[Gelöst] Vodafone DSL nur 6000 möglich, zurzeit kommt 10000 an?

Revi

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Beim Nachbarn gegenüber(B) gibt es von Vodafone 16000, beim Nachbarn links(D) 6000 und beim Nachbarn rechts(C) 16000.

Anordnung der Häuser:


.......B=16000
D=6000 A(selbst)=6000 C=16000
 
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mikrogigant

Guest
Wenn die Leute mit den 6000er Anschlüssen jeweils die Maximalbandbreite für ihr DSL 6000 haben (6144 kbit/s), der mit dem 16000er Anschluss jedoch nur die Minimalbandbreite für sein DSL 16000 bekommt (6145 kbit/s), dann passt das doch wunderbar. Es kann durchaus mal vorkommen, dass sich die in benachbarten Häusern verfügbaren Bandbreiten um 1 kbit/s unterscheiden ;) Und in allen 3 Fällen hätte Vodafone damit seine vertraglichen Verpflichtungen erfüllt, d. h. jedem (auch dem mit DSL 16000) wurde die vertraglich vereinbarte Bandbreite bereitgestellt.

Grüßle

Der Mikrogigant
 

Sandra-T

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Hängt warscheinlich auch ein bisschen davon ab, was am anderen Ende der leitung hängt. Evtl. sind die Anschlüsse auch auf unterschiedlichen Linecards aufgelegt... ;)

Gruß
Sandra
 

Revi

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Hab mal bei der Telekom angerufen und die können die volle 16000 liefern.

Gruß

Revi
 
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mikrogigant

Guest
Wurden dir tatsächlich ganz konkret 16.000 kbit/s (also 16 MBit/s) zugesagt? Das kann ich kaum glauben, es sei denn, bei deinem Gespräch mit der Telekom ging es um VDSL-Anschlüsse (nur bei VDSL werden Mindestbandbreiten von 16 MBit/s und mehr verbindlich zugesagt).

Konkrete Zusagen machen die Telekom und ihre Mitbewerber in der Regel nur hinsichtlich der Verfügbarkeit eines bestimmten Produkts. Ich halte es daher für sehr wahrscheinlich, dass dir nicht 16 MBit/s zugesagt wurden, sondern "DSL 16000". Das ist aber keineswegs das gleiche. 16 MBit/s sind eindeutig 16 MBit/s, und nur wenn dir das und nichts anderes zugesagt wurde, kannst du auch mit 16 MBit/s rechnen. "DSL 16000" kann dagegen je nach Leistungsbeschreibung und gewähltem Paket irgend etwas zwischen 384 und 16.000 kbit/s bedeuten. Wenn dir "DSL 16000" zugesagt wurde, bedeutet das zwar, dass du aller Voraussicht nach auch etwas bekommst, was so heißt. Es bedeutet aber nicht, dass du in jedem Fall 16 MBit/s bekommst. Wenn du Pech hast, wird es deutlich weniger. "DSL 16000" ist es aber trotzdem, so dass die Telekom ihre Zusage eingehalten hat.

Grüßle

Der Mikrogigant
 

Revi

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Die haben gesagt, dasss 16000 ankommen. Also erhalte ich die volle Bandbreite.

Gruß

Revi
 

BurningCrash

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Er kann einen DSL16000-Tarif mit jeder Bandbreite zwischen 384 und 16000 buchen. Da ist bei jedem Anbieter so auch bei Alice ;-)

ABER...wenn er in der Auftragsbestätigung 16000 bei den Positionen steht dann ist es da bzw in dem Korridor 6304 bis 16000. Aber wenn es in den Postionen vorkommt ist die Verfügbarkeit da.
Da fährt die Telekom ja sehr harte Grenzen. Wenn kein 16000 geht, geht es automatisch ne Stufe runter was man aber in der ABS sehen würde.

Von daher sei beruhigt. Schau in die Auftragsbestätigung (ABS) wenn es dann dort steht ist es gut.
 
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mikrogigant

Guest
Die haben gesagt, dasss 16000 ankommen.
16000 was?

Relevant ist nur eine verbindliche Zusage in (Kilo-/Mega-/Giga-)Bit pro Sekunde. Verbindlich sagen Provider so etwas aber nur in Form einer Mindestbandbreite zu, und die wird nie am Telefon durchgesagt, sondern steht ausschließlich im Kleingedruckten. Es gibt keinen Provider, der die Maximalbandbreite verbindlich zusagt. Wenn irgendein Hotliner das tut, dann würde ich keinen Pfifferling drauf geben.

Eine Zahl ohne Einheit (bei "16000" fehlt die Einheit) oder ein Produktname ("DSL 16000" ist ein Produktname) ist niemals gleichbedeutend mit der Zusage einer bestimmten Bandbreite.

@BurningCrash: selbstverständlich kann man auch bei Alice "DSL 16000" mit 384 kbit/s buchen. Allerdings funktioniert das nur mit Einverständnis des Kunden. Ohne dessen Einverständnis muss Alice mindestens 5000 kbit/s schalten. Wenn das nicht geht, kommt der Vertrag nicht zustande. Bei der Telekom ist es komplizierter: bestellt man DSL 16000 als Einzelprodukt zum Telefonanschluss, dürfen 6304 kbit/s nur mit Einverständnis des Kunden unterschritten werden. Bei DSL 16000 als Bestandteil von Call&Surf Comfort (Plus) liegt der Mindestwert jedoch bei nur 2048 kbit/s. Erst bei Unterschreitung dieses Werts muss der Kunde gefragt werden. Und bei DSL 16+ (nur mit Entertain erhältlich) hat der Kunde Anspruch auf mindestens 10 MBit/s. Alles sind Produkte mit Namen "DSL 16000" oder "DSL 16+". Aber bei keinem werden 16 MBit/s garantiert. Also ist das Lesen des Kleingedruckten angesagt, ansonsten kann man später eine herbe Enttäuschung erleben.

Eine Auftragsbestätigung ist übrigens nochmal was anderes als eine telefonische Auskunft.

Grüßle

Der Mikrogigant
 
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BurningCrash

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Er meinte gummibärchen ;-)

Denke wir wissen was gemeint ist ;-)

Einigen wir uns dadrauf das der Korridor zwischen 6304 kbit/s und 16000 kbit/s liegt (wenn wir die AGB holen) und er richtig schnell is...
 

BurningCrash

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Wenn wir es ganz genau machen müsste er sagen "6304 bis 16000".

wie liegt der korridor denn bei dir?
 
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mikrogigant

Guest
wie liegt der korridor denn bei dir?
Zwischen 5 und 16 MBit/s. Tatsächlich kommen 16 MBit/s an. Damit habe ich aber gerechnet, denn zum Hauptverteiler sind es nur ein paar 100m, außerdem kannte ich meine Leitungsdaten und wusste daher, dass die Leitung so viel hergibt. Wer seine Leitungsdaten jedoch nicht kennt, der ist gut beraten, erstmal nur mit der in der Leistungsbeschreibung festgelegten Minimalbandbreite zu rechnen. In der Regel kann man die übrigens herausfinden, ohne einen Hotliner fragen zu müssen: man macht die Online-Verfügbarkeitsprüfung und lädt sich anschließend für das als verfügbar gemeldete Produkt (!) die Leistungsbeschreibung herunter. Da steht der Korridor und somit die zugesagte Mindestbandbreite drin.

Grüßle

Der Mikrogigant
 

Revi

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Hab jetzt mal die Fritzbox beim Nachbarn angeschlossen und es wird ne andere Vermittlungsstelle angezeigt. Der Speedport scheint außerdem 0.8 Mbit/s mehr aus der Leitung rauszuholen. Das würde bedeuten, dass Netaachen ne andere Vermittlungsstelle, als die Telekom nutzt.
 

Sandra-T

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Ist irgendwie logisch, da meines Wissens nach NetAachen eigene Technik sowie teilweise (Vertrieb unter NetCologne) eigene Glasfaserleitungen besitzt.

Gruß
Sandra
 
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mikrogigant

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Das würde bedeuten, dass Netaachen ne andere Vermittlungsstelle, als die Telekom nutzt.
"Netaachen" hört sich nach einem lokalen Stadtnetzbetreiber an. Die haben häufig ihre eigene Vermittlungstechnik (und sind daher jedem Reseller vorzuziehen). Es kann aber durchaus sein, dass die Vermittlungstechnik von Netaachen im gleichen Gebäude untergebracht ist wie die der Telekom. Dann würde es für die Leitung und deren Länge keine Rolle spielen, bei welchem Anbieter der Teilnehmer ist.

Edit: Sandra war schneller ;)

Grüßle

Der Mikrogigant
 

Revi

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Ich wohne in der Nähe von Aachen und dort sind nur Glasfaserleitungen der Telekom vorhanden. Netaachen legt nur Glasfaser in Aachen...

Gruß

Revi
 

BurningCrash

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Und haste genug Infos für eine Entscheidung?
 

Revi

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Hab jetzt rausgefunden, dass es nur eine Vermittlungsstelle in der Stadt gibt.

Gruß

Revi
 

KunterBunter

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Und hilft dir das jetzt weiter? :?
 

Revi

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War heute beim Nachbarn und habe festgestellt, dass die Geschwindigkeit jetzt 11000 kbit/s beträgt. Nach kurzen trennen der Verbindung beträgt die Geschwindigkeit wieder 16000 kbit/s.

Edit: Nochmal bei der Telekom angerufen. Da bei uns Entertain verfügbar ist, sind auch die volle 16.000 kbit/s zu erreichen.

Edit: Mittlerweile ist der Wechsel zur Telekom abgeschlossen. Ich erhalte jetzt eine Geschwindigkeit von 12000 kbit/s bis 13000 kbit/s. Für eine 16000-Leitung ist das in Ordnung. Die Vermittlungsstelle hat sich von Centilium auf Infinion geändert.

Kann geschlossen werden.
 
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