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Zusammenhang niedrige Signal-/Rauschtoleranz - viele FEC-Fehler?

Dieses Thema im Forum "1&1 VoIP" wurde erstellt von wodi, 28 Nov. 2006.

  1. wodi

    wodi Aktives Mitglied

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    Hallo *.*,

    gestern war mein 3DSL-Schaltungstermin - ich bin von DSL 1000 auf 6000 geschaltet worden.

    • Der Wert für die Signal-/Rauschtoleranz ist lt. FB-Anzeige von 32 dB auf 10 dB abgesunken.
    • Die Leitungsdämpfung ist mit 24dB gleich geblieben.
    • Die FEC-/Forward Error Correction-Werte erreichen auf CPE-Seite nach wenigen Stunden die 100.000 Grenze (waren zuvor absolut unauffällig)
    Bevor ich über meine Hausinstallation her falle, habe ich ein paar Fragen:

    1. Ist es normal, dass der Wert für die Signal-/Rauschtoleranz bei einer höheren Bandbreite "naturgegeben" abnimmt?
    2. Hohe FEC-Werte deuten eigentlich ein Problem zwischen dem t-com-Port und meiner FB an - warum halbieren sich die Werte nahezu, wenn ich mich über D1und1/xxx anmelde und einen DNS-Server und Gateway von der t-com bekomme (dies widerspricht doch eigentlich der zuvor genannten Theorie)?
    3. Von meinem TELEKOM-Anschluss im Keller geht ein 4-paariges, abgeschirmtes Telefonkabel mit verdrillten Adernpaaren in das OG, wo Splitter etc. angeschlossen sind. Kann dieses 4-paarige Kabel ein Problem sein, wenn über die restlichen Paare analoge Telefone angeschlossen sind (die Adernpaare sind nicht einzeln geschirmt)?

    Im Online-Betrieb habe ich bislang noch keine Probleme erkannt, ich befürchte aber, dass meine Werte grenzgängig sind und verbessert werden sollten.

    Wäre schöne, wenn mir jemand auf die eine oder andere Frage antworten könnte.

    Merci - Dieter
     
  2. beckmann

    beckmann Guest

    Zu 1.) Normales verhalten. Über die gleiche Leitung müssen mehr Daten. Fazit, die Signalrauschtoleranz sinkt. Von 1000 auf 6.000 um einiges wenn man das mal so sagen kann.

    Zu 2.)
    Zufall, die Anmeldung beim Anbieter hat nichts mit den FEC und sonstigen DSL Werten zu tun. Der Weg DSLAM -> Modem ist immer der selbe und das auch bei unterschiedlichen Einwahlen. Die Vermittlungsstelle wandert ja nicht mit ;)
    Warum, solange alles läuft lasse das so. Ohne die Box wüsstest du gar nicht das es solche Fehler überhaupt git. Andere Modem zeigen die auch nicht an. Also einfach ignorieren solange die Leitung läuft.

    Anmerkung von mir: Warum eigentlich nur 6.000? 09181 ist doch schon seit sehr langer Zeit ADSL2+ und DSL 16.000 fähig :gruebel:
     
  3. wodi

    wodi Aktives Mitglied

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    Hallo @beckmann,

    Danke für die beruhigenden Worte ....... :D

    Das habe ich mich auch gefragt. Die Auskunft der t-com hat bis vor ca. 2 Wochen ständig zwischen 6000 und 16000 gewechselt - seit dieser Zeit steht sie konstant auf 16000.

    Die Angaben der Fritzbox sind nur Schätzwerte, OK - aber wenn sie stimmen würden, dann wäre mit meiner Leitungsdämpfung von 24dB nur 6000 drin.

    Die Frage habe ich auch einen 1&1-Hotliner gestellt und dieser meinte, dass bei mir 9000 drin wären …..

    Frage ist natürlich, ob ich im Fall von 16000 nicht auf eine andere Vst geschaltet würde und sich daraus eine niedrigere Leitungsdämpfung ergeben würde?

    Ich kenne jedenfalls noch niemand in meinem Ortsteil, bei dem 16000 geschaltet worden wäre - aber möglicherweise kenne ich die falschen Leute ;)

    Besten Dank
    Dieter
     
  4. h1watcher

    h1watcher Aktives Mitglied

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    @ wodi

    Die Änderung der Werte bei DSL6000 in dem bei Dir angegebenem Umfang ist normal und auch die FEC-Werte kannst Du ignorieren. Die FEC-Werte sind unabhängig vom Datentransfer solange nicht noch andere Fehlerzähler etwas anzeigen.
    Entscheidend ist, dass die Verbindung stabil ist und keine Verbindungsabbrüche auftreten.

    mfG
    h1watcher
    Edit: Inzwischen hast Du ja wieder gepostet. An Deiner Stelle würde ich bei DSL6000 bleiben. Was nutzt Dir ein instabiles ADSL2+ wenn Du damit im Schnitt auch nicht mehr anfangen kannst als mit einem zuverlässigen DSL6000?