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Warum ist VoIP billig ?

Dieses Thema im Forum "Grundsätzliches" wurde erstellt von asdffdas, 21 Okt. 2008.

  1. asdffdas

    asdffdas Neuer User

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    Hallo
    Ich weiss nicht, ob es hier passend ist aber meine Frage ist:
    Warum können die VoIP-Anbieter zu billigeren Tarifen, als Festnetzanbieter das Telefonieren anbieten ?
    (PC->Festnetzphone)
     
  2. RalfFriedl

    RalfFriedl IPPF-Urgestein

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    Weil sie für eine Hälfte des Gesprächs (Deine Hälfte) nichts an die Telekom zahlen müssen. Das spart ca. eine halben Cent pro Minute ein.
     
  3. woprr

    woprr Aktives Mitglied

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    weil die netzinfrastruktur schon durch das internet bereitgestellt wurde und sie nur einen riesen ATA aufstellen müssen fürs PSTN.
     
  4. kombjuder

    kombjuder IPPF-Promi

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    Weil mit voip sehr viel mehr Gespräche über eine Leitung gehen als mit "normaler" Technik.
     
  5. Erpet

    Erpet Aktives Mitglied

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    Weil sie nicht mit einer veralteten Infrastruktur/Technik und zehntausenden z.T. ungeeigneten Mitarbeitern belastet sind!
     
  6. Ecki-No1

    Ecki-No1 IPPF-Promi

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    Wieso? 1und1 bietet doch auch VoIP an. :confused:
     
  7. Stiefel

    Stiefel Aktives Mitglied

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    Und dennoch sind fast alle VoIP-Anbieter teurer, als viele call-by-call-Anbieter. Von den Betas mit - nennen wir 's mal so - ungewöhnlichem Geschäftsmodell mal abgesehen.
     
  8. MalkoV2

    MalkoV2 Mitglied

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    Naja, 1und1 bietet so viel an was nicht (durchgängig) funktioniert (wie andere provider auch!) - warum sollte es also bei weniger als zehntausend nicht auch zu schaffen sein - soooo viele Probleme mit ein paar wenigen Loosern in einem sonst Klasse Team zu produzieren...

    Kennstdoch "Ein schlechter Apfel..." - und 1und1 trägts Leid (und gibts ungewollt weiter an die User ...)

    Problem ist eben, das es wirklich bei 1&1 nur ganz wenige sind, die Verursacher für die häufigsten Problem, bzw. deren Ursache sind...!!

    Aber nicht mehr lange, schätze ich ;-)
    (Weil, das da was passieren wird, steht ja auch endlich in den Sternen ;-) )

    .
     
  9. woprr

    woprr Aktives Mitglied

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    #9 woprr, 22 Okt. 2008
    Zuletzt bearbeitet: 22 Okt. 2008
    du beleidigst all die und ihre erben, die nach dem krieg das gute telefonnetz aufgebaut haben über das noch heute dein dsl läuft und das

    soll besser sein? für deine kaufhausfritzbox vielleicht. kannst ja mal für mich bei QSC anrufen wennde da jemand ans telefon bekommst der darüber mit dir reden will dann kannste den mund aufmachen.

    dieses "friss oder stirb"- customer care gabs bei der alten telekom nicht!
    nach 3 sinnlosen und teueren anrufen bei den hotlines wünscht sich doch jeder die störungsstelle der bundespost zurück, oder nicht? :(

    VoIP ist nicht billiger, das sind milchmädchenrechnungen, es wird ein großer teil der infrastruktur auf die hard+software des kunden ausgelagert und er muss auf seine kosten damit klar kommen.
     
  10. Blaria

    Blaria Mitglied

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    würde ich nicht unbedingt so sehen. Die Telekom ist selber schuld an der Miesere, weil man den Hals nicht voll genug bekommen konnte.
    Ich kann mich noch gut an die Zeit vor DSL, in meinem Fall vor dem Jahre 2000 erinnern: da hat Internet mal gerne 200 DM an Telefonkosten verursacht, da die Telefoneinheiten selbst im Ortsbereich sau teuer sind.
    Und darauf hat man sich eine ganze Weile ausgeruht und den Anschluss an neue, günstigere Technik verschlafen. Da wurde einfach nur abgesahnt und nicht an die Folgen gedacht, z.B. das manche Kunden schon alleine wegen diesem miesen Verhalten so schnell es geht und koste es was es wolle den Anbieter wechseln, sobald das möglich ist.

    Das auch bei VoIP oftmals kein Service vorhanden ist liegt eben daran, dass es jeder immer günstiger haben will und im Allgemeinen benötigt man ja auch keinen Support, solange alles in Ordnung ist.
    Ein Grund für die hohen Preise der Telekom ist sicherlich auch der hohe Preis für den Support und da merkt man doch, dass keiner wirklich bereit ist dies entsprechend zu honorieren und lieber zu einem anderen Anbieter wechselt.

    PS: @woprr: mit deiner Umschalttaste scheint was nicht zu stimmen !
     
  11. BlaSh

    BlaSh Mitglied

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    Nö, die Preise bekommen WIR vorgegeben. Der Service ist eine Möglichkeit sich von den Mitbewerbern abzusetzen.
     
  12. Ecki-No1

    Ecki-No1 IPPF-Promi

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    Wer ist "WIR" ?
     
  13. woprr

    woprr Aktives Mitglied

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    #13 woprr, 22 Okt. 2008
    Zuletzt bearbeitet: 22 Okt. 2008
    das war eine politische entscheidung noch von der regierung kohl, wer die gewählt hat dem geschiehts recht :mrgreen:
    es gab keinen grund die günstigen gebühren der bundespost abzuschaffen, mal abgesehen von auslandstelefonaten, aber das ist ja heute noch fast immer eine domäne von firmen, nicht von privatkunden. die regierung kohl hat damit quasi die auslandstelefonate von firmen wie siemens von den bürgern zahlen lassen, genauso wie heute unter kanzler merkel die bürger die aufgehäuften milliardenschulden von "spielbänkern" zahlen müssen...
     
  14. BlaSh

    BlaSh Mitglied

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    Wir "z.T. ungeeignete Mitarbeiter" bzw. 'unser' Konzern.
     
  15. woprr

    woprr Aktives Mitglied

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    laut sig bist du aber bei 1&1 nicht T-Home? gehst du fremd? ;)
     
  16. Ecki-No1

    Ecki-No1 IPPF-Promi

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    Wieso? Hat 1und1 denn keine "z.T. ungeeignete Mitarbeiter"?
     
  17. BlaSh

    BlaSh Mitglied

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    Ich benötige einen reinen Internetzugang und kein Festnetz, nur deswegen.
     
  18. detg

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    Und warum setzt IHR euch dann nicht von den Mitbewerbern ab? ;)
     
  19. BlaSh

    BlaSh Mitglied

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    In wie fern? Sicherlich ist die T-Com im Service alles andere als perfekt, aber imho deutlich besser als die meisten Mitbewerber.
     
  20. detg

    detg Aktives Mitglied

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    Der letzte Telekom-Servicetechniker, den ich im Haus hatte und der meinen DSL6000 Anschluss durchtesten sollte, hat einen Testrouter dabei, der nur DSL2000 konnte - dazu noch einen hochmodernen Windows 98 Laptop.

    Ich musste ihm dann mit einem ollen DSL-Modem aus der Wühlkiste aushelfen, das immerhin DSL6000 konnte. Damit hat es dann festgestellt, dass DSL tatsächlich nicht funktioniert. Er hat dann irgendwo angerufen und nach 2 Minuten funktionierte mein DSL wieder.

    Das hätte man innerhalb weniger Minuten nach der Störungsmeldung beheben könnte. Stattdessen musste ich 10 Tage auf den Servicetechniker warten. Das Ganze ist jetzt ca. 1-2 Jahre her. Nachdem was ich so gehört habe, hat sich seit dem aber nicht viel verbessert.

    Seit mein 1&1-DSL über Telefonica und nicht mehr über die Telekom läuft, wurdne alle Problem direkt bei meinem ersten Anruf gelöst, also während des Telefonates mit einem 1&1 Servicetechniker.

    Also während 1&1 die Möglichkeit geschaffen hat, direkt mit einem Servicetechniker verbunden zu werden, hat in der gleichen Zeit die Telekom diese Möglichkeit abgebaut.

    Soweit meine persönlichen Erfahrungen.