Vodafone stellt Anschluss um

Friendlywater

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Hallo,

wahrscheinlich bin ich hier nicht ganz richtig, aber ich weiß keinen besseren Platz für meine Fragen.

Bei Vodafone habe ich seit ca. 15 Jahren einen DSL/ISDN-Anschluss mit 16 MBit/s . 2022 wurde ISDN abgewürgt und mein Anschluss umgestellt, sodass ich meine alte Hardware gegen eine Fritz 7272 getauscht habe.
Diese Woche habe ich nun von V. eine easybox805 zugeschickt bekommen, weil mein Anschluss erneut umgestellt werden soll. Details dazu wurden mir nicht genannt und der Kontakt zu V. ist sehr zäh, sodass ich hoffe, hier ein paar Infos zu erhalten.

1. Stellt Vodafone alle DSL-Anschlüsse um, sodass man erahnen kann, was sich ändert?
Oder ist das regional unterschiedlich?

2. Wird die Fritz 7272 voraussichtlich nach der Umstellung noch funktionieren? Falls nicht, ginge eine Fritz 7530ax?

3. Spricht etwas dagegen, die easybox805 schon vor der Umstellung anzuschließen und zu testen? Die sollte doch auch mit dem älteren Anschluss klarkommen.

4. Gibt es bei der Umstellung etwas zu beachten, was ich noch nicht gefragt habe? :-)
 
Keine Ahnung, aber wahrscheinlich wird von ADSL auf VDSL umgestellt. VDSL kann deine 7272 nicht. Die 7530 AX und auch die Easybox 805 können beides.
 
Danke für den Hinweis.

Eine Frage hatte ich noch vergessen. Vodafone schreibt in der Mail, mit der sie den Router angekündigt haben, unter anderem:
Gut zu wissen: Nur mit dem neuen DSL-Router können Sie Ihren Anschluss nach der Umstellung weiter nutzen. Ihr Vertrag und seine Laufzeit ändern sich durch die Modernisierung nicht.
Gibt es so eine Beschränkung tatsächlich, oder kann man nach wie vor Benutzername und Passwort anfordern um mit allen ansonsten kompatiblen Routern/Modems eine Verbindung herzustellen?
 
Bin aus gutem Grund nicht bei Vodafone. Nach meiner Erinnerung ist Vodafone aber verpflichtet, die Daten herauszugeben.
 
Ich glaube, die Beschränkung bezieht sich nur auf die beiden bei dir dann vorhandenen Router. Mit der 7272 wirst Du (da sie kein VDSL kann) nicht mehr ins Internet kommen. Wenn Du dir stattdessen eine Fritzbox 7690 (oder welches andere aktuelle Gerät) kaufst, kommst du damit natürlich auch ins Internet. Es ist nicht zwingend die gelieferte Easybox zu nutzen.

Die Login-Daten ist m.E. eine ganz andere Baustelle. Die bekommt man natürlich. Ich sehe im geschilderten Fall keinen Grund, warum man die nicht bekommen sollte.
 
Bei einer Bekannten mit DSL16 hat VF im April auch umgestellt.
In der email waren der neue MIC sowie die Zugangsdaten geschrieben. Es kann jetzt GF bestellt werden aber der Anschluss ist bei ADSL geblieben.
 

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Jetzt auch mit dieser neuen IP-Technologie.
Sehr fortschritlich :D
 
Ich hatte parallel auch bei der Hotline von Vodafone nachgefragt und zwischenzeitlich auch eine Antwort erhalten. Außerdem ist inzwischen auch das Schreiben mit den neuen Zugangsdaten per Mail angekommen.
Leider wird aus beidem nicht klar, was umgestellt wird und auch meine Bitte um eine Kompatibilitätsliste blieb ohne Reaktion.
Ich habe nun also zumindest neben der MIC auch einen neuen Benutzernamen und Passwort um mich ohne MIC verbinden zu können, aber wenn ich mir einen neuen Router aussuchen möchte, stehe ich nach wie vor auf dem Schlauch und muss Vermutungen anstellen, bzw. eben eure verwenden.

Ich werde die Umstellung nun erst mal abwarten und dafür die easybox verwenden und mir dann eine neue Fritzbox zulegen. Die 7530ax sollte ja laufen und die würde mir auch reichen, zumal ich kein WLAN brauche.

Danke an alle hier.
 
Kurze Rückmeldung:
Vodafone hat gestern meinen Anschluss umgestellt. Kurz zuvor hatten sie sich noch per Mai gemeldet und darin geschrieben, dass sie sich noch mal melden würden, wenn es erledigt wäre. Ich war gespannt, wie sie das tun wollten, denn mit gekappten Anschluss war ich für die nicht zu erreichen und wenn ich mit dem neuen Router wieder online wäre, wäre die Info nicht sehr nützlich. Die haben mir tatsächlich eine Email geschrieben.

Zuvor hatte ich mehrmals den Support angeschrieben und um Info gebeten, was nun umgestellt werden würde, weil ich mir einen passenden Router besorgen wollte. Ich bekam immer nur die Antwort, dass ich mir keine Sorgen machen müsse, weil die mir ja einen Router "schenken" würden. Erst als ich meinte, dass die mir mit ihren ausweichenden Antworten keine Hilfe wären, bekam ich als Antwort, dass mein ISDN-Anschluss auf IP-Technik umgestellt werden würde. DAS ist aber schon vor 3 Jahren passiert.
Die Hotline ist offensichtlich nicht für Hilfe, sondern zum Abwimmeln da.
Tatsächlich hatte ich bis 2022 ISDN/ADSL, dann ADSL mit IP-Telefonie und nun VDSL.
Der Upload

Die EB805 funktioniert grundsätzlich, aber ich kann meine Telefone wegen anderer Anschlussbuchsen (TAE,statt RJ11) nicht anschließen. Außerdem nervt die Box mit einer fetten Meldung, dass ein Zertifikat in 7 Wochen ablaufen würde. Wofür das Zertifikat gut ist, steht da nicht. Soweit ich mich nach Recherche erinnern kann, geht es bei dem Zertifikat darum, dass die Verbindung vom PC zur EB damit abgesichert wird. Wenn das Z. abgelaufen ist, komme ich nicht mehr drauf, es sei denn ich erlaube auch den unverschlüsselten Zugang.
Die Recherche hat auch ergeben, dass bei der Erneuerung des Z. die Verbindung komplett abbrechen kann und die Box auch nicht mehr nach einem Werksreset erreichbar wäre.

Das lasse ich also und besorge mir eine 7530ax, falls hier nicht jemand einen besseren Router empfehlen kann. Ich brauche kein WLAN, möchte aber Festnetztelefon und integrierte Faxfunktion haben.
 
Wenn du kein WLAN brauchst, muss es keine AX sein... Für die normale 7530 gibt es auch noch Updates.
 
Es gibt doch Adapter TAE <-> RJ11 ...
Die Boxen werden in Zukunft wahrscheinlich alle nur noch max. 1 POTS-Anschluß haben. Weil die Leute ja sowieso zunehmend nur noch DECT-Geräte zu Hause nutzen (das sehe ich in meiner reichlichen Kundschaft).
7530AX ist eine gute Box neueren Datums. Reicht für 1-2 Personen-Haushalt mit relativ kleiner Wohnung. Sonst besser 7590AX oder noch besser die neue 7690.
WLAN kann heutzutage jede Box.
Und überhaupt: ich frage mich, warum unbedingt an Vodafone festgehalten werden soll/muß. Es gibt genug andere Anbieter.
 
besorge mir eine 7530ax
Die hat auch kein ISDN (mehr). Machen wir es mal anders herum: Hast Du noch ISDN? Wenn ja, welche Geräte (Telefonanlage und/oder Telefone und/oder Tür-Fensprech-Einrichtung).
Außerdem nervt die [EasyBox 805] mit einer fetten Meldung, dass ein Zertifikat in 7 Wochen ablaufen würde. Wofür das Zertifikat gut ist, steht da nicht.
Ist egal. Solltest Du jedenfalls machen bevor Du die in die Schublade legst. Du musst die Box auf die neuste Firmware aktualisieren bzw. die Schritte durchlaufen. Klappt das?
 
Vodafone hat gestern meinen Anschluss umgestellt.
Hab ja im Beitrag #6 geschrieben das es bei einer Bekannten auch so war. Seit dem kann auf Glasfaser umgestellt werden. Wenn du in „mein Vodafone“ auf Tarifwechsel gehst, wird dir bestimmt etwas angeboten das vor der Umstellung nicht verfügbar war.
 
Ein Haufen Infos. Ich versuche alles zu beantworten:

FunFact voraus:
6 Tage nachdem Vodafone von ADSL auf VDSL2 umgestellt hat, hat es auch die Telekom bei einem Anderen Anschluss im gleichen Haus gemacht. Die Telekom hat das vorher aber nicht angekündigt. Telefon und Internet waren einfach plötzlich inaktiv und erst wieder nutzbar, nachdem ich die DSL-Leitung physisch kurz von der Fritz7530ax getrennt habe.
V. hat sich zwar bei der Kommunikation blöd angestellt, aber es ganz ohne Vorwarnung wie T. zu machen, finde ich noch schlechter, denn heute hätte ich nicht die Möglichkeit, mir eine neue Box zu besorgen.

@Insti
Bei deiner Bekannten ist es bei ADSL geblieben, während hier auf VDSL2 gewechselt wurde. Glasfaser konnte ich vor ca. einem Jahr bei Vodafone buchen, was dann über die Leitung von Deutsche Glasfaser gelaufen wäre. Jetzt geht das nicht mehr.

@sonyKatze @eippaae
ISDN habe ich vor 3 Jahren bei der Umstellung des DSL-Anschlusses auf IP-Anschluss aufgegeben. Seitdem hatte ich zwei analoge Telefone angeschlossen.
Ich habe mir nun eine 7520 besorgt, die ich nachher einrichten möchte. Die hat auch nur noch einen analogen Anschluss, aber da ich das zweite Telefon fast nie mehr nutze, kann ich damit leben.
DECT direkt über die Fritz laufen zu lassen, fänd ich grundsätzlich nicht schlecht, aber die Fritz steht im Keller, sodass der Empfang im EG und OG nicht brauchbar ist und, ich meine es vor Jahren ausprobiert zu haben, unser Gigaset C380 will nur mit der eigenen Basisstation sprechen und zickt bei Fritz.
Bei der EasyBox805 ist bei der Einrichtung die neueste Firmware installiert worden.
Sobald die 7520 eingerichtet ist, werde ich das Zertifikat mal erneuern.

Warum ich bei V. bleiben möchte? Mit denen bin ich seit über 20 Jahren gut gefahren und habe immer etwas weniger gezahlt, als bei der Telekom für vergleichbare Tarife. Seit 15 Jahren sind es 29,95 Euro/Monat für DSL16000.
 
[…] hat es auch die Telekom bei einem Anderen Anschluss im gleichen Haus gemacht. Die Telekom hat das vorher aber nicht angekündigt. Telefon und Internet waren einfach plötzlich inaktiv und erst wieder nutzbar, nachdem ich die DSL-Leitung physisch kurz von der Fritz7530ax getrennt habe.
V. hat sich zwar bei der Kommunikation blöd angestellt, aber es ganz ohne Vorwarnung wie T. zu machen, finde ich noch schlechter, denn heute hätte ich nicht die Möglichkeit, mir eine neue Box zu besorgen.

Nun ja, wenn es kein uralter Tarif ist, gelten nun mal die "aktuellen" Schnittstellenbeschreibungen. Und laut diesen hat der Kunde (bei Verwendung eines eigenen Endgerätes) sowieso ein Endgerät (CPE) zu verwenden, welches neben ITU-T G.992.5 (inklusive Annex J) auch ITU-T G.993.2 und G.993.5 zu unterstützen hat (also ADSL2+ und VDSL2 inkl. Vectoring). Wenn solche Details (bei Verwendung eines eigenen Endgerätes) den Endkunden überfordern sollten, sollte er vielleicht auch überlegen besser zu einem Endgerät zu greifen welches ihm der Netzbetreiber ggf. zur Verfügung stellen könnte bzw. empfiehlt (bzw. alternativ zieht dieser jemanden zu Rate, der sich mit so was (wirklich) auskennt).

Davon abgesehen dürfte der Netzbetreiber vermutlich auch erkannt haben, dass das verwendete CPE (also die 7530 AX) die entspr. Standards bereits unterstützt, also voraussichtlich gar kein Handlungsbedarf notwendig ist (seltsam ist lediglich, dass die Box nicht automatisch mit dem neuen DSLAM-Profil syncen konnte). Falls nicht, hätte er sich vielleicht auch vorher gemeldet und den Hinweis gegeben, dass das CPE auszutauschen ist… Aber so war ja eigentlich eine Mitteilung bei diesem Anschluss gar nicht wirklich nötig.
 
Nun ja, wenn es kein uralter Tarif ist, gelten nun mal die "aktuellen" Schnittstellenbeschreibungen. Und laut diesen hat der Kunde (bei Verwendung eines eigenen Endgerätes) sowieso ein Endgerät (CPE) zu verwenden, welches neben ITU-T G.992.5 (inklusive Annex J) auch ITU-T G.993.2 und G.993.5 zu unterstützen hat (also ADSL2+ und VDSL2 inkl. Vectoring).
Wo stehen denn diese genauen Informationen? Ich habe kurz die PDFs "Leistungsbeschriebung" und "AGB" überflogen, die ich bei der Anschlussbestellung 2023 bekommen habe, aber darin finden sich die Suchstrings "992" und "993" nicht.

Wenn solche Details (bei Verwendung eines eigenen Endgerätes) den Endkunden überfordern sollten, sollte er vielleicht auch überlegen besser zu einem Endgerät zu greifen welches ihm der Netzbetreiber ggf. zur Verfügung stellen könnte bzw. empfiehlt (bzw. alternativ zieht dieser jemanden zu Rate, der sich mit so was (wirklich) auskennt).
Diese Information habe ich ja nicht mal nach mehrmaligem Nachfragen von der Hotline bekommen. Das war zwar Vodafone, aber ich habe auch schon haarsträubende falsche Aussagen von T. erhalten. Wegen ähnlicher Unwissenheit würde ich daher nicht den interessierten und vorsorgenden Kunden klein machen oder mit einer Easybox abspeisen.

... Aber so war ja eigentlich eine Mitteilung bei diesem Anschluss gar nicht wirklich nötig.
Laut Ereignisprotokoll der 7530ax ist seit 2.10. um 0:43 mehrmals DSL unterbrochen worden und war dann ab 11:30 komplett weg. Vermutlich war der Umbau im Laufe des Tages fertig, aber die 7530ax dürfte bis zum 3.10. unverbunden gewesen sein, denn es hat sich bis dahin niemand darum gekümmert. Ich vermute, der/die Techniker hätten nach dem Umbau einmal alle Endleitungen resetten müssen, denn nachdem ich die Leitung kurz unterbrochen hatte, lief es ja.
Eine Information, dass die an der Anlage mehrere Stunden rumfummeln, hätte ich aber schon gerne mind. eine Woche vorher bekommen. Wegen Homeoffice hat mich das gerade an dem Tag deutlich behindert.

@Zwanzigeinundzwanzig
Ich habe über die Jahre ab und zu mal bei Vergleichsportalen nachgesehen, aber ich habe nie etwas gesehen, was dauerhaft deutlich billiger gewesen wäre. Billiger waren immer nur Angebote, bei denen man Wechselboni einberechnet, aber Anbieterhopping kam für mich nicht in Frage. Da mein Bekannter im gleichen Ortsteil ganz üble Qualität bei einem 1+1-Anschluss bekommen hat, waren die für mich auch aus dem Rennen.
 
ganz üble Qualität bei einem 1+1-Anschluss
Ja, es gab vor vielen Jahren massenhaft 1&1-Probleme... Aber Probleme kenne ich aus Erzählungen auch bei anderne Anbietern, ganz vorn dabei ist Vodafone... So hat halt jeder seine eigenen Erfahrungen.
Aber seit mindestens 15 Jahren habe ich eben keine Probleme mit 1&1 auf einer Telekomleitung und deutlich günstigere Konditionen (50/20 VDSL, mehrere Nummern, Mobilflat und jetzt auch TV) und mehrere Fritzboxen, ist aber schon 8 Jahre her - und läuft und läuft und läuft...) :)
 
Wo stehen denn diese genauen Informationen? Ich habe kurz die PDFs "Leistungsbeschriebung" und "AGB" überflogen, die ich bei der Anschlussbestellung 2023 bekommen habe, aber darin finden sich die Suchstrings "992" und "993" nicht.
Das steht dort i.d.R. auch nicht drin sondern in der (zum Anschluss dazugehörigen) Schnittstellenbeschreibung.



BTW/Edit:
Diese Information habe ich ja nicht mal nach mehrmaligem Nachfragen von der Hotline bekommen. […]
Auf Aussagen einer Hotline (egal ob Vodafone, Telekom 1und1 usw.) würde ich mich nie wirklich verlassen, da sitzen i.d.R. keine Experten (zumindest nicht im i.d.R. erreichbaren First-Level). Wenn man qualifizierte Informationen benötigt, fragt man bspw. nach der zum Anschluss dazugehörigen Schnittstellenbeschreibung (ggf. auch gleich schriftlich in elektronischer Form bspw. per E-Mail).

Wer wirklich technisch qualifizierte Informationen/Aussagen haben möchte, sollte imo nicht wirklich auf den telefonischen First-Level Support setzen. Der ist i.d.R. dazu da bspw. Leuten zu helfen die Probleme haben das grüne Kabel in die grüne Buchse und das gelbe Kabel in die gelbe Buchse zu stecken, um es mal überspitzt auszudrücken (allerdings auch nicht wirklich praxisfern).

Eine Information, dass die an der Anlage mehrere Stunden rumfummeln, hätte ich aber schon gerne mind. eine Woche vorher bekommen.
Ja, das wäre sicherlich ein netter (und eigentlich auch erwartbarer) Zug seitens den Provider gewesen (egal ob HomeOffice oder nicht). Zumindest dann, wenn die Unterbrechung erwartbar das typische Wartungsfenster reißen wird (wobei das vielleicht gar nicht von vornherein klar war, vielleicht war man seitens des Netzbetreiber davon ausgegangen, dass das im typischen Wartungsfenster stattfinden wird).
 
Zuletzt bearbeitet:
Das steht dort i.d.R. auch nicht drin sondern in der (zum Anschluss dazugehörigen) Schnittstellenbeschreibung.
Wenn ein Kunde diese Information nicht zur Verfügung gestellt wird, fände ich es übertrieben, deswegen zu empfehlen, dass dieser möglichst einen Router des Anbieters nutzen sollte.

BTW/Edit:

Auf Aussagen einer Hotline (egal ob Vodafone, Telekom 1und1 usw.) würde ich mich nie wirklich verlassen, da sitzen i.d.R. keine Experten (zumindest nicht im i.d.R. erreichbaren First-Level). Wenn man qualifizierte Informationen benötigt, fragt man bspw. nach der zum Anschluss dazugehörigen Schnittstellenbeschreibung (ggf. auch gleich schriftlich in elektronischer Form bspw. per E-Mail).
Ich hatte bei Vodafone absichtlich per Mail und nicht telefonisch nachgefragt, damit ich eine belastbare und überprüfbare Antwort erhalte, die unabhängig von meinem begrenzten technischen Kenntnissen ist. Von dort kam aber gar keine substantielle Antwort.
Dass die gesuchte Information in einer Schnittstellenbeschreibung zu finden wäre, sollte die Hotline zumindest eher wissen, als der Kunde. Wenn die Hotline diese Brücke für den Kunden nicht bietet, dann ist sie diesbzgl. nutzlos. Wenn man technisches Detailwissen hat, braucht man die Hotline nicht mehr.

Wer wirklich technisch qualifizierte Informationen/Aussagen haben möchte, sollte imo nicht wirklich auf den telefonischen First-Level Support setzen. Der ist i.d.R. dazu da bspw. Leuten zu helfen die Probleme haben das grüne Kabel in die grüne Buchse und das gelbe Kabel in die gelbe Buchse zu stecken, um es mal überspitzt auszudrücken (allerdings auch nicht wirklich praxisfern).
Die Anbieter haben das Problem, dass sich Unkenntnis der Kunden und eigene Fehler mischen und überlagern. Das lässt sich mMn. nur wirtschaftlich lösen, indem man eine möglichst billige Abwimmelinstanz vorschaltet.
Besonders ärgerlich finde ich es aber, wenn der Anbieter unnötig Chaos stiftet und spätestens bei der zweiten Rückfrage des Kunden nicht mit echter Hilfe zur Seite steht. In all den Jahren fand ich das bei V. aber eigentlich ganz OK. Wenn es Probleme gab, dann hat man sich auch innerhalb von 24h darum gekümmert. Die aktuelle Informationslücke ist bisher eine negative Ausnahme.

Ja, das wäre sicherlich ein netter (und eigentlich auch erwartbarer) Zug seitens den Provider gewesen (egal ob HomeOffice oder nicht). Zumindest dann, wenn die Unterbrechung erwartbar das typische Wartungsfenster reißen wird (wobei das vielleicht gar nicht von vornherein klar war, vielleicht war man seitens des Netzbetreiber davon ausgegangen, dass das im typischen Wartungsfenster stattfinden wird).
Da die Umstellung sowohl bei Vodafone als auch bei Telekom innerhalb einer Woche stattgefunden hat, gehe ich davon aus, dass das eine geplante Aktion war. Wissen kann ich das natürlich nicht.
Seit der Umstellung am 2.10., bzw.seitdem ich die 7530ax am 3.10. wieder aktiviert habe, ist 3x die Synchronisierung verloren gegangen. Gestern einmal und heute schon 2x. Das Ereignisprotokoll reicht nur einen Monat zurück und in der Zeit ist es sonst nur einmal passiert. Vielleicht fummeln die noch daran herum oder haben wieder mal eine Ader nicht richtig aufgepatcht. Wenn das nächste Woche immer noch passiert, werde ich wohl den technischen Support kontaktieren.
 
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