Samba 3.x Package Webif...nun auch zum testen

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@olistudent: samba_conf ist ein ausführbares Skript, welches die smb.conf zusammenbaut. Soll es trotzdem in das Verzeichnis?
War die nicht im alten Package auch schon da drin?

MfG Oliver
 
Samba3_v7g.patch

Ein paar Verbesserungen in den Skripten, Einstecken von USB Geräten (mit mehreren Partitionen) wird besser gehandelt.

@xxolli: Änder mal in make/samba/patches/110-Makefile_avm.patch die Zeile "+AWK=gawk" nach +AWK=mawk". Dies war mal auf mawk, aber der Befehl ist nicht auf allen (zB meinem) System verfügbar. probier zuerst mal die Nachinstallation von gawk!
@olistudent: Hab mal in ein paar Paketen (wol, bftpd) geschau, und in dem Verzeichnis sind dort auch ja immer die _conf Dateien. Ist geändert!
 
Zuletzt bearbeitet:
mawk ist auch nicht auf allen Systemen verfügbar, auf meinem zum Beispiel nicht.

Wird da etwas so spezielles gemacht, daß es einen Grund gibt, nicht einfach "awk" zu nehmen?
 
meine (heul)suse 10.2 hat es (noch??)...
wo fehlt es denn?
 
Als die Variable noch auf mawk gesetzt und mawk nicht zu finden war, hatte ich mir StickyLinux runtergeladen, die mawk rauskopiert und ins Fedora reinkopiert - funktioniert :-]
 
so, habe mich an die Readme gehalten :)
jedoch bekomme ich folgenden Fehler:
Code:
feisty@mash:~/freetz/freetz-trunk$ svn up $(pwd)
svn: Verzeichnis »/home/feisty/freetz/freetz-trunk/make/samba/.svn« mit Administrationsdateien der Arbeitskopie fehlt
[/cod]
jetzt kann ich kein make o. make menuconfig mehr machen. :(
Wie geht es jetzt weiter?
 
Warum soll kein make oder make menuconfig mehr gehen?
Sowas passiert, wenn man ein Verzeichnis das im svn ist löscht und selbst neu anlegt. Am einfachsten benennst du make/samba um, machst ein "svn up" und kopierst die umbenannten Dateien wieder nach make/samba.

MfG Oliver
 
keine ahnung wie das passiert ist.
Ich habe nur gm. Install-Text "rm -rf make/samba" ausgeführt.
damit lösche ich ja automatisch auch das .svn mit.
Wie sollte ich sonst vorgehen?

[EDIT]
ich habe freetz-trunk nochmal in ein neues Verzeichnis ausgechecked und die Dateien rüberkopiert.
den Rest gem Liste abgearbeitet.
Make ist durchgelaufen, jetzt probiere ich mal zu flashen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach Neustart meiner Fritzbox werden smbd/nmbd erst prima gestartet, sobald dann aber mein USB Stick gemounted wird, verabschiedet sich bei mir smbd. Nmbd läuft dabei einfach weiter ... Im WebIf steht Samba dann auch als stopped.

Nach nem Neustart von Samba funktioniert dann alles wieder Wunderbar ...

Eine Verständnis frage hätte ich noch, warum darf eigentlich der AVM Samba nicht entfernt werden (Remove Patch), wenn doch eh ein neuer Samba in die Firmware integriert wird? Versteh da den Zusammenhang nicht ganz o_O
 
Eine Verständnis frage hätte ich noch, warum darf eigentlich der AVM Samba nicht entfernt werden (Remove Patch), wenn doch eh ein neuer Samba in die Firmware integriert wird? Versteh da den Zusammenhang nicht ganz o_O

Es wid nicht nur der AVM-Samba entfernt, sondern der Samba an sich. Also Binary und Libs, soweit nötig. Somit ist dann nur noch ein leeres Webinterface vorhanden.

Der Samba sollte meiner Meinung nach neu gestartet werden ,wenn zusätzliche Devices/Shares dazukommen, dann gibt es weniger Probleme. Bzw. sollte der Samba erst _nach_ dem Automount und Mount der Filesysteme geladen werden.

LG

c.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man Samba auswählt wird der von AVM überschrieben. Remove smbd ist dann nicht nötig und würde diese Dateien löschen.
Bei Erkennung von USB Geräten muss smbd neugestartet werden, nmbd kann bleiben. Deshalb gibt es jetzt "/etc/init.d/rc.samba restart smbd". Problematisch ist es nur, wenn mehrere Partitionen auf dem Stick sind, dann wird dies mehrfach gestartet.
Dies wird versucht mit
Code:
        DUMMY=$(pidof -o $$ samba_control)
        if [ $(echo $DUMMY|wc -w) -gt 0 ]; then
                exit 0
        fi
abzufangen, damit die Performance (vor allem beim booten) nicht so in den Keller geht. Hat jemand eine bessere Idee, um dies zu lösen?
Wieviele Partitionen sind auf deinem Stick?
 
Ein Samba Neustart ist keine gute Idee, wenn jemand Dateien über Samba geöffnet hat.

Das ist bei der Box wahrscheinlich kein so großes Problem wie bei einem richtigen Server, aber es wäre sauberer, eine andere Lösung zu finden.

Für eine Änderung der Konfiguration reicht normalerweise "smbcontrol smbd reload-config", aber vermutlich wird smbcontrol nicht mit auf die Box kopiert. smbd prüft auch selbst ab, ob sich die Konfigurationsdatei geändert hat.

Vielleicht sollte man erstmal feststellen, warum sich smbd beendet.
 
Es sollte vielmehr feststgestellt werden, warum er sich danach nicht wieder startet ;-)
Wie gesagt, wird smbd bei neuen Partitionen restartet wenn er läuft, sonst wird nur die config aktualisiert

Das Problem ist halt, dass es einen "master" smbd gibt und ein Prozesse pro Zugriff. Bei "killall -USR1 smbd" bekommt aber nur der master die neuen Freigabe mit. Steht auch so von AVM in samba_conrol (skript) und wurde von denen auch neugestartet.
"smbcontrol" hört sich natürlich viel interessanter an!
 
Wenn ein Prozeß beendet wird, kann es sich nicht wieder neu starten. Und normalerweise beendet sich smbd nicht unmotiviert, also ist das der Ansatzpunkt. Wenn er sich nicht mehr beendet, muß man auch nicht mehr überlegen, wie man ihn neu startet.

Und smbcontrol scheint für reload-config auch nur SIGUSR1 zu senden. Vielleicht hat AVM da wieder einige interessante Funktionen aus dem smbd entfernt?
 
smbd beendet sich ja nicht unmotiviert, sondern dadurch, dass eine neue Partition erkannt wurde und somit /etc/samba_control (ehemals AVM) und dadurch "/etc/init.d/rc.samba restart smbd" (freetz) ausgeführt wird.
Es könnte auch sein, dass die /mod/etc/smb.conf falsch generiert wird und smbd deshalb nicht startet.
@arved85: Kannst du deine mal posten, nachdem smbd nciht gestartet wird?
 
Code:
[global]
netbios name = fritz.box
workgroup = KAOSWG
server string =
syslog = 0
encrypt passwords = true
passdb backend = smbpasswd
obey pam restrictions = yes
socket options = TCP_NODELAY
unix charset = ISO-8859-1
preferred master = yes
os level = 64
security = SHARE
guest account = ftpuser
interfaces = 192.168.0.1/255.255.255.0
bind interfaces only = yes

[uStor01]
 path = /var/media/ftp/uStor01
 user = ftpuser
 read only = no
 write cache size = 65536
[root]
 comment =
 path = /
 guest ok = no
 read only = no
 user = ftpuser
 write cache size = 65536

Kann doch aber eigentlich nicht sein oder? Nach einem normalen Start von Samba per WebIf funktioniert ja alles wieder ohne Probleme.
 
habe selben fehler...
habe es aber mit nem automatischen restart erstmal gefixt...
leider grad keien zeit wirklich dran zu bauen...cuma iss immer fixer ;-)
 
Samba3_v7h.patch

So, hab jetzt mal -AVM's "Veeery simple semaphore stuff" aus der samba_control entfernt und stattdessen eine .pid Datei benutzt.
Da ich bis Dienstag nicht soviel Zeit hab, konnte ich es nicht grossartig testen! Schaut mal obs klappt!

Eingefügter Code
Code:
+ICKE=$$
+PIDF=/var/run/samba_control.pid
+
+if [ ! -r $PIDF ]; then
+	echo $$ > $PIDF
+fi
+sleep 1
+if [ $(ps |grep -v $ICKE|sed 's/^ \+//g'|cut -f1 -d" "|grep $(cat $PIDF)|wc -w) -eq 0 ];then
+	echo $$ > $PIDF
+else
+	exit
+fi
+
...
+rm $PIDF
 
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