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[Frage] Welchen Adapter für Zugriff auf serielle Konsole?

Dieses Thema im Forum "FRITZ!Box Fon: Modifikationen" wurde erstellt von wcewc22, 16 Apr. 2019.

  1. wcewc22

    wcewc22 Neuer User

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    #1 wcewc22, 16 Apr. 2019
    Zuletzt bearbeitet: 16 Apr. 2019
    Hi,

    kann mir jemand einen RS232-USB Adapter empfehlen?

    Ich möchte Zugriff auf die serielle Konsole einer FritzBox 7362 SL bekommen - aus Spass an der Sache.

    Würde dieser funktionieren?

    mfg
     
  2. PeterPawn

    PeterPawn IPPF-Urgestein

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    Ich habe FT232RL-basierte FTDI-Platinen genommen (gibt's mit dem Original und mit Nachbauten, bei Nachbauten zickt der Windows-Treiber manchmal), ausnahmsweise auch mal mit Link, weil ich mit diesem Anbieter bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht habe und viele Amazon-Angebote sonst direkt aus China stammen: https://www.az-delivery.de/products/ftdi-adapter-ft232rl

    Die Variante mit dem FTDI-Board hat (für mich) den Vorteil, daß man für die USB-Mikro-Buchse einfach nur einen passenden Durchbruch im Gehäuse schaffen muß (ggf. etwas nachfeilen an der Platine, damit die Buchse etwas weiter übersteht, falls das verwendete USB-Kabel nicht sicher sitzt in der Mikro-Buchse) und dann kann man das Kabel nach Belieben anstecken und abziehen.

    Das sieht dann (bei der 7490 und 7412) so aus, eine 7362SL habe ich nicht:
    7490_serial_innen.JPG 7490_serial_aussen.jpg 7412_aussen.png
     
  3. wcewc22

    wcewc22 Neuer User

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    Danke. Ich kriege morgen einen mit CP2102 - wenn der nicht gut funktioniert werde ich mir den aus deinem Link bestellen.

    Bezüglich der PINs habe ich ein Paar Fragen:
    1. RxD, TxD und Gnd reichen für eine Verbindung?
    2. Muss ich RxD und TxD kreuzen (Box-TxD auf Adapter-RxD und Box-RxD auf Adapter-TxD)?
    3. Kann man die Verbindung schon testen ohne es anzulöten?
    4. Muss ich in die Löcher an der FritzBox "reinlöten", mit Lötzinn? Wo kommt der Kontakt zu stande? Ich habe noch nie gelötet - sorry für die doofe Frage.
     
    Whoopie gefällt das.
  4. stoney

    stoney Moderator
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    Wenn man aufpasst und den Hersteller berücksichtigt beim großen 'A' dann bekommt man diese auch dort.

    Ja
    Sollte nicht der Fall sein
    Im Idealfall natürlich anlöten, außer Du stehst auf "Wackler".

    Hast Du nicht noch ein altes Stück Platine (aus welchem Elektrogerät auch immer) um daran ein bisschen zu üben?
     
  5. Benares

    Benares Aktives Mitglied

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    Mal ne Frage dazu. Ist das ein normaler RS232-USB-Umsetzer mit TTL-Pegel oder JTAG?
    Ich dachte bisher eigentlich immer, JTAG wäre sowas wie RS232 auf TTL-Pegel, aber dem ist wohl nicht so. Auch die Signale heißen anders.
    https://wiki.dd-wrt.com/wiki/index.php/JTAG_pinouts
     
  6. wcewc22

    wcewc22 Neuer User

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    Was macht JTAG?
     
  7. Benares

    Benares Aktives Mitglied

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    #7 Benares, 16 Apr. 2019
    Zuletzt bearbeitet: 16 Apr. 2019
    Ein JTAG-Anschuss ist wohl auf vielen Router-Mainboards. Bei Fritzboxen auch, oder ist das was anderes?
    Scheint wohl sowas wie eine serielle Konsole zu sein, um auch ohne Netzwerk per COM-Port an den Router heranzukommen. Aber die meisten modernen PCs besitzen ja keine serielle Schnittstelle mehr, daher der Umweg über USB.
    (Ich habe mich noch nie damit beschäftigt, aber ich lerne gerne dazu)

    Edit:
    Vielleicht noch eine Info, die für einige interessant sein könnten:
    Viele angebotenen USB-Seriell-Adapter benutzen als Chipsatz den PL2303 von Prolific. Davon sind wohl einige Fakes aus China in Umlauf. Die aktuellen Treiber von Prolific erkennen den Fake und blockieren den Zugriff. Mit etwas älteren Treibern funktioniert es, auch unter Win10. Nähere Infos hier
    http://wp.brodzinski.net/hardware/fake-pl2303-how-to-install/
     
  8. wcewc22

    wcewc22 Neuer User

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  9. PeterPawn

    PeterPawn IPPF-Urgestein

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    Ne, JTAG ist sowas wie "Hardware-Debugging", auch wenn das Protokoll per se dort ebenfalls seriell abläuft (also Bit für Bit, weil es auch nur eine entsprechende Anzahl von "Leitungen" gibt).

    Die serielle Schnittstelle in den FRITZ!Boxen ist ein stinknormaler UART (Universal Asynchronous Receiver Transmitter), mit dem auch das OS kommunizieren kann - auf eine JTAG-Schnittstelle kann das installierte OS nicht zugreifen.

    Wenn das OS auf einer solchen seriellen Schnittstelle eine Shell anbietet (was die FRITZ!Box i.d.R. macht, denn da gibt es in der "/etc/inittab" eine Zeile:
    Code:
    # Start an "askfirst" shell on ttyS0
    /dev/ttyS0::askfirst:-/bin/sh
    
    ), dann kann man über diese Schnittstelle also eigene Kommandos auf der FRITZ!Box ausführen. Das "askfirst" gibt so etwas wie "Please press Enter to activate this console." aus und startet dann - wenn die Return-Taste gedrückt wurde - das angegebene Programm ... im Falle der AVM-Firmware auch direkt eine Shell, ohne weitere Anmeldung.

    Gleichzeitig wird diese Schnittstelle auch (fast immer, bei den DOCSIS-Boxen gibt es Unterschiede) vom Bootloader benutzt für die Ausgabe von Status-Meldungen und (meistens) gibt es dort dann auch entsprechende Abfragen der seriellen Schnittstelle auf eingegebene Zeichen, mit denen man zuerst mal den Bootvorgang unterbrechen und in der Folge dann ein paar (simple) Kommandos ausführen kann.

    Das Installieren einer Firmware gehört aber bei AVM normalerweise nicht zu den Funktionen, die der Bootloader mit passenden Kommandos anbietet ... dafür ist bei AVM ein FTP-Server im Bootloader zuständig, über den man entweder den Flash-Speicher (bei passender Speichertechnik) direkt beschreiben kann oder über den man ein System in den RAM der Box laden und dort starten kann.

    Theoretisch nutzt einem diese Schnittstelle für die Installation einer eigenen Firmware also gar nichts ... allerdings kann man sie gut zur Fehlersuche in eigener Software benutzen, besonders wenn diese eigene Software erst dazu dient, den Shell-Zugang (auch ohne die Serielle) zu ermöglichen.
     
  10. Benares

    Benares Aktives Mitglied

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    #10 Benares, 16 Apr. 2019
    Zuletzt bearbeitet: 16 Apr. 2019
    Hallo Peter,

    vielen Dank für die (wieder mal) ausführlichen Infos.

    Also ist der oben empfohlene Adapter ein klassischer USB-Seriell-Umsetzer auf TTL-Level? Ich hab etwas gestutzt, weil sie ihn "FTDI-Adapter" nennen.
    Ich dachte bisher, fast alle Router, auch die Fritzbox hätten JTAG, und das wäre sowas ähnliches. Wieder was gelernt!

    Edit:
    Grad "FTDI"-Infos bei Wikipedia gefunden. Ist wohl einfach nur ein Hersteller wie oben die o.g. Fa. Prolific für USB-Seriell-Umsetzer und kämpft auch mit Fakes aus China.
    https://de.wikipedia.org/wiki/FTDI
     
  11. PeterPawn

    PeterPawn IPPF-Urgestein

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    Ja, aber eben auch einer, dessen Schaltungsdesign (eine der Schmalseiten mit Mikro-USB-Buchse und die andere mit Stiftleiste und dem Jumper für 5 V/3,3 V) von sehr, sehr vielen Anbietern 1:1 nachgebaut wird und - das ist häufig das Wichtigste - der sich um die Versorgung mit signierten Treibern kümmert/gekümmert hat: https://www.ftdichip.com/FTDrivers.htm, wenn die USB-IDs des verwendeten Wandlers (FT232RL) stimmen. Am Ende ist FTDI eigentlich auch der Hersteller eben dieses Interface-Chips - und die anderen verwenden i.d.R. das Referenzdesign für diese Machart eines USB-UART-Adapters.
     
  12. 1cqyjjudj07

    1cqyjjudj07 Neuer User

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    #12 1cqyjjudj07, 17 Apr. 2019
    Zuletzt bearbeitet: 17 Apr. 2019
    Threadersteller hier - mit anderem Account.

    Ich habe mir durch die Bastelei den Laptop kaputt gemacht! Ich habe doch den 3.3V PIN angeschlossen (weil ich keinen bzw. falschen Output auf dem Terminal (Putty) bekommen hatte) und glaube die Adapter-PINs falschherum angeschlossen. Mein Laptopbildschirm wurde sofort schwarz und er geht seitdem nicht mehr an. Auf dem Mainboard ist ein Chip verkokelt. :(

    Ich habe diesen Adapter (+ USB-Hub) verwendet.

    Ich werde es nochmal probieren! Mit einem alten Laptop. Kann mir jemand die Einstellungen für das Terminal sagen? Ich hatte die Werte von Boxmatrix (38400,n,8,1,hw) probiert.
     
  13. 1cqyjjudj07

    1cqyjjudj07 Neuer User

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    #13 1cqyjjudj07, 18 Apr. 2019 um 22:01 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 18 Apr. 2019 um 22:09 Uhr
    PIN-Belegung der Fritzbox 7362 SL (von links nach rechts): 3V3, TXD, RXD, GND
    Der 3V Anschluss wird nicht gebraucht!!

    Die Einstellungen für die serielle Verbindung sind:
    Baudrate: 115200
    Flowcontrol: none
    Parity: none
    Databits: 8
    Stopbits: 1

    Meine FritzBoxen (7590, 7530, 7362) scheinen alle diese Einstellungen zu nutzen. Selbst nachschauen kann man es mit:
    stty -a -F /dev/$(cut -d' ' -f1 /proc/consoles)

    Zum verbinden nutze ich picocom:
    picocom -b 115200 /dev/ttyUSB0
     
  14. noob_noob

    noob_noob Mitglied

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  15. PeterPawn

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    Weil hier immer so viele mit dem (E)JTAG-Connector arbeiten wollen ... hat eigentlich IRGENDJEMAND die passenden BSDL-Files für alles von AVM ab der 7390?

    Ich wüßte derzeit kein (freies) Programm, welches VR9- oder GRX5-Boards unterstützt (egal von welchem Hersteller) und egal wie ich auch im Internet suche, die Berichte über erfolgreiche Verwendung des (E)JTAG-Connectors bei Vx18x-, VR9- oder GRX-Boards finde ich weder bei OpenWRT noch bei Freetz oder anderswo.

    Nicht einmal Berichte, geschweige denn Bilder davon, wie die Leute die jeweiligen Interface-Boards mit dem FRITZ!Box-PCB verbunden haben, findet man ... obendrein sind die (E)JTAG-Connectoren auch noch auf der Unterseite des PCB (da, wo es keine Kondensatoren und andere "raumgreifende" Bauelemente gibt) und damit kann man eine FRITZ!Box mit verbundenem JTAG-Interface wohl nur noch als einzeln liegendes Board betreiben. Ich gehe man davon aus, daß in der Produktion dann entsprechende Federkontakte gegen das fixierte PCB drücken werden, wenn die Box das erste Mal zum Leben erweckt wird.

    Da natürlich eigene Experimente mit dem Bootloader immer ein Ritt auf des Messers Schneide sind, wäre ich ja brennend an passenden Tools (und Adaptern) interessiert, ebenso an tatsächlichen Erfahrungsberichten ... aber eben für den "echten Einsatz" (und das heißt, sie sollten auch funktionieren) und nicht nur "weil's sich cool anhört".

    Also mal Butter bei die Fische ... ist hier irgendjemand, der bei einer AVM-Box (aber MIPS bitte, weil bei ARM die öffentlich bekannten Infos wieder umfangreicher sind und ich es da eher glauben will) ab der 7390 tatsächlich über die JTAG-Schnittstelle mit den Komponenten auf dem Board (Flash, Prozessor, FPGA) erfolgreich kommunizieren konnte? Wenn ja, mit welcher Software? OpenOCD unterstützt m.W. keine einzige FRITZ!Box und nutzt ohne passende BSDL-Datei eben auch nicht viel - nur wo kriegt man die (außerhalb von AVM) dann her?
     
  16. noob_noob

    noob_noob Mitglied

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    irgendwo geistert hier im forum nen thread zu jtag und 7050 herum. mehr weiss ich dazu leider auch nicht
     
  17. stoney

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    site:ip-phone-forum.de jtag

    füttern, wirft einen Haufen Threads aus, ebenso eine Boardsuche mit "jtag - nur Titel"
    jtag interface 7050
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  18. PeterPawn

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    Ich kenne natürlich die alten Threads ... auch das angepaßte Programm von J.Pascher, für welches die Download-URL inzwischen nicht mehr funktioniert. War aber auch alles "alte Technik" (inkl. der Telekom-Modelle) und teilweise von OpenWRT-Leuten erkundet mit anderen Modellen und dann auf die FRITZ!Box angepaßt ... und ich schreibe ja auch (absichtlich) deutlich, daß ich erst "ab 7390" meine.

    Was will ich mit der Frage verdeutlichen? Es reicht nicht aus, den passenden Interface-Adapter zu haben (meinetwegen 'nen Shikra oder Bus Pirate) und irgendeine Software - man braucht auch noch die Informationen, die man für den erfolgreichen Boundary-Scan benötigt, wenn man (bei den meisten Programmen zumindest) weiter als bis zu irgendwelchen "unknown devices" kommen will.

    Wer also seiner FRITZ!Box auf diesem Wege zuleiberücken will, der benötigt etwas mehr als das notwendige Kleingeld, um sich die Hardware (und ggf. auch die Software) zu kaufen ... ohne passende Zusatzinformationen kommt man an dieser Stelle auch nicht weiter bzw. ich finde nichts, wo sich jemand zu diesem Thema (MIPS-FRITZ!Box und ab 7390) dahingehend geäußert hätte, daß er seinen Bootloader ausgelesen oder gar neu geschrieben hätte und zwar nicht über das OS (das kann natürlich auch auf den Flash zugreifen, nur muß es dazu erst mal laufen bzw. gestartet werden können - aber dann ist das "easy"), sondern explizit über JTAG, was man bei entsprechenden Basteleien eben als "last exit to Vegas" bräuchte, wenn man die Box ansonsten in einen Backstein verwandeln könnte.

    Kriege ich keinen Zugriff auf die notwendigen Infos und weiß daßer nicht, was bei den Boxen in welcher Reihenfolge am JTAG-Bus hängt, brauche ich auch keinen Interface-Adapter, der JTAG kann - und muß in der Folge sehr viel gründlicher überlegen, was ich wo in den Flash-Speicher schreiben lasse.