zweite FB5590 als Ersatz für eine 7590

onki69

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Hallo,

aktuell nutze ich eine FB 5590, die direkt an meinem AON-Glasfaseranschluss hängt.
In der Gästewohnung ist eine 7590 tätig, die über ein LAN-Kabel als IP Client arbeitet und ein MESH-Repeater ist. Dort ist auch ein DECT-Telefon angemeldet. Alle anderen an der Hauptbox.
Nun hab ich mir eine weitere 5590 gekauft, da die 7590 leider die bekannten Pfeifgeräusche bringt und das WLAN in der Gästewohnung unzuverlässig ist. Zudem hätte ich notfalls Ersatz wenn die Hauptbox aussteigt.
Bevor ich nun die neue Box anschließe, muss ich die alte Box als Mesh-Repeater entfernen. Soweit so gut.
Ist es immer noch so, das hier explizit der LAN1 Steckplatz nötig ist oder könnte ich die Boxen ggf auch über den bei den 5590 vorhandenen 2G5 Ethernet-Port miteinander verbinden?
Da hat sich in den Jahren doch sicher was getan.
Gibt es sonst noch Fallstricke?

Gruß
Onki
 
Ist es immer noch so, das hier explizit der LAN1 Steckplatz nötig ist
Das war noch nie nötig, beim Modus IP-Client. Ein (ur)altes Märchen…

BTW/Edit:
Meine alte 7050 kann im Modus IP-Client sowohl mit LAN1 oder LAN2 angeschlossen werden (hat nur 2 LAN-Ports, intern ist bei der 7050 auch noch kein separater Switch-Chip verbaut) und bei meiner alten 7170 einer der LAN-Ports 1-4. Selbst bei der ersten Charge der 7170 (mit fehlerhaftem Switch-Chip) ist das egal. Bei dieser Charge gibt es "nur" das Problem im Router-Modus.
 
Die 7590 würde ich allerdings sofort außer Betrieb nehmen (nach .export Erstellung) man kann sie noch reparieren.

Aber warum ne zweite 5590?
 
da die 7590 leider die bekannten Pfeifgeräusche bringt und das WLAN in der Gästewohnung unzuverlässig ist.
Beginnt die Seriennummer der FB 7590 zufällig mit J, K oder L? Gerne dazu einmal die ersten vier Stellen der Seriennummer hier posten.
 
Die Seriennummer habe ich gerade nicht zur Hand. Ich meine aber sie ist eine aus der Problemserie (ca. 7-8 Jahre alt).
Ich nutze schon immer 2 Boxen. Eine in der Wohnung und die andere in der Gästewohnung einen Stock tiefer versetzt, verbunden über ein LAN-Kabel.
Ohne das hab ich fast keinen Empfang in der Gästewohnung. Und die Ethernet-Ports der FB kann ich in der Werkstatt gut brauchen, wie auch die WLAN-Basis. Für DECT brauche ich leider einen Repeater (DECT 200).
 
aus der Problemserie (ca. 7-8 Jahre alt)
Auch bei einer so alten Box bitte unbedingt an den Herstellersupport wenden. Die prüfen dort jeden Einzelfall. Es gab dort bei älteren Boxen ausserhalb der Herstellergarantie dann ein "Kulanzangebot" in Form einer FB 7530 AX.
 
Oder eine 7590 AC als 1zu1 Tausch oder auch ein besseres Angebot, falls man nach Angebot der 7530 AX nach etwas gleichwertigem fragte.
Es hatte auch jemand die 7590 AC eingeschickt und einfach so eine 7590 AX bekommen, wobei aber hier auch ein menschlicher Fehler im Rahmen des denkbaren liegt.

Angebot gibt’s wohl auch nicht auf erste Anfrage.

Was ich aber eigentlich meinte, warum eine Fiber Fritte als IP Client Box, ist meiner Meinung oversized, ich würde vielleicht die 5590 gegen die 5690 Pro tauschen und die 5590 so weiterverwenden, aber keine 5590 zusätzlich anschaffen.
Soll nur die 7590 ersetzt werden, kämen insbesondere auch die 7590 AX und die 7690 in Betracht.

Ein etwaiger Tausch durch FRITZ dauert ein paar Wochen, wenn er denn geschieht, kann man auch die ausgetauschte in der Bucht verkaufen. Falls man keine Lust auf Diskussionen hat, kann man auch die defekte entweder reparieren oder in der Bucht verkaufen.
 
Ich hab mir bereits eine neue (Rücksende)5590 gekauft. Daher erübrigen sich alle diesbezüglichen Diskussionen.
Eine 5690 macht für mich keinen Sinn. Mein Kumpel hat die aktuell, weil noch DSL nutzt und demnächste Glasfaser bekommt.
Mit der 5590 habe ich Jederzeit gleichwertigen Ersatz und in der Gästewohnung läuft sie dann stromsparend ohne SFP Modul (das AON-Modul ist dann auch Ersatz.
Mit der 7590 lasse ich es auf sich beruhen. Ich finde es schlichtweg ein Unding sich nach 8 Jahren Nutzung zu beschweren.
Das ist unfair dem Hersteller gegenüber und ich zähle nicht zu denen, die auf Teufel komm raus ihre Geschäftspartner ausquestschen.
Wenn ich mal Lust verspüre, repariere ich den betroffenen Schaltregler selber.
Ich werde versuchen die Ethernet-Verbindung über den 2G5 Port zu realisieren als eine Art Backbone in die Gästewohnung (wo auch meine Werkstatt ist).

Insgeheim wünsche ich mir eine etwas bessere Lösung zur Reciweitenerhöhung der DECT-Telefonie. Gefühlt (kann es aber nicht belegen) ist die Reichweite und Übertragungsqualität immer noch wesentlich eingeschränkter als mit den Gigaset Sachen.

Hier wäre mein Wunsch ein Fritz DECT-Repeater, der auch via Netzwerk (Ethernet, WLAN, Powerline) angebunden werden kann.
Der DECT 200 funzt so lala weil dort wo eine Steckdose ist der Empfan mies ist und dort wo der Empfang noch brauchbar ist ist keine Steckdose.
Alternativ wäre ein DC-betriebener Fritz DECT-Repeater eine feine Sache, da man hier flexibler ist, was die Stromversorgung angeht.
 
"stromsparend" ist aber eine alte AVM-Werbeübertreibung und wurde so häufig von Aufkleber-Ablesern gepostet, dass auch die Google-AI jetzt herumblökt mit SFP: <2W und ONT: 5-8W. Das Glasfasermodem 2 der Telekom benötigt im Betrieb 2,2W lt. Hersteller. Meine 5590 mal mit SFP und mit GFModem.2 zu messen, wird bei mir sowieso ausfallen, da ich den einsamen 2,5er LAN- und einzig möglichen WAN-Port für meinen FRITZ!Repeater 2700 benötige.

Vor langer Zeit habe ich mal auf dem 90m-Firmen-Flur die Reichweiten von Fritz- und Gigaset-DECT verglichen und keine 2-3m Unterschied bekommen. Natürlich war Gigaset leicht im Vorteil. Das meiste DECT/WLAN-Geheule kommt bekanntlich von Fritz-Keller-Kindern und/oder Fans von Blech-Serverschränken.
 
und dort wo der Empfang noch brauchbar ist ist keine Steckdose
Wäre dann nicht ein Verlängerungskabel schon eine brauchbare Lösung? Und es gibt Ständer aus dem 3D Drucker, wo der DECT Repeater dann einfach eingesetzt wird und senkrecht steht.
 
Wäre dann nicht ein Verlängerungskabel schon eine brauchbare Lösung?
Nein - ich überlege aber mal einen Gigaset Repeater 2 zu testen, denn der wird lediglich mit 5V betrieben, die ich unauffällig verlegen kann.

Die Ideallösung wären Netzwerkgebundene DECT-Basisstationen. Diese wird es aber bei Fritz wohl nie geben.
 
Nö - ich hab Fritzfone und bin mit denen auch sehr zufrieden.
 
Dann kann man derzeit nur sinnvoll den FRITZ!DECT Repeater 100 oder weiter Fritz!Boxen als zusätzliche DECT Basen einsetzen. Eine vergleichweise einfache Verkabelung via PoE ist dort dann aber auch nicht möglich, ein Handover zwischen den Basen ebenso wenig.
 
Kannst eine 2. Box im Mesh ja auch über WLAN anbinden (mußt nur eine nehmen die dafür auch geeignet ist), dann ist es wohl die einfachste "Verkabelung" überhaupt.
Telefonie im Mesh für die 2. in der Master aktivieren und schon hast dort auch DECT-Versorgung ganz ohne Kabel dazwischen.
DECT-Roaming geht halt nicht, man muß manuell auf die versorgende Basis umbuchen (4 Basen können gleichzeitig registriert sein).
 
Die beiden Wohnung sind in einem massiv gebauten Mehrfamilienhaus auf unterschiedliehcn Stockwerken am Hang mit entsprechenden Stahlbeton-Decken und Wänden.
Keine Chance die via WLAN zu verbinden. Selbst DECT kommt nur sehr schwach an, weshalb ja der DECT-Repeater in der Gästewohnung im Einsatz ist.
Genau deshalb hab ich ja die Ethernet-Leitung aufqändiug verlegt um eine stabile Verbindung zwischen den Wohnungen zu bekommen.

Mittlerweile hätte ich sogar die Möglichkeit die Wohnungen mit Glasfaser zu verbinden. Weil in jede Wohnung 2 Fasern laufen und ich die im Kasten nur entsprechend verbinden müsste. Das ist aber nicht nötig da nur weitere Hardware benötigt wird.
 
Kannst zur LAN-Leitung nicht auch eine Stromversorgung mitlegen?
Muß ja nicht 230V sein, es reicht eine dünne 2-Draht-Leitung für die 12V Versorgung.
 
Wozu soll das dienen?
Die FB hängt an einer kleinen 12V-USV in der Gästewohnung von daher ist alles sicher. Das läuft so in der Art auch schon mehr als 13 Jahre.
Das Problem ist lediglich der DECT-Repeater. Der ist im Badezimmer der Gästewohnung eingesteckt weil dort einerseits noch halbwegs brauchbarer DECT-Empfang ist und anderseits eine Schuko-Steckdose.
Daher wäre halt ein DC betriebener DECT-Repeater praktischer, da man eine dünne 5V Leitung einfacher realisieren kann als eine abgesetzte Schuko-Dose (für den DECT 200).
Was wären denn die Einschränkungen, wenn ich z.B. den Gigaset Repeater 2 nutzen würde statt (oder ggf. parallel) des DECT200?
 
Was du nun willst entzieht sich mir gänzlich.

Wenn du dort sowieso schon Strom (12V) hast, dann einfach eine Fritzbox hinstellen, die auch als DECT Basis dient über Telefonie im Mesh und alles versorgt angebunden über dein Rauchfang-LAN.
 
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