VoIP Phone: Direct IP im LAN

4. fuer die Fritzbox kann ich sagen

Ich werd aus Deinen Texten nicht schlau.Das ist mir einfach zu hoch.
Aber egal, ich hatte ja eine Frage zu einem VoIP Telefon und nicht zur Fritz Box.

Trotzdem danke für die Mühe.

Grüße

TWELVE
 
@RB:

Aber das ganze hört sich mehr nach einer Anwendung für eine Gegensprechanlage über TCP/IP an

Mehr oder weniger sowas ähnliches, für eine gemietete IP Leitung nach Japan soll die SIP Telefonie mehr oder weniger unkompliziert als Nebenprodukt abfallen.Die Leute, die das benutzen wollen, haben von
diesem Gebiet keine Ahnung, ich habe wenig Lust, denen zu erklären,
wie sich eine SIP URI aufbaut... :D

Auf jeden Fall schonmal danke für Deine Bemühungen.

Grüße

TWELVE
 
TWELVE schrieb:
Ich werd aus Deinen Texten nicht schlau.Das ist mir einfach zu hoch.
Aber egal, ich hatte ja eine Frage zu einem VoIP Telefon und nicht zur Fritz Box.
tja, dann liess sie dir vielleicht mal etwas langsamer durch, du scheinst recht nervoes zu sein, Geduld ist ja wohl ein Fremdwort fuer dich
also eigentlich kann mans kaum simpler beschreiben
sonst frag besser mal im Laden nach, findest sicher lokal jemanden, der dir sowas auch aufbaut
"Fuer die Fritzbox" ist der Part vonwegen ich weiss nicht, ob die Konten auf anderen VoIP-Telefonen auch erfolgreich registriert sein muessen beim VoIP-Provider, ansonsten ist es so mega allgemein gehalten, allgemeiner gehts schon garnicht
aber eben, verlangt dann nuetuerlich auch etwas, dass du zumindest ansaztweise weisst, was du da tust, bzw tun willst.
Solange du nicht genau sagen kannst was du hast und wie dein Netzwerk laeuft, kann dir natuerlich auch keiner sagen "du musst dahin klicken und danach noch 2mal hier klicken und dann dort doppelt klicken und gut ist"
 
@JSchling
Bitte langsam wieder runterkommen (also keine Bruchlandung - im Ggs zu den Flugzeugen in letzter Zeit). Aufregung schadet nur dem Herz und macht Falten :-)

@TWELVE
Mit der Hintergrund-Info kann man das dann doch etwas besser nachvollziehen, was Du machen möchtest.

Also eine reine Punkt-Punkt-Verbindung? Ich bin mir eigentlich sicher, daß es für einen solchen Anwendungszweck auch spezialiserte Geräte gibt.
Im Zusammenhang mit Telefonanlagen gibt es da z.B. Module zur Anlagenkopplung über TCP/IP.

Wenn es aber wirklich unbedingt zwei Telefone sein sollen (irgendwie entwickelt sich bei mir im Hinterstübchen gerade eine Filmszene - zwei rote Telefone, eins beim amerikanischen Präsidenten, das andere beim Präsidenten der UdSSR), dann müsste das mit den meisten Geräten gehen.

Aus eigener Erfahrung kann ich das aber nur mit meinem Cisco bestätigen: Du kannst, wie schon gesagt, beliebige URLs (also auch SIP-Adressen auf IP-Adressen-Basis) als Kurzwahlen anlegen und man kann die Registrierung beim SIP-Provider abschalten (ohne den Account zu deaktivieren).

Zwei 7940 würden Deinen Ansprüchen genügen. Jedes hat zwei Kurzwahltasten. Und diese Geräte haben eine hervorragende Freisprecheinrichtung! Nachteil: Arg teuer!

Mit etwas Glück finden sich ja noch ein paar andere Leute mit Snom-Telefonen oder den billigeren VLine und Co., die dazu was sagen. Eigentlich müßte man dazu aber auch genug Info im Forum finden. Das Thema ist (leicht abgewandelt) schon einigemale durchgekaut worden. Such doch mal ein wenig. Auch Stichworte á la "Wie wähle ich eine IP-Adresse" oder so könnten hilfreich sein.
 
Bei mir klappt es nicht

Also ich habe aktuell fast das selbe Problem: Auf jeder Seite ist ein Grandstream ATA (einmal der 286 und einmal ein Port des 386). Direct-IP-Calling aufgerufen, IP-Adresse eingetippt, es klingelt sofort auf der anderen Leitung. Jedes IP-Phone hat separate Ports und jedes Telefon kann parallel betrieben werden und funktioniert auch mit jedem SIP-Anbieter.

NUR: Die beiden verstehen sich nicht ohne SIP-Server. Wählt man von Punkt A zu Punkt B (mit dem Zusatz der anderen Portnummer), dann klingelt Apparat B. Nimmt man ab, erkennen beide die Verbindung. Man hört aber weder die eine, noch die andere Seite. Nichts.
Das Auflegen widerum erkennen beide.

Beide Geräte hängen im selben Adressraum, gleiche Subnetzmaske etc. An der Firewall/NAT sind die jeweiligen Ports geforwarded, klappt also alles von außen. Innerhlab des LANs sollte es eigentlich weder die Firewall, noch NAT etwas angehen, was zwei IP-Adressen miteinander treiben.

Aber irgendwo dazwischen "stinkt es".
 
Kann ja dann eigentlich nur die RTP Ports betreffen.Das SIP scheint einwandfrei zu laufen.In einem LAN sollte es aber damit generell keine Probleme geben.Was ist denn zwischen den beiden ATAs so an Infrastruktur...( Switches etc.)

Grüße

TWELVE
 
Dazwischen ist in der Endversion 2 x AP900+ sowie ein Zyxel 650H. Für den Test habe ich nur den Zyxel (ein simpler Router m. DSL-Modem). Auch habe ich es mit Softphone -> ATA versucht. Wie gesagt, alles im LAN. Es kann doch nicht sein, dass intern auch Ports gefiltert, geroutet oder geblockt werden????? Evtl. weil der ATA seine öffentliche IP-Adresse mitschickt, anstatt seine private zu verwenden.

Ich versuche es nachher mal mit einem Crossover-Kabel. Dann kann es nun wirklich nicht mehr der Router sein und mir wird es hoffentlich wie Schuppen von den Augen fallen.
 
So, jetzt habe ich es mit dem Crossover-Kabel probiert und siehe da, es geht. Alles einwandfrei. Also MUSS es am Zyxel liegen, oder an der öffentlichen IP.
Das hätte ich dem Router nicht zugetraut.
Falls noch jemand eine Idee hat, ...
 
Falls noch jemand eine Idee hat, ...

Was für eine Idee meinst Du..? Wenn da etwas zwischen ist, das Ports
filter, dann mußt Du dieses Gerät entweder richtig einstellen oder
es entfernen.Klare Sache, oder...?

Aus Deinem Aufbau werde ich allerdings immer noch nicht ganz schlau.
Vielleicht kannst Du das mal näher beschreiben oder noch besser eine
Zeichnung anhängen...?Dann könnte ich Dir sagen, wo das Problem liegt.

Grüße

TWELVE
 
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