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schnip------
http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?p=603711#post603711
die ausführliche Fortsetzung zum Thema Outdoor-DSLAM´s
Standort in Düsseldorf ( der der hier bei mir is, die dinger schießen wie Pilze aus dem Boden derzeit) is in Kaiserswerth am Krankenhaus.
Aber warum Outdoor, das war ja eine der Fragen. Also, die dinger sind dann näher am Kunden, damit werden die Strecken auf Kupfer kleiner und irgendwann kommt dann auch mal die Umsetzung zu VDSL(*). Die T-Com bereitet sich damit schon mal vor.
Desweiteren werden so auch neue Ports für kunden geschaffen die bisher noch kein DSL bekommen konnten, weil einfach auf der Strecke zum HVT nix mehr frei war.
Weitere neben effekt der verlagerung ist halt die geringere Wärme in den Vermittlungsstellen und auch der Vorteil das diese Geräte den Powersave-modus können um somit nicht benötigte Ports bis zur nutzung spannungsfrei zu schalten um so übersprechen zu verhindern.
Also, was machen diese Dinger. Auf der einenseite sind die mit dem High-Speed Glasfasernetz der T-Com verbunden und auf der anderen Seite hängen diese Geräte an den Kupferkabeln zum Kunden. Der eigentliche Prozess der in den Geräten abläuft is also eine umsetzung von Glasfaser auf Kupfer.
Zur größe sei gesagt, die sind nicht wirklich so riesengroß wie du denkst. Könnte man auch glatt mit nem Stromunterverteiler eines Strassenzuges verwechseln oder mit nem Kasten für ne Ampelschaltung an einer großen Kreuzung.
Bilder habe ich auch gemacht.
Werde ich auch noch mal anhängen.
Wer jetzt noch mehr wissen will und wissen will warum die T-Com ADSL2+ so leppsch hinnimmt der kann das inner c't 11/06 nachlesen ;-)
*VDSL
http://www.netzwelt.de/lexikon/Very_High_Speed_Digital_Subscriber_Line.html
http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?p=603711#post603711
die ausführliche Fortsetzung zum Thema Outdoor-DSLAM´s
Standort in Düsseldorf ( der der hier bei mir is, die dinger schießen wie Pilze aus dem Boden derzeit) is in Kaiserswerth am Krankenhaus.
Aber warum Outdoor, das war ja eine der Fragen. Also, die dinger sind dann näher am Kunden, damit werden die Strecken auf Kupfer kleiner und irgendwann kommt dann auch mal die Umsetzung zu VDSL(*). Die T-Com bereitet sich damit schon mal vor.
Desweiteren werden so auch neue Ports für kunden geschaffen die bisher noch kein DSL bekommen konnten, weil einfach auf der Strecke zum HVT nix mehr frei war.
Weitere neben effekt der verlagerung ist halt die geringere Wärme in den Vermittlungsstellen und auch der Vorteil das diese Geräte den Powersave-modus können um somit nicht benötigte Ports bis zur nutzung spannungsfrei zu schalten um so übersprechen zu verhindern.
Also, was machen diese Dinger. Auf der einenseite sind die mit dem High-Speed Glasfasernetz der T-Com verbunden und auf der anderen Seite hängen diese Geräte an den Kupferkabeln zum Kunden. Der eigentliche Prozess der in den Geräten abläuft is also eine umsetzung von Glasfaser auf Kupfer.
Zur größe sei gesagt, die sind nicht wirklich so riesengroß wie du denkst. Könnte man auch glatt mit nem Stromunterverteiler eines Strassenzuges verwechseln oder mit nem Kasten für ne Ampelschaltung an einer großen Kreuzung.
Bilder habe ich auch gemacht.
Werde ich auch noch mal anhängen.
Wer jetzt noch mehr wissen will und wissen will warum die T-Com ADSL2+ so leppsch hinnimmt der kann das inner c't 11/06 nachlesen ;-)
*VDSL
http://www.netzwelt.de/lexikon/Very_High_Speed_Digital_Subscriber_Line.html
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