-Shaping übernimmt.

Kommt also letztlich darauf an wieviel Aufwand du dir machen willst. Die Fritz!Box bekommst du von 1&1 ohnehin für kleines Geld dazu. Einrichten tut sich das Ding mit Startcode fast von alleine.
 
Da seine alte Fritzbox schon Probleme mit dem DSL-Anschluss hatte wird eine neue Fritzbox wohl nicht die richtige Lösung sein wenn dann auch noch VoIp stabil laufen soll.
 
Nur um eine Alternative bzgl der Hardware aufzuzeigen, eines der besten Modems ist in dem Samsung SMT-G3210 verbaut (mit Wlan & S0) - habe selber eine Steigerung bemerkt und hier im Forum wird auch oft geschriegen, dass diese Kiste stabiler verbindet als die AVMs. Zu kaufen gibts das Ding wohl nicht direkt, aber evtl bei ebay - wird von freenet komplett geliefert.

Mit der FW v3 sind auch alle Beschränkungen gefallen, die in den ersten beiden Versionen für Unmut gesorgt haben, von da droht also keine Gefahr - nicht verwirren lassen.
 
Das hier ist aber jetzt nicht wahr:
http://www.adrianpemsel.de/2007/12/17/schaubles-liebling-der-samsung-smt-g3210-wlan-router/

Hat das Ding wirklich immer Telnet offen? Und dann auch noch mit festem Passwort "admin"? Geht es denn noch unsicherer?
Nachtrag: Wurde wohl in den aktuellen Firmwares zumindest teilweise gefixt. Auf jedem Fall kann das Gerät wohl weder ausgehend via ISDN noch Analog eine Fallbackleitung nutzen. Geht also nur bei Vollanschlüssen

Was die Fritz!Box angeht: Deren DSL-Treiber ist in letzter Zeit mehrfach verbessert worden. Davon abgesehen kann so gut wie jedes DSL-Modem direkt an der Fritz!Box als Alternative zum internen Modem genutzt werden. Gerade an kritischen Anschlüssen liest man auch öfter, dass Nutzer das interne Modem durch ein besseres externes ersetzen. Ich selber bin in der glücklichen Situation das unser Anschluss wohl gerade noch so in dem Rahmen liegt, dass das Fritz!Box Modem eine stabile Verbindung hält. Ausfälle hatte ich bisher kaum.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bis DSL6000 lief die Fritzbox auch noch problemlos. Erst seit 16000 gabs Probleme. Bei voller Bandbreite im Downstream hat die Box gern mal komplett den Sync verloren.

Es wäre natürlich kein Problem noch ein Modem davor zu schalten (hat mein Nachbar nämlich auch so) aber das ist halt keine sehr schöne Lösung. Außerdem hatte ich mit der FritzBox damals das Gefühl, dass die bei hoher Netzwerklast langsam schlapp gemacht hat. Mit meinem Linux-Server läuft es deutlich flüssiger.

Ich könnte nun natürlich meinen Linux-Server mit Asterisk ausrüsten aber ich will auch nicht beim Telefonieren abhängig von einem PC sein. Außerdem hab ich auf das Gefrickel keine große lust :P

Ich hab gestern mal bei 1&1 angerufen. Bei uns ist es derzeit noch nicht möglich auf den Telekom-Anschluss zu verzichten aber 1&1 würde das ausgleichen - so der Man vom 1&1-Support. Bis der Komplett-Anschluss von 1&1 auch ohne Telekom-Anschluss zur Verfügung steht, würde 1&1 die Kosten für den Standard-Telekom-Anschluss (16¤ nochwas) erstatten. Da war ich ja erstmal erstaunt. Wir würden dann pro Monat 39¤ für den 16000er Anschluss bezahlen.
Das Blöde dabei ist aber, dass 1&1 schon viel zu viel bietet und entsprechend teurer ist. Ich brauche keine Telefon-Flat, keine Movie-Flat und keine Handy-Flat.

Ich weiß nicht, wie es bei Freenet ist (wegen dem Bitstrom-Zugang). Die wären nämlich billiger. Ich dachte dann an DSL von Freenet und VoiP dann über sipgate oder einen anderen alternativen Anbieter (sollte ja kein Problem darstellen oder?).

Wie ist das eigentlich mit der Telefonnummer? Kann ich die bisherigen Telekom-Festnetz-Nummern zu VoiP portieren?

Was mir auch noch aufgefallen ist: Die Anbieter haben alle so ewig lange Vertragslaufzeiten (24 Monate). Ich find ja die 12 Monate jetzt schon zu lang.
 
Bis DSL6000 lief die Fritzbox auch noch problemlos. Erst seit 16000 gabs Probleme. Bei voller Bandbreite im Downstream hat die Box gern mal komplett den Sync verloren.

Wie gesagt: DSL-Treiber wurden in letzter Zeit mehrfach aktualisiert. Durchaus möglich das dieses Problem damit beseitigt wurde.

Es wäre natürlich kein Problem noch ein Modem davor zu schalten (hat mein Nachbar nämlich auch so) aber das ist halt keine sehr schöne Lösung. Außerdem hatte ich mit der FritzBox damals das Gefühl, dass die bei hoher Netzwerklast langsam schlapp gemacht hat. Mit meinem Linux-Server läuft es deutlich flüssiger.

Durchaus möglich. Wobei sich das bei neueren Boxen auch gebessert haben kann.

Wenn du das Routing auf dem Server lassen willst, dann befasse dich mit QoS, bzw. Traffic Shaping und hänge die Box nur für die Telefonie an eine eigene LAN-Karte des Servers.

Ich könnte nun natürlich meinen Linux-Server mit Asterisk ausrüsten aber ich will auch nicht beim Telefonieren abhängig von einem PC sein. Außerdem hab ich auf das Gefrickel keine große lust :P

Abhängig von aufwendiger Elektronik bist du bei VoIP immer. Ein VoIP-Router ist auch nix anderes wie ein vorkonfigurierter kleiner Computer. Wenn du die Fritz!Box zudem über deinen Linux-Router laufen lässt, dann muss der Rechner ohnehin lauffähig sein, dass die Box ins Internet kommt. "Mal eben schnell" direkt anschließen ist nicht. Es muss zumindest über das Webinterface der Box eine Umkonfiguration getätigt werden, bevor die Box selber ins Internet kommt.

Ich hab gestern mal bei 1&1 angerufen. Bei uns ist es derzeit noch nicht möglich auf den Telekom-Anschluss zu verzichten aber 1&1 würde das ausgleichen - so der Man vom 1&1-Support. Bis der Komplett-Anschluss von 1&1 auch ohne Telekom-Anschluss zur Verfügung steht, würde 1&1 die Kosten für den Standard-Telekom-Anschluss (16¤ nochwas) erstatten. Da war ich ja erstmal erstaunt. Wir würden dann pro Monat 39¤ für den 16000er Anschluss bezahlen.
Das Blöde dabei ist aber, dass 1&1 schon viel zu viel bietet und entsprechend teurer ist. Ich brauche keine Telefon-Flat, keine Movie-Flat und keine Handy-Flat.

Keine Ahnung wieviel Telefon-Flat und Handy-Flat am Gesamtpreis ausmachen. Die Movie-Flat macht aber sicher nicht viel aus, denn das kostenlose Angebot soll wohl nicht sonderlich umfangreich sein.

Ich weiß nicht, wie es bei Freenet ist (wegen dem Bitstrom-Zugang). Die wären nämlich billiger. Ich dachte dann an DSL von Freenet und VoiP dann über sipgate oder einen anderen alternativen Anbieter (sollte ja kein Problem darstellen oder?).

Schau dir auch mal carpo, bzw. http://www.lidl-dsl.de/ an.
VoIP kannst du bei einem oder mehreren Anbietern haben. Ich fahre nur Gespräche ins deutsche Festnetz wirklich über 1&1. Alles andere geht einen Umweg über carpo, denn alles was nicht in der Flat ist, ist bei 1&1 ziemlich teuer.

Wie ist das eigentlich mit der Telefonnummer? Kann ich die bisherigen Telekom-Festnetz-Nummern zu VoiP portieren?

Ja.

Was mir auch noch aufgefallen ist: Die Anbieter haben alle so ewig lange Vertragslaufzeiten (24 Monate). Ich find ja die 12 Monate jetzt schon zu lang.

Stimmt. Die Hersteller wollen sich so absichern, dass die vergünstigte Hardware kein Drauflegegeschäft wird.

Nachtrag: Bei lidl-dsl kannst du auch prüfen lassen was an deinem Anschluss geht. Im Gegensatz zu 1&1 ist man dort auch direkt ehrlich zum Kunden. Während mir 1&1 anbietet einen 16000er Komplettanschluss inklusive der fälligen 5 EUR Zuzahlung für "Fernanschluss" zu buchen (obwohl ich genau weiß das hier nur DSL-Light mit 384kbps geht) graut lidl-dsl bei meinen Daten alles bis auf den 1000er Anschluss (nicht Komplett) aus.
 
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